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Morton Rhue — American Hero

Morton Rhue - American Hero29.April 2018

Ame­ri­can Hero” ist der neu­es­te Genie­streich des ame­ri­ka­ni­schen Autoren Mor­ton Rhue und stellt einen jugend­li­chen Sol­da­ten in den Vor­der­grund, der als Ver­letz­ter und als Held aus dem Krieg heim­kehrt. Ein Blick hin­ter die Kulis­sen und auf die dunk­len Schat­ten, die sich auf die mensch­li­che Psy­che eines Men­schen legen, der Unbe­schreib­li­ches erlebt hat. Ein aktu­el­les, hoch­bri­san­tes The­ma. Fes­selnd, bewe­gend und hef­tig erzählt. Ein idea­ler Titel für eine Buch­vor­stel­lung oder als Klas­sen­lek­tü­re. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Der 18-jäh­ri­ge Jake ist aus dem Krieg zurück­ge­kehrt. An fünf Ope­ra­tio­nen war er betei­ligt. Nun wird er von der Bevöl­ke­rung als Held gefei­ert. “Nur dass ich mich nicht wie ein Held füh­le. In der Situa­ti­on, in der es pas­siert, weißt du nicht, dass du mutig bist. Du tust nur das, was man dir bei­gebracht hat. Was dein Instinkt dir sagt. Du tust es, obwohl du weißt, dass du mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit dabei drauf­ge­hen wirst.” (Zitat aus “Ame­ri­can Hero” S.12) Jake tritt in einer Tour vor der Pres­se und der Bevöl­ke­rung auf. Gibt vie­le Inter­views und besucht auch sei­ne Schu­le. Und er ist schwer ver­wun­det. Sein Bein steckt in einem Gips. Über die vie­len Wun­den und Nar­ben möch­te er lie­ber nicht nach­den­ken. Auch hat er sei­nen klei­nen Fin­ger und die Hälf­te des Ring­fin­gers ver­lo­ren. Dafür ist ihmWeiterlesen!

April Genevieve Tucholke — All the strangest things are true.

April Genevieve Tucholke All the strangest things are true

03.Februar 2017

All the stran­gest things are true.” ist ein Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin April Gene­vie­ve Tuchol­ke. Über das Erwach­sen­wer­den, über uner­wi­der­te Lie­be und die Bezie­hung zwi­schen drei Jugend­li­chen. Erzählt aus drei Per­spek­ti­ven. Eine Geschich­te, die anders ist, abseits des Main­streams — für Leser beson­de­rer Bücher. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die fan­ta­sie­vol­le, aber etwas son­der­ba­re Wink bezeich­net ihre zahl­rei­chen Geschwis­ter als “Wai­sen­kin­der”, weil sie alle kei­nen Vater mehr haben und ihre Mut­ter, die als Wahr­sa­ge­rin arbei­tet, sie oft sich selbst über­lässt. Die­se liest ihren Kun­den aus Tee­blät­tern oder aus Kar­ten. Jetzt hat sie Wink vor­her­ge­sagt, dass sie und der neue Jun­ge, der neben­an ein­ge­zo­gen ist, eine gemein­sa­me Geschich­te haben wer­den. Der Jun­ge, der einen eben­so außer­ge­wöhn­li­chen Namen wie sie trägt: Mid­ni­ght. Die­ser ist froh umge­zo­gen zu sein. Weg von Pop­py, dem Mäd­chen, für das er schon seit frü­hes­ter Kind­heit geschwärmt hat. Die er geküsst und mit der er geschla­fen… Weiterlesen!