Schlagwort Archiv: Halluzinationen

Kayla Ancrum — Wicker King

Kayla Ancrum - Wicker King21.September 2018

Wicker King” ist der Debüt­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Kay­la Ancrum und erzählt die Geschich­te einer ganz beson­de­ren Freund­schaft zwi­schen zwei Jun­gen, von denen einer plötz­lich in eine ande­re Welt abdrif­tet, die nur er sehen kann. Außer­ge­wöhn­lich, schräg, anders und sehr bewe­gend. Ergänzt mit einem Sam­mel­su­ri­um von Fotos, Noti­zen und Zeich­nun­gen. Für Leser, die die Nase voll haben von 0–8‑15-Geschichten. Für rei­fe Jugend­li­che ab 14 bezie­hungs­wei­se 15 Jah­ren und Erwach­se­ne.

August und Jack. Bes­te Freun­de, schon seit Ewig­kei­ten. Auch wenn sie sich in der Schu­le aus dem Weg gehen. “Es war gut, wenn die Leu­te nicht wuss­ten, dass sich Jack und August bes­ser kann­ten als sonst irgend­wen. Sie lagen im sozia­len Spek­trum der Schu­le so weit aus­ein­an­der, dass es kei­nen Sinn mach­te, öffent­lich zu zei­gen, wie sie zusam­men abhin­gen.” (Zitat aus “Wicker King” S.17). Jack ist der Mäd­chen­schwarm der Schu­le, hat eine Freun­din, ist erfolg­rei­cher Sport­ler und schreibt gute Noten. Er liebt das Bas­teln und will irgend­wann mal Inge­nieur wer­den, was aber kaum jemand weiß. Sei­ne Eltern: so gut wie nie zu Hau­se. Über­las­sen ihn sich selbst. August raucht ger­ne und dealt heim­lich mit Dro­gen, um sei­nerWeiterlesen!

Jana Frey — Liebeskinder

Jana Frey Liebeskinder19.Juni 2016

Lie­bes­kin­der” ist ein Roman der deut­schen Autorin Jana Frey. Ein opu­len­tes Werk, das bes­te Unter­hal­tung bie­tet. Über Freund­schaft, Fami­lie, den Man­gel an Lie­be zu sich selbst und dem Seh­nen nach sel­bi­ger. Ein Buch, zwei Geschich­ten. Meh­re­re Zeit­ebe­nen. Ein Kalei­do­skop bril­lant gezeich­ne­ter Cha­rak­te­re. Bewe­gend und authen­tisch. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Zadoc und Ivory. Sie sind Nach­bars­kin­der. Er stammt aus ärme­ren Ver­hält­nis­sen, der Vater ver­stor­ben, als er 5 Jah­re alt war. Sie ist Toch­ter aus wohl­ha­be­nem Hau­se, hat neben ihren Eltern zwei Geschwis­ter und Aupair-Mäd­chen, die sie betreu­en. Am Ende ihres weit­läu­fi­gen Grund­stücks haben sich Zadoc und Ivory das ers­te Mal getrof­fen, als sie noch ganz klein waren. Ihre Eltern sehen es nicht ger­ne, wenn Ivory sich mit Zadoc trifft. Denn der Jun­ge ist anders als die ande­ren Kin­der. Er hat… Weiterlesen!

Wulf Dorn — Mein böses Herz

Wolf Dorn - Mein böses Herz19.Februar 2014

Der bekann­te, deut­scher Thril­ler­au­tor Wulf Dorn hat mit “Mein böses Herz” sein ers­tes Jugend­buch auf den Markt gebracht — nun frisch erschie­nen als Taschen­buch. Er ver­steht, es den Leser sofort in sei­nen Bann zu zie­hen und bie­tet auf über 400 Sei­ten eine span­nen­de, ner­ven­auf­rei­ben­de Geschich­te, die auf jeden Fall schlaf­lo­se Näch­te berei­ten wird!! Zu emp­feh­len für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren, aber auch sehr gut für Erwach­se­ne.

Doros klei­ner Bru­der ist tot. Und aus­ge­rech­net sie fin­det ihn mit weit auf­ge­ris­se­nen Augen und blau ange­lau­fe­nem Gesicht in sei­nem Kin­der­bett. Gestor­ben an einer über­ra­schen­den Hirn­blu­tung. Das 15-jäh­ri­ge Mäd­chen erlei­det einen Schock, zumal sie sich an die vor­he­ri­ge Nacht nicht mehr erin­nern kann und der dunk­le Ver­dacht, sie könn­te irgend­et­was mit sei­nem Tod zu tun haben, schwer auf ihr las­tet. Vie­le Wochen ver­bringt sie in einer Psy­cha­t­rie, wo sie auch lernt mit ihren Hal­lu­zi­na­tio­nen klar zu kom­men, in denen sie stets ihren toten Bru­der sieht. Jetzt — 14 Mona­te spä­ter (ihre Eltern haben sich mitt­ler­wei­le getrennt) — zie­hen Doro und ihre Mut­ter aufs Land, wo die­se eine neue Arbeits­stel­le gefun­den hat. Doro ver­spricht wei­ter­hin zum Psy­cho­lo­gen zu gehen, der prak­ti­scher­wei­se direkt gegen­über wohnt. End­lich glaubt sie mit allem abge­schlos­sen zu haben und ein neu­es Leben anfan­gen zu kön­nen, doch da … Weiterlesen!

Susanne Gerdom — Das Haus am Abgrund

Susanne Gerdom Das Haus am Abgrund16.Februar 2013

Eine schau­er­li­che Gru­sel­ge­schich­te ver­birgt sich hin­ter dem schön düs­te­ren Cover des Titels “Das Haus am Abgrund” von der deut­schen Autorin Susan­ne Ger­dom. Ein Thril­ler mit außer­ge­wöhn­li­chen Cha­rak­te­ren und einem unheil­vol­len Grau­en, das lang­sam um sich greift. Packend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 16-jäh­ri­ge Adri­an hat in Corn­wall bis­her immer nur sei­nen Urlaub ver­bracht, doch nun zie­hen sein Vater, von Beruf Schrift­stel­ler, und des­sen Lebens­ge­fähr­te Jona­than, Lite­ra­tur­pro­fes­sor, fest in das klei­ne Städt­chen St. Irais in eben jenes Cot­ta­ge, das ihnen seit­her nur als Feri­en­do­mi­zil dien­te. Adri­an hat einen Tumor in sei­nem Kopf und wird nicht mehr lan­ge leben. Durch die Krank­heit muss er zeit­wei­se mit Hal­lu­zi­na­tio­nen zurecht­kom­men, die sich in der Form von drei Geis­ter­we­sen äußern und es sich zur Gewohn­heit machen ihn zu besu­chen und mit ihm zu spre­chen: zwei gute und ein böser Geist. Seit er in St. Irais wohnt, hat sich jedoch noch ein wei­te­rer Geist hin­zu­ge­sellt: ein alter Herr mit hoch­ge­sto­che­ner Sprech­wei­se, der ihn ein­dring­lich warnt wei­ter über das alte, ver­las­se­ne Her­ren­hausWeiterlesen!