Philip Le Roy — Die Nacht der Acht

Kasimira12.Mai 2021

“Die Nacht der Acht” ist das ers­te Jugend­buch des fran­zö­si­schen Autoren Phil­ip Le Roy. Eine Hor­ror­ge­schich­te, die ihre Leser in ein abge­le­ge­nes Haus in Süd­frank­reich ent­führt, in wel­chem acht Jugend­li­che eine Par­ty fei­ern wol­len. Ein beson­de­res Trink­spiel lässt sie ein­an­der die größ­ten Strei­che spie­len, um sich gegen­sei­tig zu erschre­cken. Doch dann droht das Spiel zu eska­lie­ren, als Ein­zel­ne von ihnen ver­schwin­den… Ein flott erzähl­ter Thril­ler mit jeder Men­ge Gru­sel­mo­men­te und einem hef­ti­gen Fina­le. Für taf­fe Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Der ver­mö­gen­de You­tuber Quen­tin lädt zu einer Par­ty ein. In das abge­le­ge­ne Anwe­sen sei­ner Eltern, die vor­über­ge­hend ver­reist sind. Alle ande­ren sie­ben Mit­glie­der sei­ner Cli­que: die attrak­ti­ve Camil­le, die intel­li­gen­te Marie, die sen­si­ble Léa, die durch­ge­knall­te Mat­hil­de, der über­ge­wich­ti­ge Maxi­me, der auf­rei­ße­ri­sche Meh­di und der schwu­le Juli­en. Sie neh­men kei­ner­lei Mit­glie­der in ihre Cli­que mehr auf und nen­nen sich die “Acht”: “Die Acht” waren exzen­trisch und gehör­ten zu den begab­tes­ten Schü­lern ihres Jahr­gangs. Die Coo­len, sag­ten die­je­ni­gen, die sie benei­de­ten. Idio­ti­sche Wich­tig­tu­er, sag­ten die, denen sie auf die Ner­ven gin­gen. Selbst die Leh­rer waren manch­mal über­for­dert von den unge­wöhn­li­chen Ideen der acht Schü­ler. (Zitat aus “Die Nacht der Acht” S.12) Als Quen­tin vor­schlägt, eine Hor­ror­nacht zu ver­an­stal­ten, sind die anderen 

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Das neue Thema des Monats Juli: Horror!

Jetzt wird’s gruselig…

Das neue Thema des Monats Horror…denn in die­sen Büchern wird defi­ni­tiv etwas pas­sie­ren! Bist du bereit für jede Men­ge Ner­ven­kit­zel, dra­ma­ti­sche Momen­te und kal­te Schau­er, die dir über den Rücken lau­fen? Ob alte Her­ren­häu­ser, in denen es zu spu­ken scheint; Voo­doo­zau­ber, die aus­ge­führt wer­den; eine Par­ty, die aus dem Ruder gerät oder Bie­nen, die Böses im Schil­de füh­ren — hier ist für jeden etwas dabei. Also bes­ser nicht im Dun­keln lesen, sonst darfst du dich viel­leicht auf eine schlaf­lo­se Nacht ein­stel­len. Denn manch­mal scheint der Hor­ror so echt zu wir­ken, dass es sich — auch ein­ge­ku­schelt in dei­ne Bett­de­cke — lang­sam an dich her­an­schlei­chen kann. Dann wird jeder Wind­hauch dich aus dem Kon­zept brin­gen und jedes Tür­knar­ren dich buch­stäb­lich zusam­men­fah­ren lässt. Also gib acht, wenn

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