Schlagwort Archiv: Geister

Charis Cotter — Das unsichtbare Mädchen

Charis Cotter Das unsichtbare Mädchen10.September 2019

Das unsicht­ba­re Mäd­chen” von der kana­di­schen Autorin Cha­ris Cot­ter fällt gleich schon durch sein bezau­bern­des Cover auf! Ein Roman mit fan­tas­ti­schen Ele­men­ten über eine beson­de­re Mäd­chen­freund­schaft, über Geis­ter und der Suche nach sich selbst. Ange­nehm und berüh­rend erzählt. Für Jugend­li­che ab 11 bezie­hungs­wei­se 12 Jah­ren.

Toron­to. Im Jah­re 1963. Sie sind bei­de 12 Jah­re alt, woh­nen neben­ein­an­der und sind grund­ver­schie­den: Pol­ly möch­te am liebs­ten unsicht­bar sein. Sie lebt in einer Fami­lie mit drei leib­li­chen und zwei Pfle­ge­kin­dern. Jetzt haben ihre Eltern auch noch ein wei­te­res klei­nes Kind dazu­ge­holt. Wegen dem neu­en Baby muss sie ihr Zim­mer mit eben jenem tei­len. Am liebs­ten ist Pol­ly allei­ne und liest Geis­ter­ge­schich­ten. Es wäre ein Traum für sie end­lich mal einen ech­ten Geist zu sehen!
Rose hin­ge­gen fühlt sich unsicht­bar. Ihre Eltern sind kaum zu Hau­se. In der Schu­le wird sie igno­riert. Nicht ein­mal die Leh­rer rufen sie mehr auf, wenn sie sich mel­det. Dar­um lässt sie es. Manch­mal redet sie tage­lang mit nie­man­dem. Ihre Haus­häl­te­rin Kendrick stellt ihr Zuhau­se das Essen auf den Tisch, wenn ihre Eltern nicht da sind. Rose hütet ein gro­ßes Geheim­nis: sie sieht Geis­ter. Schon seit ihrer Geburt. Und das darf nie­mand erfah­ren! Sonst wür­de… Weiterlesen!

Das neue Thema des Monats Juli: Horror!

Jetzt wird’s gru­se­lig…

Das neue Thema des Monats Horror…denn in die­sen Büchern wird defi­ni­tiv etwas pas­sie­ren! Bist du bereit für jede Men­ge Ner­ven­kit­zel, dra­ma­ti­sche Momen­te und kal­te Schau­er, die dir über den Rücken lau­fen? Ob alte Her­ren­häu­ser, in denen es zu spu­ken scheint; Voo­doo­zau­ber, die aus­ge­führt wer­den; eine Par­ty, die aus dem Ruder gerät oder Bie­nen, die Böses im Schil­de füh­ren — hier ist für jeden etwas dabei. Also bes­ser nicht im Dun­keln lesen, sonst darfst du dich viel­leicht auf eine schlaf­lo­se Nacht ein­stel­len. Denn manch­mal scheint der Hor­ror so echt zu wir­ken, dass es sich — auch ein­ge­ku­schelt in dei­ne Bett­de­cke — lang­sam an dich her­an­schlei­chen kann. Dann wird jeder Wind­hauch dich aus dem Kon­zept brin­gen und jedes Türk­nar­ren dich buch­stäb­lich zusam­men­fah­ren lässt. Also gib acht, wenn… Weiterlesen!

Björn Springorum — Spiegel des Bösen

Björn Springorum - Spiegel des Bösen14.März 2017

Spie­gel des Bösen” von dem deut­schen Autoren Björn Springo­rum ist ein fan­tas­ti­scher Hor­ror­ro­man, der sei­ne Leser in ein unheil­vol­les Grand­ho­tel in die Alpen ent­führt, in dem es nicht mit rech­ten Din­gen zuzu­ge­hen scheint. Eine Geschich­te über Geis­ter der Ver­gan­gen­heit, eine unge­sühn­te Schuld und ein lie­ben­des Paar, das dem Bösen zu trot­zen wagt. Ein biss­chen “Shining”-Atmosphäre und schön schau­rig! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 15-jäh­ri­ge Sophie fährt mit ihren Eltern in den Urlaub. Für vier Tage in die Alpen in ein rie­si­ges Hotel, das nach 100 Jah­ren wie­der neu eröff­net hat. “Jetzt sah Sophie es vor sich aus dem Nebel auf­ra­gen. Das berühm­te und legen­dä­re Grand­ho­tel Raben­fels. Nun, zumin­dest, wenn sie ihrem Vater so zuhör­te. Für sie war es ein Hotel, das zwang­haft ver­sucht hat­te, sich an der abge­le­gens­ten und ödes­ten, mög­li­cher­wei­se auch käl­tes­ten Stel­le des Uni­ver­sums nie­der­zu­las­sen — und erfolg­reich gewe­sen war. Das Hotel befand sich am Ende der Welt, hoch oben auf einem schrof­fen und fros­ti­gen Fels­pla­teau, umge­ben von der­art spit­zen und stei­len Ber­gen, dass es nicht mal als Win­ter­sport­ort taug­te.” (Zitat S.10) Auf die Zeit mit ihren Eltern an die­sem selt­sa­men Ort freut Sophie sich nicht gera­de. Bereits nach zwei Tagen zählt sie die Stun­den, die sie es hier noch aus­hal­ten muss. Denn das Hotel ist ihr irgend­wie nicht ganz suspekt. Schon bei ihrer Anrei­se, als sie hät­te schwö­ren kön­nen… Weiterlesen!

Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel — Sunshine Girl: Die Heimsuchung

Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel Sunshine Girl Die Heimsuchung4.September 2016

Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” von dem ame­ri­ka­ni­schen You­Tube-Star­lett Pai­ge McKen­zie und der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Alys­sa Shein­mel ist ein Roman, der auf der (immer noch fort­lau­fen­den) Hor­ror-Web­se­rie “The hau­t­ing of Sunshi­ne Girl” basiert. Das Buch erzählt die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens, das mit ihrer Mut­ter in ein neu­es Haus zieht, in dem es zu spu­ken scheint. Schön schau­rig! Für alle, die sich ger­ne ein biss­chen gru­seln möch­ten und min­des­tens 14 Jah­re alt sind. Auch für Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Sunshi­ne und ihre (Adoptiv-)Mutter sind von Texas nach Washing­ton gezo­gen. In eine Klein­stadt namens Rid­ge­mont. Ihre neue Blei­be gefällt Sunshi­ne gar nicht: “Mom, das Haus ist gru­se­lig.” Wir sind die Kie­s­ein­fahrt zu unse­rem neu­en Zuhau­se erst halb hoch­ge­fah­ren, aber das erken­ne ich schon jetzt.” (Zitat aus “Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” S.10) Und sie täuscht sich kei­nes­wegs. Denn selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren in die­sem Gebäu­de. Sunshi­ne hört merk­wür­di­ge Schrit­te, ein Kin­der­la­chen, obwohl doch nie­mand außer ihr und ihrer Mut­ter im Haus ist. Türen schla­gen auf ein­mal zu und Tem­pe­ra­tur sinkt schlag­ar­tig her­ab. “Plötz­lich spü­re ich, wie Weiterlesen!

Ana Jeromin — Sonnentänzer

Ana Jeromin Sonnentänzer27.März 2016

Mit einem inter­es­san­ten Cover lockt “Son­nen­tän­zer” von der deut­schen Autorin Ana Jero­min ihre Leser an. Eine Geschich­te über ein jun­ges Mäd­chen, das ihre Kind­heit bei den (Haida-)Indianern ver­bracht hat und von ihrer Ver­gan­gen­heit ein­ge­holt wird. Eine Lie­bes­ge­schich­te mit einem Schuss Fan­tas­tik. Leich­te Unter­hal­tung. Roman­tisch und geheim­nis­voll. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Die 16-jäh­ri­ge Kath­rin hat end­lich Anschluss gefun­den. Sie, die sich immer schon ein wenig anders gefühlt hat und am liebs­ten bar­fü­ßig und in der Natur unter­wegs ist, gehört nun end­lich dazu. Mit ihrer bes­ten Freun­din Malin sehnt sie sich der nächs­ten Strand­par­ty ent­ge­gen, wo sie ihren Schwarm Pits wie­der tref­fen wird. Doch dann holt ein Teil ihrer ver­dräng­ten Ver­gan­gen­heit sie wie­der ein. Ein Teil in Form zwei­er gut­aus­se­hen­den, jun­ger India­ner: Sigai und Táan. Letz­te­rer war vor eini­gen Jah­ren ihr bes­ter Freund gewe­sen. Bis sie ihn bit­ter ent­täuscht hat. Sie hat eine Schach­tel… Weiterlesen!

Rhiannon Lassiter — Der 13. Gast

Rhiannon Lassiter Der 13.Gast30.März 2013

Der 13. Gast” von der bri­ti­schen Autorin Rhi­an­non Las­si­ter ist eine schön schau­ri­ge Gru­sel­ge­schich­te über ein altes Her­ren­haus, Geis­ter und unauf­ge­klär­te Mor­de. Ein Mys­te­ry­thril­ler mit unheim­lich viel Atmo­sphä­re. Für Jugend­li­che ab 13 und für Erwach­se­ne.

Die 15-jäh­ri­ge Eva wohnt allein mit ihrem Groß­va­ter in einem rie­si­gen Her­ren­haus, das immer mehr zer­fällt und vor sich hin­mo­dert. Die Instand­hal­tungs­kos­ten sind ein­fach zu hoch. Eva ist in der Schu­le eine Außen­sei­te­rin und wird von ihren Mit­schü­lern geär­gert. Die fin­den sie son­der­bar, weil sie so unkon­ven­tio­nel­le Klei­dung trägt und merk­wür­di­ge Din­ge erzählt. Eva hat jedoch auch eine beson­de­re Gabe: sie nimmt Geis­ter wahr und deren unheil­vol­le Akti­vi­tä­ten: selt­sa­me Geräu­sche, ver­stell­te Möbel und Schrit­te, die sie ver­fol­gen. An ihrem 16. Geburts­tag rei­sen ihre drei Tan­ten plus Fami­li­en­an­hang an und wol­len die Lage des Hau­ses bespre­chen. Doch an der Fest­ta­fel beach­tet Eva nie­mand. Es ist sogar nicht ein­mal für sie gedeckt wor­den! Dann kommt die Fami­lie auch noch auf die ver­rück­te Idee… Weiterlesen!

Susanne Gerdom — Das Haus am Abgrund

Susanne Gerdom Das Haus am Abgrund16.Februar 2013

Eine schau­er­li­che Gru­sel­ge­schich­te ver­birgt sich hin­ter dem schön düs­te­ren Cover des Titels “Das Haus am Abgrund” von der deut­schen Autorin Susan­ne Ger­dom. Ein Thril­ler mit außer­ge­wöhn­li­chen Cha­rak­te­ren und einem unheil­vol­len Grau­en, das lang­sam um sich greift. Packend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 16-jäh­ri­ge Adri­an hat in Corn­wall bis­her immer nur sei­nen Urlaub ver­bracht, doch nun zie­hen sein Vater, von Beruf Schrift­stel­ler, und des­sen Lebens­ge­fähr­te Jona­than, Lite­ra­tur­pro­fes­sor, fest in das klei­ne Städt­chen St. Irais in eben jenes Cot­ta­ge, das ihnen seit­her nur als Feri­en­do­mi­zil dien­te. Adri­an hat einen Tumor in sei­nem Kopf und wird nicht mehr lan­ge leben. Durch die Krank­heit muss er zeit­wei­se mit Hal­lu­zi­na­tio­nen zurecht­kom­men, die sich in der Form von drei Geis­ter­we­sen äußern und es sich zur Gewohn­heit machen ihn zu besu­chen und mit ihm zu spre­chen: zwei gute und ein böser Geist. Seit er in St. Irais wohnt, hat sich jedoch noch ein wei­te­rer Geist hin­zu­ge­sellt: ein alter Herr mit hoch­ge­sto­che­ner Sprech­wei­se, der ihn ein­dring­lich warnt wei­ter über das alte, ver­las­se­ne Her­ren­hausWeiterlesen!

Sabine Städing — Anna und die flüsternden Stimmen

Sabine Städing Anna und die flüsternden Stimmen20.August 2012

Die deut­sche Autorin Sabi­ne Stä­ding hat mit “Anna und die flüs­tern­den Stim­men” einen soli­de erzähl­ten Mys­te­ry-Thril­ler geschrie­ben. Über einen alten Fluch, den wan­deln­den Geist eines Ver­stor­be­nen und eine ers­te, gro­ße Lie­be. Für Mäd­chen ab 12 Jah­ren.

Da ihre Eltern von Aus­lands­ur­lau­ben nicht viel hal­ten, müs­sen die 15-jäh­ri­ge Anna und ihr klei­ner Bru­der Joschi nur 90 Minu­ten von Ham­burg ent­fernt an der Ost­see ihren Urlaub ver­brin­gen. Der Feri­en­ort heißt Qual, ein klei­nes (fik­ti­ves) Kaff direkt am Meer. Als sie jedoch den etwa gleich­alt­ri­gen Tjark ken­nen­lernt, scheint sich die Aus­sicht auf einen schö­nen Urlaub doch noch ein­zu­stel­len. Anna lernt das Segeln bei ihm und macht end­lich ihren Segel­schein. Aber dann gesche­hen selt­sa­me Din­ge, die sie nur Tjark anzu­ver­trau­en wagt: sie hört flüs­tern­de Stim­men, eine merk­wür­dig geklei­de­te Gestalt eines alten Man­nes… Weiterlesen!