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Donna Freitas — Wie viel Leben passt in eine Tüte?

Kasimira18.September 2020

Jetzt schon ein drit­tes Mal neu auf­ge­legt wor­den, das ist der außer­ge­wöhn­li­che Titel “Wie viel Leben passt in eine Tüte?” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Don­na Frei­tas. Ein wun­der­schö­nes Buch, das sich immer wie­der zu lesen lohnt! Und das berüh­ren wird — über Abschied und Tod, Lie­be und Lust, das Leben wie­der zu genie­ßen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren. Und inter­es­sier­te Erwach­se­ne. Emp­feh­lens­wert!

Das Leben der nun 16-jäh­ri­gen Rose hat sich voll­kom­men ver­än­dert, seit ihre Mut­ter an Krebs gestor­ben ist. Sie geht nicht mehr auf Par­tys, sie hat das Cheer­lea­ding abge­bro­chen. Sie mag kei­ne Musik mehr hören, weil sie dann nur noch trau­rig ist. Und in der Bezie­hung zu ihrem Freund Chris, dem erfolg­rei­chen Quar­ter­back der Schu­le, läuft auch nicht mehr alles rund. Rose mag sei­ne Berüh­run­gen nicht mehr, kann sei­ne Nähe manch­mal nicht ertra­gen. Ihr älte­rer Bru­der Jim lebt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se, er stu­diert bereits. Des­halb muss Rose sich auch noch allein um ihren Vater küm­mern, der von Zeit zu Zeit zu viel… Weiterlesen!

Daniel Höra — Was wir nicht wollten

Daniel Höra - Was wir nicht wollten5.August 2018 

Was wir nicht woll­ten” ist der neu­es­te Roman von dem deut­schen Autoren Dani­el Höra. Ein Roman über die Tat einer Grup­pe von Jugend­li­chen, die eigent­lich einer Nach­ba­rin nur einen Denk­zet­tel ver­pas­sen woll­ten und plötz­lich in eine Situa­ti­on gera­ten, die außer Kon­trol­le gerät. Eine Geschich­te über Grenz­über­schrei­tung, Ver­ant­wor­tung und Schuld. Nach­denk­lich machend und bewe­gend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

In einer Sied­lung nahe einer namen­lo­sen Stadt irgend­wo in Deutsch­land. Hier lebt der 13-jäh­ri­ge “Spar­gel” (der des­we­gen so genannt wird, weil er so groß und schlank ist) mit sei­nen Freun­den. Sei­ne Freun­de, das sind Koko, die Anfüh­re­rin ihrer klei­nen Cli­que — das Mäd­chen mit den coo­len Ideen. Schol­le, der Metz­gers­sohn, der im Tor ger­ne kurz mal die Augen zusam­men­kneift, wenn ein Ball auf ihn zufliegt. Bet­ty, deren Fami­lie die Kri­mi­na­li­tät schein­bar im Blut liegt und die selbst auf Bewäh­rung ist. Und Tomis­lav, der von allen nur Tomi genannt wird und des­sen Eltern aus dem Bal­kan kom­men. Zusam­men gehen sie durch Dick und Dünn, auch wenn sie sich manch­mal schon ordent­lich angif­ten. Fie­se Sprü­che und … Weiterlesen!

Beth Kephart — Nichts als Liebe

Beth Kephart Nichts als Liebe25.Mai 2012

Der Roman von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Beth Kephart “Nichts als Lie­be” beschäf­tigt sich mit einem Mäd­chen, das ihre Mut­ter ver­lo­ren hat und wie­der lernt im Leben Fuß zu fas­sen und die­ses vor allem mit sei­ner gan­zen Schön­heit zu genie­ßen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Kat­ies Mut­ter ist nach einer plötz­li­chen auf­tre­ten­den Krank­heit gestor­ben. Das jun­ge Mäd­chen wohnt nun allein mit ihrem Vater und ihrer Trau­er in dem gro­ßen Haus, das ihre Mut­ter stets mit Leben und ihren phi­lo­so­phi­schen Gedan­ken und ihrer Lie­be zu Blu­men gefüllt hat. Des­halb steht auf dem Tisch auch jeden Abend eine Blu­me auf dem Tisch und ein drit­ter Tel­ler wird für die Ver­stor­be­ne mit­ge­deckt. Kat­ies Vater, der alte Gemäl­de restau­riert, weiß sich nicht anders zu hel­fen, als sich mit viel Arbeit ein­zu­de­cken. Und so beschließt auch Kat­ie den Som­mer über in dem gro­ßen Anwe­sen der alten Mrs Mar­ti­ne als Gärt­ners­ge­hil­fin zu arbei­ten. Mit vie­len ande­ren Hel­fern ist sie dort beschäf­tigt und soll eine rie­si­ge Gru­be aus­he­ben, um dort einen Gar­ten­pa­vil­lon ent­ste­hen zu las­sen. Doch irgend­wie kommt es Kat­ie selt­sam vor, dass man Mrs Mari­ne schon seit so vie­len Jah­ren nicht mehr gese­hen hat. War­um hat sich die alte Frau zurück­ge­zo­gen? Kat­ie beschließt… Weiterlesen!