Schlagwort Archiv: Freundschaft

Abby Cooper — Wunderworte

Abby Cooper Wunderworte17.Mai 2017

Wun­der­wor­te” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Abby Cooper ist ein Roman über ein Mäd­chen mit einer außer­ge­wöhn­li­chen Krank­heit. Wor­te, die man über sie sagt, erschei­nen auf ihren Armen und Bei­nen. Eine berüh­ren­de Geschich­te über das Erwach­sen­wer­den, über Freund­schaft, Mut und Selbst­ver­trau­en. Ein Buch, das buch­stäb­lich unter die Haut geht! Bezau­bernd und sehr ange­nehm erzählt. Für Kin­der ab 10 bis 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 12-jäh­ri­ge Ely­se ist ein ganz beson­de­res Mäd­chen. Schon kurz nach ihrer Geburt, als der Arzt sie als “wun­der­schön” bezeich­ne­te, wur­de dies offen­sicht­lich, als genau jenes Wort plötz­lich auf ihrer Haut erschien. Dies geschah mit allen Wör­tern, mit denen sie jemand beschrieb. Sie tauch­ten auf ihren Armen oder Bei­nen auf. Eine sehr sel­te­ne Krank­heit, wie ein Fach­arzt bald dar­auf fest­stell­te, die den Namen CAV trägt, was die Abkür­zung für Cogna­dij­vi­si­bi­li­tis ist. CAV bedeu­te­te jucken­de schlim­me Wor­te und beru­hi­gen­de gute Wor­te. Es bedeu­te­te, dass ich auf­pas­sen muss­teWeiterlesen!

Lauren Oliver — Panic: Wer Angst hat, ist raus!

Lauren Oliver Panic: Wer Angst hat ist raus24.März 2017

Panic: Wer Angst hat, ist raus!” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Lau­ren Oli­ver (bekannt durch “Wenn du stirbst, zieht dein Leben an dir vor­bei, sagen sie”) ist ein Roman vol­ler Adre­na­lin! Span­nungs­ge­la­den und mit einer ganz eige­nen Dyna­mik. Über ein ver­bo­te­nes Spiel, Mut­pro­ben, die an Gren­zen gehen und Freund­schaf­ten, die auf die Pro­be gestellt wer­den. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Eigent­lich woll­te nur Nata­lie bei dem jähr­lich statt fin­den­den Spiel “Panic” mit­spie­len, bei dem Schul­ab­gän­ger der High­school in Carp (fik­ti­ver Ort in Ame­ri­ka) teil­neh­men dür­fen. Doch in letz­ter Sekun­de hat Hea­ther es sich doch noch anders über­legt. Sie, die eben­so wie ihr bes­ter Freund Bishop eigent­lich zuse­hen und Nat anfeu­ern woll­te, wird mit­ma­chen. Bei dem ver­bo­te­nen Spiel, das die här­tes­ten aller Mut­pro­ben ein­for­dert, aber auch ein hohes Preis­geld ver­spricht. Soeben ist Hea­ther von ihrem Freund betro­gen und sit­zen gelas­sen wor­den. Sie lebt… Weiterlesen!

Lena Gorelik — Mehr Schwarz als Lila

Lena Gorelik - Mehr Schwarz als Lila5.März 2017

Die rus­si­sche Auto­rin Lena Gore­lik hat mit “Mehr Schwarz als Lila” einen Roman geschrie­ben, der eigent­lich in einem Erwach­se­nen­ver­lag erschie­nen ist, sich aber auf­grund der Geschich­te vor allem an ein junges/jugendliches Publi­kum rich­tet. Ein Buch über Freund­schaft, das Erwach­sen­wer­den und die Lie­be, die nicht immer erwi­dert wird. Authen­tisch und ein­fühl­sam erzählt. Mit einem beson­ders gelun­ge­nem Cover! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Alex­an­dra, die von allen nur Alex genannt wird, hat zwei bes­te Freun­de: Paul und Rat­te (die eigent­lich Nina heißt). “Manch­mal ist da die­se Nähe zwi­schen uns. Die Nähe bedarf kei­ner Wor­te. Ich spü­re sie dann, sogar in den Füßen, und ich weiß dann nicht, wie ich sie in Wor­te fas­sen soll­te…[…] Manch­mal fah­re ich Paul dann durch die strub­be­li­gen Haa­re und mei­ne Hand bleibt in sei­nen Haa­ren ste­cken, und das ist, als hiel­te er mich damit fest. Oder ich leh­ne mei­nen Kopf an Rat­tes Schul­ter, und das ist bei­na­he ein Wort.” (Zitat aus “Mehr Schwarz als Lila” S.63ff) Alex, die einen Papa­gei namens Astrid daheim hat, trägt am liebs­ten schwarz. Sie hat nur schwar­ze Klei­dungs­stü­cke in ihrem Schrank hän­gen, auch wenn Rat­te behaup­tet… Weiterlesen!

Liz Flanagan — Eden Summer

Liz Flanagan Eden Summer3.März 2017

Eden Sum­mer” von der bri­ti­schen Auto­rin Liz Flana­gan ist ein Roman über Freund­schaft, über das Ver­schwin­den der bes­ten Freun­din und die Zer­brech­lich­keit des Lebens. Eine bewe­gen­de, aber auch sehr dra­ma­tisch erzähl­te Geschich­te. Ein gelun­ge­nes Buch! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

York­shire. Die 15-jäh­ri­ge Jess und die gleich­alt­ri­ge Eden sind bes­te Freun­din­nen. Schon seit Ewig­kei­ten. Obwohl sie eigent­lich total gegen­sätz­lich sind: “Sie war groß und blond und per­fekt wie ein Model. Ich war klein, mager und blass, mit künst­li­cher Haar­far­be und Pier­cing.” (Zitat S.54 aus “Eden Sum­mer”). Edens Fami­lie ist reich, Jess’ eher mit­tel­stän­dig. Eden ist selbst­be­wusst und intel­li­gent, Jess eher zurück­hal­tend und künst­le­risch begabt. Trotz­dem gehen die Zwei durch Dick und Dünn: “Dank­bar­keit über­flu­te­te mich, fast wäre ich in Trä­nen aus­ge­bro­chen. “Du tust so viel für mich, Eden.” Sie war das gan­ze Jahr lang so gewe­sen. Eden gab mir, was ich brauch­te, schon bevor ich selbst wuss­te, was das war. Als es mir noch so schlecht ging, hat­te sie mir jeden Abend mei­ne Haus­auf­ga­ben vor­bei­ge­bracht, die stei­le Stra­ße run­ter und wie­der hoch, die gan­ze Mei­le, und das bei jedem Wet­ter.” (Zitat S.53) Denn die bei­den Mäd­chen haben schlim­me Zei­ten durch­ge­macht. Haben Din­ge erlebt, die man … Weiterlesen!

Lauren Wolk — Das Jahr, in dem ich lügen lernte

Lauren Wolk Das Jahr in dem ich lügen lernte30.Januar 2017

Das Jahr, in dem ich lügen lern­te” ist der Debüt­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­le­rin Lau­ren Wolk. Über Mob­bing, Vor­ur­tei­le, Zivil­cou­ra­ge und Mut. In Ame­ri­ka, vor den Hin­ter­grün­den des zwei­ten Welt­kriegs. Eine beson­de­re Geschich­te über ein Mäd­chen, das über sich hin­aus­wächst. Bewe­gend und mit­rei­ßend erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Penn­syl­va­nia. Im Herbst 1943. Die 11-jäh­ri­ge Anna­bel­le lebt mit ihren zwei klei­ne Brü­dern, ihren Eltern, Groß­el­tern und ihrer Tan­te auf einer Farm. Täg­li­che Arbeit auf dem Hof gehört zu ihren Pflich­ten. In die Schu­le, in die sie geht, gibt es nur eine gro­ße Klas­se, in der die Schü­ler aller Alters­klas­sen zusam­men unter­rich­tet wer­den. Man­che Jun­gen kom­men nur unre­gel­mä­ßig zur Schu­le. Wenn sie Glück haben, wer­den sie von der Armee nicht ein­ge­zo­gen wer­den, weil man sie braucht, um die Äcker zu bestel­len. Wer neu­er­dings jedoch fast regel­mä­ßig zum Unter­richt kommt, ist Bet­ty. Sie wur­de von ihrem Eltern zu den Groß­el­tern aufs Land geschickt, gilt als “schwer erzieh­bar”, auch wenn Anna­bel­le zunächst nicht wirk­lich ver­steht, was damit gemeint ist. Unwei­ger­lich wird sie zu Bet­tys Opfer erko­ren, die sie schi­ka­niert, sie bedroht und sie zwingt… Weiterlesen!

Dolf Verroen — Krieg und Freundschaft

Dolf Verroen Krieg und Freundschaft8.Oktober 2016

Krieg und Freund­schaft” ist das neu­es­te Kin­der­buch von dem bekann­ten, nie­der­län­di­schen Auto­ren Dolf Ver­ro­en, der in sei­nem Land zahl­rei­che Prei­se gewann und eben­so den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2006 sein eigen nen­nen darf (für sei­nen Roman “Wie schön weiß ich bin”). Sein aktu­el­les Werk erzählt die Geschich­te eines Jun­gen in den Nie­der­lan­den wäh­rend der Zeit der Besat­zung durch die Deut­schen, und die einer Freund­schaft. Bewe­gend und mit kla­ren Wor­ten erzählt. Für Kin­der ab 10 Jah­ren, die einen authen­ti­schen Ein­blick in jene Zeit bekom­men möch­ten.

1940. In den Nie­der­lan­den. Seit der Krieg begon­nen und das Land besetzt ist, hat sich für den jun­gen Joop vie­les ver­än­dert. Ein Mäd­chen aus sei­ner Klas­se, die offen­sicht­lich Jüdin ist, darf nicht mehr in den Unter­richt kom­men. Es gibt nicht mehr von allen Lebens­mit­teln genug. Manch­mal muss man sich lan­ge anstel­len, um etwas zu bekom­men. Tee bei sei­ner Oma? Jetzt gibt es nur noch ekli­gen Ersatz­tee. Dafür hat Joop einen neu­en Freund gefun­den: “Ich weiß nicht, ob es an mir lag oder an mei­ner Bril­le, aber eigent­lich habe ich mich immer als Außen­sei­ter gefühlt. Egal, wie viel Mühe ich mir gab. Kees war auch ein Außen­sei­ter. […] Er war erst ein hal­bes Jahr bei uns auf der Schu­le. Ich ver­stand nicht, wie es sein konn­te, aber als er mich zum ers­ten Mal ansah, wuss­te ich, wir wür­den Freun­de wer­den.” (Zitat S.10ff) Kees wohnt in der Stadt und Joops Mut­ter mag ihn irgend­wie nicht, aber die bei­den ver­ste­hen sich gut und unter­neh­men öfters etwas zusam­men. Und sie ste­hen ein­an­der Weiterlesen!

Andrew Norriss — Jessicas Geist

Andrew Norriss Jessicas Geist18.September 2016

Der bri­ti­sche Autor Andrew Nor­riss hat mit “Jes­si­cas Geist” eine über­ra­schend klu­ge Geschich­te über das The­ma Anders­sein geschrie­ben. Ein Roman über Freund­schaft, Ausgrenzung/Mobbing und Sui­zid. Mit einem Geist in der Haupt­rol­le. Ein groß­ar­ti­ges Buch! Unter­halt­sam, sen­si­bel und ein­fach herz­er­wär­mend erzählt. Eine Geschich­te, die man gele­sen haben soll­te. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eigent­lich will sich Fran­cis in sei­ner Mit­tags­pau­se nur ein ruhi­ges Plätz­chen auf dem Pau­sen­hof suchen. Selbst die eisi­gen Tem­pe­ra­tu­ren drau­ßen schre­cken ihn nicht ab. Er will allei­ne sein. Nach­den­ken. Bis sich auf ein­mal ein unbe­kann­tes Mäd­chen zu ihm setzt. Eines, das nur ein kur­zes Kleid trägt, aber über­haupt nicht zu frie­ren scheint. Höf­lich bie­tet Fran­cis ihr einen Schluck aus sei­nem Ther­mos­be­cher an. “Redest du… redest du mit mir?” frag­te sie. “Ja, sor­ry.” Fran­cis zog den Ther­mos­be­cher wie­der zurück. “Wird nicht noch mal vor­kom­men.” “Und du ver­stehst, was ich sage?” “Ja”, sag­te Fran­cis. “Noch mal sor­ry.” Das Mäd­chen run­zel­te die Stirn. “Aber nie­mand kann mich sehen! Oder hören!” “Nein?” “Außer…” Das Mäd­chen sah ihn ange­strengt an. “Du bist nicht zufäl­lig auch tot, oder?” “Äh, nein, ich glau­be nicht.” (Zitat S.9) Was Fran­cis dar­auf­hin erfährt, ist gera­de­zu unglaub­lich. Denn das Mäd­chen, das sichWeiterlesen!

T.S. Easton — Ben Fletchers total geniale Maschen

T.S. Easton - Ben Fletchers total geniale Maschen23. August 2016

Ein rich­tig coo­les Buch hat der bri­ti­sche Autor T.S. Eas­ton geschrie­ben: “Ben Flet­chers total genia­le Maschen”. Im Tage­buch­stil berich­tet ein Jugend­li­cher aus sei­nem Leben, das eine über­ra­schen­de Wen­dung nimmt, als er auf­grund eines Miss­ver­ständ­nis­ses in einem Strick­kurs lan­det. Total wit­zig und amü­sant geschrie­ben! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Ein her­vor­ra­gen­des Lese­er­leb­nis für Jungs ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 17-jäh­ri­ge Ben Flet­cher liebt Mathe­ma­tik. Er liest und schreibt ger­ne. Und ist ein Orga­ni­sa­ti­ons­ge­nie. Aber er hat drei Freun­de, die ihn dum­mer­wei­se immer in Schwie­rig­kei­ten brin­gen: “Sie sind kei­ne schlech­ten Ker­le. Sie sind ein­fach bloß dumm. Unnö­tig zu erwäh­nen, dass sie nie auf mich hören. Aus irgend­ei­nem Grund aber bin am Ende immer ich es, der dafür zah­len muss.” (Zitat aus “Ben Flet­chers total genia­le Maschen” Seite14). Die letz­te Dumm­heit, in die er hin­ein­ge­ra­ten ist, hat Ben sogar zu einer 12-mona­ti­gen Bewäh­rungs­stra­fe “ver­hol­fen”. Im Aus­tausch mit sei­ner Bewäh­rungs­hel­fe­rin, die bald gro­ße Stü­cke auf ihn hält, erfährt er von sei­nen Auf­la­gen. Er soll Weiterlesen!

Barry Jonsberg — Das Blubbern von Glück

Barry Jonsberg Das Blubbern von Glück9.August 2016

Erfri­schend anders das ist “Das Blub­bern von Glück” von dem aus­tra­li­schen Auto­ren Bar­ry Jons­berg, das die herz­er­wär­men­de Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens erzählt, die ver­sucht ihr Umfeld glück­lich zu machen. Wie ihr das gelingt und mit wel­chen Schwie­rig­kei­ten sie zu kämp­fen hat, das beschreibt die Haupt­fi­gur selbst auf sehr sym­pa­thi­sche Wei­se. Für Jugend­li­che (frü­hes­tens ab 10 Jah­ren) und Erwach­se­ne, die mal ein Buch lesen wol­len, das rich­tig gute Lau­ne macht! :-) Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen.

Can­di­ce ist ein ganz beson­de­res Mäd­chen. Sie ist zwölf Jah­re alt und sehr cle­ver. Sie lebt in Aus­tra­li­en. Sie mag eigent­lich alle Men­schen, auch wenn die­se sie nicht mögen. Nur Freun­de hat sie lei­der kei­ne. Alles, was sie macht, macht sie sehr genau. Manch­mal mag sie nicht reden, dann schreibt sie lie­ber auf, was sie sagt. Beson­ders gegen­über Frem­den. Sie hat einen Gold­fisch namens Erd­fer­kel-Fisch. Als ein neu­er Jun­ge namens Dou­glas in ihre Klas­se kommt, freun­det sie sich mit ihm an, weil er auch irgend­wie anders ist. Dou­glas behaup­tet aus einer ande­ren Dimen­si­on zu kom­men, in der er am liebs­ten wie­der zurück­rei­sen wür­de. Er weiß nur noch nicht so genau wie. Sein Pro­blem ist die Schwer­kraft. Von einem Baum her­un­ter­zu­sprin­gen reicht nicht, es müss­te schon höher etwas sein. Can­di­ce weiß auch noch nicht so genau wie sie ihrem neu­en Freund hel­fen könn­te. Dabei möch­te sie ger­ne so vie­len Men­schen in ihre Umge­bung glück­lich machen. Ihre Mut­ter, die krank und manch­mal viel zu trau­rig ist. Ihren Vater, der … Weiterlesen!

Robin Benway — Emmy & Oliver

Robin Benway Emmy & Oliver9.Mai 2016

Emmy & Oli­ver” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Robin Ben­way ist ein Roman über eine Freund­schaft, die durch eine Ent­füh­rung eine gro­ße zeit­li­che Lücke erhält. Kann man zehn Jah­re von­ein­an­der Getrennt­sein über­brü­cken? Vor allem man kein Kind mehr ist, son­dern lang­sam erwach­sen wird? Eine fas­zi­nie­ren­de Geschich­te, sen­si­bel und sehr unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Kali­for­ni­en. “Oli­ver ver­schwand an einem Frei­tag nach der Schu­le, damals, als wir in der zwei­ten Klas­se waren, als Klei­nig­kei­ten uns noch furcht­bar wich­tig erschie­nen und wich­ti­ge Din­ge wie Klei­nig­kei­ten. An jenem Nach­mit­tag kam es mir kein biss­chen selt­sam vor, ihn zu sei­nem Dad ins Auto stei­gen zu sehen, ein rotes Cabrio, des­sen quiet­schen­de Rei­fen ich auch nach Jah­ren noch im Ohr habe.” (Zitat aus “Emmy & Oli­ver” S.9). Denn Oli­vers Vater hat sei­nen Sohn nie wie­der zurück­ge­bracht. Er hat ihn ent­führt. Sein Ver­schwin­den war für Emmy sehr schlimm. Sie war sei­ne bes­te Freun­din. Kann­te ihn schon von Geburt an. Ihre Eltern sind eng befreun­det und woh­nen neben­ein­an­der. Jetzt sind Emmys Eltern über­vor­sich­tig gewor­den. Schon bevor es dun­kel wird, muss sie zu Hau­se und tele­fo­nisch immer erreich­bar sein. So muss Emmy selbst ver­heim­li­chen, dass sie regel­mä­ßigWeiterlesen!