“Stay alive: Das ist kein Spiel” ist ein (Sci-Fi-)Thriller des deutschen Autoren und Vielschreibers Frank Maria Reifenberg, der sich besonders für die Leseförderung von Jungs einsetzt. Mit seinem aktuellen Werk dürfte dieser Förderung nichts mehr im Wege stehen (wobei das Buch auch prima für Mädchen geeignet ist), denn es entführt seine Leser*innen zu einer Clique von Jugendlichen, die an einem von einer KI gesteuerten Computerspiel teilnehmen, das auf der ganzen Welt begeistert gespielt wird. Der Gewinner erhält zum Schluss 7 Millionen Euro! Die Endrunde findet auf einer einsamen Insel statt. “Erebos” meets “Herr der Fliegen” plus eine kleine Prise “Fluch der Karibik”;-) Cool, abenteuerlich und spannend erzählt. Für Jugendliche ab 12 Jahren, die normalerweise nicht so viel lesen.
Sie sind zu fünft. Und sie sind verdammt gut, in dem, was sie tun: Zocken. Hunter, der ein begnadeter Hacker ist: “Manchmal hat er das Gefühl, seine Finger führen ein Eigenleben, jedenfalls wenn er ein Smartphone oder eine Konsole in der Hand hält und zockt. Seine Finger reagieren scheinbar schneller, als die Signale in seinen kleinen grauen Zellen ankommen.” (Zitat aus “Stay alive: Das ist kein Spiel” S.8). Joey, der vor allem über eine strategische Begabung verfügt. Maggie, die Kind reicher Eltern ist und ihnen die ganzen Laptops besorgt hat. Rebel, die skrupellos ist. Und Jaden, der einen hervorragenden Instinkt hat und im Lösen von Rätseln unschlagbar ist. Jetzt haben sie sich bei einem Spiel angemeldet, das sich eigentlich gar nicht spielen
