Ann-Kristin Gelder — The Evil of Salwood

Kasimira20.Oktober 2021

“The Evil of Sal­wood” von der deut­schen Autorin Ann-Kris­tin Gel­der ist ein Hor­ror-Mys­tery­thril­ler, der sei­ne Leser in ein abge­le­ge­nes Dorf ent­führt, das von einem Bann­kreis aus Salz umge­ben ist. Wer die­sen ver­lässt, trifft auf die Geis­ter und bezahlt dies nicht sel­ten mit Wahn­sinn oder mit sei­nem Leben. Eine Grup­pe Jugend­li­cher will als Mut­pro­be genau dem auf den Grund gehen und gerät in größ­te Gefahr. Eine atmo­sphä­ri­sche, sehr tem­po­reich erzähl­te Geschich­te, die hef­ti­ge The­men wie sexu­el­le Gewalt oder Exor­zis­mus nicht aus­spart, aber auch eine Lie­bes­ge­schich­te beinhal­tet. Ein Lese­high­light unter den Hor­ror­bü­chern! Für ner­ven­star­ke Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne, die sich schön gru­seln möchten.

Sal­wood. Ein klei­nes Dorf, das aus der Zeit gefal­len scheint. 200 Ein­woh­ner leben hier. Das Dorf ist so klein, dass es inner­halb von einer Vier­tel­stun­de von einem zum ande­ren Ende zu durch­que­ren ist. Hier lebt auch die 16-jäh­ri­ge Faye mit ihren Eltern. Der Vater ist der Rever­end des Ortes. Das Beson­de­re an Sal­wood — es ist umge­ben von einem Bann­kreis aus Salz. Einem Schutz­kreis, der die bösen Geis­ter der Außen­welt nicht näher tre­ten lässt. Schon die Kin­der wer­den von ihren Eltern dem­entspre­chend erzo­gen und gewarnt, ja nicht über die Außen­gren­ze des Dor­fes zu tre­ten, weil dies sonst

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Danielle Vega — Die Unbarmherzigen

Danielle Vega - Die Unbarmherzigen - Bloomoon20.August 2014

Einen dämo­ni­schen Thril­ler hat die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Dani­elle Vega geschrie­ben: “Die Unbarm­her­zi­gen”. Die preis­ge­krön­te Autorin erzählt vom grau­sa­men Exor­zis­mus eines Mäd­chens, der von sei­nen Mit­schü­le­rin­nen aus­ge­führt wird. Der Ver­fil­mung die­ser Hor­ror­ge­schich­te ist bereits in Pla­nung. Nichts für Zart­be­sai­te­te! Extrem hef­tig und bru­tal! Für Jugend­li­che ab 16 Jahren.

Mal wie­der eine neue Schu­le. Für Sofia nichts Unge­wöhn­li­ches. Dies­mal sind sie in dem Ort Fri­end (fik­tiv) in Mis­sis­sip­pi gelan­det. Dies ist bereits die sieb­te Schu­le in fünf Jah­ren! Aber kein Wun­der, bei einer Mut­ter, die als Ret­tungs­sa­ni­tä­te­rin fürs Mili­tär arbei­tet. An der neu­en Schu­le glaubt Sofia ihre Mit­schü­ler durch ihre Erfah­rung schon ewas bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen, lan­det aber über­ra­schen­der­wei­se bei der In-Cli­que um die cha­ris­ma­ti­sche Riley. Als Sofia in ihrer Mit­tags­pau­se drau­ßen eine gehäu­te­te Kat­ze ent­deckt, die von Ker­zen umge­ben ist und in einem Teu­fels­stern liegt, klärt Riley sie sogleich über Brook­lyn auf, deren Bekannt­schaft Sofia zufäl­lig schon gemacht hat. Das Mäd­chen sei selt­sam, wür­de Séan­cen abhal­ten und selbst im Unter­richt komi­sche Melo­dien sum­men. Riley schlägt Sofia vor, mehr über die Abtrün­ni­ge her­aus­zu­fin­den und sich ihre Freund­schaft zu erschlei­chen. Alles nur, um Brook­lyn hel­fen zu kön­nen. Selbst als Sofia her­aus­fin­det, dass Brook­lyn mit Rileys Freund Josh her­um­knutscht, bleibt sie die­ser merk­wür­di­gen Ansicht. Sie müs­sen dem Mäd­chen hel­fen und es bekeh­ren. Wie ernst Riley damit ist, merkt Sofia auf alp­traum­haf­te Wei­se, als

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