Colin Hadler — Seven Ways to Tell a Lie

7.März 2025

Seven Ways to Tell a Lie” ist der neu­es­te Thril­ler des öster­rei­chi­schen Autoren Colin Had­ler. Ein gefak­tes Video, das in einer Klein­stadt die Run­de macht. Dar­auf sind sechs Jugend­li­che zu sehen, die mit einem Bus in die Tie­fe stür­zen. Ster­ben. Doch das ist nie pas­siert. Ein Deepf­ake. Wer hat so etwas mit Hil­fe von KI erstellt? Die sechs Jugend­li­chen, die vor einem Jahr noch mit­ein­an­der befreun­det haben, müs­sen sich der Wahr­heit stel­len. Was ist damals pas­siert, als ihr sieb­tes Cli­quen­mit­glied spur­los ver­schwand? Ist Enya wirk­lich tot? Bald dar­auf tau­chen neue Vide­os auf. In jedem gesteht einer der Jugend­li­che ein dunk­les Geheim­nis, das ihre gan­ze Welt auf den Kopf stellt. Ein Wett­lauf gegen die Zeit beginnt… Ein Thril­ler, der zunächst noch etwas gemüt­lich star­tet, dann aber umso span­nen­der und mit­rei­ßen­der wird! Idea­les Lese­fut­ter für die Fans von Ursu­la Pozn­an­ski und Karen McMa­nus! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Wane, eine idyl­li­sche Klein­stadt in Washing­ton. Hier lebt der 17-jäh­ri­ge Jonah mit sei­ner bes­ten Freun­din Thea. Jonah ist eher zurück­hal­ten­der, passt sich an sei­ne Umge­bung an. Den ers­ten Schritt machen, das wür­de er nie. Das hat er auch damals nicht gemacht. Bei Enya. Dem Mäd­chen, für das er mehr emp­fand und das vor einem Jahr spur­los ver­schwun­den ist. Damals, als sie noch

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Colin Hadler — Exilium

2.März 2023

Exi­li­um” ist ein Thril­ler des öster­rei­chi­schen Autoren Colin Had­ler. Er ent­führt in eine Welt, in der ein Jun­ge mit einem künst­li­chen High­tech-Arm einer Ver­schwö­rung auf die Spur kommt. Wer­den in sei­ner Stadt wirk­lich Expe­ri­men­te an Men­schen gemacht? Men­schen, denen ein Chip ein­ge­pflanzt wird, der sie wil­len­los macht? Eine Geschich­te über eine glä­ser­ne Gesell­schaft, Über­wa­chung und die Macht der Tech­nik, aber auch Wer­te wie Freund­schaft und Mensch­lich­keit. Äußerst fes­selnd und mit einem wirk­lich ange­neh­men Erzähl­stil geschrie­ben. Dazu sehr action­reich, aber den­noch mit Tief­gang. Außer­dem hat der Autor eini­ge raf­fi­nier­te, über­ra­schen­de Wen­dun­gen parat! Per­fek­tes Lese­fut­ter für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Vor zwei Jah­ren ist Lenn­ox’ Schwes­ter bei einem Auto­un­fall gestor­ben. Seit­dem ist für den nun 17-jäh­ri­gen nichts mehr so wie es ein­mal war. Oft pla­gen ihn Alp­träu­me. Sei­ne Mut­ter ist meis­tens in einer Kli­nik und den Draht zu sei­nem Vater, der sich in Arbeit ver­kriecht, hat er auch völ­lig ver­lo­ren. Dafür liebt Lenn­ox das Hacken. “Mit dem Hacken habe ich ange­fan­gen, da war ich sie­ben. Die vir­tu­el­le Welt war mein Stoff­tier, mein siche­rer Hafen, an dem ich anle­gen konn­te, wenn mich die Rea­li­tät erdrückt hat.” (Zitat aus “Exi­li­um” S.15) Denn seit dem Auto­un­fall hat Lenn­ox eine künst­li­che Pro­the­se. Sein Arm sieht aus wie der eines Robo­ters und er hat ihn selbst mit aller­lei technischem

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