Jana Schäfer — The hope we find

Kasimira17.Juli 2022

The hope we find” ist der zwei­te Roman aus der “Edin­burgh”-Rei­he von der deut­schen Autorin Jana Schä­fer, wel­cher jedoch auch eigen­stän­dig gele­sen wer­den kann. Dies­mal ist es die klei­ne Schwes­ter Mai­sie, die in den Mit­tel­punkt der Geschich­te rückt. Ein Mäd­chen, das immer noch Schwie­rig­kei­ten hat, ihre Stim­me zu fin­den und auf einen jun­gen Stu­den­ten trifft, der sie gehö­rig durch­ein­an­der­bringt, aber auch sein eige­nes Päck­chen zu tra­gen hat. Ein Buch, das sich Zeit nimmt für die Ent­wick­lung der Cha­rak­te­re. Sehr gefühl­voll und bewe­gend geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 20-jäh­ri­ge Mai­sie arbei­tet bereits seit zwei Jah­ren in einem Kin­der­gar­ten. Sie hat viel Freu­de am täg­li­chen Umgang mit den Kin­dern. Kommt auch mit ihrer Arbeits­kol­le­gin Bree sehr gut aus. “Sie wuss­te, dass ich vor allem frü­her Schwie­rig­kei­ten hat­te, die Sät­ze her­aus­zu­brin­gen, die mir auf der Zun­ge lagen. Dass ich zwar schon immer unglaub­lich vie­le Gedan­ken in mei­nem Kopf her­um­trug, doch wenn es dar­um ging, sie laut aus­zu­spre­chen, jah­re­lang gegen unsicht­ba­re Bar­rie­ren ange­kämpft hat­te. Und wenn ich dage­gen ver­lo­ren hat­te, war ich still geblie­ben.” (Zitat aus “The hope we find” S.16ff) Lan­ge Zeit hat Mai­sie nicht viel spre­chen können

Wei­ter­le­sen

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