Jenny Valentine — Zwei Seiten eines Augenblicks

27.November 2025

“Zwei Sei­ten eines Augen­blicks” ist ein Roman der bri­ti­schen Autorin Jen­ny Valen­ti­ne. Ein Augen­blick, der alles für immer ver­än­dern wird. Zwei bes­te Freun­din­nen. Ein Davor. Und ein Danach. Was ist gesche­hen? War­um ist Mabel für alle ande­ren unsicht­bar gewor­den, nur für Ele­na nicht? Ein lite­ra­ri­sches Werk, das sich einem ent­schei­den­den Moment von zwei Sei­ten nähert. Das springt in zeit­li­chen Ebe­nen, hin und her. Die Freund­schaft zwei­er Mäd­chen immer inten­si­ver beleuch­tet und unauf­halt­sam auf die Wahr­heit zu steu­ert… Eine Geschich­te über Freund­schaft, Tod und Lie­be, — kom­plex, mit einer beson­de­ren Spra­che — auf die man sich ein­las­sen muss, die kein Main­stream ist und die Moment­auf­nah­men auf den Punkt bringt, Gefüh­le greif­bar macht und berührt. Und am Ende ziem­lich über­rascht. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

16-jäh­ri­ge Ele­na, genannt Elk, liebt Phy­sik. Den­noch hat sie sich in einem Laby­rinth als 11-jäh­ri­ge gna­den­los ver­lau­fen. Doch auf die­se Wei­se hat sie Mabel, genannt Mab, ken­nen­ge­lernt. Sie hat ihr damals hin­aus­ge­hol­fen. Sie “geret­tet”. Und eini­ge Zeit dar­auf haben sie sich

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Jenny Valentine — Durchs Feuer

Jenny Valentine Durchs Feuer19.Februar 2016

Die bri­ti­sche Autorin Jen­ny Valen­ti­ne hat mit “Durchs Feu­er” einen Roman geschrie­ben, der es in sich hat. Eine explo­si­ve Mischung aus lite­ra­ri­scher For­mu­lie­rungs­ge­nia­li­tät und einer Fami­lie, die nicht so ist wie gewöhn­li­che Fami­li­en. Im Mit­tel­punkt zudem eine erwa­chen­de Vater-Toch­ter-Bezie­hung, der Tod und eine Lie­bes­er­klä­rung an das Leben. Bril­lant erzählt! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne, die Freu­de an beson­de­rer Lite­ra­tur haben.

Die 16-jäh­ri­ge Iris ist ein Mäd­chen pyro­ma­ni­scher Natur, sie liebt das Zün­deln: “An man­chen Tagen habe ich nichts als Feu­er im Kopf. […] Mein Herz quillt über beim Anblick einer Rauch­säu­le am Him­mel. Ich ver­zeh­re mich nach dem Zün­geln der Flam­me, dem schar­fen Bren­nen in mei­ner Lun­ge wie ein Süch­ti­ger nach einem Schuss.” (Zitat S.29) Oft stellt sie sich vor, wie sämt­li­che Gegen­stän­de in ihrem Zim­mer in Flam­men auf­ge­hen. Pure Ent­span­nung für ihre Gedan­ken. Los­las­sen. Super­hel­din sein. Aber sie zün­delt auch in der Wirk­lich­keit, jen­seits aller Fan­ta­sie. An ver­las­se­nen Orten, wo sie “auf­räumt”, ohne Scha­den zu hin­ter­las­sen. Mit zwölf Jah­ren hat sie bereits damit ange­fan­gen. Jetzt muss sie aller­dings aufpassen,

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