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Lisa Desrochers — A little too far

Lisa Desrochers A little too far26.November 2014

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Lisa Des­ro­chers beschert ihren Lesern eine Lie­bes­ge­schich­te, die mit sehr viel Ero­tik auf­war­tet: “A litt­le too far” ist die Geschich­te einer jun­gen Kunst­stu­den­tin, die sich selbst und die Lie­be ent­deckt — beson­ders jene, die eigent­lich ver­bo­ten sind. Rei­ße­risch, lei­den­schaft­lich und flott erzählt.Simo­ne Elke­les” für Fort­ge­schrit­te­ne;-) Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Lexie ist 20 Jah­re alt. Als sie fünf­zehn war, hat sie ihren Stief­bru­der Trent das ers­te Mal geküsst. Sie und ihn hat schon immer eine inni­ge Bezie­hung ver­bun­den. Sie waren wir bes­te Freun­de und konn­ten sich alles erzäh­len. Seit damals ist nichts mehr zwi­schen ihnen pas­siert, aber eine gewis­se Anzie­hungs­kraft, die von ihrem attrak­ti­ven Stief­bru­der aus­geht, kann Lexie nicht leug­nen. Jetzt fünf Jah­re spä­ter steckt das jun­ge Mäd­chen mit­ten im Lie­bes­kum­mer. Ihr Freund, mit dem sie über drei Jah­re zusam­men war, hat sie mehr­fach betro­gen und das schmerzt. Nach einem erneu­ten Wie­der­se­hen mit ihm, ist Lexie völ­lig am Boden zer­stört, weil sie merkt, dass sie noch immer Gefüh­le für ihn hegt. Trost fin­det sie bei Trent und es kommt erneut zu einer uner­war­te­ten Annä­he­rung zwi­schen… Weiterlesen!

Donna Freitas — Wie viel Leben passt in eine Tüte?

 Donna Freitas Wie viel Leben passt in eine Tüte?1.November 2014

Neu als Taschen­buch ist der außer­ge­wöhn­li­che Titel “Wie viel Leben passt in eine Tüte?” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Don­na Frei­tas erschie­nen. Ein wun­der­schö­nes Buch, das berüh­ren wird — über Abschied und Tod, Lie­be und Lust, das Leben wie­der zu genie­ßen! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren. Und inter­es­sier­te Erwach­se­ne. Emp­feh­lens­wert!

Das Leben der nun 16-jäh­ri­gen Rose hat sich voll­kom­men ver­än­dert, seit ihre Mut­ter an Krebs gestor­ben ist. Sie geht nicht mehr auf Par­tys, sie hat das Cheer­lea­ding abge­bro­chen. Sie mag kei­ne Musik mehr hören, weil sie dann nur noch trau­rig ist. Und in der Bezie­hung zu ihrem Freund Chris, dem erfolg­rei­chen Quar­ter­back der Schu­le, läuft auch nicht mehr alles rund. Rose mag sei­ne Berüh­run­gen nicht mehr, kann sei­ne Nähe manch­mal nicht ertra­gen. Ihr älte­rer Bru­der Jim lebt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se, er stu­diert bereits. Des­halb muß Rose sich auch noch allein um ihren Vater küm­mern, der von Zeit zu Zeit zu viel Alko­hol trinkt und völ­lig betrun­ken und trau­rig nach Hau­se kommt. Kurz nach der Beer­di­gung hat Rose bereits das klei­ne Tüt­chen in dem Klei­der­schrank ihrer Mut­ter gefun­den, auf dem ihr Name steht: Roses Sur­vi­val Kit. Dar­in befin­den sich ver­schie­de­ne Gegen­stän­de und ein Brief. Mit fol­gen­der Anwei­sung: “[…]viel­leicht kann ich dir etwas mit­ge­ben, das dir hilft, dich lang­sam wie­der an das Leben zu gewöh­nen, nach­dem ich fort bin. Für die Din­ge, dich ich dir ein­ge­packt habe, gibt es kei­ne bestimm­te Rei­hen­fol­ge. Es sind ein­fach nur Gegen­stän­de, von denen ich mir wün­sche, dass du sie dir genau ansiehst, dar­über nach­denkst und sie nie­mals ver­lierst, mei­ne gelieb­te Toch­ter[…].” In der Tüte lie­gen Weiterlesen!

Yves Grevet — Méto: Die Welt

Yves Grévet - Méto: Die Welt1.September 2014

Méto: Die Welt” von dem fran­zö­si­schen Auto­ren Yves Gré­vet ist der drit­te Band der Tri­lo­gie um den jun­gen Méto, jetzt als Taschen­buch erschie­nen und lie­fert nun auf alle offe­nen Fra­gen aus den vori­gen Büchern eine Ant­wort. Die — wie sich nun zwei­fels­frei her­aus­stellt — dys­to­pi­sche Rei­he über Macht, Unter­drü­ckung und dem Drang nach Frei­heit bringt den Leser erneut außer Atem. Emp­feh­lens­wert ist die­se Rei­he defi­ni­tiv nicht nur für Jugend­li­che ab 13, son­dern auch für Erwach­se­ne.

Méto, der nun wie­der in Gefan­gen­schaft des Hau­ses ist, muß sich quä­len­den Ver­hö­ren stel­len. Jovis, der Vater von Remus und Romu­lus will alles über sei­ne Zeit bei den abge­schnit­te­nen Ohren wis­sen. Nach­dem der Herr des Hau­ses ihn über­all absicht­lich als Ver­rä­ter prä­sen­tiert hat, damit er nir­gend­wo mehr Anschluss fin­det, wird er Mit­glied einer Eli­te­ein­heit. Dort absol­viert Méto eine har­te Aus­bil­dung, die gegen Ende auch Auf­trä­ge zum Fest­land beinhal­tet. End­lich erfährt er mehr über “Die Welt”. Doch eigent­lich ist in ihm nur ein Wunsch auf­recht­ge­blie­ben: mit sei­nen Freun­den und Eva von der Insel zu flie­hen…Weiterlesen!

Jennifer Brown — Perfect escape

Jennifer Brown - Perfect escape23.August 2014

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Jen­ni­fer Brown hat einen Roman namens “Per­fect escape” geschrie­ben, ein Road­mo­vie der ganz beson­de­ren Art. The­men sind hier­bei Per­fek­tio­nis­mus, Ängst und Zwangs­stö­run­gen. Die Geschich­te zwei­er Geschwis­ter, auf der Suche nach sich selbst. Raf­fi­niert und unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Ken­dra hat ech­te Pro­ble­me. In der Schu­le hat sie Mist gebaut und droht auf­zu­flie­gen. Wenn alle erfah­ren, was sie getan hat — sie Miss Per­fect, die kurz vor dem Abschluss steht — dann wird das nicht nur ihre gesam­te Schul­lauf­bahn zunich­te machen, son­dern auch für rie­sen­gro­ße Ent­täu­schun­gen sor­gen. Dabei soll­te doch wenigs­tens eine in der Fami­lie Erfolg haben. Ken­dras Bru­der Gray­son wird es nie­mals sein. Er hat Pro­ble­me, die schon seit sei­ner Kind­heit bestehen und nur noch schlim­mer gewor­den sind: er lei­det unter Zwangs­stö­run­gen. Zähl­zwän­ge, Wasch­zwän­ge gelei­ten ihn durch den All­tag. Manch­mal braucht er zwei Stun­den, nur um von der Küche in sein Zim­mer zu kom­men, weil er… Weiterlesen!

Jenny Han — Der Sommer, der nur uns gehörte

 Jenny Han Der Sommer, der nur uns gehörte1.Juli 2014

Der Som­mer, der nur uns gehör­te” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Jen­ny Han ist der drit­te und letz­te Teil der Rei­he um die jun­ge Bel­ly und die zwei Brü­der Con­rad und Jere­miah. Ein anrüh­ren­des, wun­der­ba­res Buch, das Ein­blick in das (Liebes-)Leben eines jun­gen Mäd­chens gibt — gefühl­voll, warm­her­zig und abso­lut tref­fend! Für Jugend­li­che ab 12 und inter­es­sier­te Erwasch­se­ne.

Die 18-Jäh­ri­ge Bel­ly ist nun schon seit zwei Jah­ren mit Jere­miah zusam­men. Sie geht auf das­sel­be Col­le­ge wie er und hat zusätz­lich zu Tay­lor noch eine wei­te­re gute Freun­din gefun­den. Bis sie eines Tages auf einer Par­ty ein Gespräch zwei­er Mäd­chen belauscht und ent­setzt fest­stel­len muss, dass Jere­miah sie in einer Woche, in der sie wegen eines Streits eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt hat­ten, mit einer ande­ren betro­gen hat! Bel­ly stellt Jere­miah zur Rede, der die­sen Aus­rut­scher nicht abstrei­ten kann. Den­noch beteu­ert er sie über alles zu lie­ben. Als er ihr auch noch einen Hei­rats­an­trag macht, ver­söh­nen sich die Zwei und beschlie­ßen ihre Fami­li­en, die sie kurz dar­auf im Feri­en­haus in Cou­sins tref­fen wer­den, dar­über zu infor­mie­ren. Doch was wird Con­rad wohl dazu sagen? Und war­um tau­chen gera­de jetzt … Weiterlesen!

Beth Kephart — Mein Ein und Alles

Beth Kephart - Mein Ein und Alles - dtv25.Juni 2014

Beth Kephart schenkt uns mit „Mein Ein und Alles“ eine sehr zart und behut­sam erzähl­te Geschich­te über Ver­lust, Gefan­gen­schaft und der Sehn­sucht frei zu sein. Mit einer aus­ge­spro­chen poe­ti­schen Spra­che berührt sie ihre Leser. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Emmy ist ver­zwei­felt. Ihr Baby wur­de gestoh­len. Hilf­los macht die jun­ge Frau sich auf die Suche nach ihrem Kind. Zu ihrem Mann nach Hau­se traut sie sich nicht mehr, erst muss sie das Baby wie­der­fin­den. Bis die Poli­zei sie plötz­lich auf­greift und sie in einer Anstalt lan­det. War­um? Was ist pas­siert? Das kann doch alles nur ein Miss­ver­ständ­nis sein, oder? Sie muss doch ihr Baby suchen…

Die 12-jäh­ri­ge Sophie lebt allein mit ihrer Mut­ter. Schon diver­se Male sind sie umge­zo­gen. Immer auf der Flucht vor dem „Bösen“, das ihre Mut­ter fürch­tet. Sophie wird von ihr zu Hau­se unter­rich­tet und darf das Gebäu­de wäh­rend deren Abwe­sen­heit nicht ver­las­sen. Zu gefähr­lich ist… Weiterlesen!

Laura Summers — Das Ende der Lügen

Laura Summers Das Ende der Lügen10.Mai 2014

Das Ende der Lügen” von der eng­li­schen Auto­rin Lau­ra Sum­mers erzählt die Geschich­te einer Fami­lie. Geprägt von häus­li­cher Gewalt, einer Flucht, dem Hof­fen auf einen Neu­an­fang und dem Grau­en, das einen doch immer wie­der ein­holt. Ein­dring­lich und span­nend erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Die Angst zu Hau­se ist immer da. Sie ist greif­bar. Tag­ein, tag­aus. Der Vater, der bei Feh­lern aus­ras­tet. Der Gewalt anwen­det. Der ihre Mut­ter schlägt, wenn sie etwas Fal­sches tut. Ellie und ihre ein Jahr älte­re Schwes­ter Grace zucken schon zusam­men, wenn nur der Nach­bar sei­ne Stim­me laut erhebt. Sie dür­fen sich kei­ne Schwä­chen erlau­ben. Müs­sen so sein, wie der Vater sie haben will. Und wenn Grace am liebs­ten Kunst­un­ter­richt bele­gen will, ihr Vater sie aber in der Zahn­me­di­zin — als Beruf der Zukunft — sieht, dann muss sie eben natur­wis­sen­schaft­li­che Fächer bele­gen. Die Arbeit der Mut­ter zu Hau­se wird genau über­wacht. Täg­li­che Kon­troll­an­ru­fe zu den unter­schied­lichs­ten Zei­ten, um sicher zu gehen, dass sie auch ja das Haus nicht ver­lässt. Abge­zähl­tes Geld für Ein­käu­fe, die hin­ter­her strengs­tens über­prüft wer­den. Ihre Schwes­ter Anna darf sie auch nicht mehr besu­chen. Den Patch­work­tep­pich, den die Mut­ter von Ellies und Graces Groß­mut­ter geschenkt bekommt, schmeißt der Vater in die Müll­ton­ne. Irgend­wann beschließt die Mut­ter, dassWeiterlesen!

Colleen Hoover — Weil ich Will liebe

Colleen Hoover - Weil ich Will liebe - dtv30.April 2014

End­lich ist der da — der zwei­te Teil von “Weil ich Lay­ken lie­be” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Col­le­en Hoo­ver: “Weil ich Will lie­be”. Dies­mal wird die Geschich­te kom­plett aus Wills Per­spek­ti­ve erzählt. Roma­nik, Herz-Schmerz und Emo­tio­nen pur! Die Fort­set­zung berührt erneut und lie­fert neben­bei neue inter­es­san­te Cha­rak­te­re! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und die moder­ne, total tren­di­ge Erwach­se­ne-lesen-Jugend­bü­cher-Gene­ra­ti­on;-)

Will und Lay­ken sind jetzt schon eine gan­ze Wei­le zusam­men. Doch der All­tag der bei­den ist nicht immer ein­fach. Sie müs­sen bei­de ihr Stu­di­um orga­ni­siert bekom­men. Erzie­hungs­be­rech­tigt zu sein ist auch nicht gera­de leicht. Die ers­ten Dumm­hei­ten der klei­nen Geschwis­ter. Wie geht man am bes­ten damit um? Lay­ken (bzw Lake, wie Will sie nennt) fehlt ihre Mut­ter manch­mal sehr. Dann gibt es da auch noch die elo­quen­te Kiers­ten, das Nach­bars­kind, die sich mit den Kin­der anfreun­det und immer einen klu­gen Spruch auf Lager hat. Und Vaught - Wills Ex — die er uner­war­tet an der Uni wie­der trifft. Lake hat er nichts von ihr erzählt. Das geht nicht lan­ge gut. Und ihr Plan, das ers­te Mal mit ein­an­der zu schla­fen, gerät in Gefahr. Lake stößt Will zurück und stellt ihre Lie­be in Fra­ge…

Der Per­spek­ti­ven­wech­sel von Lay­ken zu Will gibt “Weil ich Will lie­be” noch ein­mal eine ganz beson­de­re Dyna­mik. Viel bes­ser noch kann man sich in die männ­li­che Haupt­fi­gur ein­füh­len. Teil­wei­se wer­den… Weiterlesen!

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Das Schicksal ist ein mieser Verräter30.April 2014

End­lich als Taschen­buch erschie­nen: “Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter”  von dem ame­ri­ka­ni­schen Auto­ren John Green. Der Roman han­delt von zwei krebs­kran­ken Jugend­li­chen, zwi­schen denen sich eine zar­te Lie­be ent­wi­ckelt. Hier­bei trifft Tra­gik auf humor­vol­le Momen­te. In den USA wur­de der Roman bereits vor Erschei­nen ein abso­lu­ter Best­sel­ler: der Autor kün­dig­te näm­lich an, dass jeder Vor­be­stel­ler von ihm ein hand­si­gnier­tes Exem­plar erhält. Das waren dann schließ­lich 150.000 Exem­pla­re! Was John Green dann gemacht hat, erfährst du ganz am Ende der Rezen­si­on. Geeig­net ist die­ses Buch sowohl für Erwach­se­ne, als auch für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Hazel ist 16 Jah­re alt. Und sie hat Krebs. Es fing an in der Schild­drü­se, als sie 13 war. Dann haben sich auch Meta­sta­sen in der Lun­ge gebil­det, so dass sie stän­dig eine Sauer­stoff­fla­sche mit sich her­um­schlep­pen muß. Zur Schu­le geht sie seit drei Jah­ren nicht mehr. Weil sie neu­er­dings laut der Mei­nung ihrer Mut­ter und der ihres Haus­arz­tes an einer Depres­si­on lei­det, muss sie nun ein­mal in der Woche eine Selbst­hil­fe­grup­pe besu­chen, die aus lau­ter Krebs­kran­ken besteht. Dort lernt sie eines Tages nach eini­gen ermü­den­den Teil­nah­men Augus­tus, genannt Gus, ken­nen, der sei­ner­seits beschlos­sen hat, mit allem nun völ­lig offen umzu­ge­hen. Wün­sche, Gedan­ken wer­den direkt und ohne Umschwei­fe geäu­ßert, denn viel­leicht hat man ja sowie­so nicht mehr lan­ge zu leben. Gus lei­det an Kno­chen­krebs und hat ein Bein… Weiterlesen!

Yves Grevet — Méto: Die Insel

Yves Grevet Méto Die Insel13.April 2014

Méto: Die Insel” ist der zwei­te Teil der erfolg­rei­chen “Méto”-Tri­lo­gie von dem fran­zö­si­schen Auto­ren Yves Gre­vet. Nun end­lich als Taschen­buch erschie­nen! Der Fort­set­zungs­band ver­spricht erneut span­nen­de Unter­hal­tung. Ein dys­to­pi­scher Roman über das Seh­nen nach Frei­heit, dem Kampf ums Über­le­ben und der Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät. Für Jungs und Mäd­chen ab 13 Jah­ren.

Gera­de erst haben sich Méto und sei­ne Freun­de aus dem Haus befrei­en kön­nen, schon gera­ten sie wie­der in Gefan­gen­schaft. Nach dem Kampf mit den Sol­da­ten wer­den sie von den Skla­ven des Hau­ses — den “Abge­schnit­te­nen Ohren” — in deren unter­irr­di­schen Höh­len­gän­ge der Insel gebracht. Méto hat eine schwe­re Ver­let­zung am Bauch davon­ge­tra­gen und erholt sich nur nach und nach. Die Skla­ven miss­trau­en ihnen und behan­deln sie nicht beson­ders gut, da sie durch die Flucht der Jun­gen aus dem Haus in den eige­nen Rei­hen vie­le Ver­lus­te hin­neh­men muss­ten. Die wert­vol­len Unter­la­gen, die Méto vor sei­ner Flucht gestoh­len hat, haben sie ihm abge­nom­men. Doch er will sie wie­der haben und er will die Insel ver­las­sen…

Méto: Die Insel” beginnt so kämp­fe­risch wie der ers­te Teil geen­det hat. Das flot­te Erzähl­tem­poWeiterlesen!