Colin Hadler — Firewatch

5.März 2026

Fire­watch” ist eine Sus­pen­se-Romance von dem öster­rei­chi­schen Autoren Colin Had­ler. Ein Buch, mit dem er sich mal wie­der selbst über­trof­fen hat! Robin hat sei­nen bes­ten Freund ver­lo­ren. Aaron, der wäh­rend eines Feri­en­jobs auf einem Feu­er­wach­turm in einem Natio­nal­park arbei­te­te, wur­de höchst wahr­schein­lich ermor­det. Sei­ne Lei­che ist nie gefun­den wor­den. Jetzt wer­den die Ermitt­lun­gen ein­ge­stellt. Doch Robin weiß, wer der Täter ist. Kian, ein Schrift­stel­ler, der eben­falls auf einem Feu­er­wach­turm arbei­te­te und wohl die letz­te Per­son war, die Aaron gese­hen hat. Um dem Mör­der sei­nes bes­ten Freun­des näher zu kom­men, beschließt er ihn zu daten. Aber Kian scheint raf­fi­niert zu sein. Ein Katz- und Maus­spiel beginnt… In einer älte­ren Rezen­si­on schrieb ich ein­mal, dass Colin Had­ler ein auf­stre­ben­der Stern am (Jugendbuch-)Thrillerhimmel ist. Dies ist nicht mehr kor­rekt. Er ist kein auf­stre­ben­der Stern mehr, son­dern hat den Lite­ra­tur­him­mel längst erreicht, was er mit die­sem ers­ten New Adult-Thril­ler beweist. Ful­mi­nant, furi­os und ver­ein­nah­mend! Mit einer erfri­schen­den Erzähl­stim­me und gna­den­lo­ser Span­nung zieht er die Leser:innen in den Bann. Bes­tes Lese­fut­ter! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwachsene.

Robin, Had­ley und Aaron. Drei bes­te Freun­de, ein untrenn­ba­res Gespann. “Es fühlt sich gar nicht so an, als wäre ich mit Aaron und Haley bloß befreun­det. Sie sind wie Geschwis­ter. Wir hat­ten auch nie vie­le Gemein­sam­kei­ten, aber wir haben uns gefetzt, zusam­men gefei­ert, geweint, und manch­mal auch stun­den­lang nichts getan. Aaron war der Par­ty­mensch von uns, Haley die Rea­lis­tin, und ich… Ich läch­le schwach. Aaron hat­te jetzt gesagt, ich wäre der Träu­mer. Der hoff­nungs­lo­se Welt­ver­bes­se­rer. Der Künst­ler. Er hat mehr in mir gese­hen als ich selbst. Aaa­ron war der Bru­der, den ich mir immer gewünscht habe.” (Zitat aus “Fire­watch” S.17) Doch dann ist Aaron plötzlich

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Colin Hadler — Seven Ways to Tell a Lie

7.März 2025

Seven Ways to Tell a Lie” ist der neu­es­te Thril­ler des öster­rei­chi­schen Autoren Colin Had­ler. Ein gefak­tes Video, das in einer Klein­stadt die Run­de macht. Dar­auf sind sechs Jugend­li­che zu sehen, die mit einem Bus in die Tie­fe stür­zen. Ster­ben. Doch das ist nie pas­siert. Ein Deepf­ake. Wer hat so etwas mit Hil­fe von KI erstellt? Die sechs Jugend­li­chen, die vor einem Jahr noch mit­ein­an­der befreun­det haben, müs­sen sich der Wahr­heit stel­len. Was ist damals pas­siert, als ihr sieb­tes Cli­quen­mit­glied spur­los ver­schwand? Ist Enya wirk­lich tot? Bald dar­auf tau­chen neue Vide­os auf. In jedem gesteht einer der Jugend­li­che ein dunk­les Geheim­nis, das ihre gan­ze Welt auf den Kopf stellt. Ein Wett­lauf gegen die Zeit beginnt… Ein Thril­ler, der zunächst noch etwas gemüt­lich star­tet, dann aber umso span­nen­der und mit­rei­ßen­der wird! Idea­les Lese­fut­ter für die Fans von Ursu­la Pozn­an­ski und Karen McMa­nus! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Wane, eine idyl­li­sche Klein­stadt in Washing­ton. Hier lebt der 17-jäh­ri­ge Jonah mit sei­ner bes­ten Freun­din Thea. Jonah ist eher zurück­hal­ten­der, passt sich an sei­ne Umge­bung an. Den ers­ten Schritt machen, das wür­de er nie. Das hat er auch damals nicht gemacht. Bei Enya. Dem Mäd­chen, für das er mehr emp­fand und das vor einem Jahr spur­los ver­schwun­den ist. Damals, als sie noch

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Colin Hadler — Exilium

2.März 2023

Exi­li­um” ist ein Thril­ler des öster­rei­chi­schen Autoren Colin Had­ler. Er ent­führt in eine Welt, in der ein Jun­ge mit einem künst­li­chen High­tech-Arm einer Ver­schwö­rung auf die Spur kommt. Wer­den in sei­ner Stadt wirk­lich Expe­ri­men­te an Men­schen gemacht? Men­schen, denen ein Chip ein­ge­pflanzt wird, der sie wil­len­los macht? Eine Geschich­te über eine glä­ser­ne Gesell­schaft, Über­wa­chung und die Macht der Tech­nik, aber auch Wer­te wie Freund­schaft und Mensch­lich­keit. Äußerst fes­selnd und mit einem wirk­lich ange­neh­men Erzähl­stil geschrie­ben. Dazu sehr action­reich, aber den­noch mit Tief­gang. Außer­dem hat der Autor eini­ge raf­fi­nier­te, über­ra­schen­de Wen­dun­gen parat! Per­fek­tes Lese­fut­ter für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Vor zwei Jah­ren ist Lenn­ox’ Schwes­ter bei einem Auto­un­fall gestor­ben. Seit­dem ist für den nun 17-jäh­ri­gen nichts mehr so wie es ein­mal war. Oft pla­gen ihn Alp­träu­me. Sei­ne Mut­ter ist meis­tens in einer Kli­nik und den Draht zu sei­nem Vater, der sich in Arbeit ver­kriecht, hat er auch völ­lig ver­lo­ren. Dafür liebt Lenn­ox das Hacken. “Mit dem Hacken habe ich ange­fan­gen, da war ich sie­ben. Die vir­tu­el­le Welt war mein Stoff­tier, mein siche­rer Hafen, an dem ich anle­gen konn­te, wenn mich die Rea­li­tät erdrückt hat.” (Zitat aus “Exi­li­um” S.15) Denn seit dem Auto­un­fall hat Lenn­ox eine künst­li­che Pro­the­se. Sein Arm sieht aus wie der eines Robo­ters und er hat ihn selbst mit aller­lei technischem

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