Clare Furniss — The things we leave behind

13.August 2025

“The things we lea­ve behind” ist ein dys­to­pi­scher, preis­ge­krön­ter Roman der bri­ti­schen Autorin Cla­re Fur­niss. Sie erzählt die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens namens Clem, die mit ihrer klei­nen Schwes­ter Bil­lie plötz­lich auf sich allein gestellt ist, als poli­ti­sche Unru­hen Eng­land erschüt­tern und ein rechts­extre­mer Poli­ti­ker an die Macht gerät. Ihre Stief­mut­ter wird ver­haf­tet, ihr Vater kämpft gegen den Wider­stand und ist in stän­di­ger Gefahr. Die bei­den Mäd­chen sol­len sich auf den Weg zum Groß­va­ter machen, von dem sie schon seit lan­ger Zeit nichts mehr gehört haben… Ein sehr berüh­ren­der und bewe­gen­der Roman, der atmo­sphä­risch und mit­rei­ßend geschrie­ben ist und schnell in sei­nen Bann zieht. Eine Geschich­te über Hoff­nung auf Sicher­heit, auf Fami­lie und auf den Nor­mal­zu­stand in einer außer Kon­trol­le gera­te­nen Welt. Sehr lesens­wert und mit einem beson­de­ren Clou am Ende! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

An ihrem fünf­zehn­ten Geburts­tag war noch alles in Ord­nung. Clem, ihr Vater, ihre Stief­mut­ter Clau­dia und ihre klei­ne (Stief-)Schwester Bil­lie fei­er­ten aus­ge­las­sen mit Freun­den und Bekann­ten im Gar­ten. “…die­ser Tag war magisch. Dem Wet­ter­be­richt zum Trotz schien die Son­ne und wir rekel­ten uns wie Kat­zen faul und zufrie­den in der Wär­me. Wir aßen Kek­se mit bun­tem Zucker­guss, Cock­tail­würst­chen am Spieß und eine Scho­ko­la­den­tor­te.” (Zitat aus “The things we lea­ve behind” S.6) Doch jetzt ist alles anders gewor­den. Nach und nach. Bis Clem plötzlich 

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Clare Furniss — Morgen ist heute schon vorbei

Kasimira27.April 2019

“Mor­gen ist heu­te schon vor­bei” ist das zwei­te Buch der bri­ti­schen Autorin Cla­re Fur­niss. In dem Roman steckt viel mehr als das Road­mo­vie eines jun­gen Mäd­chens und ihrer Groß­tan­te durch das som­mer­li­che Eng­land — es ist zugleich die Geschich­te einer Fami­lie, einer Rei­se in die Ver­gan­gen­heit und gegen das Ver­ges­sen und ein Som­mer, in dem ein jun­ges Mäd­chen sich der wohl schwers­ten Ent­schei­dung ihres Lebens stel­len muss. Ein opu­len­tes, ein­fühl­sam erzähl­tes Werk mit bezau­bern­den Cha­rak­te­ren! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Lon­don. Der Som­mer der 17-jäh­ri­gen Har­riet, genannt Hat­tie, hät­te nicht schlim­mer begin­nen kön­nen. In den weni­gen Tagen bevor ihre Mut­ter und ihr Ver­lob­ter Carl mit ihren zwei jün­ge­ren Geschwis­tern, den Zwil­lin­gen Ali­ce und Ollie, in den Urlaub nach Mal­lor­ca flie­gen, darf sie sich um die zwei Rauf­bol­de küm­mern. Eigent­lich wäre es schön gewe­sen, das Haus für sich allei­ne zu haben, sie hät­te ihre bes­ten Freun­de Kat und Reu­ben ein­la­den kön­nen. Doch auch die­se Zwei sind plötzlich

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Clare Furniss — Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb

Clare Furniss Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb24.Juli 2016

Ein wirk­lich bezau­bern­des Buch hat die bri­ti­sche Autorin Cla­re Fur­niss geschrie­ben: „Das Jahr, nach­dem die Welt ste­hen blieb“. Ein sowohl trau­ri­ger, als auch hoff­nungs­vol­ler Roman. Eine Fami­li­en­ge­schich­te über einen plötz­li­chen Tod und den Beginn eines neu­en Lebens. Mit­ten­drin eine Jugend­li­che, die mit all dem zurecht kom­men muss und auch die Lie­be für sich ent­deckt. Sehr gefühl­voll und herz­er­wär­mend erzählt! Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Pearl ist am Boden zer­stört. Ihre Mut­ter ist gestor­ben. Ganz uner­war­tet und plötz­lich. Bei der Geburt ihrer Schwes­ter Rose kam sie ums Leben. Nun ist nichts mehr so wie es war. In ihrer Trau­er zieht das jun­ge Mäd­chen sich immer mehr zurück. Mit ihrer bes­ten Freun­din Mol­ly möch­te sie sich kaum mehr tref­fen. Von ihrem Stief­va­ter fühlt sie sich abge­lehnt. Er scheint das Baby mehr zu mögen als sie. Über­haupt kann Pearl mit Rose nichts anfan­gen. Denn wenn sie nicht wäre, wäre ihre Mut­ter jetzt nicht tot. Doch dann muss Pearl eine Zeit lang auf das Baby auf­pas­sen, weil ihr Vater wie­der arbei­ten gehen muss und noch kei­ne Betreu­ung gefun­den hat. Das stellt Pearl vor eine gro­ße Herausforderung…

„Das Jahr, nach­dem die Welt ste­hen blieb“ wird kom­plett aus Pearls Per­spek­ti­ve erzählt. Es ist ein­ge­teilt in meh­re­re Mona­te und umfasst ein gan­zes Jahr. Trotz ihrer wider­sprüch­li­chen Gefühle 

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