Emiko Jean — Love me Tomorrow

19.Juli 2026

Love me Tomor­row” ist ein Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Emi­ko Jean. Nach der Schei­dung ihrer Eltern glaubt die mitt­ler­wei­le 17-jäh­ri­ge Emma nicht mehr an die Lie­be. Und ist umso über­rasch­ter als sie plötz­lich Brie­fe aus der Zukunft bekommt. Der anony­me Schrei­ber hat sie angeb­lich schon immer geliebt und weiß Din­ge über sie, die er eigent­lich nicht wis­sen kann. Klar, dass sie her­aus­fin­den möch­te, wer ihre gro­ße Lie­be sein könn­te. Ihr Kind­heits­freund Theo, der Cel­lo­spie­ler Ezra, für den sie schon lan­ge schwärmt oder der rei­che Colin, hin­ter des­sen Fas­sa­de wohl mehr steckt, als sie anfangs ver­mu­tet hat? Emma gibt nicht auf, dies her­aus­zu­fin­den und erlebt bald ein Wech­sel­bad der Gefüh­le… Eine Lie­bes­ge­schich­te mit Tief­gang. Roman­tisch, berüh­rend und mit einer Prot­ago­nis­tin, die ler­nen muss, dass auch Ver­let­zun­gen und Schmerz zum Leben dazu­ge­hö­ren, es sich aber manch­mal lohnt ein Risi­ko ein­zu­ge­hen und wie­der zu ver­trau­en. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Emma mit den japa­ni­schen Wur­zeln ist eine begna­de­te Gei­ge­spie­le­rin. Sie hat zwei bes­te Freun­de: Delia und ihren Nach­barn Theo, den sie schon seit Kind­heit kennt. Sie lebt bei ihrer Mut­ter, und auch ihr Groß­va­ter, der nicht mehr der aller­fit­tes­te ist, wohnt bei ihnen im Haus. Emmas Eltern haben sich getrennt, als sie

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Eva Des Lauriers — The summer we kissed

22.Juni 2025

Von die­ser Autorin möch­te ich noch mehr lesen! “The sum­mer we kissed” ist der Debüt­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Eva Des Lau­riers. Im Mit­tel­punkt ste­hen Ethan und Nata­lia, die schon seit dem Kin­der­gar­ten bes­te Freun­de sind. Nun herrsch­te einen gan­zen Som­mer lang Funk­stil­le zwi­schen ihnen. Denn da gab es einen Kuss beim Abschluss­ball zwi­schen ihnen, der alles ver­än­dert hat. Gefüh­le für­ein­an­der, die sich all­mäh­lich ent­wi­ckelt haben, von denen der aber jeweils ande­re nichts ahnt und die unter Ver­schluss gehal­ten wer­den. Jetzt tref­fen sie bei einer Jahr­gangs­tra­di­ti­on ihrer Schu­le wie­der auf­ein­an­der: Beim Seni­or Sun­ri­se, bei dem sie 24 Stun­den am Strand zusam­men ver­brin­gen. Brie­fe an sich selbst schrei­ben, in denen sie Din­ge offen­ba­ren, die sie tun wür­den, wenn sie muti­ger wären. Die­se wer­den am Ende in einem Lager­feu­er ver­brannt. Doch dann pas­siert Nata­lia ein Miss­ge­schick und die Brie­fe wer­den vom Wind mit­ge­ris­sen. Klar, dass Ethan ihr hilft, das Gan­ze zu ver­tu­schen und die Brie­fe zu fin­den. Schließ­lich soll ja nie­mand ihre Geständ­nis­se lesen… Es gibt Bücher, da merkt man schon nach weni­gen Sei­ten, dass sie etwas Beson­de­res sind — “The Sum­mer we kissed” ist so ein Buch! Authen­tisch, gefühl­voll und mit­rei­ßend. Eine Geschich­te über Geheim­nis­se, Sehn­süch­te, Miss­ver­ständ­nis­se und dem Drang, vor sei­nen Pro­ble­men davo­zu­lau­fen. Die Love­sto­ry des Som­mers! Ein äußerst gelun­ge­nes, hoch­emo­tio­na­les Debüt, das sich wirk­lich wirk­lich zu lesen lohnt! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwachsene.

Seit dem Kin­der­gar­ten sind sie schon bes­te Freun­de. Ethan und Nata­lia. Er, der ger­ne Wis­sens­fak­ten sam­melt und sie, die begab­te Künst­le­rin. Doch als sie älter wur­den, ver­än­der­te sich auch ihr Ver­hält­nis zuein­an­der. “Er ist immer schön gewe­sen, aber es ist wirk­lich nie­man­dem ent­gan­gen, dass der Schlak­si­ge Ethan zum Hei­ßen Ethan mutiert ist. Und ich bin dage­gen auch abso­lut nicht immun gewe­sen.” (Zitat aus “The Sum­mer we kissed” S.11) Nata­lia hat sich in Ethan ver­liebt, traut sich aber nicht

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Marlies Slegers — 16x zum Himmel und zurück

Kasimira11.Februar 2022

16x zum Him­mel und zurück” ist ein Kin­der­buch und eine Neu­erschei­nung der nie­der­län­di­schen Autorin Mar­lies Sle­gers. Sie erzählt die Geschich­te eines Jun­gen, der ein Jahr nach dem Tod sei­nes Vaters von genau die­sem eine Kis­te vol­ler Bot­schaf­ten und Auf­ga­ben, die er zu erfül­len hat, erhält. Etwas, das sein gan­zes Leben auf den Kopf stel­len wird. Ein bezau­bern­der, herz­er­wär­men­der Roman, der sich zwar mit erns­ten The­men wie Tod und dem Ster­ben all­ge­mein aus­ein­an­der­setzt, aber auch mit einer char­man­ten Leich­tig­keit und von einem ganz beson­de­ren Prot­ago­nis­ten erzählt wird, des­sen Art ein­fach berührt. Ein Wohl­fühl­buch und ein Lese­ereig­nis, das man defi­ni­tiv nicht ver­pas­sen soll­te! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Pel­le ist 12 Jah­re alt. Und lebt mit sei­ner Mut­ter nun allein. “Men­schen ster­ben nur ein­mal, und mein Vater ist da kei­ne Aus­nah­me. Seit einem Jahr ist er nicht mehr da.” (Zitat aus “16x zum Him­mel und zurück” S.7) Er hat­te Krebs. Ohne ihn ist das Leben viel trau­ri­ger gewor­den. “Am liebs­ten wäre ich unsicht­bar. Dann wür­de mich nie­mand fra­gen, ob ich bei die­sem Thea­ter­stück mit­ma­chen möch­te. Dann wür­de mich nie­mand die gan­ze Zeit löchern, ob es mir gut geht. Und wie es Mama geht.” (Zitat S.12) Denn seit Papas Tod ist sei­ne Mut­ter manch­mal auch nicht mehr rich­tig anwe­send. Unter­nimmt kaum mehr etwas, außer zu

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Mel Wallis de Vries — Mädchen, Mädchen, tot bist du

Mel Wallis de Vries - Mädchen, Mädchen, tot bist du5.Juli 2018

Die nie­der­län­di­sche Autorin Mel Wal­lis de Vries, die für ihre Bücher mit eini­gen Prei­sen aus­ge­zeich­net wur­de, hat einen neu­en Psy­cho­thril­ler geschrie­ben: “Mäd­chen, Mäd­chen, tot bist du”. Über eine mys­te­riö­se Lis­te, den schein­ba­ren Selbst­mord eini­ger Mäd­chen und einem Wett­lauf gegen die Zeit. Fes­selnd und sehr unter­halt­sam geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Ein­fach dazwi­schen gegan­gen, das ist die 16-jäh­ri­ge Kate, als an ihrer Schu­le ein klei­ner Jun­ge von einem älte­ren Mit­schü­ler geär­gert und getre­ten wur­de. Jetzt ist sie ein biss­chen eine Hel­din, wird von den Klas­sen­ka­me­ra­den auf ein­mal ganz anders ange­se­hen. Doch ihre Freun­din­nen sehen ihre meist impul­si­ven Hand­lun­gen nicht immer als posi­tiv an. Manch­mal hat sie Streit mit ihnen, fühlt sich unver­stan­den, auch von ihrem Freund Luuk. Dann ist da auch noch die Sor­ge um ihre Mut­ter, die Brust­krebs hat­te und in letz­ter Zeit wie­der öfters — zu angeb­li­chen Rou­ti­ne­un­ter­su­chun­gen — ins Kran­ken­haus muss. Kates Welt steht Kopf. Und was sol­len die­se merk­wür­di­gen, anony­men Brie­fe, die sie in letz­ter Zeit bekommt? “Und dann höre ich etwas. Ein lei­ses Schleif­ge­räusch. Es klingt noch am ehes­ten wie eine

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Nic Stone — Dear Martin

Nic Stone - Dear Martin4.Juni 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Nic Stone hat mit “Dear Mar­tin” einen Roman geschrie­ben, der sich mit beson­de­ren The­men aus­ein­an­der­setzt. Eine Geschich­te über Ras­sis­mus im heu­ti­gen Ame­ri­ka, über Respekt­lo­sig­keit und den Ver­such eines Jugend­li­chen all das zu ver­ste­hen, indem er Mar­tin Luther King — sei­nem Idol — Brie­fe schreibt. Bewe­gend, hoch­bri­sant und nach­denk­lich machend. Für Jugend­li­che ab 14 Jahren.

Jus­ty­ce McAl­lis­ter ist 17 Jah­re alt. Er besucht die letz­tes Klas­se der Bras­el­ton Pre­pa­ra­to­ry Ace­de­my in Atlan­ta. Er schreibt traum­haf­te Noten, hat ein Voll­sti­pen­di­um und ernst­haf­te Aus­sich­ten auf Yale, eine der renom­mier­tes­ten Uni­ver­si­tä­ten der Welt. Er ist Mit­glied in einem Debat­tier­club. Und er ist schwarz. Seit einem hal­ben Jahr setzt sich Jus­ty­ce mit den Reden von Mar­tin Luther King aus­ein­an­der und schreibt Brie­fe, über Din­ge, die ihn beschäf­ti­gen. Ihn bewegt zum Bei­spiel das Schick­sal eines Jugend­li­chen namens She­mar Carson, der in sei­nem Alter und eben­falls schwarz war, und von einem wei­ßen Poli­zis­ten vor Kur­zem erschos­sen wur­de. Nun wur­de auch Jus­ty­ce von einem Poli­zis­ten brutal

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Lauren Strasnick — Heartbreak Letters: 16 Gründe, dich zu hassen

Lauren Strasnick - Heartbreak Letters: 16 Gründe, dich zu hassen5.Mai 2018

Heart­break Let­ters: 16 Grün­de, dich zu has­sen” ist das zwei­te Buch der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Lau­ren Stras­nick, das ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Geschich­te, die teils in Brie­fen erzählt wird, und die Höhen und Tie­fen einer Bezie­hung nach­er­zählt, geprägt von Herz- und Tren­nungs­schmerz. Unter­halt­sam, aber mit lei­der völ­lig unsym­pa­thi­schen Haupt­fi­gu­ren. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Dan und Nata­lie. Sie haben sich unver­hofft ken­nen­ge­lernt. Und lie­ben gelernt. “…als unse­re Blick sich tra­fen, san­gen in mir die Engel und ich wuss­te sofort, dass ich mich in dich ver­lie­ben wür­de. […] Was an dem Tag zwi­schen uns pas­sier­te, war … eine Offen­ba­rung. Eine Revo­lu­ti­on. Ich spür­te schon beim aller­ers­ten zöger­li­chen Blick, wie unse­re See­le mit ein­an­der ver­schmol­zen, unse­re Kör­per zusam­men­pass­ten, und ich schwö­re dir, Dan, ich hab schon in dem Moment Abschluss­ball­klei­der und Freund­schafts­rin­ge vor mir gese­hen, und unse­re gemein­sa­me Zukunft ent­fal­te­te sich wie ein rie­si­ger Bau­plan vor mei­nem inne­ren Auge.” (Zitat aus “Heart­break Let­ters: 16 Grün­de, dich zu has­sen”). Doch sie sind nun kein Paar mehr.

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Lilly Lindner — Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Lilly Lindner Was fehlt, wenn ich verschwunden bin3.März 2015

Ein zutiefst ergrei­fen­des Buch und zugleich ihr ers­tes Jugend­buch hat die deut­sche Autorin Lil­ly Lind­ner geschrie­ben: “Was fehlt, wenn ich ver­schwun­den bin”. Über die Bezie­hung zwei­er Schwes­tern, die ein­an­der alles bedeu­ten, über die Geschich­te einer Mager­sucht, über Wort­ge­wand­heit und Klug­heit und über die Sehn­sucht ver­stan­den zu wer­den. Trau­rig und humor­voll zugleich. Mit Tief­gang und einer Spra­che, die so außer­ge­wöhn­lich schön ist, dass man sich am liebs­ten die Sät­ze sei­ten­wei­se bunt anma­len möch­te. Ein Lese­er­leb­nis, das sich den­fi­nitv lohnt! Nicht nur für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren, son­dern auch für Erwachsene.

Ber­lin. Pho­be ist neun Jah­re alt. In ihrer Fami­lie ist nichts mehr so wie es war. Denn ihre gro­ße Schwes­ter April ist nicht mehr da. Die 16-jäh­ri­ge ist in einer Kli­nik wegen Mager­sucht, wobei Pho­be noch nicht so ganz ver­ste­hen kann, was genau das ist. Aber eines weiß sie: sie ver­misst ihre Schwes­ter ganz schreck­lich! “Mei­ne lie­be, lie­be April — wenn du nur bald gesund wirst und end­lich wie­der bei uns bist. Ohne dich sind wir näm­lich nicht ganz. […] Eine hal­be Mama. Ein hal­ber Papa. Und nur noch ein klei­nes Stück ich. Ohne dich bin ich näm­lich nicht ein­mal halb.” (Zitat aus “Was fehlt, wenn ich ver­schwun­den bin”, S. 38). Und des­halb schreibt Phoe­be ihrer Schwes­ter mit größ­tem Eifer Brie­fe. Mona­te­lang. Ohne jemals

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Amélie Nothomb — So etwas wie ein Leben

Amélie Nothomb So etwas wie ein Leben28.Mai 2014

End­lich wie­der etwas Neu­es von der fran­zö­si­schen Best­sel­ler­au­torin Amé­lie Not­homb: “So etwas wie ein Leben” heißt ihr aktu­el­les Werk. Ein Roman über Fett­lei­big­keit, Heu­che­lei und eine beson­de­re Brief­kor­re­spon­denz. Schräg, außer­ge­wöhn­lich, abge­ho­ben und bril­lant! Typisch Not­homb eben — und dazu noch ein sehr per­sön­li­cher Roman, in dem die Autorin viel von sich preis­gibt. Für Leser aus­ge­fal­le­ner Lite­ra­tur! Ab 15 Jah­ren und vor allem für Erwachsene.

Amé­lie Not­homb bekommt viel Fan­post. Nun hat sie sogar einen Brief aus dem Irak erhal­ten, von einem dort sta­tio­nier­ten Sol­da­ten namens Mel­vin Mapp­le. Nach eini­gem Zögern und höf­li­chem Hin- und Her­ge­schrei­be fas­zi­niert sie sei­ne Geschich­te mehr und mehr: Mel­vin hat das Gegen­teil eines Hun­ger­streiks begon­nen. Er — der sogar ein­mal auf der Stra­ße gelebt und unter Hun­ger gelit­ten hat — isst nun beim Mili­tär (wo es aus­rei­chend Nah­rung gibt) alles, was ihm zwi­schen die Fin­ger kommt. Über die Jah­re, die er dort sta­tio­niert ist und die Lei­den eines Krie­ges durch­le­ben muss­te, hat er nun eine Gewichts­zu­nah­me von

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