Elena Rieding — Little Deadly Secrets

13.September 2026

“Litt­le Dead­ly Secrets” ist das Debüt der deut­schen Autorin Ele­na Rie­ding. Ein Thril­ler, der in einer Vor­stadt Mün­chens spielt und fünf bes­te Freun­de in den Mit­tel­punkt setzt, von denen ein Mäd­chen nach einer Par­ty spur­los ver­schwin­det. Was ist mit der 18-jäh­ri­gen Jen­na gesche­hen? Wur­de sie Opfer eines Ver­bre­chens? Und war­um ist die Cli­que schon seit eini­ger Zeit zer­bro­chen? Was ist gesche­hen? Fest steht, dass jeder der Freun­de sei­ne Geheim­nis­se hat­te, die nun lang­sam ans Tages­licht kom­men und unwei­ger­lich auf eine gro­ße Wahr­heit zusteu­ern… Ein sehr raf­fi­niert und span­nend geschrie­be­ner Thril­ler, der aus­schließ­lich aus den Per­spek­ti­ven drei­er Jugend­li­chen erzählt wird. Die Autorin ist hier eine Meis­te­rin des Zurück­hal­tens und der Andeu­tun­gen. Sie lässt sich lan­ge Zeit nicht in die Kar­ten gucken! Ein Thril­ler mit Anspruch und Tief­gang. Fes­seln­des Lese­fut­ter mit einem tem­po­rei­chen Ende, das sich wich­ti­gen The­men wie Gewalt, Schuld und Ver­rat wid­met. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Fünf bes­te Freun­de. Jen­na, Con­nor, Matt, Ale­na und Jere­my. Man­che von ihnen gehen noch zur Schu­le, ande­re stu­die­ren schon bezie­hungs­wei­se machen

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Eva Des Lauriers — The summer we kissed

22.Juni 2025

Von die­ser Autorin möch­te ich noch mehr lesen! “The sum­mer we kissed” ist der Debüt­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Eva Des Lau­riers. Im Mit­tel­punkt ste­hen Ethan und Nata­lia, die schon seit dem Kin­der­gar­ten bes­te Freun­de sind. Nun herrsch­te einen gan­zen Som­mer lang Funk­stil­le zwi­schen ihnen. Denn da gab es einen Kuss beim Abschluss­ball zwi­schen ihnen, der alles ver­än­dert hat. Gefüh­le für­ein­an­der, die sich all­mäh­lich ent­wi­ckelt haben, von denen der aber jeweils ande­re nichts ahnt und die unter Ver­schluss gehal­ten wer­den. Jetzt tref­fen sie bei einer Jahr­gangs­tra­di­ti­on ihrer Schu­le wie­der auf­ein­an­der: Beim Seni­or Sun­ri­se, bei dem sie 24 Stun­den am Strand zusam­men ver­brin­gen. Brie­fe an sich selbst schrei­ben, in denen sie Din­ge offen­ba­ren, die sie tun wür­den, wenn sie muti­ger wären. Die­se wer­den am Ende in einem Lager­feu­er ver­brannt. Doch dann pas­siert Nata­lia ein Miss­ge­schick und die Brie­fe wer­den vom Wind mit­ge­ris­sen. Klar, dass Ethan ihr hilft, das Gan­ze zu ver­tu­schen und die Brie­fe zu fin­den. Schließ­lich soll ja nie­mand ihre Geständ­nis­se lesen… Es gibt Bücher, da merkt man schon nach weni­gen Sei­ten, dass sie etwas Beson­de­res sind — “The Sum­mer we kissed” ist so ein Buch! Authen­tisch, gefühl­voll und mit­rei­ßend. Eine Geschich­te über Geheim­nis­se, Sehn­süch­te, Miss­ver­ständ­nis­se und dem Drang, vor sei­nen Pro­ble­men davo­zu­lau­fen. Die Love­sto­ry des Som­mers! Ein äußerst gelun­ge­nes, hoch­emo­tio­na­les Debüt, das sich wirk­lich wirk­lich zu lesen lohnt! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwachsene.

Seit dem Kin­der­gar­ten sind sie schon bes­te Freun­de. Ethan und Nata­lia. Er, der ger­ne Wis­sens­fak­ten sam­melt und sie, die begab­te Künst­le­rin. Doch als sie älter wur­den, ver­än­der­te sich auch ihr Ver­hält­nis zuein­an­der. “Er ist immer schön gewe­sen, aber es ist wirk­lich nie­man­dem ent­gan­gen, dass der Schlak­si­ge Ethan zum Hei­ßen Ethan mutiert ist. Und ich bin dage­gen auch abso­lut nicht immun gewe­sen.” (Zitat aus “The Sum­mer we kissed” S.11) Nata­lia hat sich in Ethan ver­liebt, traut sich aber nicht

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Liz Kessler — Als die Welt uns gehörte

Kasimira2.Juni 2022

“Als die Welt uns gehör­te” ist der neu­es­te Roman der bri­ti­schen Autorin Liz Kess­ler, die vor allem durch ihre “Emi­ly Winds­nap”-Rei­he bekannt wur­de. Dass die Schrift­stel­le­rin aber auch erns­te The­ma­ti­ken mit Bra­vour umzu­set­zen ver­mag, beweist sie in die­sem Buch und erzählt die Geschich­te drei­er Jugend­li­cher, die durch den begin­nen­den Krieg aus­ein­an­der­ge­ris­sen wer­den. Ein Roman über den Holo­caust, über (jüdi­sche und nicht-jüdi­sche) Jugend­li­che, die in die­ser Zeit erwach­sen wer­den, über Zusam­men­halt und Freund­schaft in Zei­ten des Schre­ckens. Das wohl per­sön­lichs­te Buch der Autorin, die in Tei­len die Lebens­ge­schich­te ihrer eige­nen Fami­lie ver­ar­bei­tet, die wäh­rend des Krie­ges und nur durch einen Zufall nach Groß­bri­tan­ni­en flie­hen konn­te. Ein­dring­lich, bewe­gend und mit einer sehr kla­ren Spra­che erzählt. Ide­al um sich als Ein­stieg mit die­ser The­ma­tik aus­ein­an­der­zu­set­zen. Her­vor­ra­gend auch als Klas­sen­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung geeig­net. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Öster­reich. Seit ihrer Ein­schu­lung sind sie die bes­ten Freun­de: Leo, Elsa und Max. Zu sei­nem Geburts­tag darf sich Leo etwas wün­schen und ver­bringt mit sei­nem Vater und sei­nen bei­den bes­ten Freun­den einen Tag im Pra­ter, dem Ver­gnü­gungs­park Wiens. Zusam­men fah­ren sie sogar Rie­sen­rad, ein ein­ma­li­ges Erleb­nis für die Freun­de. “Es war mein neun­ter Geburts­tag und der schöns­te Tag mei­nes Lebens, der aller­schöns­te.” (Zitat aus “Als die Welt uns gehör­te” S.13) Sie haben unge­mein viel Spaß und ler­nen durch Zufall ein bri­ti­sches Ehe­paar ken­nen, als Leo ver­se­hent­lich stol­pert und

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Jenn Bennett — Wiedersehen mit Lucky

Kasimira13.April 2021

“Wie­der­se­hen mit Lucky” ist der neu­es­te Roman der in Deutsch­land zwar gebo­re­nen, aber in Ame­ri­ka leben­den Autorin Jenn Ben­nett. Eine Lie­bes­ge­schich­te, die zwei alte, ehe­mals bes­te Freun­de nach eini­gen Jah­ren wie­der auf­ein­an­der­tref­fen lässt. Als Kin­der waren Josie und Lucky unzer­trenn­lich, doch dazwi­schen ist viel pas­siert. Jetzt sind sich völ­lig fremd und sind erwach­sen gewor­den. Kann das was wer­den zwi­schen den bei­den? Aber auf Josies Fami­lie lan­det schein­bar ein Lie­bes­fluch… Eine herz­er­wär­men­de, wun­der­schö­ne Wohl­fühl-Lek­tü­re! Mit facet­ten­rei­chen Cha­rak­te­ren, schö­nen Dia­lo­gen und jeder Men­ge Tief­gang. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Josie hat ein tur­bu­len­tes Leben hin­ter sich. “Ihr müsst wis­sen, mei­ne Mut­ter und ich zie­hen oft um. Und mit oft mei­ne ich sie­ben Umzü­ge in den letz­ten fünf Jah­ren.. die Ost­küs­te hoch und run­ter, sie­ben ver­schie­de­ne Städ­te. Wir sind Pro­fis. Und hau­en schnel­ler aus einer Stadt ab als ein Mafio­so, dem jemand gesteckt hat, dass gleich die Cops vor sei­ner Tür ste­hen.” (Zitat aus “Wie­der­se­hen mit Lucky” S.8) Josies Mut­ter ist nie da, wenn sie sie braucht, hat stän­dig wech­seln­de Män­ner­be­kannt­schaf­ten, mit denen sie sich ver­gnügt. Ihre Arbeit als Buch­händ­le­rin wech­selt sie auch immer wie­der ger­ne, ihrem letz­ten Chef schrieb sie, er sol­le sich sei­nen Job in den Arsch schie­ben. Doch jetzt zie­hen die beiden

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