M K Pagano — Dead Girls Don’t Dance

26.Juli 2026

Dead Girls Don’t Dance” ist das Debüt der ame­ri­ka­ni­schen Autorin M K Paga­no. Ein Thril­ler über ein Mäd­chen, deren Schwes­ter in einer Schlucht im Wald töd­lich ums Leben kam. Wäh­rend die Poli­zei das Gan­ze als Unfall ein­stuft, glaubt Addie jedoch nicht dar­an. Ihre Schwes­ter hat­te eine gla­mou­rö­se Kar­rie­re als Bal­le­ri­na vor sich, sie wäre nie­mals ein­fach so gestürzt. Sie hat die rei­che Mont­go­me­ry-Fami­lie im Ver­dacht, genau­er gesagt That­cher, der in Fio­na ver­liebt war und zuvor mit ihr einen hef­ti­gen Streit hat­te. Doch die Poli­zei geht ihrem Ver­dacht nicht wirk­lich nach und so beschließt Addie selbst zu ermit­teln. Aber dann wird That­cher eben­falls tot in der Schlucht auf­ge­fun­den. Zusam­men mit des­sen Cou­sin Seth, mit dem sie eine Art Hass-Lie­be ver­bin­det, ver­sucht Addie den wah­ren Täter zu fin­den und begibt sich dabei in gro­ße Gefahr… Ein tem­po­reich erzähl­ter Thril­ler, in dem immer mehr Geheim­nis­se ans Licht kom­men. Rich­tig schön span­nend und mit­rei­ßend! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Addies ein Jahr älte­re Schwes­ter Fio­na ist ums Leben gekom­men. In der Schlucht im Wald in der Nähe ihres Hau­ses. Die Poli­zei hat den Fall zu den Akten gelegt. Angeb­lich nur ein Unfall. Aber das kann Addie nicht glau­ben. Sie hat That­cher, den rei­chen Nach­bars­jun­gen in Ver­dacht, der in Fio­na ver­liebt war und kurz vor ihrem Tod

Wei­ter­le­sen

Anne-Sophie Jouhanneau — Love Paris Dance

Kasimira4.Dezember 2021

Love Paris Dance” ist ein Roman der fran­zö­si­schen Autorin Anne-Sophie Jou­han­neau, die mitt­ler­wei­le in Ame­ri­ka lebt. Sie stellt eine jun­ge Ame­ri­ka­ne­rin in den Mit­tel­punkt, die an einem Eli­te-Bal­lett­pro­gramm in Paris teil­neh­men darf — ihre gro­ße Chan­ce, um ent­deckt zu wer­den! Doch dann lernt sie einen char­man­ten Fran­zo­sen ken­nen. Dabei darf sich Mia momen­tan eigent­lich kei­ne Ablen­kung leis­ten. Noch dazu ist Lou­is der Sohn ihres stren­gen Bal­lett­leh­rers. Eine zucker­sü­ße Geschich­te über gro­ße Träu­me, ein wun­der­ba­res, erleb­ba­res Paris und die Lie­be, die alles durch­ein­an­der­wir­belt. Roman­tisch, unter­halt­sam, bezau­bernd — die idea­le Lek­tü­re für Teen­ager ab 13 Jah­ren und alle ande­ren fran­ko­phi­len Leser;-)

Ein Inten­siv­bal­lett­pro­gramm am Insti­tut de l’Opé­ra de Paris. Das wird der Som­mer ihres Lebens! Die 17-jäh­ri­ge Mia ist über­glück­lich — nach einer Absa­ge des Ame­ri­can Bal­let Theat­re in New York — an die­sem exklu­si­ven Trai­ning teil­neh­men zu dür­fen. “Es gibt fünf Stu­fen in dem Pro­gramm, und Bal­lett­schü­ler aus aller Welt wer­den den Fähig­kei­ten nach ein­ge­teilt, die sie in ihrem Bewer­bungs­vi­deo unter Beweis gestellt haben.” (Zitat aus “Love Paris Dance” S.10) Mia darf in Stu­fe 4. Schon seit sie ein klei­nes Kind ist, träumt sie davon irgend­wann ein­mal als Pro­fi­bal­le­ri­na arbei­ten zu kön­nen. “Ich arbei­te hart. Ich gebe nie­mals auf. Ich trai­nie­re stun­den­lang, bis mein Kör­per sich mei­nem Wil­len beugt. Ich stre­be danach, mich auf eine Wei­se durch den Raum zu bewe­gen, die mich etwas füh­len lässt.” (Zitat S.44) Über­ra­schen­der­wei­se schafft Mia es

Wei­ter­le­sen

Lola Renn — Drei Songs später

Lola Renn Drei Songs später19.Februar 2013

Drei Songs spä­ter” von der deut­schen Autorin Lola Renn ist ein kurz­wei­li­ger, inter­es­sant geschrie­be­ner Roman über gro­ße Träu­me, Tanz und fami­liä­re Pro­ble­me. Erschie­nen im Bloo­moon Ver­lag, dem neu­en Imprint von arsEdi­ti­on. Für Jugend­li­che ab 12.

Die 15-jäh­ri­ge Zeta möch­te unbe­dingt Tän­ze­rin wer­den! Doch ihre Eltern glau­ben nicht an sie, der cho­le­ri­sche Vater möch­te lie­ber, dass sie ihr Abitur mit Bra­vour meis­tert und die Mut­ter hält ohne­hin meis­tens zu ihrem Mann. Vor allem ihre schlech­te Mathe­ma­tik­no­te sorgt bei Zetas Vater regel­mä­ßig für Wut­aus­brü­che. Sie nimmt doch schon Nach­hil­fe! War­um ist sie denn immer noch so schlecht? Doch Mathe will ein­fach nicht in Zetas Kopf hin­ein. Am liebs­ten wäre sie auf ein musi­sches Inter­nat gegan­gen, aber das erlaub­ten ihre Eltern, die bei­de ger­ne in den Alko­hol flüch­ten, nicht. Über­haupt hat sie es zur Zeit sehr schwer zu Hau­se. Wegen jeder Klei­nig­keit ras­tet ihr Vater

Wei­ter­le­sen

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner