John Schu — Louder Than Hunger

17.Februar 2025

“Lou­der than Hun­ger” ist ein Roman des ame­ri­ka­ni­schen Autoren John Schu, wel­cher von sei­nen eige­nen Erfah­run­gen als Teen­ager beein­flusst wur­de. Er erzählt die Geschich­te des 13-jäh­ri­gen Jakes, der unter Mager­sucht lei­det, sich dies aber nicht ein­ge­ste­hen will. Er, der in der Schu­le gemobbt wird und am liebs­ten wenig Raum ein­neh­men möch­te, hat eine äußerst lau­te Stim­me in sei­nem Kopf. Eine, die lau­ter als der Hun­ger ist und die ihm sagt, dass er absto­ßend sei und kein Essen ver­die­ne. Schließ­lich lan­det Jake in einer Kli­nik, die er lan­ge Zeit nicht ver­las­sen darf. Bis er all­mäh­lich anfängt, zu hei­len und der Stim­me in sei­nem Kopf etwas ent­ge­gen­zu­set­zen… Ein Vers­ro­man, der mit viel Gestal­tungs­frei­heit und weni­gen Wor­ten pro Sei­te daher­kommt, der unheim­lich ergrei­fend und ein­schla­gend ist. Inten­siv, sprach­ge­wal­tig und ein­dring­lich geschrie­ben. Eine Geschich­te, die wirk­lich unter die Haut geht! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Der 13-jäh­ri­ge Jake ist ein Außen­sei­ter. In der Schu­le wird er gemobbt. Freun­de hat er kei­ne. Sei­ne Mut­ter ist stän­dig trau­rig und sein Vater nie da. Dafür ist aber sei­ne Groß­mutter wie eine bes­te Freun­din für ihn. Jedes Wochen­en­de darf Jake bei ihr ver­brin­gen — das High­light sei­ner Woche. Vor allem die Lie­be zu

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Meg Haston — Alles so leicht

Meg Haston Alles so leicht1.Juli 2018

“Alles so leicht” ist das ers­te Jugend­buch von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Meg Has­ton, das zugleich auto­bio­gra­fi­sche Züge trägt. Er setzt sich mit den The­ma­ti­ken Ess­stö­rung und dem Wunsch das eige­ne Leben zu been­den aus­ein­an­der und spielt in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik. Dra­ma­tisch, bewe­gend und schmerz­haft zugleich. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Ste­pha­nie, die von allen Stevie genannt wer­den möch­te, ist in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert wor­den. Es war ihr eige­ner Vater, der dies ver­an­lasst hat. Jetzt steckt sie in einem The­ra­pie­zen­trum mit­ten in der Wüs­te New Mexi­cos. 60 Tage lang soll sie dort blei­ben und mög­lichst von ihrer Anore­xie geheilt wer­den, die ihren Anfang nahm, als Stevies Mut­ter vor eini­ger Zeit die Fami­lie von einem Tag auf den ande­ren ver­ließ. Doch das Mäd­chen hat kei­nes­wegs vor geheilt zu wer­den. Sie will ster­ben. Für ihren Bru­der, an des­sen Tod sie sich schul­dig fühlt. In 27 Tagen jährt sich sein Todes­tag: “Ich wer­de Josh nicht noch ein­mal im Stich las­sen. Wenn sich der Tag, an dem ich mei­nem Bru­der umge­bracht habe, zum ers­ten Mal jährt, wer­de ich kei­nen Atem­zug mehr tun.” (Zitat aus “Alles so leicht” S.23). Die Kli­nik bringt ihren Plan

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Nora Price — Heute will ich leben

Nora Price Heute will ich leben15.Februar 2014

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Nora Pri­ce hat mit “Heu­te will ich leben” ein Jugend­buch über eine aku­tel­le und wich­ti­ge Pro­ble­ma­tik geschrie­ben. Sie beschäf­tigt sich mit dem The­ma Ess­stö­run­gen. Die­ser sehr bewe­gend erzähl­te Roman ist für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren geeig­net und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge Zoe kann nicht ver­ste­hen, was sie hier soll. Hier — in Twin Birch — einer Art Anstalt, in der sich fünf wei­te­re Mäd­chen auf­hal­ten. “Pati­en­tin­nen” wer­den sie genannt. War­um hat ihre Mut­ter sie hier her­ge­bracht? Und gan­ze sechs Wochen soll sie hier blei­ben? Mit ihrem sehr kri­ti­schen und auf­merk­sa­men Blick notiert sie jedes wich­ti­ge Detail in ihr Notiz­buch, um sich über ihre Situa­tio­nen einen Über­blick zu ver­schaf­fen. All­mäh­lich fin­det sie her­aus, dass die ande­ren Mäd­chen an einer Ess­stö­rung lei­den. Aber Zoe doch nicht! Dum­mer­wei­se hat man ihr das Han­dy abge­nom­men und sie kann kei­nen Kon­takt zu ihrer Mut­ter her­stel­len. Schließ­lich kann es sich hier ja nur um ein gro­ßes Miss­ver­ständ­nis handeln…

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