Alexandra Flint — Silent Secrets

22.Dezember 2024

Silent Secrets” von der deut­schen Autorin Alex­an­dra Flint ist der ers­te Teil einer geplan­ten, zwei­bän­di­gen Rei­he — der Mon­dia-Dilo­gie. Urban-Fan­ta­sy, wel­che in den Unter­grund von Paris ent­führt. Eine Wel­ten­bi­blio­thek, die das Gleich­ge­wicht auf der Erde her­stellt. Kasi­mir, der sich mit ande­ren um die Ord­nung in jener magi­schen Biblio­thek küm­mert. Doch eines Tages ver­schlie­ßen sich die Tore der Biblio­thek und alles gerät außer Kon­trol­le. Das Ende der Mensch­heit naht… Nun kann nur noch Remy hel­fen, die letz­te Nach­fah­rin der Ripa­ri. Die Ripa­ri, die sich immer um die Mecha­nik in der Biblio­thek küm­mern. Aller­dings arbei­tet die 19-jäh­ri­ge in einem Blu­men­la­den in einer klei­nen Werk­statt und hat kei­ner­lei Ahnung von ihren beson­de­ren Fähig­kei­ten. Als Kasi­mir sie zufäl­lig auf­spürt, wer­den sie bald durch ganz Euro­pa gejagt. Denn auch ihre Fein­de wol­len den Schlüs­sel zur Wel­ten­bi­blio­thek… Eine außer­ge­wöhn­li­che, magi­sche und äußerst geheim­nis­vol­le Geschich­te. Fas­zi­nie­rend, span­nend und vol­ler Emo­tio­nen. Ein sehr gelun­ge­ner Auf­takt einer Rei­he! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Die 19-jäh­ri­ge Remy, die als Kind adop­tiert wur­de, lebt mit ihrer Fami­lie in Paris. Ihre Eltern wün­schen sich, dass sie stu­diert, aber sie ist lie­ber in der klei­nen Werk­statt im Hin­ter­zim­mer des Blu­men­la­dens ihrer Schwes­ter beschäf­tigt. Dort repa­riert sie kaput­te Haus­halts­ge­gen­stän­de. Für Tech­nik hat sie ein beson­de­res Gespür, manch­mal erkennt sie sofort, wo

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Alexandra Flint — Lakestone Campus of Seattle: What we fear

3.März 2024

Lakes­tone Cam­pus of Seat­tle: What we fear” ist ein Roman der deut­schen Autorin Alex­an­dra Flint und der ers­te Teil einer geplan­ten drei­tei­li­gen Rei­he. Hacke­rin Har­low hat für ihren kran­ken Bru­der alles ris­kiert. Doch nun ist sie auf­ge­flo­gen und steht mit einem Bein im Gefäng­nis, weil sie ille­gal Geld für eine lebens­not­wen­di­ge OP für ihn besorgt hat. Doch der Lei­ter des Lakes­tone Cam­pus of Seat­tle gibt ihr eine neue Chan­ce auf sei­ner Uni­ver­si­tät. Aber kann sie ihr altes Leben wirk­lich hin­ter sich las­sen? Uner­war­tet kommt sie dem Stu­den­ten Zack näher, der auf­grund eines Gen­de­fekts nicht spre­chen kann. Auch er hat ein schwe­res Päck­chen zu tra­gen. Kön­nen die bei­den gemein­sam neu anfan­gen oder wird die Ver­gan­gen­heit sie unwei­ger­lich ein­ho­len? Eine Geschich­te über Geheim­nis­se und die Kunst Ver­trau­en zuein­an­der zu fas­sen. Eine Love­sto­ry vom Feins­ten — gro­ße Gefüh­le, inten­si­ve The­men und jede Men­ge Span­nung. Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwachsene.

Die 19-jäh­ri­ge Har­low hat Mist gebaut. Sie, die ein gro­ßes Talent fürs Pro­gram­mie­ren hat, hat ein Bank­kon­to gehackt und eine gro­ße Sum­me Geld ent­wen­det, wobei sie erwischt wur­de. Doch sie hat es nicht für sich getan, son­dern für ihre Fami­lie. “Brax, mei­nen elf­jäh­ri­gen, star­ken Bru­der, der dank mei­ner Akti­on die Chan­ce auf ein lan­ges Leben bekom­men hat­te. Für den ich alles tun wür­de.” (Zitat aus “Lakes­tone Cam­pus of Seat­tle: What we fear” S.9) Er hat wegen eines Herz­feh­lers eine neue Herz­klap­pe bekom­men. Das Geld dafür hat die Familie

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Alexandra Flint — Kein Horizont zu weit

17.Februar 2023

Kein Hori­zont zu weit” ist der ers­te Band der “Tales of Sylt”-Tri­lo­gie der deut­schen Autorin Alex­an­dra Flint. Die Autorin ent­führt ihre Leser*innen an einen Ort, an dem sie oft selbst mit ihren Eltern als Kind ihre Feri­en ver­bracht hat. Sie erzählt die Geschich­te einer jun­gen Frau, die auf Sylt eine Aus­bil­dung zur Schiffs­baue­rin macht und die auf ihre alte Jugend­lie­be trifft, die sie seit Jah­ren nicht mehr gese­hen hat. Was ist damals zwi­schen ihnen gesche­hen? War­um will Raf­fa­el, der nur unfrei­wil­lig auf die Insel zurück­ge­kehrt ist, am liebs­ten nichts mehr mit ihr zu tun haben? Und war­um ist da noch immer die­ses Knis­tern zwi­schen ihnen? Eine auf­fal­lend schön und stim­mig erzähl­te Lie­bes­ge­schich­te, die Lust auf Mee­res­rau­schen und Sand zwi­schen den Füßen macht und jede Men­ge Fern­weh erzeugt;-) Mit erfri­schen­den Dia­lo­gen und vie­len emo­tio­na­len Momen­ten. Eine rich­tig schö­ne Wohl­fühl­ge­schich­te! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwachsene.

Sylt. Leni hat eine Aus­bil­dung zur Schiffs­baue­rin begon­nen und steckt kurz vor den ers­ten Prü­fun­gen. Sie arbei­tet in der Werft ihres Vaters. “Für mich war die Werft schon immer ein fes­ter Bestand­teil mei­nes Lebens gewe­sen und einen Tag ohne Schif­fe, Holz oder die ein­zig­ar­ti­gen Ent­wür­fe mei­nes Vaters konn­te ich mir nicht vor­stel­len. Ich war qua­si in der Werft zwi­schen Spä­nen und Kie­len auf­ge­wach­sen und ver­band eini­ge mei­ner schöns­ten Erin­ne­run­gen mit die­sem Ort.” (Zitat aus “Kein Hori­zont zu weit” S.19) Sie liebt das Leben auf der Insel, die fri­sche Mee­res­luft, das Segeln und die regel­mä­ßi­gen Tref­fen mit ihren bes­ten Freun­din­nen. Doch plötz­lich taucht

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