Alexandra Fischer-Hunold — Fräulein Florentines Gespür für Mord

19.März 2025

“Flo­ren­ti­nes Gespür für Mord” von der deut­schen Autorin Alex­an­dra Fischer-Hunold ist ein his­to­ri­scher Kri­mi, der sei­ne Leser:innen ins spä­ter 19.Jahrhundert, ins Deut­sche Kai­ser­reich nach Ber­lin ent­führt. Dort lebt die 17-jäh­ri­ge Flo­ren­ti­ne, Toch­ter einer wohl­ha­ben­den Fami­lie, die heim­lich an der Cha­ri­té Medi­zin stu­diert (als Mann ver­klei­det) und auch regel­mä­ßig (unter Pseud­onym) Arti­kel für die Zei­tung schreibt. Auch für Kri­mi­nal­fäl­le inter­es­siert sie sich sehr. Als der Mann ihrer Cou­si­ne nach deren Hoch­zeit über­ra­schend ersto­chen wird, ist Flo­ren­ti­ne die Letz­te, die die selt­sa­men Wor­te des Ster­ben­den hört. Als dann auch noch ihr Bru­der ver­däch­tigt wird, die Tat began­gen zu haben, obwohl er unschul­dig ist, ist für Flo­ren­ti­ne klar — sie muss den Fall unbe­dingt lösen und ihren Bru­der vor der Todes­stra­fe bewah­ren… Cozy Crime, char­mant und lie­bes­wert erzählt, mit einer sehr sym­pa­thi­schen, rebel­li­schen Hel­din, die nicht nur für Gerech­tig­keit, son­dern auch für die Rech­te der Frau­en kämpft. Miss Mar­ple juni­or meets “Bridger­ton”. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Ber­lin. Im spä­ten 19.Jahrhundert. Hier lebt die 17-jäh­ri­ge Flo­ren­ti­ne, die aus einem ver­mö­gen­den Hau­se stammt, mit ihren Eltern und ihrer klei­nen Schwes­ter. Weil Frau­en noch nicht stu­die­ren dür­fen, ver­klei­det sie sich regel­mä­ßig und stu­diert heimlich

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Mandy Hubbard — Wie ich in High Heels durch die Zeit stolperte

Mandy Hubbard Wie ich in High Heels durch die Zeit stolperte20.Mai 2015

“Wie ich in High Heels durch die Zeit stol­per­te” der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Man­dy Hub­bard ist eine Zeitreise‑, Lie­bes- und Selbst­fin­dungs­ge­schich­te zugleich. Mit einer lie­bes­wer­ten Prot­ago­nis­tin, die in das Aben­teu­er ihres Lebens gerät und dabei neben­bei noch uner­war­te­tes Selbst­be­wusst­sein fin­det. Frech, zucker­süß, roman­tisch und tur­bu­lent. Ein kurz­wei­li­ges, recht unter­halt­sa­mes Lese­ver­gnü­gen für Mäd­chen ab 12 Jahren.

Die 15-jäh­ri­ge Ame­ri­ka­ne­rin Cal­lie (der ers­te Satz des Buches legt nahe, sie sei 16, sie ist aber 15! Über­set­zungs­feh­ler?) ist auf Klas­sen­fahrt in Lon­don. Vor einem Jahr wäre das noch alles rich­tig toll gewe­sen, doch ihre bes­te Freun­din ist weg­ge­zo­gen und sie sitzt nun freun­din­nen­los in der Hotel­bar. Um die It-Girls ihrer Klas­se zu beein­dru­cken ver­sucht das unschein­ba­re und etwas toll­pat­schi­ge Mäd­chen durch ein beson­de­res Par­ty­out­fit zu glän­zen, das sie sich in Lon­don mit der Kre­dit­kar­te ihrer Mut­ter (ein “Not­fall!”) besorgt. Dazu gehö­ren natür­lich auch die pas­sen­den Schu­he. Ein paar 400-Pfund-teu­re High Heels in knall­rot zie­ren ihre Füße, als sie den Rück­weg zum Hotel antritt. Doch sie bleibt im mit dem Absatz am Stra­ßen­bo­den hän­gen und segelt ziem­lich unga­lant zu Boden. Nach­dem ihr Kopf auf unlieb­sa­me Wei­se Bekannt­schaft mit dem Lon­do­ner Stra­ßen­pflas­ter gemacht hat, wird es schwarz um Cal­lie. Sie erwacht

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