Die neuesten Beiträge:

Michael Grant — BZRK

Michael Grant BZRK23.März 2012

End­lich wie­der etwas Neu­es von New-York-Times Best­sel­ler­au­tor Micha­el Grant! In der neu­es­ten Sci-Fi-Span­nungs­rei­he des ame­ri­ka­ni­schen Autoren taucht der Leser ein in die fasz­nie­ren­de und gleich­zei­tig scho­ckie­rend gefähr­li­che Welt der Nano­tech­no­lo­gie. Der ers­te Band heißt: “BZRK”. Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und vor allem Erwach­se­ne.

Krie­ge wer­den in die­sem Buch im Klei­nen aus­ge­foch­ten. Die Waf­fe sind win­zi­ge Mikro­or­ga­nis­men, soge­nann­te Biots, die aus­se­hen wie Spin­nen. Sie sind 400 Mikro­me­ter lang und hoch, also weni­ger als einen hal­ben Mil­li­me­ter und haben Füßen, die zu Wider­ha­ken wer­den kön­nen, um sich ins mensch­li­che Fleisch einer Ziel­per­son hin­ein­zu­boh­ren. Sie kön­nen per Befehl durch ein Loch an der Augen­höh­le ins Gehirn ein­drin­gen und dort uner­mess­li­chen Scha­den anrich­ten. Durch kom­pli­zier­te Ver­drah­tung ist es sogar mög­lich Men­schen zu mani­pu­lie­ren und zu kon­trol­lie­ren. Oder Men­schen kön­nen kom­plett aus­ge­schal­ten wer­den und völ­lig dem Wahn ver­fal­len, so dass sie… Weiterlesen!

Anne Cassidy — Die einzige Zeugin

Anne Cassidy Die einzige Zeugin20.März 2012

Mit dem Titel “Die ein­zi­ge Zeu­gin” hat die bri­ti­sche Autorin Anne Cas­sidy einen span­nen­den Thril­ler vor­ge­legt, der den Leser sofort in sei­nen Bann zie­hen wird und ihn auf eine Suche nach der Ver­gan­gen­heit schi­cken wird: was ist damals wirk­lich pas­siert? Was hat die jun­ge Haupt­fi­gur Schreck­li­ches erle­ben müs­sen? Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Lau­ren war damals gera­de mal sie­ben Jah­re alt, als es pas­sier­te. Als ihre Mut­ter und ihre klei­ne Schwes­ter star­ben. Als ihr Vater im Gefäng­nis lan­de­te. Was genau geschah, das bleibt zunächst ein Rät­sel. Lau­ren ist nun 17 Jah­re alt. Sie lebt seit zehn Jah­ren bei Jes­si­ca — der Schwes­ter ihrer Mut­ter — und deren Freund Don­ny. Die Zwei sind wie eine Fami­lie für sie, doch jetzt scheint auch die­se zu zer­bre­chen: Don­ny trennt sich von Jes­si­ca, er hat sich in eine ande­re Frau ver­liebt. Dabei sind sie gera­de erst von Corn­wall nach Lon­don gezo­gen, sogar ganz in die Nähe des alten Hau­ses, in dem Lau­rens Kind­heit jäh ein Ende fand. Natür­lich kommt sie nicht umhin sich das Haus noch ein­mal anzu­se­hen. Erin­ne­run­gen holen sie ein. Und plötz­lich erfährt Lau­ren auch von einem Brief ihres Vaters. Und nicht nur einem: Jah­re­lang hat ihr Vater ihr immer wie­der Brie­fe aus dem Gefäng­nis geschickt. Und in einem steht, dass er ihr nicht die Schuld gibt, an dem, was damals pas­siert ist. Ihr die Schuld gibt? Aber wie­so? Lau­ren, die… Weiterlesen!

Marie-Aude Murail — Vielleicht sogar wir alle

Marie-Aude Murail Vielleicht sogar wir alle19.März 2012

Mit dem Titel “Viel­leicht sogar wir alle” hat die fran­zö­si­sche Best­sel­ler­au­torin Marie-Aude Murail eine bezau­bern­de Fami­li­en­ge­schich­te geschrie­ben (etwas, was es in der aktu­el­len Jugend­li­te­ra­tur eher sel­te­ner gibt), die zu berüh­ren weiß und den Leser schmun­zeln und stau­nen las­sen wird. Inter­es­san­ter­wei­se ist sie aus den Per­spek­ti­ven der Eltern und Kin­der geschrie­ben und gibt daher einen fas­zi­nie­ren­den, höchst amü­san­ten Ein­blick in den All­tag einer ganz nor­ma­len Fami­lie, die eben aus die­sem ver­sucht aus­zu­bre­chen. Zu emp­feh­len für alle Fans von Marie-Aude Murail natür­lich und sol­che, die noch nie etwas von ihr gele­sen haben und ein­fach gut unter­hal­ten wer­den möch­ten! Ab 12 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Fami­lie Doi­nel — das sind Vater, Mut­ter, die 14-jäh­ri­ge Char­lie und ihr klei­ner Bru­der Este­ban. Fami­li­en­merk­mal: eine graue Haar­sträh­ne, die gene­tisch vor­pro­gram­miert zu sein scheint und ca. im Jugend­al­ter auf­taucht (aller­dings nur väter­li­cher­seits).

Este­ban, der jüngs­te Fami­li­en­spross, geht in die drit­te Klas­se und ist ein hoch­in­tel­li­gen­tes Kind, wes­we­gen er auch eine Klas­se über­sprin­gen durf­te. In sei­ner Frei­zeit erfin­det er am liebs­ten die ver­schie­dens­ten Din­ge: einen Zeit­trans­por­ter, der mit einem Hirn­wel­len-Sen­sor ver­bun­den ist, einen Nanoro­bo­ter, den man durch die Nase schiebt und der das Blut… Weiterlesen!

Veronika Rotfuß — Mücke im März

Veronika Rotfuß Mücke im März9.März 2012

Mit einem wun­der­schön design­ten Schutz­um­schlag ist Vero­ni­ka Rofuß’ Jugend­buch “Mücke im März” jetzt erschie­nen. Ein Roman, der sich mit dem The­ma Alz­hei­mer beschäf­tigt und die Geschich­te einer ers­ten Lie­be schil­dert. Geeig­net ist das Buch der deut­schen Autorin für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren, die bereit sind sich auch mal mit einem etwas erns­te­ren The­ma aus­ein­an­der­zu­set­zen und mal ein Buch lesen wol­len, in dem nicht immer alles nur “Hei­le Welt” ist.

Die 15-jäh­ri­ge Mücke hat sich das ers­te Mal so rich­tig ver­liebt. In Yurik, den Jun­gen mit den zwei unter­schied­lich lan­gen Bei­nen, der sogar sei­ne Pom­mes mit ihr teilt und ein­fach etwas ganz Beson­de­res für sie ist. Doch Mücke kennt auch ein ande­res Leben außer ers­ter Lie­be und Nach­mit­ta­gen mit ihrer bes­ten Freun­din Nora auf den Dächern der Stadt: ein Leben zu Hau­se mit ihrer Fami­lie. Denn Mückes Mut­ter lei­det an Alz­hei­mer. Sie ist erst 47, aber aus­ge­rech­net sie gehört zu dem gerin­gen Pro­zent­satz an Men­schen, die es auch in jün­ge­ren Jah­ren tref­fen kann. Der All­tag ist für Mücke und ihren klei­nen Bru­der Jan nicht leicht. Ihre Mut­ter erkennt sie manch­mal nicht. Jetzt hat sie Jan sogar ange­grif­fen. Längst küm­mert sich eine Pfle­ge­kraft … Weiterlesen!

Peter Pohl — Meine Freundin Mia

Peter Pohl Meine Freundin Mia8.März 2012

Mei­ne Freun­din Mia” von dem schwe­di­schen Schrift­stel­ler Peter Pohl ist nicht nur die Geschich­te einer Freund­schaft, son­dern auch eine Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma Alko­ho­lis­mus in der Fami­lie. Bewe­gend geschrie­ben. Geeig­net für Kin­der ab 10 Jah­ren, die auch bereit sind, sich mit ein wenig erns­te­ren The­men zu befas­sen und für Erwach­se­ne.

Der Roman spielt in Schwe­den. Laut einer Sta­tis­tik leben 20% aller Kin­der in einer Fami­lie, in der ent­we­der ein Eltern­teil oder bei­de ein Alko­hol­pro­blem haben. Auch die 11-jäh­ri­ge Lena, die Haupt­fi­gur des Buches, hat eine Mut­ter, die Alko­ho­li­ke­rin ist. Sie muss stets vor­sich­tig sein, in wel­chem Zustand sich ihre Mut­ter momen­tan befin­det. Da kann es zum Bei­spiel auch ein paar Schlä­ge geben, wenn sie ver­gisst die Haus­tü­re abzu­schlie­ßen. Um ihren fünf­jäh­ri­gen Bru­der Ola muss sich Lena meis­tens küm­mern und ihn zur Vor­schu­le brin­gen. Dass sie dann meis­tens selbst zu spät zur Schu­le kommt, ist lei­der häu­fig der Fall. Lügen, um bei­spiels­wei­se die Vor­schul­leh­re­rin zu beru­hi­gen, kom­men ihr mitt­ler­wei­le ganz leicht über die Lip­pen. Lenas bes­te Freun­din Mia weiß nichts von den Pro­ble­men, mit denen Lena tag­täg­lich zu kämp­fen hat. Mia ist immer so gut drauf und erzählt so lus­ti­ge Geschich­ten über ihre vie­len Geschwis­ter. Doch dann… Weiterlesen!

Holly Cupala — Erzähl mir ein Geheimnis

Holly Cupala - Erzähl mir ein Geheimnis7.März 2012

Mit “Erzähl mir ein Geheim­nis” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Hol­ly Cup­a­la ist ein Roman erschie­nen, der sich mit den The­men Freund­schaft, Ver­trau­en, Ver­rat, Ver­lust eines gelieb­ten Men­schen und einer uner­war­te­ten Schwan­ger­schaft aus­ein­an­der­setzt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Vor eini­ger Zeit ist Miran­das Schwes­ter Xan­dra gestor­ben. Sie war fünf Jah­re älter als Miran­da (die jetzt 17 ist) und schon immer auf­müp­fig und rebel­lisch. Miran­da hat ihre Schwes­ter bewun­dert und woll­te so sein wie sie. Das war das Geheim­nis, das sie Xan­dra ver­ra­ten hat. Im Gegen­zug dazu woll­te ihre Schwes­ter ihr auch etwas ver­ra­ten, doch das hat sie nie getan und dann ist sie gestor­ben. Was genau pas­siert ist, das erfährt der Leser zunächst nicht. Der Roman bleibt geheim­nis­voll. Es gibt Andeu­tun­gen und vie­le Rück­blen­den, die sich auch um Miran­das Freund Kam­ran und ihre neue bes­te Freun­din Dela­ney dre­hen. Und auch Miran­da selbst ver­birgt vor ihren Freun­den ein Geheim­nis: sie ver­mu­tet von Kam­ran schwan­ger zu sein. Als sie end­lich Gewiss­heit hat und das Unfass­ba­re Wirk­lich­keit wird… Weiterlesen!

Gudrun Pausewang — Noch lange danach

Gudrun Pausewang Noch lange danach5.März 2012

Die deut­sche Autorin Gud­run Pau­sewang hat nach ihrem Best­sel­ler “Die Wol­ke” ein neu­es Buch geschrie­ben, das sich mit dem The­ma Atom­ener­gie und des­sen Gefah­ren aus­ein­an­der­setzt. “Noch lan­ge danach” heißt der Titel und ist aus einer ganz beson­de­ren Sicht­wei­se geschrie­ben. Bewe­gend. Zum Nach­den­ken anre­gend! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Der Roman spielt in der Zukunft. 2020 gab es in Deutsch­land einen Reak­tor­un­fall und gro­ße Tei­le des Lan­des wur­den kom­plett ver­strahlt. Jetzt, 41 Jah­re spä­ter, berich­tet die 16-jäh­ri­ge Vida dar­über, was das Unglück alles ver­än­dert hat. Sie führt dabei eine Grup­pe chi­le­ni­scher Tou­ris­ten durch ihre Schu­le, die sich über die Kata­stro­phe infor­mie­ren möch­ten. Mit kla­ren Wor­ten und einer Scho­nungs­lo­sig­keit, die den Leser betrof­fen macht, erzählt sie von ihrem All­tag: Deutsch­land ist zu einem der ärms­ten Län­der der Welt gewor­den. Viel Men­schen sind an der Strah­len­krank­heit erkrankt und gestor­ben, auch die Genera­tio­nen danach lei­den unter gesund­heit­li­chen Fol­gen und in der Schu­le, in die Vida geht, wer­den die Klas­sen immer klei­ner. Bil­der der Toten wer­den in der Schu­le an den Wän­den auf­ge­hängt. Die Klas­sen­zim­mer müs­sen die Schü­ler selbst rei­ni­gen. Das Mit­tag­essen besteht zur Hälf­te aus Spen­den und wird ehren­amt­lich ver­teilt. Für alles ande­re, auch für die Reno­vie­rung der Löcher im Dach, durch die bereits Was­ser hin­ein­tropft, ist kein Geld mehr. Auch die Müll­ab­fuhr gibt es nicht mehr. Müll wird ohne­hin kaum… Weiterlesen!

Patrycja Spychalski — Ich würde dich so gerne küssen

Patrycja Spchalski Ich würde dich so gerne küssen29.Februar 2012

Mit “Ich wür­de dich so ger­ne küs­sen” von der pol­nisch-deut­schen Autorin Patryc­ja Spy­chalski ist ein Roman erschie­nen, der jede Men­ge Roman­tik für jun­ge Leser ver­spricht, von der Lie­be zur Musik und dem Genuss von Frei­heit erzählt. Für Mäd­chen ab 12 Jah­ren.

Ber­lin. Frie­da wird 17. Ihren Geburts­tag fei­ert sie mit ihrer bes­ten Freun­din Maja, die eigent­lich genau das Gegen­teil von ihr ist: auf­ge­weckt, extro­ver­tiert und eine ech­te Stim­mungs­ka­no­ne. Stän­dig lernt sie irgend­wel­che Jungs ken­nen, die dann mit ihr um die Häu­ser zie­hen. So auch Jef­fer, den Maja ihr an die­sem Abend vor­stellt. Bei Stra­ßen­kra­wal­len (es ist 1. Mai) ver­lie­ren sich Maja und Frie­da und Jef­fer hilft Frie­da vor den wild gewor­de­nen Demons­tran­ten zu flüch­ten. Sie fan­gen an sich näher ken­nen zu ler­nen, sie reden, rau­chen, ver­brin­gen die Nacht in Jef­fers Woh­nung (in getrenn­ten Bet­ten). Vor allem die Musik ver­bin­det sie. Sie sehen sich wie­der auf Stra­ßen­kon­zer­ten, die Jef­fer und sei­ne Freun­de geben. Dort lernt Frie­da auch Kiki ken­nen, die sie vor Jef­fer warnt: er sei ein Her­zens­bre­cher. Den­noch trifft Frie­da sich wei­ter­hin mit ihm. Als ihre Eltern über­ra­schend für drei Wochen… Weiterlesen!

Em Bailey — Du denkst, du weißt, wer ich bin

Em Bailey - Du denkst, du weißt, wer ich bin27.Februar 2012

Mit “Du denkst, du weißt, wer ich bin” von der aus­tra­li­schen Autorin Em Bai­ley ist ein span­nen­der Thril­ler über Mani­pu­la­ti­on und Freund­schaft erschie­nen, der sehr flüs­sig zu lesen ist und den Leser über­ra­schen wird. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Miran­da ist das neue Mäd­chen an der Schu­le. Gerüch­ten zufol­ge soll sie ihre Eltern umge­bracht haben! Oli­ve und ihre bes­te Freun­din Ami inter­es­sie­ren sich zunächst gar nicht für Miran­da. Die Neue wirkt völ­lig unschein­bar, schüch­tern und hält sich eher im Hin­ter­grund. Doch dann fällt Oli­ve plötz­lich auf, wie Miran­da sich auf Kat­ie — eines der belieb­tes­ten Mäd­chen der Klas­se — zu kon­zen­trie­ren beginnt. Sie ahmt ihre Ges­ten nach, ihre Art zu spre­chen. Mit ein paar Tricks gewinnt sie Kat­ies Freund­schaft und all­mäh­lich blüht Miran­da auf. Kat­ie hin­ge­gen wirkt immer farb­lo­ser und ver­liert an Gewicht und Aus­strah­lung, je mehr Miran­da davon zu gewin­nen scheint. Oli­ve recher­chiert im Inter­net und hegt mit einem Male einen ent­setz­li­chen Ver­dacht: ist Miran­da Weiterlesen!

Michael Grant — Gone: Verloren

Michael Grant Gone: Verloren27.Februar 2012

Gone: Ver­lo­ren” ist der ers­te Band der erfolg­rei­chen, sechs­tei­li­gen “Gone”-Rei­he von dem ame­ri­ka­ni­schen Autoren Micha­el Grant. Ein Thril­ler mit Sci­ence-Fic­tion-Ele­men­ten, der von einer plötz­li­chen Welt ohne Erwach­se­ne erzählt. Unfass­bar span­nend! Eine der bes­ten, ner­ven­zer­rei­ßen­den, fes­selnds­ten Thril­ler-Rei­hen, die ich je gele­sen habe! Für Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Per­di­do Beach. Eine (fik­ti­ve) Stadt in Süd­ka­li­for­ni­en. Sam wird bald 15. Und eines Tages — es ist ein ganz nor­ma­ler Schul­tag — sitzt Sam in sei­ner Schul­klas­se und puff! ist der Leh­rer ver­schwun­den, hat sich in Luft auf­ge­löst, ein­fach so! Auch ein paar ande­re Mit­schü­ler sind ver­schwun­den und Sam erfährt auch bald war­um: jeder, der das Alter 15 erreicht bezie­hungs­wei­se älter als 15 ist, löst sich in Luft auf. War­um, das weiß kei­ner. Eine Stadt ohne Erwach­se­ne: Klein­kin­der, Babys und Jugend­li­che ganz auf sich allein­ge­stellt! Zudem taucht rund um die Orts­gren­ze eine unsicht­ba­re Mau­er auf: die Kinder/Jugendlichen kom­men auch nicht raus! Sam und sei­ne Freun­de ver­su­chen… Weiterlesen!