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Hervé Jaouen — Pardon, Monsieur, ist dieser Hund blind?

Hervé Jaouen Pardon, Monsieur, ist dieser Hund blind?23.März 2013

Par­don, Mon­sieur, ist die­ser Hund blind?” von dem fran­zö­si­schen Autoren Her­vé Jaou­en ist eine bezau­bern­de Fami­li­en­ge­schich­te, in deren Mit­tel­punkt die an Alz­hei­mer erkrank­te Oma steht, die für eini­ge Tur­bu­len­zen sorgt. Höchst amü­sant zu lesen! Für Jugend­li­che ab 12 und Erwach­se­ne.

Sie ist eine fei­ne, edle Dame, die Wert legt auf gutes Beneh­men und bis­her noch in ihrem eige­nen Haus leben konn­te: die Oma der 13-jäh­ri­gen Véro und ihrem Bru­der Guil­lau­me. Doch nun, da die alte Frau ihren Gas­herd hat bren­nen las­sen und dabei das Haus ver­ließ, um Rosen zu schnei­den, ändert sich das lei­der zwangs­wei­se. Denn — so hat der Arzt es fest­ge­stellt: Oma­ma (wie sie von allen genannt wird) lei­det unter Alz­hei­mer! Also muss Véro ihr Zim­mer mit Bad räu­men und in die ande­re Hälf­te des Dach­ge­schos­ses zie­hen. Das ist jedoch noch das gerings­te Pro­blem, da Oma­ma bald nachts durchs Haus geis­tert, Geschirr zer­bricht und Schrän­ke durch­wühlt, um ihre heiß­ge­lieb­te Bro­sche zu fin­den, die ihr abhan­den gekom­men ist. Auch hor­tet sie Rol­len mit Klo­pa­pier und Sil­ber­be­steck unter ihrem Bett und bedient sich… Weiterlesen!

Heike Eva Schmidt — Moorseelen

Heike Eva Schmidt Moorseelen20.März 2013

Moor­see­len” von der deut­schen Autorin Hei­ke Eva Schmidt ist ein span­nen­der, in sich abge­schlos­se­ner Thril­ler über jugend­li­che Pro­ble­me, dem Seh­nen nach Frei­heit und den gefähr­li­chen Fän­gen einer Sek­te, getarnt als freie Kom­mu­ne auf dem Land. Äußerst unter­halt­sam und flüs­sig zu lesen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Die 16-jäh­ri­ge Feli­ne hat sich mit ihrem Leh­rer ange­legt und nun einen Ver­weis erhal­ten. Das gibt wie­der Ärger zu Hau­se. Mit ihrem Vater ver­steht sie sich ohne­hin nicht mehr. Seit ihre Mut­ter vor eini­ger Zeit bei einem Auto­un­fall gestor­ben ist, ist ihr Ver­hält­nis schwie­rig gewor­den. Zumal er schon nach nur vier Mona­ten eine Bezie­hung mit sei­ner Sekre­tä­rin ein­ge­gan­gen ist, die nun auch noch schwan­ger ist! Als Feli­ne den attrak­ti­ven Zeno und sei­ne Freun­de in einem Stadt­park ken­nen­lernt, ist sie sofort Feu­er und Flam­me die Grup­pe, die dort Bas­tel­ar­bei­ten und Ein­ge­mach­tes ver­kauft hat, in ihre freie Kom­mu­ne aufs Land zu beglei­ten. Dort ist alles so anders. Sie fühlt sich wohl und gebor­gen, so glück­lich wie schon lan­ge nicht mehr. Doch sie muss zurück nach Ber­lin. Aber nach­dem Feli­ne erneut hef­tig mit ihrem Vater und sei­ner Neu­en anein­an­der­ge­rät, packt sie ihre Sachen und flüch­tet dau­er­haft in die Kom­mu­ne. Das Leben dort ist zu Anfang noch sehr gewöh­nungs­be­dürf­tig. Sie ste­hen alle um fünf Uhr mor­gens auf, essen unge­nieß­ba­ren… Weiterlesen!

Nataly Savina — Love Alice

Nataly Savina Love Alice2.März 2015

Der Peter-Härt­ling-Preis ging im Jahr 2013 an die let­tisch-deut­sche Autorin Nata­ly Savina für ihren Roman “Love Ali­ce”. “Ein muti­ges und gekonnt cho­reo­gra­phier­tes Manu­skript” schreibt die Jury in ihrer Begrün­dung. Eine Geschich­te über eine außer­ge­wöhn­li­che Freund­schaft, eine Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hung und einen uner­war­te­ten Schick­sals­schlag. Ein her­aus­ra­gen­des Buch, das unter die Haut geht — abso­lut lesens­wert! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 14-jäh­ri­ge Ali­ce fühlt sich ein­sam. Kein Wun­der — ihre Mut­ter, eine eigen­sin­ni­ge Opern­sän­ge­rin reist für ihre Auf­trit­te von Ort zu Ort. Fünf Mal muss­te Ali­ce schon die Schu­le wech­seln. Freun­de fin­den ist da schwie­rig. Auf ihrer neus­ten Schu­le ist es jedoch anders. Da gibt es ein Mäd­chen, das Kris­tin heißt, auf ihr Namens­schild aber eine Kir­sche gemalt hat und von allen Cher­ry genannt wer­den möch­te. Sie igno­riert Ali­ce zunächst, beginnt dann aber die Gren­zen ihrer begin­nen­den Freund­schaft aus­zu­lo­ten. Cher­ry mit ihren knall­ro­ten Haa­ren und ihrem abge­dreh­ten, lau­nen­haf­ten Wesen. Sie unter­neh­men gemein­sa­me Aus­flü­ge in ein bizar­res Scherz­ar­ti­kel- und Kos­tüm­ge­schäft, in eine Zoo­hand­lung, in der Ali­ce in ein Becken mit Fischen hin­ein­fas­sen soll, die nach ihren Fin­gern schnap­pen (es waren Piran­has!). Als die wage­mu­ti­ge Freun­din über einen Sta­chel­draht­zaun klet­tert und Ali­ce hin­ter­her will, wackelt Cher­ry dar­an, bis… Weiterlesen!

Kody Keplinger — Von wegen Liebe

Kody Keplinger Von wegen Liebe11.März 2013

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kody Keplin­ger hat mit “Von wegen Lie­be” einen wirk­lich flott und pfif­fig erzähl­ten Roman geschrie­ben, der vor Selbst­iro­nie nur so strotzt. Ein Jugend­buch über Selbst­be­wusst­sein, Lie­be und Freund­schaft. Wun­der­bar wit­zig und mit feu­ri­gen Dia­lo­gen, die zu lesen ein­fach Spaß macht! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Für die 17-jäh­ri­ge Bian­ca ist es wie ein Schlag ins Gesicht, als sie von einem Jun­gen namens Wes­ley in der Dis­ko­thek als “Duff” bezeich­net wird. “Duff”=die unat­trak­ti­ve fet­te Freun­din. Natür­lich sieht sie nicht so bild­hübsch aus wie ihre zwei bes­ten Freun­din­nen, aber trotz­dem! Wie kann er so etwas sagen? Auch wenn sie den arro­gan­ten, mäd­chen­an­zie­hen­den Ober­ma­cho Wes­ley über­haupt nicht aus­ste­hen kann, geht Bian­ca die­ser Stem­pel, den er ihr auf­ge­drückt hat, nicht mehr aus dem Kopf. Zumal Wes­ley ihr unver­schäm­ter­wei­se direkt gesteht, dass er sich nur des­we­gen mit ihr unter­hält, um an eine ihrer Freun­din­nen her­an­zu­kom­men. Prompt lan­det ihre Cher­ry Coke in sei­nem Gesicht. Mit die­sem Wider­ling will… Weiterlesen!

Megan Crewe — Wir sind verbannt

Megan Crewe WIr sind verbannt8.März 2013

Die kana­di­sche Autorin Megan Crewe hat mit “Wir sind ver­bannt” einen dys­to­pi­schen Thril­ler geschrie­ben, der an die Sub­stanz geht. Eine unheim­lich rea­lis­tisch erzähl­te Geschich­te über eine Viru­s­epi­de­mie auf einer klei­nen Insel. Beklem­mend. Erschre­ckend. Dra­ma­tisch. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Die 16-jäh­ri­ge Kae­lyn, die mit ihrer Fami­lie auf einer klei­nen, nord­ame­ri­ka­ni­schen Insel lebt, möch­te sich neu erfin­den. Ihre Eltern, sie und ihr ein Jahr älte­rer, homo­se­xu­el­ler Bru­der Drew haben zwi­schen­zeit­lich fünf Jah­re lang in Toron­to gewohnt, ehe sie wie­der in ihre alte Hei­mat gezo­gen sind. Und in Toron­to hat­te Kae­lyn kei­ner­lei Freun­de. Sie ver­stand sich mit den Tie­ren im Zoo und denen in der Tier­kli­nik immer bes­ser als mit Men­schen. Dies soll sich nun ändern. Anknüp­fend an alte Freund­schaf­ten beschließt Kae­y­lin sich nun offe­ner zu zei­gen. Als sie mit ihrer Mit­schü­le­rin Rachel ein Refe­rat vor­be­rei­ten muss, pas­siert jedoch etwas Selt­sa­mes: sie tref­fen auf Rachels Vater, der sich ein Bein gebro­chen hat und zudem noch erkäl­tet ist und die­ser ver­hält sich Kae­y­lin gegen­über so unmög­lich, dass sie das Haus flucht­ar­tig ver­lässt. Er schmeißt ihr Wahr­hei­ten und Läs­te­rei­en über ihre Fami­lie an den Kopf, mit denen sie im Leb­tag nicht gerech­net hät­te. Kur­ze Zeit spä­ter pas­siert ihr das Glei­che mit… Weiterlesen!

Stephan Sigg — Das hohe Lied der Liebe

Stephan Sigg Das hohe Lied der Liebe5.März 2013

Eine Lie­bes­er­klä­rung an die Lie­be — das ist Ste­pan Siggs neu­es­tes Buch “Das hohe Lied der Lie­be”. Eine Samm­lung des Schwei­zer Autoren vol­ler Geschich­ten, Gedich­te und Gebe­te über das höchs­te aller Gefüh­le. Hier ist nichts ver­staubt und tro­cken, hier wer­den flot­te Geschich­ten aus dem All­tag Jugend­li­cher erzählt, die vor allem eines ver­mit­teln: Lie­be ist ein groß­ar­ti­ges Geschenk! Ein tol­les Prä­sent zur Kon­fir­ma­ti­on. Emp­foh­len ab 13 Jah­ren.

Ein Kalei­do­skop vol­ler Moment­auf­nah­men. Das ers­te Mal ver­liebt sein. Aus Lie­be Din­ge tun, die man nor­ma­ler­wei­se nie tun wür­de. Mut haben, jeman­dem sei­ne Lie­be zu geste­hen. Sei­ne Lie­be ver­heim­li­chen. Angst vor Ent­täu­schun­gen haben. Unge­dul­dig war­ten auf die Lie­be. Ein Risi­ko ein­ge­hen und die Gefahr ver­letzt zu wer­den in Kauf neh­men. Eifer­süch­tig sein und  Lie­bes­kum­mer haben. Von der Lie­be über­rascht und ver­zau­bert wer­den.

Mit in sich abge­schlos­se­nen, teil­wei­se leicht vor­her­seh­ba­ren Kurz­ge­schich­ten (was das Lese­ver­gnü­gen den­noch nicht min­dert!) unter­hält Ste­phan Sigg sei­ne jugend­li­chen Leser. Die Tex­te schaf­fen viel Raum für eige­ne Gedan­ken und durch ihren gro­ßen All­tags­be­zug auch die Mög­lich­keit sich in man­chen Epi­so­den selbst wie­der­zu­er­ken­nen. Am Ende von “Das hohe Lied der Lie­be” wird… Weiterlesen!

Ali Lewis — Es wird schon nicht das Ende der Welt sein

Ali Lewis Es wird schon nicht das Ende der Welt sein27.Februar 2013

Die bri­ti­sche Autorin Ali Lewis Roman “Es wird schon nicht das Ende der Welt sein” ent­führt sei­ne Leser in die aus­tra­li­sche Wüs­te auf eine Rin­der­farm. Eine ange­nehm erzähl­te Fami­li­en­ge­schich­te über die Höhen und Tie­fen — vor allem die Tie­fen — ihres All­tags, über Ver­än­de­run­gen, dem Umgang mit Schick­sals­schlä­gen und dem Wie­der­zu­ein­an­der­fin­den, an dem eine eng­li­sche Back­pa­cke­rin nicht ganz unschul­dig ist. Eine herz­er­wär­men­de Geschich­te! Für Jungs und Mäd­chen ab 12 Jah­ren. Aber auch für Erwach­se­ne.

Die Fami­lie des 13-jäh­ri­gen Dan­nys lebt in der Tana­mi Wüs­te, Aus­tra­li­en. Zwei­hun­dert Mei­len von Ali­ce Springs ent­fernt. In der Ein­öde. Die nächs­ten Städ­te sind mei­len­weit ent­fernt. Sie betrei­ben eine gro­ße Rin­der­farm mit sech­zehn­hun­dert Qua­drat­mei­len Wüs­ten­land. Sie — das sind Dan­nys Eltern, sei­ne klei­ne sie­ben­jäh­ri­ge Schwes­ter Emi­ly und sei­ne 14-jäh­ri­ge Schwes­ter Sis­sy, die seit kur­zem über­ra­schen­der­wei­se schwan­ger ist, aber nie­man­dem ver­ra­ten will,… Weiterlesen!

Sarah Crossan — Breathe: Gefangen unter Glas

Sarah Crossan Breathe: Gefangen unter Glas23.Februar 2013

Die bri­ti­sche Autorin Sarah Crossan hat mit “Brea­the: Gefan­gen unter Glas” einen dys­to­pi­scher Roman über das Pri­vi­leg atmen zu kön­nen, über Lie­be und Freund­schaft und den Mut zur Rebel­li­on. Eine Span­nungs­ge­schich­te, die buch­stäb­lich atem­los macht. Der ers­te Teil einer Duo­lo­gie, jetzt neu als Taschen­buch! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und All-Age-Leser.

Eine Welt in der Zukunft. Nach dem soge­nann­ten “Switchleben die Men­schen nur noch unter Glas­kup­peln. Sie haben ihre Umwelt immer mehr zer­stört, so dass der Sauer­stoff­ge­halt der Atmo­sphä­re so nied­rig gewor­den ist, dass die Men­schen dort nicht mehr leben kön­nen. In die­ser Welt ist alles anders. Der Sauer­stoff wird künst­lich erzeugt und es ist ein Pri­vi­leg atmen zu kön­nen. Eine Zwei-Klas­sen­ge­sell­schaft ist ent­stan­den. Die Pre­mi­ums und die Seconds. Die Rei­chen und die Armen. Sport­ar­ten aus­üben, das kön­nen sich nur noch die Pre­mi­ums leis­ten, indem sie extra Sauer­stoff­fla­schen kau­fen. Jede Woh­nung ist luft­dicht abge­schlos­sen. Wer zu viel Luft ver­braucht, muss eine Sauer­stoff­nach­zah­lung leis­ten. Es gibt sogar Geschwin­dig­keits­mes­ser… Weiterlesen!

Daniel O. Bachmann — Die Schüler von Winnenden

Daniel O. Bachmann Die Schüler von Winnenden20.Februar 2013

Es gibt vie­le Bücher, die man mit einer gesun­den Distanz lesen kann — man weiß: okay, das hier ist fik­tiv, das könn­te zwar so oder so ähn­lich pas­sie­ren, aber es ist zu weit weg, um inten­si­ve Gefüh­le zu hin­ter­las­sen. Bei die­sem Buch “Die Schü­ler von Win­nen­den”, geschrie­ben von sechs Schü­lern und einer Leh­re­rin, ist es jedoch nahe­zu unmög­lich distan­ziert zu blei­ben, denn das hier, das ist WIRKLICH pas­siert. Der Roman basiert auf den wah­ren Ereig­nis­sen des 11. März 2009, dem Tag des Amok­laufs, durch wel­chen die klei­ne Stadt Win­nen­den eine leid­vol­le Bekannt­heit erlang­te, die man kei­ner Stadt und sei­nen Bewoh­ner je wün­schen möch­te. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die Schü­ler von Win­nen­den” ist in der Rei­he “Unser Leben” im Are­na Ver­lag erschie­nen (in Zusam­men­ar­beit mit Dani­el Oli­ver Bach­mann) und umfasst die Erleb­nis­se und Erin­ne­run­gen vor, wäh­rend und nach dem Amok­lauf an der Albert­vil­le-Real­schu­le in Win­nen­den. Es wird aus sich abwech­seln­den Per­spek­ti­ven erzählt, wobei stets der Name der betrof­fe­nen Per­son mit einem Zitat am Anfang steht. Die Schü­ler das sind: Jen­ni­fer Schrei­ber (15), Stef­fen Sai­ler (15), Marie Bader (16), Anna­bell Scho­ber (11), Pia Sell­mai­er (8) und die Leh­re­rin Marie-Lui­se Braun, wobei die Namen teil­wei­se geän­dert wur­den und die Alters­an­ga­be sich auf das dama­li­ge Alter bezieht. Die geschil­der­ten Ereig­nis­se wir­ken dadurch noch umso hef­ti­ger, da die Erzäh­ler auch den Tag vor dem Amok­lauf schil­dern. Was sie in ihrer Fami­lie unter­nom­men haben, wie sie abends bei­spiels­wei­se noch ein Fuß­ball­spiel im Fern­se­hen sahen oder für eine bevor­ste­hen­de Klau­sur ler­nen muss­ten. Wie sie zur Schu­le gin­gen, was im Unter­richt behan­delt wur­de. Wie sie die ers­ten Schüs­se … Weiterlesen!

Lola Renn — Drei Songs später

Lola Renn Drei Songs später19.Februar 2013

Drei Songs spä­ter” von der deut­schen Autorin Lola Renn ist ein kurz­wei­li­ger, inter­es­sant geschrie­be­ner Roman über gro­ße Träu­me, Tanz und fami­liä­re Pro­ble­me. Erschie­nen im Bloo­moon Ver­lag, dem neu­en Imprint von arsE­di­ti­on. Für Jugend­li­che ab 12.

Die 15-jäh­ri­ge Zeta möch­te unbe­dingt Tän­ze­rin wer­den! Doch ihre Eltern glau­ben nicht an sie, der cho­le­ri­sche Vater möch­te lie­ber, dass sie ihr Abitur mit Bra­vour meis­tert und die Mut­ter hält ohne­hin meis­tens zu ihrem Mann. Vor allem ihre schlech­te Mathe­ma­tikno­te sorgt bei Zetas Vater regel­mä­ßig für Wut­aus­brü­che. Sie nimmt doch schon Nach­hil­fe! War­um ist sie denn immer noch so schlecht? Doch Mathe will ein­fach nicht in Zetas Kopf hin­ein. Am liebs­ten wäre sie auf ein musi­sches Inter­nat gegan­gen, aber das erlaub­ten ihre Eltern, die bei­de ger­ne in den Alko­hol flüch­ten, nicht. Über­haupt hat sie es zur Zeit sehr schwer zu Hau­se. Wegen jeder Klei­nig­keit ras­tet ihr Vater… Weiterlesen!