Vor allem für Jungs

Zoran Drvenkar, Ole Könnecke — “Du schon wieder”

Zoran Drvenkar Du schon wieder15.Januar 2013

Ein rich­tig tol­les Kin­der­buch haben die deut­schen Autoren Zor­an Drven­kar und Ole Kön­ne­cke her­aus­ge­bracht: “Du schon wie­der” — eine Geschich­te übers Anders­sein und eine beson­de­re Freund­schaft! Mit vie­len Zeich­nun­gen für Kin­der ab 8 Jah­ren.

Der Roman erzählt die Geschich­te zwei­er Fami­li­en, die jeweils einen Jun­gen bekom­men, der zu die­ser über­haupt nicht zu pas­sen scheint. Rocki ist viel, viel grö­ßer als sei­ne Eltern und passt nicht rich­tig unter die Schul­bank. Fre­do hin­ge­gen ist sooo klein, dass man ihn ger­ne über­sieht und nicht wirk­lich zu sei­nen gro­ßen Eltern zu gehö­ren kann. In der Schu­le ist er auch irgend­wie fehl am Platz, er sieht kaum über den Tisch:-( Die Fami­li­en tref­fen und berat­schla­gen sich, was mit ihren Kin­dern zu tun ist. Schließ­lich steht der Ent­schluss fest: ihre Kin­der sol­len… Weiterlesen!

Das Thema “Gedächtnisverlust” in der Jugendliteratur

28.Dezember 2012

Das The­ma “Gedächt­nis­ver­lust” wird in der Jugend­li­te­ra­tur häu­fig ange­spro­chen. Zum einen erzeugt es eine Men­ge Span­nung beim Lesen, wenn die Erin­ne­rung der Haupt­fi­gur Stück für Stück zurück­kehrt und man nicht weiß, was einen erwar­tet. Zum ande­ren befin­det sich der Leser auf dem glei­chen Kennt­nis­stand wie die Figur selbst. Es gibt nichts, was erwähnt wer­den muss, kei­ne Kind­heits­ge­schich­ten, kei­ne Ein­flüs­se auf die Ent­wick­lung der Per­son, weil sie sich ohne­hin meist an rein gar nichts mehr erin­nern kann. Die­ses Neu-Ent­de­cken, die­ses Mit­rät­seln und Über­le­gen, was in der Ver­gan­gen­heit pas­siert sein könn­te, machen mitoft einen beson­de­ren Reiz aus.

Jutta Wilke Schwarz wie SchneeEin aktu­el­les Jugend­buch zu die­sem The­ma ist bei­spiels­wei­se Jut­ta Wil­kes “Schwarz wie Schnee” (Sauer­län­der Ver­lag, ab 14). Hier­bei erwacht die 17-jäh­ri­ge Prot­ago­nis­tin nach einem Motor­rol­ler­un­fall im Kran­ken­haus und kann sich an rein gar nichts mehr erin­nern. Auch die frem­de Frau an ihrem Bett, die ihre Mut­ter sein soll, erkennt sie nicht. Zuhau­se in dem Miets­haus erhält sie selt­sa­me Anru­fe. Jemand nennt sie “Schnee­witt­chen”. Und hat sie wirk­lich etwas mit Dro­gen zu tun gehabt? Denn in ihrem Blut hat man Spu­ren davon gefun­den. Zusam­men mit einem Mit­schü­ler geht sie auf die Suche nach ihrer Ver­gan­gen­heit. Span­nend und unter­halt­sam erzählt und mit einem ziem­lich über­ra­schen­den Ende!

Auch in Miche­le Jaf­fes Thril­ler “Wer schön sein will, muss ster­ben” (Fischer Ver­lag, ab 14) erwar­tet den Leser ein furio­ses Ende, auf das man selbst wohl so nie gekom­men wäre. In dem Psy­cho­thril­ler, des­sen Ver­lag sich bezüg­lich der Span­nung mit Tote Mäd­chen lügen nicht” ver­gleicht, geht es um ein 16-jäh­ri­ges Mäd­chen, das zu den belieb­tes­ten Mäd­chen der Schu­le gehört und nach einer total ange­sag­ten Par­ty von einem Auto ange­fah­ren wird. Als sie nach einer kur­zen Bewusst­lo­sig­keit unter einem Dor­nen­strauch erwacht,… Weiterlesen!

Brian Conaghan — Der Junge, der es regnen ließ

Brian Conaghan Der Junge, der es regnen ließ18.Dezember 2012

Der Jun­ge, der es reg­nen ließ” von dem bri­ti­schen Autoren Bri­an Cona­g­han ist ein Jugend­buch über ein hoch bri­san­tes The­ma: Mob­bing und des­sen unvor­her­seh­ba­re Fol­gen. Ide­al als Klas­sen­lek­tü­re geeig­net, weil es viel Spiel­raum für eige­ne Über­le­gun­gen lässt. Für Jugend­li­che ab 14.

Chem ist neu an der Schu­le. Er kommt aus Eng­land und ist erst ganz frisch nach Schott­land gezo­gen. Der Umzug war nicht gewollt, aber not­wen­dig, da sein Vater sei­ne Arbeits­stel­le wech­seln muss­te. Der Jun­ge fällt auf durch sei­nen ande­ren Akzent, über den sich bald die NEDs — die unge­bil­de­ten Straf­tä­ter der Schu­le — lus­tig machen. Auch ist Chem ziem­lich intel­li­gent und ver­fügt über einen viel grö­ße­ren Wort­schatz, als die meis­ten ande­ren Jugend­li­chen in sei­nem Alter. Und obwohl er in der jun­gen Rosie eine Freun­din fin­det, geht das Mob­bing wei­ter und wird immer extre­mer. Bis die Situa­ti­on eska­liert und Chem etwas tut, das nicht mehrWeiterlesen!

Søren Jessen — God Game

Søren Jessen God Game6.Dezember 2012

Der Roman “God Game” des däni­schen Autoren Søren Jes­sen wagt ein inter­es­san­tes Gedan­ken­ex­pe­ri­ment: Was wäre, wenn ein Teen­ager mit­tels eines Com­pu­ter­spiels plötz­lich “Gott spie­len” könn­te? Fas­zi­nie­rend und flott erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Es gab mal eine Zeit, in der der jun­ge Mads rich­tig ger­ne gele­sen hat. Nun sind Bücher für ihn völ­lig unin­ter­es­sant gewor­den und er sitzt lie­ber stun­den­lang am PC und spielt Com­pu­ter­spie­le. Sei­ne Eltern, die bei­de als Ärz­te Kar­rie­re machen, haben ohne­hin wenig Zeit für ihn und so kann er ohne­hin meis­tens tun, was er möch­te. In der Schu­le hat er auch etwas nach­ge­las­sen, er hat ein­fach kei­nen Bock mehr. Dum­mer­wei­se zitiert ihn sei­ne Dänisch­leh­re­rin des­we­gen gleich zum Direk­tor, der ihm einen blau­en Brief an sei­ne Eltern mit­gibt. Anstatt ihnen die­sen zu zei­gen, setzt Mads sich jedoch lie­ber an den Rech­ner. Denn in einem Com­pu­ter­la­den hat er vor kur­zem ein neu­es Spiel ent­deckt namens “ALLES”. Dies hat eine aus­ge­zeich­ne­te Gra­fik, braucht zwar etwas lan­ge zum Hoch­la­den, aber die Welt, die sich vor Mads auf­baut, ist das exak­te Spie­gel­bildWeiterlesen!

Das Thema Tod in der Jugendliteratur

Jenny Downham Bevor ich sterbe20.September 2012

Ster­ben müs­sen wir alle irgend­wann. Gedan­ken über den Tod machen sich meist älte­re Men­schen. Doch — wenn man sich die aktu­el­len Neu­erschei­nun­gen in der Jugend­li­te­ra­tur anschaut: scheint das The­ma Tod die­ses Jahr auch in der Jugend­li­te­ra­tur beson­ders ver­tre­ten zu sein.

Schon an den Best­sel­lern “Bevor ich ster­be” von Jen­ny Down­ham oder “Tote Mäd­chen lügen nicht” von Jay Asher, die — obwohl sie schon vor Jah­ren ver­öf­fent­licht wur­den — noch immer gefragt sind, ist erkenn­bar, dass auch Jugend­li­che sich mit erns­ten The­men aus­ein­an­der­set­zen möch­ten. Und das haben nun auch die Ver­la­ge erkannt:

Der Han­ser Ver­lag bie­tet mit John Greens neu­es­tem und bis­her stärks­ten Titel Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter” eine Geschich­te über zwei krebs­kran­ke Jugend­li­che, die gleich­zei­tig zum Lachen und zum Wei­nen ver­lei­ten wird.

Inter­es­sant ist auch, dass die­ses Jahr in auf­fal­lend vie­len Roma­nen die Mut­terWeiterlesen!

John Boyne — Zu schnell

 John Boyne Zu Schnell24.August 2012

Der iri­sche Autor Joh­ne Boy­ne (bekannt durch “Der Jun­ge im gestreif­ten Pyja­ma”) hat nun einen recht über­schau­ba­ren, kur­zen Roman ver­öf­fent­licht: “Zu schnell”. Eine Geschich­te über Schuld und die Tat­sa­che, wie zer­brech­lich das Leben sein kann, wie ein Moment Unacht­sam­keit alles ver­än­dert. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 12.

Alles ver­än­der­te sich für den 13-jäh­ri­gen Dan­ny an dem Tag, als sei­ne Mut­ter plötz­lich nicht nach Hau­se kommt. Erst spät am Abend — sein Vater hat ihn schon längst schla­fen geschickt — taucht sie wie­der auf: mit einem Schock und von zwei Poli­zis­ten beglei­tet. Sei­ne Mut­ter hat mit ihrem Auto einen klei­nen Jun­gen ange­fah­ren, der ein­fach so über die Stra­ße gerannt ist. Jetzt liegt der klei­ne Andy im Koma und Dan­nys Mut­ter ist völ­lig fer­tig mit den Ner­ven. Sie bleibt tage­lang nur im Bett und ist kaum ansprech­bar. Dan­ny, der zunächst noch bei der Nach­bars­fa­mi­lie unter­kommt und ver­pflegt wird, lernt jedoch eines Tages Sarah ken­nen, die älte­re Schwes­ter von Andy. Sie freun­den sich mit­ein­an­der an und reden natür­lich auch über die Gescheh­nis­se. Doch dann erfährt er ein schreck­li­ches Geheim­nis. Denn Sarah weiß etwas… Weiterlesen!

T.A. Wegberg — Klassenziel

T.A. Wegberg Klassenziel7.August 2012

Klas­sen­ziel” von dem deut­schen Autoren T.A. Weg­berg ist nicht nur die Geschich­te eines Amok­laufs, son­dern auch die Geschich­te zwei­er Brü­der, ver­bun­den mit der Erkennt­nis, dass einer von ihnen etwas ganz Furcht­ba­res getan hat. Wie ist es dazu gekom­men? Wie soll man nun wei­ter­le­ben? Das erzählt der jün­ge­re Bru­der nach dem Tod sei­nes Bru­ders aus sei­ner Sicht. Ein hef­ti­ges The­ma, bewe­gend geschrie­ben! Für Jugend­li­che ab 14. Ide­al als Schul­lek­tü­re.

Der 15-jäh­ri­ge Jamie und sein zwei Jah­re älte­rer Bru­der Domi­nik sind unter­schied­lich wie Feu­er und Was­ser. Jamie — der klei­ne Son­nen­schein der Fami­lie — ist beliebt, hat vie­le Freun­de, spielt Fuß­ball und hat sogar eine eige­ne Band. Domi­nik hin­ge­gen ist still und in sich gekehrt. Er redet nicht viel. In der Schu­le ist er nicht beson­ders gut und Freun­de scheint er auch nicht zu haben. Oft sitzt er vor sei­nem PC und spielt Com­pu­ter­spie­le, in denen es nur um Mord und Tod­schlag geht. Frü­her hat Jamie sei­nen gro­ßen Bru­der bewun­dert, weil er schon so viel konn­te und viel mehr Frei­hei­ten hat­te als er. Und noch immer ver­sucht er Domi­nik zu beein­dru­cken, auch wenn dies immer schwe­rer gewor­den ist, da die­ser immer ver­schlos­se­ner gewor­den ist und gelernt hat sei­ne Gefüh­le vor ande­ren zu ver­ber­gen. Auch sonst hat sein gro­ßer Bru­der sich in letz­ter Zeit ver­än­dert. Plötz­lich hängt er mit einem merk­wür­di­gen Typen her­um, bleibt nachts lan­ge weg und hat auf ein­mal sogar eine… Weiterlesen!

Martina Steinkühler — Das Inselcamp

Martina Steinkühler Das Inselcamp10. Juli 2012

Mit dem christ­li­chen Roman “Das Insel­camp” trifft Mar­ti­na Stein­küh­ler genau den Ton der Jugend­li­chen und lässt zwölf völ­lig lust­lo­se Kon­fir­man­ten durch den außer­ge­wöhn­li­chen Ein­satz eines Dia­kons und eines von ihm initi­ier­ten, zwei­wö­chi­gen Zelt­la­gers eine kom­plett neue Erfah­rung machen und sie einen gro­ßen Schritt in Rich­tung Glau­ben gehen. Toll als Geschenk zur Kon­fir­ma­ti­on oder als Lek­tü­re, um sich mit sei­nem Glau­ben oder (sei­ner Ungläu­big­keit) aus­ein­an­der­zu­set­zen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Kei­nen Bock auf Kon­fir­ma­ti­ons­un­ter­richt. Lust­lo­sig­keit jeden Diens­tag in den Gesich­tern der zwölf Kon­fir­man­ten einer klei­nen Gemein­de. Bis Dia­kon Jott es schließ­lich satt hat: er will die Jugend­li­chen nicht mehr kon­fimie­ren! Die Eltern reagie­ren empört. Eine Mut­ter hat sogar bereits Tisch­kärt­chen für die Fei­er dru­cken las­sen. Beschwer­den an höhe­re kirch­li­che Instan­zen fol­gen. Und was tut Dia­kon Jott? Er macht den Jugend­li­chen einen letz­ten Vor­schlag: ja, er wird sie kon­fimie­ren, wenn sie ihm zwei Wochen ihrer Som­mer­fe­ri­en opfern und mit ihm auf eine ein­sa­me Nord­see­insel fah­ren. Nein, dan­ke! Damit ist kei­ner der Jugend­li­chen ein­ver­stan­den. Und so neh­men sie… Weiterlesen!

Friederike Schmöe — Mind games

Friederike Schmöe Mind games16.Juni 2012

Mit “Mind games” von der deut­schen Autorin Frie­de­ri­ke Schmöe ist in der Rei­he “21st cen­tu­ry thrill wie­der ein neu­es hoch­ak­tu­el­les Buch erschie­nen, das den Leser in die Welt der Phar­ma­in­dus­trie ent­führt und auf ille­ga­le Medi­ka­men­ten­ver­su­che auf­merk­sam macht. Die­ses The­ma — ver­packt in eine span­nen­de Geschich­te — garan­tiert ein unter­halt­sa­mes, infor­ma­ti­ons­rei­ches Lese­ver­gnü­gen. Für Leser ab 14 Jah­re.

Seit dem Tod ihrer Eltern leben der 17-jäh­ri­ge Kris und sei­ne acht Jah­re älte­re Schwes­ter Aki auf einem klei­nen Haus­boot außer­halb von Ber­lin. Als Kris von einer zwei­wö­chi­gen Fahrt ins Schul­land­heim zurück­kehrt, bemerkt er, dass die sonst so quir­li­ge und lebens­lus­ti­ge Aki sich völ­lig ver­än­dert hat. Sie — die eigent­lich Schau­spie­le­rin wer­den will und neben­bei höchst ehr­gei­zig in einer Wer­be­agen­tur arbei­tet — ist plötz­lich völ­lig lust­los und stän­dig müde. Sie arbei­tet nicht mehr und liegt die meis­te Zeit faul in ihrem Bett. Was ist mit ihr los? Ehe Kris dazu kommt, Aki dar­auf anzu­spre­chen, macht er eine selt­sa­me Ent­de­ckung: irgend­je­mand hat kaum sicht­ba­re Kame­ras auf dem Boot befes­tigt. Dann sieht er auch noch eine Grup­pe von unbe­kann­ten Män­nern, die dabei sind das Schiff zu stür­men. Kris und Aki sper­ren sich in dem klei­nen Hin­ter­zim­mer des Boo­tes ein, von wo aus Kris durch das Bull­au­ge ins Was­ser flüch­tet. Doch Aki, die ihm nach­kom­men soll­te, erscheint nicht. Hilf­los muss Kris mit anse­hen, wie… Weiterlesen!

Jeyn Roberts — Dark Inside

Jeyn Roberts Dark inside11.Juni 2012

Die Apo­ka­lyp­se naht — in dem (auf zwei Tei­le ange­leg­ten) Thril­ler “Dark Insi­de” von der kana­di­schen Autorin Jeyn Roberts. Erd­be­ben erschüt­tern das Land und eine dunk­le Macht hält Ein­zug in die Bevöl­ke­rung und ver­wan­delt Men­schen in wil­len­lo­se Bes­ti­en. Span­nung garan­tiert! Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Gro­ße Tei­le der Erde wer­den durch gan­ze sechs Erd­be­ben (Rich­ter­ska­la 9,5!) zer­stört. Unzäh­li­ge Tsu­na­mis ent­ste­hen. Hawaii scheint kom­plett ver­sun­ken zu sein. Und Men­schen ver­wan­deln sich in wil­de Krea­tu­ren, die von frem­den Stim­men gesteu­ert und zu Mord und Tot­schlag auf­ge­ru­fen wer­den. Inmit­ten die­ser Kata­stro­phen vier Jugend­li­che, an den unter­schied­lichs­ten Orten, die Zeu­ge die­ser Ereig­nis­se wer­den und nur eines ver­su­chen: irgend­wie zu über­le­ben!

Mason. Er saß noch auf der Schul­bank, als ein alar­mie­ren­der Anruf ihn ins Kran­ken­haus ruft: Sei­ne Mut­ter hat­te einen Unfall. Allein die­ser Tat­sa­che hat er es zu ver­dan­ken, dass er nicht bei dem Ter­ror­an­schlag auf sei­ne Schu­le — am sel­ben Tag — stirbt. All sei­ne Freun­de hin­ge­gen sind tot. Und es ist nicht die ein­zi­ge Schu­le, in die ein Selbst­mord­kom­man­do stürmt. Schu­len aus dem gan­zen Land (Ame­ri­ka) fal­len unbe­kann­ten Tätern zu nahe­zu der­sel­ben Zeit zum Opfer. Die Kran­ken­häu­ser sind über­for­dert, bald sind kaum mehr Ärz­te zu fin­den. Doch das Cha­os hat gera­de erst begon­nen…… Weiterlesen!