Vor allem für Jungs

Katherine Rundell — Mitten im Dschungel

Kasimira9.Dezember 2018

Die bri­ti­sche Autorin und Wis­sen­schaft­le­rin Kathe­ri­ne Run­dell hat bereits eini­ge preis­ge­krön­te Roma­ne ver­öf­fent­licht. So wie auch “Mit­ten im Dschun­gel”, ihr vier­tes Buch, das nun ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Aben­teu­er­ge­schich­te über eine Grup­pe Jugend­li­cher, die nach einem Flug­zeug­ab­sturz im Urwald des Ama­zo­nas ums Über­le­ben kämpft und hin­ter ein wohl gehü­te­tes Geheim­nis kommt. Mit fas­zi­nie­ren­dem Sur­vi­val-Wis­sen. Soli­de erzählt, aber mit posi­ti­ver Bot­schaft. Für Mäd­chen und vor allem für Jungs ab 11 Jah­ren.

Sie ken­nen ein­an­der nicht wirk­lich und tei­len sich die Plät­ze in einem klei­nen Flug­zeug, das sie in die bra­si­lia­ni­sche Stadt Man­aus brin­gen soll: Drei Jugend­li­che und ein Kind. Doch bald ver­eint sie eine uner­war­te­te Gemein­sam­keit: nach dem Absturz des Flug­zeugs und dem Tod des Pilo­ten sind sie die ein­zi­gen Über­le­ben­den. Mit­ten im Dschun­gel des Ama­zo­nas. Fred war auf dem Weg zu sei­ner Cou­si­ne gewe­sen, wohin sein Vater ihn schick­te, damit er sich nach län­ge­rer Krank­heit dort erho­len soll­te. “Inner­lich war Fred vol­ler Neu­gier und Sehn­sucht und stets auf Zack. Nur hat­te er nie die Mög­lich­keit bekom­men, dies unter Beweis zu stel­len, denn sein Vater Weiterlesen!

Neal Shusterman — Kompass ohne Norden

Neal Shusterman - Kompass ohne Norden2.Oktober 2018

Dass der ame­ri­ka­ni­sche Autor Neal Shus­ter­man auch anders kann, das merkt man in sei­nem neu­en Buch “Kom­pass ohne Nor­den”. Der Erfolgs­au­tor der dys­to­pi­schen “Voll­endet”- und “Scy­the”-Rei­he hat dies­mal einen ganz per­sön­li­chen Roman geschrie­ben, in dem er sich dem The­ma Schi­zo­phre­nie wid­met. Eine Erkran­kung, die sein eige­ner Sohn hat und die er mit lite­ra­ri­schem Anspruch kur­zer­hand in eine bewe­gen­de Geschich­te ver­packt hat. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Die Welt des 15-jäh­ri­gen Caden steht seit eini­ger Zeit völ­lig Kopf. Er hat Alb­träu­me. Fühlt sich unru­hig. Und er glaubt, dass es da einen Jun­gen in der Schu­le gibt, der ihn umbrin­gen will. Etwas, von dem er sich schließ­lich traut es sei­nem Vater zu erzäh­len: “Caden… wenn du ich nicht kennst und er dich nie bedroht hat, und wenn er dir bloß ein paar Mal im Flur begeg­net ist, wie­so denkst du dann, dass er dir etwas tun will? Wahr­schein­lich kennt er dich über­haupt nicht.” “Ja, du hast recht, ich bin bloß gestresst.” “Wahr­schein­lich eine Über­re­ak­ti­on.” “Genau, eine Über­re­ak­ti­on.” Jetzt, nach­dem ich es laut aus­ge­spro­chen habe, mer­ke ich, wie albern ich mich ange­hört habe.” (Zitat aus “Kom­pass ohne Nor­den” S.22ff) Sei­ne Eltern mer­ken, dass er sich ver­än­dert hat in letz­ter Zeit. Dass er ange­spann­ter ist. Sein Vater rät ihm… Weiterlesen!

Kayla Ancrum — Wicker King

Kayla Ancrum - Wicker King21.September 2018

Wicker King” ist der Debüt­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Kay­la Ancrum und erzählt die Geschich­te einer ganz beson­de­ren Freund­schaft zwi­schen zwei Jun­gen, von denen einer plötz­lich in eine ande­re Welt abdrif­tet, die nur er sehen kann. Außer­ge­wöhn­lich, schräg, anders und sehr bewe­gend. Ergänzt mit einem Sam­mel­su­ri­um von Fotos, Noti­zen und Zeich­nun­gen. Für Leser, die die Nase voll haben von 0–8-15-Geschichten. Für rei­fe Jugend­li­che ab 14 bezie­hungs­wei­se 15 Jah­ren und Erwach­se­ne.

August und Jack. Bes­te Freun­de, schon seit Ewig­kei­ten. Auch wenn sie sich in der Schu­le aus dem Weg gehen. “Es war gut, wenn die Leu­te nicht wuss­ten, dass sich Jack und August bes­ser kann­ten als sonst irgend­wen. Sie lagen im sozia­len Spek­trum der Schu­le so weit aus­ein­an­der, dass es kei­nen Sinn mach­te, öffent­lich zu zei­gen, wie sie zusam­men abhin­gen.” (Zitat aus “Wicker King” S.17). Jack ist der Mäd­chen­schwarm der Schu­le, hat eine Freun­din, ist erfolg­rei­cher Sport­ler und schreibt gute Noten. Er liebt das Bas­teln und will irgend­wann mal Inge­nieur wer­den, was aber kaum jemand weiß. Sei­ne Eltern: so gut wie nie zu Hau­se. Über­las­sen ihn sich selbst. August raucht ger­ne und dealt heim­lich mit Dro­gen, um sei­nerWeiterlesen!

Margit Ruile — Dark Noise

Margit Ruile - Dark Noise13.September 2018

Die deut­sche Autorin Mar­git Rui­le hat mit “Dark Noi­se” einen Thril­ler geschrie­ben, der es in sich hat! Eine Geschich­te über tota­le Über­wa­chung, die unge­heu­er­li­chen Mög­lich­kei­ten der Bild­re­tu­sche und eine geheim­nis­vol­le Unter­grund­grup­pe. Brand­ak­tu­ell und unter­halt­sam. Ein Buch, das nach­denk­lich macht. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Beson­ders gut geeig­net für Jungs ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Zafer führt ein Leben in Abge­schie­den­heit. Er arbei­tet als Bild­re­tusch­eur und ver­lässt sei­ne Woh­nung nur dann, wenn es unbe­dingt sein muss. Er mag kei­ne Leu­te um sich her­um und erhält nur ab und zu Besuch von sei­ner klei­nen Schwes­ter. “Er hass­te die Stra­ßen mit den vie­len Men­schen, die U-Bah­nen, das Gedrän­gel. So vie­le Details, so vie­le Klei­nig­kei­ten. Ohren, Augen, Kör­per, Bewe­gun­gen, Haa­re. Per­fekt erschaf­fen. […] Manch­mal ertapp­te er sich dabei, dass er sich wünsch­te, die Sze­ne in der U-Bahn anzu­hal­ten, um sie sich etwas genau­er anzu­se­hen.” (Zitat aus “Dark Noi­se” S.9) Sein Com­pu­ter, sein Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm — das ist sei­ne Welt. Sein Reich, in dem er sich wohl fühlt und in dem er krea­tiv sein kann: “Nur vor sei­nem Rech­ner war er sicher. Hier konn­te er alles tun, die Zeit ver­lang­sa­men, sich in ihr vor und zurück bewe­gen, und vor allem konn­te er Weiterlesen!

Reiner Engelmann — Der Fotograf von Auschwitz: Das Leben des Wilhelm Brasse

11.September 2018

Rei­ner Engel­mann erzählt in dem bio­gra­fi­schen Roman “Der Foto­graf von Ausch­witz: Das Leben des Wil­helm Bras­se” die Geschich­ten eines Zeit­zeu­gens, der im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Schreck­li­ches erle­ben muss­te und zugleich gezwun­gen war sei­nem erlern­ten Beruf nach­ge­hen und das Leid der Men­schen zu doku­men­tie­ren. Hef­tig, erschre­ckend und wahr. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für inter­es­sier­te Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Wil­helm Bras­se kam am 3. Dezem­ber 1917 in Zywiec in Polen zur Welt. Sei­ne Mut­ter war eine Polin, sein Vater ein Öster­rei­cher, wes­we­gen er sowohl deutsch als auch pol­nisch sprach. In sei­ner Hei­mat­stadt mach­te er eine Aus­bil­dung zum Foto­gra­fen und ging für eini­ge Zeit nach Kat­to­witz, um in dem Foto­ate­lier sei­nes Onkels zu arbei­ten. Als der zwei­te Welt­krieg begann, rech­ne­te Wil­helm Bras­se damit ein­ge­zo­gen zu wer­den, und kehr­te nach Zywiec zurück. Bei einem Volks­be­fra­gung hat­te er die Mög­lich­keit Weiterlesen!

Ursula Poznanski — Thalamus

Ursula Poznanski - Thalamus25.August 2018

End­lich wie­der Lese­fut­ter von der öster­rei­chi­schen Autorin Ursu­la Pozn­an­ski“Tha­la­mus” heißt ihr neu­es­ter Genie­streich — ein Thril­ler, der sei­ne Leser in eine abge­le­ge­ne Kli­nik ent­führt, die sich auf Traum­a­pa­ti­en­ten spe­zia­li­siert hat. Ein Ort, an dem nichts ist, wie es scheint und an dem den Pati­en­ten selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren. Ein wirk­li­cher Page­tur­ner. Hier hat sich die Autorin mal wie­der selbst über­trof­fen! Für alle, die packen­de Bücher lie­ben und drin­gend mal wie­der eine Geschich­te in einem Rutsch durch­le­sen möch­ten. Ab 14 Jah­ren emp­foh­len und für Erwach­se­ne.

Nach einem Unfall mit dem Motor­rol­ler lan­det der 17-jäh­ri­ge Timo im Mark­wald­hof, einer Reha­bi­li­ta­ti­ons­kli­nik, die beson­de­re Erfol­ge mit Traum­a­pa­ti­en­ten erzielt. Er hat eini­ge Ver­let­zun­gen erlit­ten, vor allem aber ein Schä­del­hirn­trau­ma, das gro­ße Aus­wir­kun­gen auf sei­nen All­tag hat. Er kann nicht mehr rich­tig spre­chen: “Die Erkennt­nis sicker­te lang­sam in Timos Bewusst­sein ein, und ihm wur­de inner­lich kalt. Etwas war kaputt­ge­gan­gen, die Ver­bin­dung zwi­schen sei­nen Gedan­ken und der Fähig­keit, sie aus­zu­drü­cken, exis­tier­te nicht mehr. […] Er ver­such­te es noch ein­mal. Mit etwas ganz Ein­fa­chem, sei­nem Namen näm­lich. Timo. Ti-mo. “Daaaaa­auuuu-” Ent­setzt brach er ab.” (Zitat S.14) Sei­ne Fein­mo­to­rik erlaubt es ihm auch nicht etwasWeiterlesen!

Antonia Michaelis — Tankstellenchips: Ein Heldenepos

Antonia Michaelis Tankstellenchips24.August 2018

Die deut­sche Autorin und Sprach­vir­tuo­sin Anto­nia Michae­lis hat wie­der ein neu­es Buch geschrie­ben: “Tank­stel­len­chips: Ein Hel­den­epos” und zeigt sich damit von einer ganz neu­en Sei­te. Ent­stan­den ist eine Som­mer­ge­schich­te mit Tief­gang; ein Road­mo­vie, bei dem man zwei Jungs quer durch Deutsch­land folgt und dabei unge­mei­nen Spaß hat. Ein Roman vol­ler Klug­heit, Iro­nie, Charme und Esprit. Für Fans von “Tschick” und alle ande­ren, die ein­fach rich­tig gut unter­hal­ten wer­den wol­len! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Sie kom­men bei­de aus einem Heim. Der 8-jäh­ri­ge Davy aus einem Kin­der­heim, aus dem er abge­hau­en ist. Und der 18-jäh­ri­ge Shayan aus einem Flücht­lings­heim. Schon seit einem Jahr lebt der Ira­ner mit dem Drei-Tage­bart und dem Stroh­hut auf dem Kopf in Deutsch­land. Doch jetzt droht ihm die Abschie­bung und er will von Use­dom aus drin­gend nach Köln fah­ren, denn dort war­tet eine letz­te Hil­fe auf ihn: sei­ne Inter­net­be­kannt­schaft Lay­la, deren Vater Anwalt ist und der ihm viel­leicht noch hel­fen könn­te. Doch bevor er los­fah­ren kann, trifft Shayan, der nur Sean genannt wird, auf Davy. Sie beob­ach­ten bei­de zufäl­lig ein paar Kri­mi­nel­le beiWeiterlesen!

Neal Shusterman — Vollendet: Die Flucht

Neal Shusterman - Vollendet: Die Flucht22.August 2018

Ein mora­lisch äußerst dis­ku­ta­bles Buch ist “Voll­endet” von dem ame­ri­ka­ni­schen Autoren Neal Shus­ter­man. In dem dys­to­pi­schen Roman wur­de eine Mög­lich­keit gefun­den, die Abtrei­bung noch Jah­re nach der Geburt zu voll­zie­hen! Span­nend und äußerst dra­ma­tisch erzählt. Der ers­te Teil einer vier­tei­li­gen Rei­he, der jetzt ein zwei­tes Mal als Taschen­buch in neu­em Design auf­ge­legt wur­de. Zudem noch mit einer Bonus­ge­schich­te ver­se­hen. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Eine Welt in der Zukunft. Die Abtrei­bungs­geg­ner und die Befür­wor­ter haben eine gemein­sam ver­tret­ba­re Lösung gefun­den: denn mit­tels tech­ni­scher Fort­schrit­te ist es nun mög­lich, dass die Eltern bei ihren 13–18 jäh­ri­gen Kin­dern eine nach­träg­li­che Abtrei­bung voll­zie­hen kön­nen. Die­se geschieht durch eine soge­nann­te Umwand­lung: die “abge­trie­be­ne” Per­son wird in ihre Ein­zel­tei­le zer­teilt: Orga­ne, Hän­de, Bei­ne, alles wird an ande­re des­sen bedürf­ti­ge (zah­lungs­kräf­ti­ge) Men­schen wei­ter­ver­teilt. Man lebt sozu­sa­gen wei­ter, nur eben nicht mehr in einem Stück. Erzählt wird die­ser Roman aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven, haupt­säch­lich aber aus denen drei­er Jugend­li­chen, die umge­wan­delt wer­den sol­len und auf der Flucht sind…Weiterlesen!

Daniel Höra — Was wir nicht wollten

Daniel Höra - Was wir nicht wollten5.August 2018 

Was wir nicht woll­ten” ist der neu­es­te Roman von dem deut­schen Autoren Dani­el Höra. Ein Roman über die Tat einer Grup­pe von Jugend­li­chen, die eigent­lich einer Nach­ba­rin nur einen Denk­zet­tel ver­pas­sen woll­ten und plötz­lich in eine Situa­ti­on gera­ten, die außer Kon­trol­le gerät. Eine Geschich­te über Grenz­über­schrei­tung, Ver­ant­wor­tung und Schuld. Nach­denk­lich machend und bewe­gend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

In einer Sied­lung nahe einer namen­lo­sen Stadt irgend­wo in Deutsch­land. Hier lebt der 13-jäh­ri­ge “Spar­gel” (der des­we­gen so genannt wird, weil er so groß und schlank ist) mit sei­nen Freun­den. Sei­ne Freun­de, das sind Koko, die Anfüh­re­rin ihrer klei­nen Cli­que — das Mäd­chen mit den coo­len Ide­en. Schol­le, der Metz­gers­sohn, der im Tor ger­ne kurz mal die Augen zusam­men­kneift, wenn ein Ball auf ihn zufliegt. Bet­ty, deren Fami­lie die Kri­mi­na­li­tät schein­bar im Blut liegt und die selbst auf Bewäh­rung ist. Und Tomis­lav, der von allen nur Tomi genannt wird und des­sen Eltern aus dem Bal­kan kom­men. Zusam­men gehen sie durch Dick und Dünn, auch wenn sie sich manch­mal schon ordent­lich angif­ten. Fie­se Sprü­che und … Weiterlesen!

Mirjam Mous — Paradise Project: Der Schein lügt

Mirjam Mous - Paradise Project: Der Schein lügt15.Juli 2018

Para­di­se Pro­ject: Der Schein lügt” ist der neu­es­te Thril­ler der nie­der­län­di­schen Autorin Mir­jam Mous. Eine Geschich­te über ein paar Jugend­li­che, die ver­su­chen den schein­ba­ren Unfall­tot eines Ver­wand­ten als einen Mord zu ent­lar­ven und mit­ten in ein Geflecht aus Kor­rup­ti­on, Macht und Erpres­sung hin­ein­ge­ra­ten. Packend erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 16-jäh­ri­ge Mink liebt das Zau­bern. So möch­te er natür­lich auch am Berufs­ori­en­tie­rungs­tag sei­ner Schu­le am liebs­ten einen Tag lang einem Illu­sio­nis­ten bei sei­ner Arbeit über die Schul­ter schau­en. Nur lei­der sehen die­se das nicht so posi­tiv und er ern­tet nur Absa­gen oder gar kei­ne Reak­tio­nen auf sei­ne Anfra­gen. Wohl oder übel muss eine Alter­na­ti­ve her und sei­ne bes­ten Freu­din Jools orga­ni­siert ihm einen Tag bei ihrem Onkel Her­mann, der als Jour­na­list beim Dag­blad Zuid arbei­tet. Ziem­lich lang­wei­lig, fin­det Mink. Ein Inter­view mit einem Schrift­stel­ler. Eine Eröff­nungs­fei­er eines Kin­der­bau­ern­hofs. Das ist nicht wirk­lich span­nend. “Natür­lich schrei­be ich oft über läp­pi­sche Din­ge”, sag­te er. “Ich muss eben wie jeder ande­re die Mie­te zah­len und die Lokal­nach­rich­ten brin­gen Geld in die Kas­se. Aber unter­des­sen arbei­te ich an einer ande­ren, viel wich­ti­ge­ren Sto­ry. Etwas Gro­ßem.” “Wor­um geht’s?” “Das kann ich jetzt noch nicht ver­ra­ten, aber sie wird ein­schla­gen wie eine Bom­be.” (Zitat S.45) Mehr bekommt MInk lei­der nicht aus ihm her­aus. Umso über­rasch­ter und ent­setz­ter ist er also, als er Weiterlesen!