Tod

Katarina von Bredow — Ich will endlich fliegen, so einfach ist das

Katarina von Bredow Ich will endlich fliegen, so einfach ist das7.März 2016

Ich will end­lich flie­gen, so ein­fach ist das” von der belieb­ten, schwe­di­schen Autorin Kata­ri­na von Bre­dow lässt den Leser ein­tau­chen in eine Welt von ers­ter Lie­be, ers­tem Mal, alten und neu­en Freund­schaf­ten und alles, was zum Erwach­sen­wer­den sonst noch so dazu­ge­hört! Sen­si­bel und gleich­zei­tig ein­fach mit­rei­ßend erzählt. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 und Erwach­se­ne, die sich zurück­er­in­nern möch­ten;-)

Ven­de­la ist fünf­zehn und das ers­te Mal so rich­tig ver­liebt. Nils sorgt für flat­tern­de Gefüh­le in ihrem Bauch. Doch ist er wirk­lich an ihr inter­es­siert? So wie sein Freund Lukas an Ven­de­las bes­ten Freun­din Ton­ja? Die Zwei haben gera­de ihr ers­tes Mal zusam­men erlebt und sind nun wohl zusam­men. Das könn­te aller­dings auch die Freund­schaft zwi­schen Ven­de­la und Ton­ja, die sich schon seit Ewig­kei­ten ken­nen, ver­än­dern. Gibt es Ton­ja und Lukas bald nur noch im Dop­pel­pack? Dann gibt es da auch noch Sil­ja, die Neue in der Klas­se. Sie ist frech, nicht auf den Mund gefal­len und pro­vo­ziert auch mal ger­ne. Ihre unbe­re­chen­ba­re Art ver­wirrt Ven­de­la, zieht sie… Weiterlesen!

Jenny Valentine — Durchs Feuer

Jenny Valentine Durchs Feuer19.Februar 2016

Die bri­ti­sche Autorin Jen­ny Valen­ti­ne hat mit “Durchs Feu­er” einen Roman geschrie­ben, der es in sich hat. Eine explo­si­ve Mischung aus lite­ra­ri­scher For­mu­lie­rungs­ge­nia­li­tät und einer Fami­lie, die nicht so ist wie gewöhn­li­che Fami­li­en. Im Mit­tel­punkt zudem eine erwa­chen­de Vater-Toch­ter-Bezie­hung, der Tod und eine Lie­bes­er­klä­rung an das Leben. Bril­lant erzählt! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne, die Freu­de an beson­de­rer Lite­ra­tur haben.

Die 16-jäh­ri­ge Iris ist ein Mäd­chen pyro­ma­ni­scher Natur, sie liebt das Zün­deln: “An man­chen Tagen habe ich nichts als Feu­er im Kopf. […] Mein Herz quillt über beim Anblick einer Rauch­säu­le am Him­mel. Ich ver­zeh­re mich nach dem Zün­geln der Flam­me, dem schar­fen Bren­nen in mei­ner Lun­ge wie ein Süch­ti­ger nach einem Schuss.” (Zitat S.29) Oft stellt sie sich vor, wie sämt­li­che Gegen­stän­de in ihrem Zim­mer in Flam­men auf­ge­hen. Pure Ent­span­nung für ihre Gedan­ken. Los­las­sen. Super­hel­din sein. Aber sie zün­delt auch in der Wirk­lich­keit, jen­seits aller Fan­ta­sie. An ver­las­se­nen Orten, wo sie “auf­räumt”, ohne Scha­den zu hin­ter­las­sen. Mit zwölf Jah­ren hat sie bereits damit ange­fan­gen. Jetzt muss sie aller­dings auf­pas­sen,… Weiterlesen!

Marian de Smet — French Summer: A fucking great road trip

Marian de Smet French Summer A fucking great road trip15.Februar 2016

French Sum­mer: A fuck­ing gre­at road trip” von der bel­gi­schen Autorin Mari­an de Smet erzählt nicht nur die Geschich­te eines Road­trips quer durch Frank­reich, son­dern die Geschich­te einer Flucht vor den eige­nen Gefüh­len, vor Kum­mer und Leid. Und von einer beson­de­ren Freund­schaft und der Erkennt­nis, dass gemein­sam vie­les ein­fa­cher durch­zu­ste­hen ist. Kraft­voll. Authen­tisch. Beein­dru­ckend. Und defi­ni­tiv lesens­wert! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren (beson­ders für Jungs) und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eppo und Tab­by. Gemein­sam unter­wegs in einem roten VW Golf, der zudem nicht ihnen gehört. Quer durch Frank­reich. Tab­by hat ihn auf­ge­le­sen. An einem Rast­platz. Er, der per Anhal­ter gefah­ren ist. Er, der von Zuhau­se weg ist: “Anke und Hen­drik mein­ten, ich müs­se was von der Welt sehen. Ein­fach mal raus. Neue Orte ent­de­cken. Auf ande­re Gedan­ken kom­men.” “Wer sind Anke und Hen­drik?” “Mei­ne Eltern.” (Zitat S.20 aus “French Sum­mer: A fuck­ing gre­at road trip”). Eppo ist ein Außen­sei­ter. Still. Schweig­sam. Mehr in sich gekehrt. Tab­by ist das genaue Gegen­teil: sie plap­pert ohne Punkt und Kom­ma und kann kei­ne Sekun­de still hal­ten. Sie hat die merk­wür­digs­ten Ein­fäl­le (bei­spielswie­se einen… Weiterlesen!

Dan Gemeinhart — Die wirkliche Wahrheit

Dan Gemeinhart Die wirkliche Wahrheit4.November 2015

Der deutsch-ame­ri­ka­ni­sche Autor Dan Gemein­hart hat mit “Die wirk­li­che Wahr­heit” einen Roman über einen krebs­kran­ken Jun­gen, einen letz­ten Wunsch, Freund­schaft und den treus­ten Hund der Welt geschrie­ben. Ein Road­mo­vie. Eine Suche. Eine dra­ma­ti­sche und zutiefst berüh­ren­de Geschich­te. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Wen­at­chee. Bun­des­staat Washing­ton. Der 12-jäh­ri­ge Mark ist von zu Hau­se abge­hau­en. “Der Berg rief nach mir. Ich muss­te ein­fach weg­lau­fen. Ich konn­te nicht anders.” (Zitat aus “Die wirk­li­che Wahr­heit” S.9). Der Mount Rai­nier ist sein Ziel, 4392 Meter hoch. Auf ihn hin­auf möch­te er. Auch wenn dies bei­na­he unmög­lich ist. Es sind 263 Mei­len, die ihn von sei­nem Ziel tren­nen. Und eine Krank­heit, die sich Krebs nennt. “Irgend­wo da drau­ßen in der Dun­kel­heit war Jes­sie, mei­ne bes­te Freun­din. Und mei­ne Mut­ter und mein Vater. Ihre Gesich­ter tauch­ten ver­schwom­men vor mir auf. Sie wuss­ten nicht, dass ich fort­ging. Und sie wuss­ten auch nicht, wo ich hin­woll­te. Sie wür­den mich nicht fin­den kön­nen. Sie wür­den mir nicht hel­fen kön­nen.” (Zitat S.13) Nie­mand kann Mark mehr hel­fen. Denn er wird ster­ben. Auf dem Weg zum Mount Rai­nier wird er mit eini­gen Pro­ble­men kon­fron­tiert: Er muss die Poli­zei aus­trick­sen, die ihm… Weiterlesen!

Janne Teller — Alles, worum es geht

Janne Teller Alles worum es geht1.Juli 2015

Lese­fut­ter für alle Fans von Jan­ne Tel­ler: Die däni­sche Autorin hat mit “Alles, wor­um es geht” dies­mal eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung her­aus­ge­ge­ben. Gewohnt ekla­tant und zum Nach­den­ken anre­gend spricht sie über ver­schie­dens­te The­men: Gewalt, Aus­gren­zung, Frem­den­hass, Vor­ur­tei­le, kul­tu­rel­le Differenzen/Unterschiede, Aus­beu­tung, Todes­stra­fe und Behin­de­rung. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14.

Ins­ge­samt sind es acht Geschich­ten, mit denen Jan­ne Tel­ler ihre Leser kon­fron­tiert. Sie dazu ein­lädt, sich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Und das muss man. Denn die Autorin wickelt die Leser um ihre Fin­ger. Sie erzählt, sie umgarnt und endet dann abrupt. Sie pro­vo­ziert, scho­ckiert und lässt einen den Kopf schüt­teln. Aber sie macht dies auf bril­lan­te Wei­se!Weiterlesen!

Katrin Zipse — Die Quersumme von Liebe

Katrin Zipse Die Quersumme von Liebe25.Juni 2015

Thad­dä­us-Troll-Preis­trä­ge­rin Kat­rin Zip­se legt mit “Die Quer­sum­me von Lie­be” ihren nächs­ten Roman vor. Gekonnt und auf ihre beson­de­re, tief­grün­di­ge Art erzählt sie von einem alten Fami­li­en­ge­heim­nis, der Sehn­sucht nach Sicher­heit und der Lie­be. Zutiefst ergrei­fend. Für Jugend­li­che ab 15 Jah­ren, die auch mit ein wenig anspruchs­vol­le­rer Lite­ra­tur etwas anfan­gen kön­nen und Erwach­se­ne.

In der Grund­schu­le hat die nun 16-jäh­ri­ge Luzie damit ange­fan­gen. Mit dem Zäh­len. Sie zähl­te die Tage, bis Robert, der neue, unbe­lieb­te Freund ihrer Mut­ter wie­der aus­zie­hen wür­de (es waren letzt­end­lich 1080 Tage). Bis ihr frisch auf die Welt gekom­me­ne Halb­bru­der Aaron, mit dem der unbe­lieb­te Freund die Mut­ter zurück­ge­las­sen hat­te, wie­der ver­schwin­den wür­de (“Am ein­tau­send­ein­hun­dertundein­und­zwan­zigs­ten Tag gab ich das Wün­schen auf, weil ich kei­ne Hoff­nung mehr hat­te. Aaron blieb. Aber ich zähl­te wei­ter. Man wuss­te ja nie.” Zitat aus “Die Quer­sum­me von Lie­be”, S.18). Im Alter von neu­en Jah­ren ent­deck­te Luzie, als sie in der Schu­le das Divi­die­ren lernt, dass hin­ter den Zah­len noch ein viel grö­ße­res Sys­tem liegt. Dazu muss­te sie nicht ein­mal die Tage zäh­len. Es reich­te auch ein Datum oder die Anzahl von Regen­schir­men oder ein Auto­kenn­zei­chen. Sie nahm jene Zahl und teil­te sie durch deren Quer­sum­me. Ist das Ergeb­nis eine gera­de, wird alles gut. Ist eine Zahl nach dem Kom­ma vor­han­den, wird zwar kei­ne rie­sen­gro­ße Kata­stro­phe ein­tre­ten, aber opti­mal wird das Ereig­nis, auf wel­ches sie sich bezieht, nicht lau­fen. Die Kata­stro­phe tritt erst dann ein, wenn … Weiterlesen!

Sara Pennypacker — Der Sommer der Eulenfalter

Sara Pennypacker Der Sommer der Eulenfalter30.Mai 2015

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Sara Pen­ny­pa­cker hat mit “Der Som­mer der Eulen­fal­ter” ein rich­tig schö­nes Buch geschrie­ben. Eine Geschich­te über Freund­schaft, Zusam­men­halt und den Wunsch nach einer rich­ti­gen Fami­lie. Aber auch über die Stär­ke zwei­er Mäd­chen, über sich hin­aus­zu­wach­sen. Behut­sam und sen­si­bel erzählt. Ein ganz beson­de­rer, wirk­lich loh­nens­wer­ter Roman mit einem bezau­bern­den Cover. Für Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 11-jäh­ri­ge Stel­la wohnt schon seit fast zwei Mona­ten bei ihrer Groß­tan­te Loui­se. Der Schwes­ter ihrer ver­stor­be­nen Groß­mutter. Ihre Mut­ter, die ein ruhe­lo­ses Wesen hat, ist mal wie­der abge­taucht. Schon öfters ist sie ein paar Tage ein­fach weg­ge­we­sen und hat Stel­la allei­ne gelas­sen, aber jetzt hat sich das Jugend­amt ein­ge­schal­ten und Stel­la ist nach einem kur­zen Auf­ent­halt in einem Heim zu ihrer Groß­tan­te gekom­men. Die­se wohnt auf Cape Cod, einer Halb­in­sel im Süd­os­ten von Mas­sa­chu­setts, direkt am Meer. Dort hat Loui­se ein paar klei­ne Feri­en­hüt­ten, die sie im Som­mer ver­mie­tet. Schon frü­her hat auch Stel­las Mut­ter eini­ge Zeit bei ihrer Groß­tan­te gelebt. Von ihrem Auf­ent­halt zeu­gen die vie­len Blau­beer­sträu­che, die sie mit Loui­se damals ange­pflanzt hat. Die Blau­bee­ren, die Stel­las Mut­ter geliebt hat und die auch Stel­la liebt. Als Sie­ben­jäh­ri­ge hat sie ihrer Mut­ter ein­mal eine Ket­te mit auf­ge­fä­del­ten Blau­bee­ren geschenkt. “Sie hat­te die Ket­te den gan­zen Tag getra­gen, obwohl ihre Blu­se davon Fle­cken bekam, sie hat­te gesagt, sie füh­le sich damit wie ver­zau­bert.” (Zitat aus “Der Som­mer der Eulen­fal­ter”, S.11) Für das Mäd­chen ist es nicht ein­fach die­ses stän­di­ge Ver­las­sen­wer­den. Als dann eines Tages Loui­se plötz­lich tot in ihrem Fern­seh­ses­sel sitzt, ist dies für sie beson­ders tra­gisch. Vor allem als … Weiterlesen!

Eva Moraal — Zwischen uns die Flut

Eva Moraal - Zwischen uns die Flut9.Mai 2015

Zwi­schen uns die Flut” von der nie­der­län­di­schen Autorin Eva Mor­aal ist ein dys­to­pi­scher Roman und zugleich eine moder­ne Romeo- und Julia-Geschich­te. Das Haupt­ele­ment des Buches ist das Was­ser, so kraft­voll und beson­ders wie ihre Prot­ago­nis­ten. Eine über­flu­te­te Welt, eine Lie­be, die nicht sein darf, eine Ent­füh­rung, die sein muss — all das ver­spricht bes­te Unter­hal­tung! Span­nung, Roman­tik und Lei­den­schaft für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Nie­der­lan­de in einer fer­nen Zukunft. Das Land wur­de über­schwemmt und nach der zwei­ten, gro­ßen Flut sind noch zwei Berei­che übrig, in denen die Men­schen leben. In dem einen leben die “Nas­sen”, die vor dem Was­ser wenig geschützt sind, weil sie in nied­ri­ger gele­ge­nen Gebie­ten und in ärm­li­chen Ver­hält­nis­sen leben. In dem ande­ren höher gele­ge­nen Gebiet leben die “Tro­cke­nen”, die Rei­chen, die die “Nas­sen” für sich arbei­ten las­sen. Zudem ist das Land in fünf Zonen ein­ge­teilt. Nina, deren Vater der Gou­ver­neur über eine die­ser Zonen ist, ist eine “Tro­cke­ne. Doch da ihre Schu­le wegen Über­flu­tung geschlos­sen wur­de, muss auch sie jetzt auf eine Schu­le der “Nas­sen” gehen. Als sie von einem Mäd­chen auf dem Gang absicht­lich ange­rem­pelt wird, lernt sie Max, einen “Nas­sen”, ken­nen, der ihr beim Auf­le­sen ihrer Sachen hilft. Im Unter­richt setzt sie sich neben ihn und muss beob­ach­ten, wie er in der Pau­se mit drei ande­ren Jugend­li­chen in eine hef­ti­ge Schlä­ge­rei gerät. Mit so jeman­dem mit solch einem wut­er­füll­ten Blick möch­te sie lie­ber… Weiterlesen!

Gideon Samson — Doppeltot

Gideon Samson Doppeltot20.Februar 2015

Dop­pel­tot” des nie­der­län­di­schen Autoren Gide­on Sam­son ist ein bemer­kens­wer­ter Roman über Freund­schaft, Geschwis­ter­lie­be, Tod und Schuld. Ihn zu lesen ist wie ein her­an­na­hen­des Gewit­ter über sich zu füh­len: dunk­le Wol­ken, die immer näher kom­men, Span­nung, die mehr und mehr steigt, Son­nen­schein, der einst war. Das Ende einer Kind­heit, das durch etwas been­det wird, das als maka­brer Scherz gedacht war, nun aber außer Kon­trol­le gera­ten ist. Ein­dring­lich und ergrei­fend erzählt. Die­ses Buch wird man so schnell nicht ver­ges­sen! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Krom­me­veer, ein klei­ner (fik­ti­ver) Ort in den Nie­der­lan­den. Bes­te Freun­din­nen, das sind die 12-jäh­ri­gen Mäd­chen Rif­ka und Düve­ke. Wobei Düve­ke mäch­tig stolz auf ihre Freund­schaft ist: “Rif­kas Freun­din zu sein ist das Höchs­te, was man errei­chen kann. Ja, das ist es so unge­fähr, den­ke ich. Und dar­um möch­ten es alle.” (Zitat aus “Dop­pel­tot” S.13) Und alle ande­ren aus ihrer Klas­se tan­zen nur nach Rif­kas Pfei­fe. Sie besticht sie mit Süßig­kei­ten oder ver­teilt… Weiterlesen!

Kate Brian — Shadowlands

Kate Brian Shadowlands18. Janu­ar 2015

Shadow­lands“ von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Kate Bri­an ist ein Thril­ler ers­ter Klas­se. Ein Buch, das sei­ne Leser sofort mit sich reißt und auch so schnell nicht mehr los­las­sen wird! Über einen Seri­en­mör­der auf der Jagd, eine Fami­lie im Zeu­gen­schutz­pro­gramm und der stän­di­gen Angst erneut in des­sen Visier zu gera­ten. Der ers­te Teil einer geplan­ten Tri­lo­gie. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Es ist eines der grau­en­volls­ten Din­ge, die einem pas­sie­ren kann. Als Opfer eines Seri­en­mör­ders aus­er­ko­ren zu wer­den. Und genau das pas­siert der jun­gen Rory. Auf einem Weg im Wald hört sie des unheil­vol­le Kna­cken von Ästen, auf den jemand getre­ten ist. Ihr Schreck legt sich schnell, als sie ihren Leh­rer Ste­ven Nell erkennt. Doch der Schreck kommt wie­der, als eben die­ser sie plötz­lich packt und ins Unter­holz zerrt. Doch als er auf einem Blatt aus­rutscht und den Griff kurz lockert, gelingt es Rory zu flie­hen. Sie schafft es … Weiterlesen!