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Jilly Gagnon — #Famous

Jilly Gagnon #Famous 11.März 2018

#Famous” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Jil­ly Gagnon ist ein Roman über ein ver­häng­nis­vol­les Foto, das plötz­lich um die Welt geht. Eine Geschich­te über uner­war­te­te Berühmt­heit, Mob­bing und die Lie­be in Zei­ten von Soci­al Media. Eine tur­bu­len­te, unter­halt­sa­me Lek­tü­re. Für Mäd­chen ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Schon seit Ewig­kei­ten schwärmt die jun­ge Rachel für den 18-jäh­ri­gen Kyle aus der 12.Klasse. Es gibt nur eine ein­zi­ge Über­schnei­dung ihrer bei­der Leben: der Kurs “Krea­ti­ves Schrei­ben”, den sie bei­de besu­chen. Umso über­rasch­ter ist Rachel, als sie Kyle eines Tages im Ein­kaufs­zen­trum ent­deckt — als Mit­ar­bei­ter eines Fast­foodre­stau­rants: “Und dann sah ich ihn. Kyle Bon­ham. Instink­tiv senk­te ich den Kopf, dreh­te mich zur Sei­te und tat so, als sei ich voll und ganz in mein Han­dy ver­tieft, damit nur ja nicht der Ein­druck ent­stand, ich wür­de ihn anstar­ren. In Wahr­heit tat ich genau das — Kyle muss­te man ein­fach anstar­ren.” (Zitat aus “#Famous” S.10) Heim­lich macht Rachel ein Foto von ihm, um es ihrer bes­ten Freun­din Moni­que zu schi­cken. Und zwar über die Platt­form Flit, auf der sie ihr sonst auch ihre Bil­der schickt. Dar­un­ter schreibt sie: “Echt lecker, was dieWeiterlesen!

Christina Erbertz — Drei fast perfekte Wochen

Christina Erbertz - Drei fast perfekte Wochen9.März 2018

Die deut­sche Auto­rin Chris­ti­na Erbertz hat mit “Drei fast per­fek­te Wochen” einen Roman geschrie­ben, der mit einer urlaubs­haf­ten Leich­tig­keit daher­kommt, aber mit einem erns­ten The­ma auf­war­tet: sexu­el­ler Über­griff im Feri­en­camp. Eine kurz­wei­li­ge, ein­fach erzähl­te Geschich­te für Jugend­li­che (Jungs und Mäd­chen) ab 12 Jah­ren. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen.

Die Eltern der 14-jäh­ri­gen Nele haben sich gera­de erst getrennt, da darf sie allei­ne auf eine Sport-Frei­zeit fah­ren: “Das Camp ist sicher das Rich­ti­ge für mich. Acht Stun­den Sport am Tag, die meis­te Zeit davon lau­fen wir. Beim Lau­fen füh­le ich mich immer so leicht.” (Zitat S.10) Drei Wochen im Teu­to­bur­ger Wald. Drei Wochen nicht über fami­liä­re Pro­ble­me nach­den­ken und jede Men­ge neue Erfah­run­gen sam­meln. Ein net­tes Mäd­chen lernt Nele auch gleich zu Beginn ken­nen: “Sie heißt Rita und fängt an zu erzäh­len. Wie groß­ar­tig alles wer­den wird. Und dann sehe ich die­se per­fek­ten drei Wochen im Wald vor mir.” (Zitat S.13) Mit Rita, die mit ihren Rei­zen nicht geizt und knap­pe Out­fits ein­ge­packt hat, darf Nele sich auch gleich ein Zim­mer tei­len. Und sie lernt Nico ken­nen, für den sie bald zu schwär­men beginnt. Nico, der Jun­ge mit dem gro­ßen Schlaf­be­dürf­nis, der alles ent­spannt sieht: “In der Schu­le ver­ste­he ich mich allen, unge­lo­gen. Ich sehe alles locker, ich bin ja auch immer total erschöpft tags­über, da stresst man sich nicht.” (Zitat S.8) Doch auch Rita scheint sich… Weiterlesen!

Anna Woltz — Für immer Alaska

Anna Woltz - Für immer Alaska4.März 2018

Für immer Alas­ka” von der nie­der­län­di­schen Auto­rin (mit den eng­li­schen Wur­zeln) Anna Woltz ist ein Roman über Freund­schaft und das Anders­sein. Über Hilf­lo­sig­keit und Ängs­te. Wun­der­bar ver­packt in eine unter­halt­sa­me und unglaub­lich berüh­ren­de Geschich­te. Ein Buch, das in die Tie­fe geht und unter ande­rem das Tabu­the­ma Epi­lep­sie auf­greift. Der beson­de­re Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 13-jäh­ri­ge Sven ist neu an der Schu­le. Und er hat Gro­ßes vor: “Das ist der Plan für heu­te: in den ers­ten fünf Stun­den etwas der­ma­ßen Groß­ar­ti­ges machen, dass die gan­ze Schu­le sofort weiß, wer ich bin. Sie sol­len mich ken­nen, bevor sie von mir hören. […] Natür­lich will ich nicht gleich am ers­ten Tag von der Schu­le flie­gen. Aber es muss etwas Gro­ßes sein.” (Zitat S.7) Doch dann fällt Sven irgend­wie doch nichts ein und es ist nur ein Witz auf Kos­ten einer ande­ren Mit­schü­le­rin, den er schließ­lich reißt. Auf Kos­ten von Par­ker, die eben­falls neu ist: “Aus mei­ner alten Klas­se sind alle auf eine ande­re Schu­len gegan­gen. Kei­ner hier kennt mich, kei­ner weiß, was die­sen Som­mer gesche­hen ist. Das ist ein Neu­an­fang, sage ich zu mir selbst.” (Zitat S.12) Par­kers Eltern, die ein Foto­gra­fie­ge­schäft betrei­ben, wur­den vor fünf Wochen über­fal­len. Ihr Vater wur­deWeiterlesen!

Leila Sales — This song will save your life

Laila Sales This song will save your life26.Februar 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Lei­la Sales hat mit “This song will save your life” einen Roman über die Sehn­sucht dazu­zu­ge­hö­ren und gemocht zu wer­den geschrie­ben. Zugleich ist das Buch eine Lie­bes­er­klä­rung an die Musik und eine Auf­for­de­rung, an sich selbst zu glau­ben und sich so zu mögen, wie man ist! Ein­fühl­sam und unter­halt­sam geschrie­ben. Ein rich­tig schö­ner Schmö­ker! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Eli­se wird in der Schu­le gemobbt und hat kei­ne Freun­de. “Ich kam auf die Welt, um unbe­liebt zu sein. Anders kann es nicht gelau­fen sein.” (Zitat aus “This song will save your life”, S.9) Unbe­liebt zu sein, das hat bei ihr schon in der 4. Klas­se begon­nen, als sie mit einen neu zuge­zo­ge­nen Mäd­chen spiel­te und ein ande­res die­ses warn­te, doch nicht so viel mit ihr zusam­men zu sein, weil Eli­se sonst auf das neue Mäd­chen zu sehr “abfär­ben” wür­de. Irgend­wie war Eli­se schon immer ein wenig anders als die ande­ren. Als sie Jah­re spä­ter ihre gesam­ten Som­mer­fe­ri­en dazu ver­wen­det, alles über Mode, belieb­te Pro­mis, Pop­stars, Fern­seh­sen­dun­gen und Musik wie für eine Klau­sur zu büf­feln und sich kom­plett neue Out­fits zusam­men­stellt, muss sie jedoch fest­stel­len, das auch das nicht wirk­lich funk­tio­niert: Man denkt immer, es sei so ein­fach, sich zu ändern. Denkt man. Ist es aber nicht. […] Sie wer­den das durch­schau­en, wer­den mit­ten in dich hin­ein­se­hen, in das Mäd­chen, das immer noch zu ängst­lich ist, immer noch zu klug, als dass es ihm gut­tä­te, immer noch einen Tick zu spät, immer noch, immer falsch. Ände­re, was du auch willst; das wird immer so blei­ben.” (Zitat S.9). Dar­auf­hin beschließt sie sich das Leben zu neh­men. Als sie sich pro­be­wei­se die Puls­adern… Weiterlesen!

Estelle Laure — Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

Estelle Laure - Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance23.Februar 2018

Einen schö­nen Titel bie­tet “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Estel­le Lau­re sei­nen Lesern. Ein Roman über das Allein­ge­las­sen wer­den in einer Fami­lie, uner­war­te­te Ver­ant­wor­tung und eine noch viel uner­war­te­te­re Lie­be. Unter­halt­sam und bewe­gend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

New Jer­sey. Die 17-jäh­ri­ge Lucil­le hat es nicht gera­de leicht. Ihr Vater wohnt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se. Und jetzt hat ihre Mut­ter ein­fach ihren Kof­fer gepackt und ist abge­hau­en. “Sie sag­te, sie wol­le den Kopf frei­krie­gen, sich sam­meln, und sei bald wie­der zurück.” (Zitat aus “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” S.36) Sie hat Lucil­le und ihrer klei­nen, neun­jäh­ri­gen Schwes­ter Wren einen vol­len Kühl­schrank und ein wenig Geld da gelas­sen. Spä­tes­tens zum Schul­an­fang woll­te sie wie­der da sein. Doch die zwei Wochen sind vor­bei und ihre Mut­ter ist immer noch nicht wie­der da. Schon beim Abschied war… Weiterlesen!

Angela Kirchner — Über den Dächern wir zwei

Angela Kirchner Über den Dächern wir zwei20.Februar 2018

Die deut­sche Auto­rin und Buch­händ­le­rin Ange­la Kirch­ner hat mit “Über den Dächern wir zwei” eine berüh­ren­de Geschich­te über eine Außen­sei­te­rin geschrie­ben, die sich in eine selbst gewähl­te Ein­sam­keit zurück­ge­zo­gen hat. Es ist ihr Nach­bar und ehe­mals bes­ter Freund, der es schafft ihre Welt ins Wan­ken zu brin­gen. Eine zar­te Liebes­ge­schich­te, sen­si­bel und anmu­tig erzählt. Für Jugend­li­che, die beson­de­re Geschich­ten lie­ben. Ab 13 Jah­ren. Und für inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Mina ver­lässt ihr Haus kaum. Nur, wenn sie muss. Das heißt, um in die Schu­le zu gehen, um ein­zu­kau­fen, den Müll raus­zu­brin­gen oder mal einen Aus­flug in die Biblio­thek zu machen. Im Gegen­satz zu ihrem Bru­der Marik hat sie kei­ne Ahnung, was in der Schu­le so abgeht. Denn von sel­bi­ger ist sie frü­her immer heu­lend nach Hau­se gekom­men. Als ihre Mit­schü­ler auf ein­mal began­nen sie als Freak zu bezeich­nen und sie zu hän­seln, weil sie sich nicht für die Din­ge inter­es­sier­te, für die sich alle inter­es­sier­ten. Weil sie anders war. Und des­halb hat Mina damals beschlos­sen sich von allen zurück­zu­zie­hen. “Weil ich nach und nach für alle mei­ne Freun­de in der Schu­le bes­ten­falls noch Mit­tel zum Zweck wur­de. Weil selbst Leu­te, mit denen ich bereits zusam­men im Sand­kas­ten gespielt habe, sich auf ein­mal von mir abge­wandt haben.” (Zitat aus “Über den Dächern wir zwei” S.18) Um die­ser Schmach ent­ge­gen­zu­wir­ken, hat sie sich selbst von Theo, ihrem bes­ten FreundWeiterlesen!

Silas Matthes — Miese Opfer

Silas Matthes Miese Opfer19.Februar 2018

Mie­se Opfer” von Silas Mat­thes ist ein Jugend­buch, das damals im neu­en Imprint des Oetin­ger Ver­la­ges erschie­nen ist: Oetin­ger 34 - einer Krea­tiv­werk­statt, in dem eine ver­netz­te Com­mu­ni­ty gemein­sam an Buch­pro­jek­ten arbei­tet. Das Cover z.B. wur­de durch Abstim­mung ermit­telt. Der Roman eines noch recht jun­gen Auto­ren setzt sich mit Mob­bing inten­siv aus­ein­an­der. Jugend­sprach­lich. Direkt. Authen­tisch. Nun als preis­wer­te­re Aus­ga­be im Oetin­ger Taschen­buch Ver­lag erschie­nen. Beson­ders für Jungs ab 13 Jah­ren zu emp­feh­len.

Der 15-jäh­ri­ge Fred (eigent­lich Fer­di­nand) und Leo sind die bes­ten Freun­de. Sie hän­gen gemein­sam im Gewer­be­ge­biet her­um, schau­en Fil­me an, machen zusam­men Musik und sind dabei ein eige­nes Brett­spiel zu erfin­den: “Mir kam der Gedan­ke, dass ich Jah­re so ver­brin­gen könn­te, jah­re­lang mit Leo die Zeit ver­schwen­den, indem wir hier rum­hin­gen, uns irgend­wel­chen Scheiß aus­dach­ten, uns von der Son­ne zu Sta­tu­en bren­nen lie­ßen.” (Zitat aus “Mie­se Opfer” S.11). Alles könn­te so schön sein, wären da nicht Sebas­ti­an Dun­ker — den sie nur Dun­ker nen­nen — und sei­ne Freun­de, die die bei­den regel­mä­ßig fer­tig machen. Sie geben ihnen im Unter­richt Schlä­ge auf … Weiterlesen!

Angela Mohr — Wach auf, wenn du dich traust

Angela Mohr Wach auf, wenn du dich traust23.Januar 2018

Die Stutt­gar­ter Auto­rin Ange­la Mohr hat mit “Wach auf, wenn du dich traust” einen unheim­lich span­nen­den Thril­ler über die The­men Zivil­cou­ra­ge, Mob­bing und die schnell ent­ste­hen­de Eigen­dy­na­mik in Grup­pen geschrie­ben. Die­ses Buch kann ich wirk­lich emp­feh­len! Nun neu als Taschen­buch auf­ge­legt wor­den. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren. Per­fekt auch als Schul­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung geeig­net.

Vor zwei Jah­ren ist Jen­ny mit ihren Eltern von der Stadt aufs Land gezo­gen. Sie woh­nen nun in einem alten, äußerst reno­vie­rungs­be­dürf­ti­gen Fach­werk­haus, das einer Dau­er­bau­stel­le gleicht. Viel Geld ist nicht da, aber trotz­dem darf Jen­ny für eine Woche in ein Zelt­la­ger fah­ren. Sie hat zwar schon eine Freun­din in dem klei­nen Dorf gefun­den, trotz­dem erhofft sie sich durch die Fahrt in das Feri­en­camp noch mehr Anschluss zu krie­gen. Mar­kus — der Lei­ter des Camps — will mit ihnen sogar ein Jugend­zen­trum bau­en, wenn sie sich in der Zeit gut betra­gen. Das wür­de für Jen­ny noch mehr Kon­tak­te knüp­fen und Zusam­men­halt in der Grup­pe bedeu­ten. Außer­dem hat sie sich unglück­lich in einen Jun­gen aus ihrer Schu­le ver­liebt und braucht drin­gend Ablen­kung. Ange­kom­men im Camp fällt Jen­ny jedoch auf, dass vor allem Finn — einer der Teil­neh­mer — von Mar­kus beson­ders hart behan­delt wird. Stän­dig muss er sich fie­se Anspie­lun­gen von dem Lei­ter anhö­ren, die… Weiterlesen!

John Green — Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

John Green Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken17.November 2017

Schlaft gut, ihr fie­sen Gedan­ken” ist das neu­es­te Werk des ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­to­ren John Green, der nun fünf Jah­re nach dem Welt­erfolg “Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter” end­lich wie­der etwas von sich hören lässt. In den Mit­tel­punkt stellt er ein psy­chisch kran­kes Mäd­chen und ihren tur­bu­len­ten All­tag. Eine Geschich­te über Gedan­ken­spi­ra­len, der Suche nach dem eige­nen Selbst und dem uner­war­te­ten Fin­den der Lie­be. Ein tief­sin­ni­ges, cha­rak­ter­star­kes Buch, das durch Authen­ti­zi­tät und lite­ra­ri­scher Qua­li­tät zu über­zeu­gen weiß. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

India­na­po­lis. Die 16-jäh­ri­ge Aza lei­det unter star­ken Ängs­ten und Zwän­gen. Wenn sie nur an ihren Magen­in­halt denkt, wird ihr ganz anders. Sie ekelt sich vor ihren eige­nen Ver­dau­ungs­vor­gän­gen und ver­sucht sich beim Essen lie­ber kei­ne Gedan­ken über die Pro­zes­se zu machen, die in ihrem Kör­per ablau­fen. An der Anzahl der Zel­len gemes­sen besteht der Mensch zu über 50 Pro­zent aus Bak­te­ri­en, was bedeu­tet, dass die Hälf­te der Zel­len, die zu uns gehö­ren, gar nicht unse­re sind. […] ich bil­de mir häu­fig ein, ich kann spü­ren, wie sie in und auf mir leben, sich fort­pflan­zen und ster­ben.” (Zitat S.9 aus “Schlaft gut, ihr fie­sen Gedan­ken”) Immer wie­der liest Aza fach­spe­zi­fi­sche Wiki­pe­dia-Ein­trä­ge und hat pani­sche Angst davor eineWeiterlesen!

Kevin Brooks — Born scared

Kevin Brooks - Born scared3.November 2017

Born sca­red” — das neue Werk von dem bri­ti­schen Erfolgs­au­tor Kevin Brooks hat es defi­ni­tiv in sich! Eine unver­gess­li­che Geschich­te über einen Jun­gen, der vor ALLEM Angst hat und durch eine Ver­ket­tung unglück­li­cher Umstän­de dazu gezwun­gen wird sei­ne Kom­fort­zo­ne (die für ihn not­wen­di­ger­wei­se ein­ge­rich­tet wur­de) zu ver­las­sen. Ein Thril­ler über Schnee­stür­me, Schnee­ku­geln, böse Scha­fe und raff­gie­ri­ge Gangs­ter. Ein psy­cho­de­li­scher Cock­tail an Emo­tio­nen — abge­fah­ren, cool und meis­ter­haft erzählt! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne, die außer­ge­wöhn­li­che Bücher lie­ben.

Hei­lig­abend. Elli­ots Mut­ter muss das Haus noch ein­mal ver­las­sen. Auch wenn ein Schnee­sturm drau­ßen wütet. Denn Elli­ot, der unter einer schlim­men Angst­stö­rung lei­det, braucht drin­gend sei­ne Medi­ka­men­te. Und Tan­te Shir­ley, die die Besor­gung der (überlebens-)wichtigen Medi­zin eigent­lich über­neh­men woll­te, ist tele­fo­nisch auf ein­mal nicht mehr erreich­bar. Also beschließt Elli­ots Mut­ter sich auf den Weg zu dem Haus ihrer Schwes­ter zu machen, um mehr her­aus­zu­fin­den. Doch dann blei­ben die ver­ein­bar­ten Anru­fe der Mut­ter aus und Elli­ot, der sei­ne letz­te Pil­le längst genom­men hat, merkt, dass irgend­et­was schief gelau­fen sein muss. Wo blei­ben sei­ne Tan­te und sei­ne Mut­ter? Was ist pas­siert? Doch eigent­lich kann Elli­ot … Weiterlesen!