Österreichische/r Autor/in

Ursula Poznanski — Cryptos

Kasimira12.August 2020

End­lich wie­der neu­es Lese­fut­ter von der öster­rei­chi­schen Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski! Der dys­to­pi­sche Thril­ler “Cryp­tos” ent­führt in eine Zukunft, in der die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels bereits so stark vor­an­ge­schrit­ten sind, dass die Men­schen haupt­säch­lich in vir­tu­el­len Wel­ten leben. Als Welt­ende­si­gne­rin Jana aus­ge­rech­net in ihrer ent­wor­fe­nen Welt einen Mord zu ver­zeich­nen hat, gera­ten die Din­ge plötz­lich außer Kon­trol­le… höchst aktu­ell, fas­zi­nie­rend und äußerst span­nend zu lesen! Das “Ere­bos” der Fri­days-for-Future-Genera­ti­on. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Zusam­men mit ihrem Kol­le­gen Matis­se arbei­tet die 17-jäh­ri­ge Jana für den Kon­zern Mas­ter­mind. Sie ist Welt­ende­si­gne­rin. Einst war sie selbst in einer vir­tu­el­len Welt unter­wegs, in der sie an aller­lei Wett­be­wer­ben teil­nahm, unwis­send, dass sie dadurch bereits auf sich auf­merk­sam gemacht hat. Denn Jana hat Talent. Die Besu­cher füh­len sich wohl in den von ihre geschaf­fe­nen Flucht­wel­ten, keh­ren immer ger­ne wie­der zurück. Ihr liebs­tes Pro­jekt ist Ker­ry­brook: “Ker­ry­brook ist die kleins­te mei­ner Wel­ten und die, die am wenigs­ten Arbeit, dafür aber den meis­ten Spaß macht. Ich habe sieWeiterlesen!

Michaela Kastel — C’est la fucking vie

Kasimira6.April 2020

Was die öster­rei­chi­sche Autorin Michae­la Kas­tel da mit ihrem Roman “C’est la fuck­ing vie” geschrie­ben hat, ist außer­ge­wöhn­lich! Eine zer­stö­re­ri­sche, hef­ti­ge, ver­zwei­fel­te, lebens­pul­sie­ren­de Lie­bes­ge­schich­te, die sei­nes­glei­chen sucht. Im Mit­tel­punkt ein jun­ges Mäd­chen, das exzes­siv ihr Leben lebt, sich nie­mals ver­liebt, son­dern nur von einer Bett­ge­schich­te zu nächs­ten flüch­tet. Das sich nun der Lie­be und der Wahr­heit stel­len muss, als ihr bes­ter Freund mehr von ihr will. Frei­heit oder Bezie­hung? Ein Roman wie ein Tanz auf einem Draht­seil — in unvor­stell­ba­rer Höhe und ohne Sicher­heits­netz. Inten­siv. Unver­gess­lich. Ein­ma­lig. Und abso­lut lesens­wert! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge San­dra, genannt San­ni, weiß genau was sie vom Leben will: Spaß, unver­gess­li­che Erin­ne­run­gen sam­meln, sich trei­ben las­sen und ein­fach nur genie­ßen. Mit­neh­men was geht. Ohne nach­zu­den­ken. Ohne Kom­pro­mis­se. Ein­fach mal ihren bes­ten Freund Niko küs­sen, wenn ihr auf einer Par­ty danach ist? Klar, war­um nicht. “Das ist Leben. Die­ser Kuss, die­ses Glück, wir bei­de inein­an­der ver­schlun­gen. Es soll ewig dau­ern. Hier, jetzt, in die­ser wun­der­schö­nen hei­ßen Som­mer­nacht ohne Sor­gen. Das sind die Momen­te, dieWeiterlesen!

Gabi Kreslehner — Nils geht

Kasimira4.April 2020

Nils geht” ist der neu­es­te Roman der öster­rei­chi­schen Autorin Gabi Kres­leh­ner. Eine kurz­wei­li­ge (144 Sei­ten lan­ge) Geschich­te über Mob­bing, die Fol­gen davon und den Mut, den es braucht, Zivil­cou­ra­ge zu zei­gen. Hin­zu­schau­en anstatt weg­zu­se­hen. Auf beson­de­re Art und Wei­se erzählt. Eine Geschich­te, die auf­rüt­telt und nach­denk­lich macht. Her­vor­ra­gend als Klas­sen­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung geeig­net. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Nils ist ein Außen­sei­ter. Wird in der Schu­le geär­gert. Ist das Opfer. Eigent­lich schon immer. “Aber irgend­wie war der Nils immer komisch. Ein klei­ner Wicht, der sich nicht anpas­sen konn­te. Doo­fes Gesicht. Irre Bewe­gun­gen. Und dabei weiß der aber alles. Den kann man fra­gen, was man will, der weiß es. Ich mei­ne, da ist es doch kein Wun­der, dass die ihn schon immer im Visier hat­ten.” (Zitat aus “Nils geht” S.15) Momen­tan beson­ders im Visier hat ihn die Cli­que um den gut aus­se­hen­den, ver­mö­gen­den, aber ego­is­ti­schen Joe. Dazu gehö­ren die elfen­haf­te, wun­der­schö­ne Mila; der mani­pu­lie­ren­de, höchst auf­merk­sa­me, auf­dring­li­che Ras­mus und Fadi, der weiß wie Außen­sei­ter sich füh­len kön­nen, aber trotz­dem mit dem Strom schwimmt. Sie nen­nen ihn… Weiterlesen!

Rose Snow — 12: Das erste Buch der Mitternacht

Kasimira2.April 2020

12: Das ers­te Buch der Mit­ter­nacht” ist der neu­es­te Roman­ta­sy-Roman von Rose Snow. Hin­ter die­sem Psyeud­onym ver­ber­gen sich zwei deutsch-öster­rei­chi­sche Autorin­nen: Ulri­ke Mayr­ho­fer und Car­men Schmit. Der Auf­takt einer Rei­he stellt eine beson­de­re Traum­welt in den Vor­der­grund, in die ein Mäd­chen zu gelan­gen ver­sucht, um ihren Freund aus dem Koma zu ret­ten. Fan­ta­sie­voll und mit sprit­zi­gen Dia­lo­gen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Seat­tle. Die 19-jäh­ri­ge Har­per weiß noch nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfan­gen soll. Sie zeich­net ger­ne, hat sogar mal über­legt ein Kunst­stu­di­um anzu­fan­gen. Aber das Geld dafür fehlt. Sie jobbt in einem Schuh­la­den um auch ihre Mie­te für ihre WG mit ihrem bes­ten Freund Scott bezah­len zu kön­nen. Doch jetzt steht ihr Leben Kopf, seit sie vor vier Wochen mit ihrem Freund Phoe­nix einen Auto­un­fall gebaut hat. “Seit vier Wochen beglei­tet mich die­se Schuld, als wür­de sie eine ver­damm­te Aus­zeich­nung dafür bekom­men, mich über­all­hin zu ver­fol­gen. Sie ist da, Tag und Nacht. Seit acht­und­zwan­zig Tagen gehört sie zu mir wie das Mut­ter­mal über mei­ner Lip­pe, das ich noch nie lei­den konn­te.” (Zitat aus “12: Das ers­te Buch der Mit­ter­nacht” S.9) Har­per, die ein wenig getrun­ken hat­te, saß am Steu­er, alsWeiterlesen!

Ursula Poznanski — Thalamus

Ursula Poznanski - Thalamus11.März 2020

“Tha­la­mus” von der öster­rei­chi­schen Autorin Ursu­la Pozn­an­ski ist ein Thril­ler, der sei­ne Leser in eine abge­le­ge­ne Kli­nik ent­führt, die sich auf Traum­a­pa­ti­en­ten spe­zia­li­siert hat. Ein Ort, an dem nichts ist, wie es scheint und an dem den Pati­en­ten selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren. Ein wirk­li­cher Page­tur­ner. Hier hat sich die Autorin mal wie­der selbst über­trof­fen! Für alle, die packen­de Bücher lie­ben und drin­gend mal wie­der eine Geschich­te in einem Rutsch durch­le­sen möch­ten. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Ab 14 Jah­ren emp­foh­len und für Erwach­se­ne.

Nach einem Unfall mit dem Motor­rol­ler lan­det der 17-jäh­ri­ge Timo im Mark­wald­hof, einer Reha­bi­li­ta­ti­ons­kli­nik, die beson­de­re Erfol­ge mit Traum­a­pa­ti­en­ten erzielt. Er hat eini­ge Ver­let­zun­gen erlit­ten, vor allem aber ein Schä­del­hirn­trau­ma, das gro­ße Aus­wir­kun­gen auf sei­nen All­tag hat. Er kann nicht mehr rich­tig spre­chen: “Die Erkennt­nis sicker­te lang­sam in Timos Bewusst­sein ein, und ihm wur­de inner­lich kalt. Etwas war kaputt­ge­gan­gen, die Ver­bin­dung zwi­schen sei­nen Gedan­ken und der Fähig­keit, sie aus­zu­drü­cken, exis­tier­te nicht mehr. […] Er ver­such­te es noch ein­mal. Mit etwas ganz Ein­fa­chem, sei­nem Namen näm­lich. Timo. Ti-mo. “Daaaaa­auuuu-” Ent­setzt brach er ab.” (Zitat S.14) Sei­ne Fein­mo­to­rik erlaubt es ihm auch nicht etwasWeiterlesen!

Ursula Poznanski — Erebos 2

27.September 2019

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski hat — nach einem ver­meint­li­chen April­scherz — tat­säch­lich Ernst gemacht und die Fort­set­zung von ihrem Erfolgs­ti­tel “Ere­bos” geschrie­ben“Ere­bos 2” setzt zehn Jah­re spä­ter ein und lässt ein Com­pu­ter­spiel erneut in den Mit­tel­punkt tre­ten, das grö­ße­ren Ein­fluss auf das reel­le Leben eini­ger Men­schen nimmt. Bedroh­lich, gefähr­lich — Ere­bos ist noch böser und intel­li­gen­ter gewor­den! Im Zeit­al­ter der sozia­len Medi­en und tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten ist sein Ein­fluss­be­reich gera­de­zu gren­zen­los… Span­nend und ein Muss für alle Fans des Thril­lers, der 2011 mit dem Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis aus­ge­zeich­net wur­de. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Nick ist mitt­ler­wei­le erwach­sen gewor­den. Neben dem Stu­di­um ver­dient er sich als Hoch­zeits­fo­to­graf etwas Geld dazu. Gera­de hat er einen neu­en Auf­trag erhal­ten, als er auf sei­nem Han­dy plötz­lich ein merk­wür­di­ges Icon ent­deckt. Ein rotes E. Eines, das er ganz sicher nicht instal­liert hat. “Nein, kein Irr­tum. Es gab eine neue Anwen­dung auf sei­nem Smart­pho­ne — wobei das Wort neu sich falsch anfühl­te. Nick kann­te die­ses Icon. Es war genau das Sym­bol, das er als Schü­ler eine Zeit lang auf sei­nem Desk­top gehabt hat­te, bevor das dazu­ge­hö­ri­ge Pro­gramm sich selbst gelöscht hat­te. Dies­mal hat­te es sich eigen­stän­digWeiterlesen!

Andreas Jungwirth — Schwebezustand

Andreas Jungwirth Schwebezustand7.Oktober 2017

Schwe­be­zu­stand” ist das zwei­te Buch von dem öster­rei­chi­schen Autoren Andre­as Jung­wirth und ein typi­scher Ado­les­zenz­ro­man, der eine Jugend­li­che in den Vor­der­grund stellt, die mit der Lie­be, einer lang­sam zer­bre­chen­den Freund­schaft und der Tren­nung ihrer Eltern kon­fron­tiert wird. Berüh­rend und sehr unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Wien. Die 14-jäh­ri­ge Sophie wohnt mit ihren Eltern in einem 13-stö­cki­gen Hoch­haus, im 9. Stock. Der Vater hat sei­nen Job ver­lo­ren und eine Stel­le in einer ande­ren Stadt anneh­men müs­sen, des­halb ist er jetzt nur noch am Wochen­en­de da. Auch sonst hat sich in Sophies Leben eini­ges ver­än­dert. Ihre bes­te Freun­din Vanes­sa ist jetzt mit Jonas zusam­men und in Gedan­ken oft woan­ders. Das glei­che T‑Shirt mit dem Toten­kopf anzu­zie­hen, das fin­dest die Freun­din plötz­lich uncool. Vanes­sa ist auch sonst nicht mehr all zu ent­spannt. Kurz bevor sie auf eine Par­ty zu der ver­mö­gen­den Oli­via wol­len, wirft sie ihrem Freund vor, einer ande­ren Frau hin­ter­her­ge­guckt zu haben und ergreift belei­digt die Flucht. Also fah­ren Jonas und Sophie … Weiterlesen!

Ursula Poznanski — Aquila

Ursula Poznanski - Aquila17.August 2017

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski legt mit “Aqui­la” end­lich wie­der neu­en Lese­stoff vor! Ihr Thril­ler ent­führt in eine der schöns­ten Städ­te Ita­li­ens — nach Sie­na. Eine Geschich­te über ein merk­wür­di­ges Black­out, die Suche nach der Wahr­heit und einen mys­te­riö­sen Todes­fall. Tem­po­reich und span­nend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 19-jäh­ri­ge Nika stu­diert schon seit eini­gen Mona­ten in Sie­na. Ein Aus­lands­se­mes­ter in Kunst­ge­schich­te. Auch wenn sie das Stu­di­um nicht mit der größ­ten Begeis­te­rung führt, weil sie noch nicht wirk­lich weiß, was sie mit ihrem Leben anfan­gen will. Dafür geht sie mit ihrer Mit­be­woh­ne­rin Jen­ny — eben­falls einer Deut­schen — des Öfte­ren auf Par­tys. Doch als sie an einem Mor­gen nach einer ver­gan­ge­nen Fei­er erwacht, muss sie fest­stel­len, dass dies­mal irgend­et­was anders ist. Sie hat einen lan­gen Krat­zer im Gesicht, der bereits blut­ver­krus­tet ist. Und sie kann sich nicht erin­nern, wie sie … Weiterlesen!

Elisabeth Steinkellner — Rabensommer

Elisatbeth Steinkellner - Rabensommer16.Juli 2017

Die öster­rei­chi­sche Autorin Eli­sa­beth Stein­kell­ner wur­de für ihren Roman “Raben­som­mer” mit dem Hans-im-Glück 2014 aus­ge­zeich­net. Sie erzählt eine Geschich­te über Freund­schaft, Ent­täu­schun­gen und das Erwach­sen­wer­den. Behut­sam. Poe­tisch. Auf­wüh­lend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Juli ist gera­de 18 gewor­den. Zudem hat sie das Matu­ra (das öster­rei­chi­sche Abitur) hin­ter sich gebracht. Jetzt kann die Zukunft kom­men. Von dem Pro­vinz­dorf in die Groß­stadt. Stu­die­ren möch­te sie. Und doch bleibt ihr und ihren zwei bes­ten Freun­den August und Ron­ja und ihrem Freund Niels nur noch ein letz­ter gemein­sa­mer Som­mer. Sie gehen zusam­men auf Par­tys, sie genie­ßen die Nähe und Freund­schaft zuein­an­der und das Leben, kos­ten es aus, bevor es sie aus­ein­an­der­trei­ben wird. “In der Fünf­ten hab ich mal ein Refe­rat über Raben gehal­ten.” August lacht. “Ja, echt”, fah­re ich fort, “das sind wirk­lich sozia­le Tie­re. Leben in Paa­ren, so rich­tig mono­gam und so. Und die Jün­ge­ren, die noch kei­nen fes­ten Part­ner haben, bil­den klei­ne­re Grüpp­chen. Freund­schafts­grüpp­chen, sozu­sa­gen. Die hal­ten echt zusam­men.” (Zitat aus “Raben­som­mer” S.56/57) Denn Ron­ja wird nach Lon­don gehen, als Au-Pair. Niels muss die letz­te Klas­se wie­der­ho­len. Und August weiß noch nicht, was sein wird. Juli wird vier Stun­den ent­fernt von Niels in der Stadt woh­nen. Sie wer­den eine Fern­be­zie­hung füh­ren. Doch was ist mit… Weiterlesen!

Michaela Holzinger — Funkensommer

Michaela Holzinger - Funkensommer3.Februar 2015

Fun­ken­som­mer” der öster­rei­chi­schen Autorin Michae­la Holz­in­ger ist leicht und erfri­schend wie eine Som­mer­bri­se. Eine Geschich­te, die vom Geschmack von Frei­heit erzählt, der Suche nach dem eige­nen Platz im Leben und dem Fin­den der ers­ten gro­ßen Lie­be. Sprach­lich sehr schön erzählt. Jetzt neu als Taschen­buch. Für Jugend­li­che ab 13 und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Han­nah ist 16 und lebt mit ihren Eltern und ihrem gro­ßen Bru­der Rapha­el auf einem Bau­ern­hof. Letz­te­rer ist seit einem Jahr völ­lig ver­än­dert. Der 18-Jäh­ri­ge hat­te damals einen epi­lep­ti­schen Anfall und hat nun infol­ge der Behand­lung eine Heu- und Tier­staub­all­er­gie ent­wi­ckelt. Stän­dig ist er schlecht gelaunt. Nun las­tet der Groß­teil der Arbeit, den ihr Bru­der sonst über­nom­men hat, auf Han­nah. Kaum eine freie Minu­te gön­nen ihr die Eltern, da sie es doch nun spä­ter sein wird, die den Hof über­neh­men muss. So ver­passt sie auch ein Dorf­fest, auf das sie eigent­lich gehen woll­te, um sich dort mit Finn zu tref­fen. Finn, in den sie sich ver­liebt hat. Mit dem sie bereits einen Kuss unter den Obst­bäu­men aus­ge­tauscht hat. Und das alles nur, weil eines der Schwei­ne eine uner­war­te­te Geburt hat und Han­nah ers­te Hil­fe leis­ten muss. Schön, dass Finn trotz­dem… Weiterlesen!