Lettische/r Autor/in

Nataly Elisabeth Savina — Meine beste Bitch

Nataly Elisabeth Savina - Meine beste Bitch19.Oktober 2018

Mei­ne bes­te Bitch” ist nun das drit­te Buch der let­tisch-deut­schen Autorin Nata­ly Eli­sa­beth Savina. Ein Roman über Freund­schaft, das Erwach­sen­wer­den und die Schwie­rig­kei­ten, die mit all dem ein­her­ge­hen. Eine unver­wech­sel­ba­re, eigen­wil­lig erzähl­te Geschich­te mit beson­de­ren Cha­rak­te­ren und teils schrä­gen Sze­ne­ri­en. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eine namen­lo­se Klein­stadt. Hier lebt Fai­na mit ihren Mut­ter, einer Psych­ia­te­rin, nach­dem der Vater die Fami­lie ver­las­sen hat. Schon als Kind war sie unru­hig, litt unter Ängs­ten, für deren Ursprung ihre Eltern ver­schie­dens­te Theo­ri­en hat­ten. Eine davon ist der “Sche­ren­mann”, ein Pati­ent, der die Psych­ia­te­rin einst mit einer Sche­re angriff und ver­letz­te und ein Trau­ma in Fai­na aus­lös­te. “Mei­ne Unru­he kam in vie­len Gestal­ten. Je nach Tages­form war sie ein Zit­tern, eine ner­vö­se Nie­der­ge­schla­gen­heit, und zuletzt wur­de sie immer häu­fi­ger zum quä­len­den Jucken.” (Zitat aus “Bes­te Bitch”  S.18) Erst ihre Freund­schaft zu der ein Jahr älte­ren, quir­li­gen Nike bringt ein wenig Ver­än­de­rung in Fai­nas Leben. Bei einer Demons­tra­ti­on haben sie sich ken­nen­ge­lernt. Obwohl die Mäd­chen auf unter­schied­li­che Schu­len gehen, hän­gen sie bald dar­auf die meis­te Zeit des Tages zusam­men ab. Oder schrei­ben sich Nach­rich­ten, Brie­fe oder tele­fo­nie­ren abends heim­lich unter … Weiterlesen!

Nataly Savina — Love Alice

Nataly Savina Love Alice2.März 2015

Der Peter-Härt­ling-Preis ging im Jahr 2013 an die let­tisch-deut­sche Autorin Nata­ly Savina für ihren Roman “Love Ali­ce”. “Ein muti­ges und gekonnt cho­reo­gra­phier­tes Manu­skript” schreibt die Jury in ihrer Begrün­dung. Eine Geschich­te über eine außer­ge­wöhn­li­che Freund­schaft, eine Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hung und einen uner­war­te­ten Schick­sals­schlag. Ein her­aus­ra­gen­des Buch, das unter die Haut geht — abso­lut lesens­wert! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 14-jäh­ri­ge Ali­ce fühlt sich ein­sam. Kein Wun­der — ihre Mut­ter, eine eigen­sin­ni­ge Opern­sän­ge­rin reist für ihre Auf­trit­te von Ort zu Ort. Fünf Mal muss­te Ali­ce schon die Schu­le wech­seln. Freun­de fin­den ist da schwie­rig. Auf ihrer neus­ten Schu­le ist es jedoch anders. Da gibt es ein Mäd­chen, das Kris­tin heißt, auf ihr Namens­schild aber eine Kir­sche gemalt hat und von allen Cher­ry genannt wer­den möch­te. Sie igno­riert Ali­ce zunächst, beginnt dann aber die Gren­zen ihrer begin­nen­den Freund­schaft aus­zu­lo­ten. Cher­ry mit ihren knall­ro­ten Haa­ren und ihrem abge­dreh­ten, lau­nen­haf­ten Wesen. Sie unter­neh­men gemein­sa­me Aus­flü­ge in ein bizar­res Scherz­ar­ti­kel- und Kos­tüm­ge­schäft, in eine Zoo­hand­lung, in der Ali­ce in ein Becken mit Fischen hin­ein­fas­sen soll, die nach ihren Fin­gern schnap­pen (es waren Piran­has!). Als die wage­mu­ti­ge Freun­din über einen Sta­chel­draht­zaun klet­tert und Ali­ce hin­ter­her will, wackelt Cher­ry dar­an, bis… Weiterlesen!