Ideal für eine Buchvorstellung/ als Klassenlektüre

Die­se Bücher eig­nen sich pri­ma für eine Buch­vor­stel­lung oder als Klas­sen­lek­tü­re. Hier fin­dest du inter­es­san­te The­men und span­nen­de, unter­halt­sa­me Titel, die auch gut zu lesen sind! Inhalt­lich gese­hen mit jeder Men­ge Stoff, um dar­über zu spre­chen oder damit zu arbei­ten. Viel Spaß bei der Aus­wahl!

Das Thema Tod in der Jugendliteratur

Jenny Downham Bevor ich sterbe20.September 2012

Ster­ben müs­sen wir alle irgend­wann. Gedan­ken über den Tod machen sich meist älte­re Men­schen. Doch — wenn man sich die aktu­el­len Neu­erschei­nun­gen in der Jugend­li­te­ra­tur anschaut: scheint das The­ma Tod die­ses Jahr auch in der Jugend­li­te­ra­tur beson­ders ver­tre­ten zu sein.

Schon an den Best­sel­lern “Bevor ich ster­be” von Jen­ny Down­ham oder “Tote Mäd­chen lügen nicht” von Jay Asher, die — obwohl sie schon vor Jah­ren ver­öf­fent­licht wur­den — noch immer gefragt sind, ist erkenn­bar, dass auch Jugend­li­che sich mit erns­ten The­men aus­ein­an­der­set­zen möch­ten. Und das haben nun auch die Ver­la­ge erkannt:

Der Han­ser Ver­lag bie­tet mit John Greens neu­es­tem und bis­her stärks­ten Titel Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter” eine Geschich­te über zwei krebs­kran­ke Jugend­li­che, die gleich­zei­tig zum Lachen und zum Wei­nen ver­lei­ten wird.

Inter­es­sant ist auch, dass die­ses Jahr in auf­fal­lend vie­len Roma­nen die Mut­terWeiterlesen!

Jennifer Brown — Bitter love

Jennifer Brown Bitter love27.August 2012

Nach ihrem Erfolgs­ti­tel “Die Hass­lis­te” (über einen Amok­lauf) hat die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Jen­ni­fer Brown nun mit “Bit­ter love” einen eben so radi­ka­len wie bewe­gen­den Roman geschrie­ben über eine gestör­te Lie­bes­be­zie­hung, in der Eifer­sucht und Gewalt regie­ren. Toll und sehr packend erzählt! Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14.

Ein­mal nach Colo­ra­da fah­ren, das war schon immer Alex­an­dras Traum. Ihre ver­stor­be­ne Mut­ter, die ihre Fami­lie damals ver­las­sen woll­te, war auf dem Weg dort­hin, als es zu einem töd­li­chen Unfall kam. Nie hat Alex ver­stan­den, war­um sie ein­fach abhau­en woll­te. Ihre bes­ten Freun­de Betha­ny und Zack pla­nen mit ihr schon seit Ewig­kei­ten die­sen Traum Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen und tref­fen sich jeden Sams­tag um Rei­se­pla­nung zu betrei­ben. Die­se regel­mä­ßi­gen Ver­ab­re­dun­gen wer­den bald weni­ger, als Alex sich das ers­te Mal so rich­tig ver­liebt: In Cole, den neu­en Schü­ler, für den sie zugleich Tuto­rin ist und ihm Nach­hil­fe in Eng­lisch gibt. Mit Cole ist alles ganz anders, er scheint … Weiterlesen!

John Boyne — Zu schnell

 John Boyne Zu Schnell24.August 2012

Der iri­sche Autor Joh­ne Boy­ne (bekannt durch “Der Jun­ge im gestreif­ten Pyja­ma”) hat nun einen recht über­schau­ba­ren, kur­zen Roman ver­öf­fent­licht: “Zu schnell”. Eine Geschich­te über Schuld und die Tat­sa­che, wie zer­brech­lich das Leben sein kann, wie ein Moment Unacht­sam­keit alles ver­än­dert. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 12.

Alles ver­än­der­te sich für den 13-jäh­ri­gen Dan­ny an dem Tag, als sei­ne Mut­ter plötz­lich nicht nach Hau­se kommt. Erst spät am Abend — sein Vater hat ihn schon längst schla­fen geschickt — taucht sie wie­der auf: mit einem Schock und von zwei Poli­zis­ten beglei­tet. Sei­ne Mut­ter hat mit ihrem Auto einen klei­nen Jun­gen ange­fah­ren, der ein­fach so über die Stra­ße gerannt ist. Jetzt liegt der klei­ne Andy im Koma und Dan­nys Mut­ter ist völ­lig fer­tig mit den Ner­ven. Sie bleibt tage­lang nur im Bett und ist kaum ansprech­bar. Dan­ny, der zunächst noch bei der Nach­bars­fa­mi­lie unter­kommt und ver­pflegt wird, lernt jedoch eines Tages Sarah ken­nen, die älte­re Schwes­ter von Andy. Sie freun­den sich mit­ein­an­der an und reden natür­lich auch über die Gescheh­nis­se. Doch dann erfährt er ein schreck­li­ches Geheim­nis. Denn Sarah weiß etwas… Weiterlesen!

T.A. Wegberg — Klassenziel

T.A. Wegberg Klassenziel7.August 2012

Klas­sen­ziel” von dem deut­schen Autoren T.A. Weg­berg ist nicht nur die Geschich­te eines Amok­laufs, son­dern auch die Geschich­te zwei­er Brü­der, ver­bun­den mit der Erkennt­nis, dass einer von ihnen etwas ganz Furcht­ba­res getan hat. Wie ist es dazu gekom­men? Wie soll man nun wei­ter­le­ben? Das erzählt der jün­ge­re Bru­der nach dem Tod sei­nes Bru­ders aus sei­ner Sicht. Ein hef­ti­ges The­ma, bewe­gend geschrie­ben! Für Jugend­li­che ab 14. Ide­al als Schul­lek­tü­re.

Der 15-jäh­ri­ge Jamie und sein zwei Jah­re älte­rer Bru­der Domi­nik sind unter­schied­lich wie Feu­er und Was­ser. Jamie — der klei­ne Son­nen­schein der Fami­lie — ist beliebt, hat vie­le Freun­de, spielt Fuß­ball und hat sogar eine eige­ne Band. Domi­nik hin­ge­gen ist still und in sich gekehrt. Er redet nicht viel. In der Schu­le ist er nicht beson­ders gut und Freun­de scheint er auch nicht zu haben. Oft sitzt er vor sei­nem PC und spielt Com­pu­ter­spie­le, in denen es nur um Mord und Tod­schlag geht. Frü­her hat Jamie sei­nen gro­ßen Bru­der bewun­dert, weil er schon so viel konn­te und viel mehr Frei­hei­ten hat­te als er. Und noch immer ver­sucht er Domi­nik zu beein­dru­cken, auch wenn dies immer schwe­rer gewor­den ist, da die­ser immer ver­schlos­se­ner gewor­den ist und gelernt hat sei­ne Gefüh­le vor ande­ren zu ver­ber­gen. Auch sonst hat sein gro­ßer Bru­der sich in letz­ter Zeit ver­än­dert. Plötz­lich hängt er mit einem merk­wür­di­gen Typen her­um, bleibt nachts lan­ge weg und hat auf ein­mal sogar eine… Weiterlesen!

Lauren Strasnick — Anders als sie

Lauren Strasnick Anders als sie3.August 2012

Mit dem Roman “Anders als sie” hat die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Lau­ren Stras­nick ein Jugend­buch über die Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät geschrie­ben, über Lie­be und Ent­täu­schun­gen, Schuld und den Wert der Freund­schaft. Zudem ist dies ein Buch, das vom Abschied­neh­men erzählt, sowohl von dem Ende der High­school, als auch dem Abschied von einem gelieb­ten, ver­stor­be­nen Men­schen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Am Strand in einem knall­ro­ten Auto hat Hol­ly das ers­te Mal mit Paul geschla­fen. Das ers­te Mal in ihrem Leben. Paul, den sie kaum kennt, hat sie hin­ter­her sogar nach Hau­se gefah­ren. Doch Hol­ly ist klar, dass es ein One-Night-Stand war, denn Paul hat eine Freun­din: Sas­kia. Sas­kia ist das genaue Gegen­teil von Hol­ly. “Ein blon­des, schlan­kes Spie­ßer­töch­ter­chen”, so die Mei­nung von Nils, Hol­lys ältes­tem und bes­ten Freund, mit dem sie lei­der nicht über das Gesche­he­ne spre­chen kann, seit er vor eini­ger Zeit die Welt der Mäd­chen für sich ent­deckt hat und wochen­wei­se sei­ne Freun­din­nen aus­tauscht. Irgend­et­was hat sich ver­än­dert seit­dem zwi­schen ihnen. Und auch sonst ist vie­les in Hol­lys Leben anders gewor­den, seit ihre Mut­ter vor einem hal­ben Jahr an Brust­krebs erkrank­te und starb. Sie lebt nun allein mit ihrem Vater und ihrem Hund. Sie schaut sich mit ihrem Vater Fern­seh­shows an, die sie nicht aus­ste­hen kann, nur um ihn glück­lich zu machen. Doch selt­sa­mer­wei­se zeigt Paul plötz­lich Inter­es­se an… Weiterlesen!

Martina Steinkühler — Das Inselcamp

Martina Steinkühler Das Inselcamp10. Juli 2012

Mit dem christ­li­chen Roman “Das Insel­camp” trifft Mar­ti­na Stein­küh­ler genau den Ton der Jugend­li­chen und lässt zwölf völ­lig lust­lo­se Kon­fir­man­ten durch den außer­ge­wöhn­li­chen Ein­satz eines Dia­kons und eines von ihm initi­ier­ten, zwei­wö­chi­gen Zelt­la­gers eine kom­plett neue Erfah­rung machen und sie einen gro­ßen Schritt in Rich­tung Glau­ben gehen. Toll als Geschenk zur Kon­fir­ma­ti­on oder als Lek­tü­re, um sich mit sei­nem Glau­ben oder (sei­ner Ungläu­big­keit) aus­ein­an­der­zu­set­zen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Kei­nen Bock auf Kon­fir­ma­ti­ons­un­ter­richt. Lust­lo­sig­keit jeden Diens­tag in den Gesich­tern der zwölf Kon­fir­man­ten einer klei­nen Gemein­de. Bis Dia­kon Jott es schließ­lich satt hat: er will die Jugend­li­chen nicht mehr kon­fi­mie­ren! Die Eltern reagie­ren empört. Eine Mut­ter hat sogar bereits Tisch­kärt­chen für die Fei­er dru­cken las­sen. Beschwer­den an höhe­re kirch­li­che Instan­zen fol­gen. Und was tut Dia­kon Jott? Er macht den Jugend­li­chen einen letz­ten Vor­schlag: ja, er wird sie kon­fi­mie­ren, wenn sie ihm zwei Wochen ihrer Som­mer­fe­ri­en opfern und mit ihm auf eine ein­sa­me Nord­see­insel fah­ren. Nein, dan­ke! Damit ist kei­ner der Jugend­li­chen ein­ver­stan­den. Und so neh­men sie… Weiterlesen!

Friederike Schmöe — Mind games

Friederike Schmöe Mind games16.Juni 2012

Mit “Mind games” von der deut­schen Autorin Frie­de­ri­ke Schmöe ist in der Rei­he “21st cen­tu­ry thrill wie­der ein neu­es hoch­ak­tu­el­les Buch erschie­nen, das den Leser in die Welt der Phar­ma­in­dus­trie ent­führt und auf ille­ga­le Medi­ka­men­ten­ver­su­che auf­merk­sam macht. Die­ses The­ma — ver­packt in eine span­nen­de Geschich­te — garan­tiert ein unter­halt­sa­mes, infor­ma­ti­ons­rei­ches Lese­ver­gnü­gen. Für Leser ab 14 Jah­re.

Seit dem Tod ihrer Eltern leben der 17-jäh­ri­ge Kris und sei­ne acht Jah­re älte­re Schwes­ter Aki auf einem klei­nen Haus­boot außer­halb von Ber­lin. Als Kris von einer zwei­wö­chi­gen Fahrt ins Schul­land­heim zurück­kehrt, bemerkt er, dass die sonst so quir­li­ge und lebens­lus­ti­ge Aki sich völ­lig ver­än­dert hat. Sie — die eigent­lich Schau­spie­le­rin wer­den will und neben­bei höchst ehr­gei­zig in einer Wer­be­agen­tur arbei­tet — ist plötz­lich völ­lig lust­los und stän­dig müde. Sie arbei­tet nicht mehr und liegt die meis­te Zeit faul in ihrem Bett. Was ist mit ihr los? Ehe Kris dazu kommt, Aki dar­auf anzu­spre­chen, macht er eine selt­sa­me Ent­de­ckung: irgend­je­mand hat kaum sicht­ba­re Kame­ras auf dem Boot befes­tigt. Dann sieht er auch noch eine Grup­pe von unbe­kann­ten Män­nern, die dabei sind das Schiff zu stür­men. Kris und Aki sper­ren sich in dem klei­nen Hin­ter­zim­mer des Boo­tes ein, von wo aus Kris durch das Bull­au­ge ins Was­ser flüch­tet. Doch Aki, die ihm nach­kom­men soll­te, erscheint nicht. Hilf­los muss Kris mit anse­hen, wie… Weiterlesen!

Marit Kaldhol — Allein unter Schildkröten

Marit Kaldhol Allein unter Schildkröten3.Mai 2012

Allein unter Schild­krö­ten” von der nor­we­gi­schen Autorin Marit Kald­hol befasst sich mit dem The­ma Sui­zid und erzählt die sehr ergrei­fen­de Geschich­te eines Jun­gen, der sich das Leben nimmt. Sei­ne Schil­de­run­gen sind im ers­ten Teil des Buches allein in Tage­buch­auf­zeich­nun­gen zu erle­ben. Der Roman wur­de 2013 für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis von der Jugend­ju­ry nomi­niert. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Mikke steht kurz vor dem Abitur. Er hat eine Freun­din, die Siri heißt. Er betreut einen behin­der­ten Jun­gen namens Sver­re. Er hat noch ande­re Freun­de. Doch er fühlt sich ein­sam. Trotz allem. Zu sei­nem Vater hat er kein gutes Ver­hält­nis. Er liebt Bio­lo­gie. Über Tie­re und die Natur weiß er alles. Beson­ders die Mee­res­schild­krö­ten haben es ihm ange­tan. Doch da ist die­se Dun­kel­heit in ihm, die­se merk­wür­di­gen Gefüh­le, die er tag­täg­lich meist zu spä­ter Stun­de in sein Tage­buch notiert. Es sind meist kur­ze Abschnit­te, die ohne dem Leser die Hin­ter­grün­de erklä­ren zu wol­len, von sei­nem Leben erzäh­len. Oft berich­tet er über Din­ge, die er über man­che Tie­re, im Beson­de­ren die Mee­res­schild­krö­ten her­aus­ge­fun­den hat. Man puz­zelt sein Leben, sei­ne Umstän­de all­mäh­lich zusam­men. Und plötz­lich hat er kei­ne Lust mehr zu schrei­ben. Das Tage­buch… Weiterlesen!

Bjarne Reuter — Das dunkle Lied des Todes

Bjarne Reuter Das dunkle Lied des Todes25.April 2012

Das dunk­le Lied des Todes” des däni­schen Autors Bjar­ne Reu­ter, der für sei­ne Bücher so gut wie alle wich­ti­gen Lite­ra­tur­prei­se sei­nes Lan­des erhielt, hat einen Roman geschrie­ben, der auch als Psy­cho­thril­ler gel­ten könn­te. Eine Geschich­te, die auf einer mys­te­riö­sen, wah­ren Bege­ben­heit beruht und für ein wenig Gru­sel­spaß bei sei­nen Lesern sor­gen wird! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eine Klas­sen­fahrt führt eine Grup­pe von hoch­be­gab­ten Musik­schü­lern in ein altes Haus am Meer. Die Leh­re­rin Eva ist bereits einen Tag zuvor ange­reist, um für ihre Schü­ler alles vor­zu­be­rei­ten und trifft auf ein Haus, in dem sie sich zwar auf Anhieb wohl­fühlt, das aber etwas unheim­lich zu sein scheint. Auch den elf Schü­lern, die am nächs­ten Tag mit einer zwei­ten Auf­sichts­per­son anrei­sen, fällt das auf. Das gan­ze Haus knarrt selt­sam, wie ein altes Schiff. Ein Kugel­schrei­ber auf dem Boden rollt abwech­selnd nach rechts und links. Im Kel­ler gibt es ein selt­sa­mes, gro­ßes Becken mit schwar­zem Was­ser, das von Zeit zu Zeit merk­wür­dig blub­bert. Von der Ver­wal­te­rin des Hau­ses erfährt Eva, dass zwei Brü­der Weiterlesen!

Veronika Rotfuß — Mücke im März

Veronika Rotfuß Mücke im März9.März 2012

Mit einem wun­der­schön design­ten Schutz­um­schlag ist Vero­ni­ka Rofuß’ Jugend­buch “Mücke im März” jetzt erschie­nen. Ein Roman, der sich mit dem The­ma Alz­hei­mer beschäf­tigt und die Geschich­te einer ers­ten Lie­be schil­dert. Geeig­net ist das Buch der deut­schen Autorin für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren, die bereit sind sich auch mal mit einem etwas erns­te­ren The­ma aus­ein­an­der­zu­set­zen und mal ein Buch lesen wol­len, in dem nicht immer alles nur “Hei­le Welt” ist.

Die 15-jäh­ri­ge Mücke hat sich das ers­te Mal so rich­tig ver­liebt. In Yurik, den Jun­gen mit den zwei unter­schied­lich lan­gen Bei­nen, der sogar sei­ne Pom­mes mit ihr teilt und ein­fach etwas ganz Beson­de­res für sie ist. Doch Mücke kennt auch ein ande­res Leben außer ers­ter Lie­be und Nach­mit­ta­gen mit ihrer bes­ten Freun­din Nora auf den Dächern der Stadt: ein Leben zu Hau­se mit ihrer Fami­lie. Denn Mückes Mut­ter lei­det an Alz­hei­mer. Sie ist erst 47, aber aus­ge­rech­net sie gehört zu dem gerin­gen Pro­zent­satz an Men­schen, die es auch in jün­ge­ren Jah­ren tref­fen kann. Der All­tag ist für Mücke und ihren klei­nen Bru­der Jan nicht leicht. Ihre Mut­ter erkennt sie manch­mal nicht. Jetzt hat sie Jan sogar ange­grif­fen. Längst küm­mert sich eine Pfle­ge­kraft … Weiterlesen!