Deutsche/r Autor/in

Adriana Popescu — Mein Sommer auf dem Mond

Adriana Popescu - Mein Sommer auf dem Mond22.März 2018

Das Buch mit dem coo­len Titel “Mein Som­mer auf dem Mond” ist das neu­es­te Buch der Mün­che­ner Auto­rin Adria­na Popes­cu. Ein Roman über vier Jugend­li­che, die ihren Som­mer in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik ver­brin­gen, um dort ihren Pro­ble­men auf den Grund zu gehen. Eine Geschich­te über Freund­schaft, Mut und die Chan­ce gemein­sam stark zu sein. Für alle Fans von “Der Club der roten Bän­der”. Mit einer gewis­sen Leich­tig­keit erzählt trotz erns­ter The­ma­ti­ken — gleich­zei­tig zutiefst ergrei­fend und emo­tio­nal. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Für ihre Mut­ter sieht es aus wie ein Inter­nat aus einem Enid Bly­ton-Roman, für ihren Vater wie Hog­warts. Doch für die 16-jäh­ri­ge Fran­zis­ka, die von allen Frit­zi genannt wird, ist es nur eine Ein­rich­tung für psy­chisch Kran­ke auf der Insel Rügen, auf der sie nun ihren Som­mer ver­brin­gen wird. Denn Frit­zi wird immer wie­der von Panik­at­ta­cken über­fal­len — etwas, das ihr gar nicht gefällt: “Weil ich stän­dig Angst habe, dass es wie­der pas­siert, und ich irgend­wann gar nichts mehr kann. […] Ich will ein­fach nur nor­mal sein. Ich will mich nicht in mei­nem Zim­mer ver­ste­cken müs­sen, weil ich nur dort sicher bin.” (Zitat aus “Mein Som­mer auf dem Mond” S.134ff) Nun ist sie hier und lan­det in einer Grup­pe mit Weiterlesen!

Christina Erbertz — Drei fast perfekte Wochen

Christina Erbertz - Drei fast perfekte Wochen9.März 2018

Die deut­sche Auto­rin Chris­ti­na Erbertz hat mit “Drei fast per­fek­te Wochen” einen Roman geschrie­ben, der mit einer urlaubs­haf­ten Leich­tig­keit daher­kommt, aber mit einem erns­ten The­ma auf­war­tet: sexu­el­ler Über­griff im Feri­en­camp. Eine kurz­wei­li­ge, ein­fach erzähl­te Geschich­te für Jugend­li­che (Jungs und Mäd­chen) ab 12 Jah­ren. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen.

Die Eltern der 14-jäh­ri­gen Nele haben sich gera­de erst getrennt, da darf sie allei­ne auf eine Sport-Frei­zeit fah­ren: “Das Camp ist sicher das Rich­ti­ge für mich. Acht Stun­den Sport am Tag, die meis­te Zeit davon lau­fen wir. Beim Lau­fen füh­le ich mich immer so leicht.” (Zitat S.10) Drei Wochen im Teu­to­bur­ger Wald. Drei Wochen nicht über fami­liä­re Pro­ble­me nach­den­ken und jede Men­ge neue Erfah­run­gen sam­meln. Ein net­tes Mäd­chen lernt Nele auch gleich zu Beginn ken­nen: “Sie heißt Rita und fängt an zu erzäh­len. Wie groß­ar­tig alles wer­den wird. Und dann sehe ich die­se per­fek­ten drei Wochen im Wald vor mir.” (Zitat S.13) Mit Rita, die mit ihren Rei­zen nicht geizt und knap­pe Out­fits ein­ge­packt hat, darf Nele sich auch gleich ein Zim­mer tei­len. Und sie lernt Nico ken­nen, für den sie bald zu schwär­men beginnt. Nico, der Jun­ge mit dem gro­ßen Schlaf­be­dürf­nis, der alles ent­spannt sieht: “In der Schu­le ver­ste­he ich mich allen, unge­lo­gen. Ich sehe alles locker, ich bin ja auch immer total erschöpft tags­über, da stresst man sich nicht.” (Zitat S.8) Doch auch Rita scheint sich… Weiterlesen!

Ursula Poznanski — Elanus

Ursula Poznanski Elanus27.Februar 2018

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­to­rin Ursu­la Pozn­an­ski hat ein Jugend­buch ver­öf­fent­licht, das nun neu als preis­wer­te­re Taschen­buch­aus­ga­be erschie­nen ist: “Ela­nus”. Ein Thril­ler über einen äußerst intel­li­gen­ten Jun­gen, der eine eige­ne Droh­ne besitzt, mit der er sei­ne Umge­bung aus­spio­nie­ren kann. Doch man­che Geheim­nis­se sei­ner Mit­men­schen soll­te man lie­ber nicht ken­nen… Hoch­bri­sant, aktu­ell und span­nend geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Der 17-jäh­ri­ge Jona hat ein Voll­sti­pen­di­um für die Eli­te-Uni­ver­si­tät in Rothen­heim erhal­ten. Auch wenn er äußerst intel­li­gent für sein Alter ist, hapert es bei ihm manch­mal mit den sozia­len Fer­tig­kei­ten: “Darf ich Sie fra­gen, wie alt Sie sind?” [Fra­ge eines Dozen­ten] “Sieb­zehn und so hoch­be­gabt, dass es kaum noch aus­zu­hal­ten ist. Voll­sti­pen­di­um, per­sön­li­che Ein­la­dung des Rek­tors und des Bei­rats der Schu­le, die wahr­schein­lich hof­fen, sich einen künf­ti­gen Nobel­preis­trä­ger unter die Absol­ven­ten zu holen.” Wie­der ein Satz, den er sich eben­so hät­te ver­knei­fen kön­nen. Ver­dammt, er lern­te es ein­fach nicht.” (Zitat aus “Ela­nus” S.19) Glück­li­cher­wei­se lernt Jona ein Mäd­chen ken­nen, das ihn auf Anhieb ver­zau­bert: Lin­da. Mit gro­ßer Mühe gelingt es ihm sogar, ihre Han­dy­num­mer zu erhal­ten. Denn die­se Num­mer ist der Schlüs­sel für “Ela­nus”, Jonas eigens ent­wi­ckel­te Droh­ne, dieWeiterlesen!

Antje Wagner — Schattengesicht

Antje Wagner - Schattengesicht27.Februar 2018

In einer Neu­auf­la­ge erschie­nen ist “Schat­ten­ge­sicht” von der deut­schen Auto­rin Ant­je Wag­ner im Ulri­ke Hel­mer Ver­lag. Ein Psy­cho­thril­ler der beson­de­ren Art über zwei Frau­en auf der Flucht und einer Rei­se zu den Schre­cken der Ver­gan­gen­heit. Geheim­nis­voll, aber gekonnt und äußerst raf­fi­niert erzählt. Bes­te Unter­hal­tung für Leser außer­ge­wöhn­li­cher Bücher! Ab 16 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Pol­ly und Mila­na sind auf der Flucht. Schon seit eini­ger Zeit. “Als wir vor andert­halb Jah­ren auf­ge­bro­chen waren, hat­te ich geglaubt, zu irgend­ei­ner spä­te­ren Stun­de, in irgend­ei­ner fer­ne­ren Stadt zu unse­rem ver­trau­ten Leben zurück­keh­ren zu kön­nen. […] Aber die Städ­te wech­sel­ten, die Zeit ver­geht, das Leben ver­si­ckert wie Was­ser im Aus­guss, und plötz­lich wird einem klar, dass man einem Phan­tom nach­läuft. Dass das alte Leben nir­gends auf einen war­tet. Dass es ein­fach nicht mehr da ist. (Zitat aus “Schat­ten­ge­sicht” S.26) Das Leben ist für die bei­den nicht gera­de ein­fach gewor­den. Vor allem wenn man gesucht wird: “An der Säu­le kleb­te ein Pla­kat mit Pol­lys Gesicht und ihrer Per­so­nen­be­schrei­bung. Ihr schwar­zes Haar war damals noch lang.” (Zitat S.16) Mila­na arbei­tetWeiterlesen!

Elisabeth Herrmann — Die Mühle

Elisabeth Herrmann - Die Mühle21.Februar 2018

Die deut­sche Best­sel­ler-Auto­rin Eli­sa­beth Herr­mann lie­fert mit “Die Müh­le” - das dies­mal expli­zit als All-Age-Thril­ler aus­ge­wie­sen wird — wie­der span­nen­de Unter­hal­tung für Jung und Alt. In all ihrer erzäh­le­ri­schen Bra­vour ent­führt sie die Leser auf eine Art Klas­sen­tref­fen in die tsche­chi­schen Wäl­der. Schau­platz: eine geheim­nis­vol­le Müh­le. Haupt­dar­stel­ler: eine alte Cli­que, eine Außen­sei­te­rin und das Grau­en, das lang­sam um sich greift. Bril­lant geschrie­ben und fes­selnd von Anfang an. So muss ein Thril­ler sein! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Lana stu­diert in Ber­lin. Zuletzt hat sie in einer Klein­stadt ihr Abitur gemacht, die sie aber schnell wie­der ver­las­sen woll­te. Umso grö­ßer ist die Über­ra­schung, als sie aus­ge­rech­net an ihrer Uni auf John­ny trifft, der damals zwei Klas­sen über ihr war und der IN-Cli­que schlecht­hin ange­hör­te. “Eine leich­te, flat­ter­haf­te Fröh­lich­keit lag über die­ser Grup­pe, ein so unan­ge­streng­tes Selbst­be­wusst­sein, dass ich im ers­ten Moment mit nichts ande­rem als Neid und Eifer­sucht reagie­ren konn­te. Sie hat­ten alles, was mir fehl­te. Sie sahen blen­dend aus, jeder ein­zel­ne von ihnen, und sie hat­ten im Dra­chen­blut der Freund­schaft geba­det, das unver­wund­bar mach­te…” (Zitat aus “Die Müh­le” S.18). Durch Zufall erfährt Lana, dass John­ny — nach Jah­ren ohne Kon­takt zuein­an­der — eine Ein­la­dung zu einem Tref­fen jener Cli­que erhal­ten hat. Doch durch einen Sturz… Weiterlesen!

Angela Kirchner — Über den Dächern wir zwei

Angela Kirchner Über den Dächern wir zwei20.Februar 2018

Die deut­sche Auto­rin und Buch­händ­le­rin Ange­la Kirch­ner hat mit “Über den Dächern wir zwei” eine berüh­ren­de Geschich­te über eine Außen­sei­te­rin geschrie­ben, die sich in eine selbst gewähl­te Ein­sam­keit zurück­ge­zo­gen hat. Es ist ihr Nach­bar und ehe­mals bes­ter Freund, der es schafft ihre Welt ins Wan­ken zu brin­gen. Eine zar­te Liebes­ge­schich­te, sen­si­bel und anmu­tig erzählt. Für Jugend­li­che, die beson­de­re Geschich­ten lie­ben. Ab 13 Jah­ren. Und für inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Mina ver­lässt ihr Haus kaum. Nur, wenn sie muss. Das heißt, um in die Schu­le zu gehen, um ein­zu­kau­fen, den Müll raus­zu­brin­gen oder mal einen Aus­flug in die Biblio­thek zu machen. Im Gegen­satz zu ihrem Bru­der Marik hat sie kei­ne Ahnung, was in der Schu­le so abgeht. Denn von sel­bi­ger ist sie frü­her immer heu­lend nach Hau­se gekom­men. Als ihre Mit­schü­ler auf ein­mal began­nen sie als Freak zu bezeich­nen und sie zu hän­seln, weil sie sich nicht für die Din­ge inter­es­sier­te, für die sich alle inter­es­sier­ten. Weil sie anders war. Und des­halb hat Mina damals beschlos­sen sich von allen zurück­zu­zie­hen. “Weil ich nach und nach für alle mei­ne Freun­de in der Schu­le bes­ten­falls noch Mit­tel zum Zweck wur­de. Weil selbst Leu­te, mit denen ich bereits zusam­men im Sand­kas­ten gespielt habe, sich auf ein­mal von mir abge­wandt haben.” (Zitat aus “Über den Dächern wir zwei” S.18) Um die­ser Schmach ent­ge­gen­zu­wir­ken, hat sie sich selbst von Theo, ihrem bes­ten FreundWeiterlesen!

Silas Matthes — Miese Opfer

Silas Matthes Miese Opfer19.Februar 2018

Mie­se Opfer” von Silas Mat­thes ist ein Jugend­buch, das damals im neu­en Imprint des Oetin­ger Ver­la­ges erschie­nen ist: Oetin­ger 34 - einer Krea­tiv­werk­statt, in dem eine ver­netz­te Com­mu­ni­ty gemein­sam an Buch­pro­jek­ten arbei­tet. Das Cover z.B. wur­de durch Abstim­mung ermit­telt. Der Roman eines noch recht jun­gen Auto­ren setzt sich mit Mob­bing inten­siv aus­ein­an­der. Jugend­sprach­lich. Direkt. Authen­tisch. Nun als preis­wer­te­re Aus­ga­be im Oetin­ger Taschen­buch Ver­lag erschie­nen. Beson­ders für Jungs ab 13 Jah­ren zu emp­feh­len.

Der 15-jäh­ri­ge Fred (eigent­lich Fer­di­nand) und Leo sind die bes­ten Freun­de. Sie hän­gen gemein­sam im Gewer­be­ge­biet her­um, schau­en Fil­me an, machen zusam­men Musik und sind dabei ein eige­nes Brett­spiel zu erfin­den: “Mir kam der Gedan­ke, dass ich Jah­re so ver­brin­gen könn­te, jah­re­lang mit Leo die Zeit ver­schwen­den, indem wir hier rum­hin­gen, uns irgend­wel­chen Scheiß aus­dach­ten, uns von der Son­ne zu Sta­tu­en bren­nen lie­ßen.” (Zitat aus “Mie­se Opfer” S.11). Alles könn­te so schön sein, wären da nicht Sebas­ti­an Dun­ker — den sie nur Dun­ker nen­nen — und sei­ne Freun­de, die die bei­den regel­mä­ßig fer­tig machen. Sie geben ihnen im Unter­richt Schlä­ge auf … Weiterlesen!

Patricia Schröder — Fanatisch

Patricia Schröder - Fanatisch18.Februar 2018

Fana­tisch” ist das neu­es­te Buch von der deut­schen Auto­rin Patri­cia Schrö­der. Ein Thril­ler über eine Ent­füh­rung, unbe­kann­te Fana­ti­ker und ein Mäd­chen, das ver­sucht all dem auf den Grund zu gehen — ein rasan­ter Wett­lauf gegen die Zeit. Bewe­gend und unter­halt­sam. Mit klei­nen Schwä­chen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Nara, deren Eltern aus dem Iran stam­men, ist Mus­li­min. Doch sie wur­de in Deutsch­land gebo­ren und auch wenn ihre Fami­lie kein Schwei­ne­fleisch isst und kei­nen Alko­hol trinkt, sind sie doch eher west­lich ori­en­tiert. Den Gebets­raum im Kel­ler hat Nara seit eini­gen Jah­ren schon nicht mehr betre­ten und wird von ihren Eltern auch nicht dazu ange­hal­ten, es zu tun. Momen­tan steht Naras Leben sowie­so ziem­lich auf dem Kopf. Sie schwärmt für einen Jun­gen, namens Tobi­as, von dem ihre bes­te Freun­din Char­lot­te aller­dings nicht viel hält. “Ich fin­de, du soll­test ihn dir aus dem Kopf schla­gen und dich end­lich auf Jamie ein­las­sen”, riet sie mir. “No! No! No! No! No!” Ich schüt­tel­te hef­tig den Kopf. “Ver­giss es! Jamie ist mein bes­ter Kum­pel.” “Ja. Und er steht auf dich.” “Das ist kom­plet­ter Unsinn”, wider­sprach ich halb­her­zig, denn im Grun­de wuss­te ich es bes­ser.” (Zitat aus “Fana­tisch” S.16ff) Char­lot­te hält Tobi­as für einen Freak und hat üble Gerüch­te… Weiterlesen!

Rainer Wekwerth & Thariot — Pheromon: Sie riechen dich

Rainer Wekwert Thariot Pheromon: Sie riechen dich7.Februar 2018

Phe­ro­mon: Sie rie­chen dich” ist ein Sci-fi-Thril­ler, der in einem Gemein­schafts­pro­jekt des deut­schen Auto­ren Rai­ner Wekwerth mit Tha­ri­ot (heißt eigent­lich Mar­tin Lang­ner) ent­stan­den ist. Eine Geschich­te über einen außer­ge­wöhn­li­chen Geruchs­sinn und eine dunk­le Macht, die um sich greift. Äußerst fes­selnd und unter­haltsam geschrie­ben. Der ers­te Teil einer Rei­he. Bes­tes Lese­fut­ter für Jungs (und auch Mäd­chen) ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Illi­nois. 2018. Der 17-jäh­ri­ge Jake hat ein äußerst wich­ti­ges Spiel ver­saut. “Nicht nur, dass er Alan dazu über­re­det hat­te, einen lan­gen Pass auf ihn zu wer­fen und sich damit den Anord­nun­gen des Coa­ches zu wider­set­zen, er war es, der dem Team die ein­zi­ge Chan­ce geraubt hat­te, das Fina­le der Staats­meis­ter­schaf­ten zu errei­chen.” (Zitat aus “Phe­ro­mon: Sie kön­nen dich rie­chen” S.10) Denn im ent­schei­den­den aller Momen­te wur­de ihm … Weiterlesen!

Angela Mohr — Wach auf, wenn du dich traust

Angela Mohr Wach auf, wenn du dich traust23.Januar 2018

Die Stutt­gar­ter Auto­rin Ange­la Mohr hat mit “Wach auf, wenn du dich traust” einen unheim­lich span­nen­den Thril­ler über die The­men Zivil­cou­ra­ge, Mob­bing und die schnell ent­ste­hen­de Eigen­dy­na­mik in Grup­pen geschrie­ben. Die­ses Buch kann ich wirk­lich emp­feh­len! Nun neu als Taschen­buch auf­ge­legt wor­den. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren. Per­fekt auch als Schul­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung geeig­net.

Vor zwei Jah­ren ist Jen­ny mit ihren Eltern von der Stadt aufs Land gezo­gen. Sie woh­nen nun in einem alten, äußerst reno­vie­rungs­be­dürf­ti­gen Fach­werk­haus, das einer Dau­er­bau­stel­le gleicht. Viel Geld ist nicht da, aber trotz­dem darf Jen­ny für eine Woche in ein Zelt­la­ger fah­ren. Sie hat zwar schon eine Freun­din in dem klei­nen Dorf gefun­den, trotz­dem erhofft sie sich durch die Fahrt in das Feri­en­camp noch mehr Anschluss zu krie­gen. Mar­kus — der Lei­ter des Camps — will mit ihnen sogar ein Jugend­zen­trum bau­en, wenn sie sich in der Zeit gut betra­gen. Das wür­de für Jen­ny noch mehr Kon­tak­te knüp­fen und Zusam­men­halt in der Grup­pe bedeu­ten. Außer­dem hat sie sich unglück­lich in einen Jun­gen aus ihrer Schu­le ver­liebt und braucht drin­gend Ablen­kung. Ange­kom­men im Camp fällt Jen­ny jedoch auf, dass vor allem Finn — einer der Teil­neh­mer — von Mar­kus beson­ders hart behan­delt wird. Stän­dig muss er sich fie­se Anspie­lun­gen von dem Lei­ter anhö­ren, die… Weiterlesen!