Deutsche/r Autor/in

Friederike Schmöe — Mind games

Friederike Schmöe Mind games16.Juni 2012

Mit “Mind games” von der deut­schen Autorin Frie­de­ri­ke Schmöe ist in der Rei­he “21st cen­tu­ry thrill wie­der ein neu­es hoch­ak­tu­el­les Buch erschie­nen, das den Leser in die Welt der Phar­ma­in­dus­trie ent­führt und auf ille­ga­le Medi­ka­men­ten­ver­su­che auf­merk­sam macht. Die­ses The­ma — ver­packt in eine span­nen­de Geschich­te — garan­tiert ein unter­halt­sa­mes, infor­ma­ti­ons­rei­ches Lese­ver­gnü­gen. Für Leser ab 14 Jah­re.

Seit dem Tod ihrer Eltern leben der 17-jäh­ri­ge Kris und sei­ne acht Jah­re älte­re Schwes­ter Aki auf einem klei­nen Haus­boot außer­halb von Ber­lin. Als Kris von einer zwei­wö­chi­gen Fahrt ins Schul­land­heim zurück­kehrt, bemerkt er, dass die sonst so quir­li­ge und lebens­lus­ti­ge Aki sich völ­lig ver­än­dert hat. Sie — die eigent­lich Schau­spie­le­rin wer­den will und neben­bei höchst ehr­gei­zig in einer Wer­be­agen­tur arbei­tet — ist plötz­lich völ­lig lust­los und stän­dig müde. Sie arbei­tet nicht mehr und liegt die meis­te Zeit faul in ihrem Bett. Was ist mit ihr los? Ehe Kris dazu kommt, Aki dar­auf anzu­spre­chen, macht er eine selt­sa­me Ent­de­ckung: irgend­je­mand hat kaum sicht­ba­re Kame­ras auf dem Boot befes­tigt. Dann sieht er auch noch eine Grup­pe von unbe­kann­ten Män­nern, die dabei sind das Schiff zu stür­men. Kris und Aki sper­ren sich in dem klei­nen Hin­ter­zim­mer des Boo­tes ein, von wo aus Kris durch das Bull­au­ge ins Was­ser flüch­tet. Doch Aki, die ihm nach­kom­men soll­te, erscheint nicht. Hilf­los muss Kris mit anse­hen, wie… Weiterlesen!

Siri Goldberg — Farnblütenträume

Siri Goldberg Farnblütenträume4.Juni 2012

Farn­blü­ten­träu­me” von der deut­schen Autorin Siri Gold­berg hat ein klei­nes prak­ti­sches For­mat, ide­al für die Hand­ta­sche und bes­tens geeig­net als Urlaubs­lek­tü­re. Er ent­führt sei­ne Leser in die Alpen. Mit einer Pri­se Ero­tik. Unter­halt­sam. Für Jugend­li­che ab 15.

Pau­la, die stets per­fekt orga­ni­siert ist, fährt mit ihrem Freund Leo in das luxu­riö­se Feri­en­haus ihres Vaters. Mit dabei sind ihre bes­te Freun­din Zoe und deren Freund Jas­per. Hier in den Ber­gen will Pau­la das ers­te Mal mit ihrem Freund schla­fen — ange­hen­der Archi­tekt und ange­stellt in dem Büro ihres Vaters. Doch nun fehlt die Sah­ne für die Erd­bee­ren! Leo will in den nächs­ten Tan­te-Emma-Laden fah­ren (und neben­bei gleich ein paar Bau­vor­ha­ben des Vaters durch­che­cken) und so beschließt Pau­la die Gegend ein wenig unsi­cher zu machen. Am Flöt­zer Moor­see packt sie wie­der die Lust zum Zeich­nen ihrer Gra­phic Novel, als sie einen jun­gen Mann nackt im See schwim­men sieht — einen Gut­aus­se­hen­den noch dazu! Heim­lich zeich­net sie ihn und ist über­rascht, als er auf ein­mal ver­schwun­den ist. Doch sie trifft ihn wie­der an sei­ner Berg­hüt­te, wo sie selt­sa­mer­wei­se auf die dum­me Idee kommt nach Sah­ne zu fra­gen. Aber Chris, so stellt er sich vor, ver­hält sich selt­sam abwei­send, als er erfährt, wer Pau­las Vater ist. Den­noch bringt er Pau­la so durch­ein­an­der, dass sie ihr geplan­tes ers­tes Mal… Weiterlesen!

Kathrin Jäger — Inselmelodie

 Katrin Jäger Inselmelodie30.Mai 2012

Der Roman “Insel­me­lo­die” von der deut­schen Autorin Kath­rin Jäger ver­spricht eine schö­ne Feri­en­lek­tü­re. Das For­mat des Buches ist pas­send für jede Hand­ta­sche und mit einem hüb­schen Bro­schur­ein­band ver­se­hen. Es ent­führt den Leser auf die bezau­bern­de Insel La Gome­ra, wo die Haupt­fi­gur sich auf die Suche nach ihrem Vater macht. Mit einer Pri­se Ero­tik. Für Jugend­li­che ab 15.

Gara ist 19 Jah­re alt und hat soeben ihr Abitur mit einem Traum­durch­schnitt von 1,5 bestan­den. Erst jetzt hat sie es gewagt den Brief ihrer ver­stor­be­nen Mut­ter zu öff­nen und nun erfah­ren, dass ihr Vater, den sie nie ken­nen­lern­te, auf La Gome­ra, auf den Kana­ri­schen Inseln, lebt. Ihre Mut­ter, die schon immer etwas flip­pig und unkon­ven­tio­nel­ler war, hat ihr sogar Geld für den Flug hin­ter­las­sen. Gara beschließt Jür­gen, ihren Vater, ken­nen­zu­ler­nen. Sie, die eher per­fek­tio­nis­tisch und am liebs­ten alles unter Kon­trol­le weißt, stürzt sich in ein Aben­teu­er mit unge­wis­sem Aus­gang. Wie wird ihr Vater wohl sein? Und wie soll sie ihm erklä­ren, dass sie sei­ne Toch­ter ist? Denn er weißt gar nichts von ihrer Exis­tenz! Auf der Über­fahrt nach La Gome­ra, macht Gara die unge­woll­te Bekannt­schaft mit einer… Weiterlesen!

Anna Palm — Die Selbstvergessenen

Anna Palm Die Selbstvergessenen19.Mai 2012

Die noch sehr jun­ge, deut­sche Autorin Anna Palm hat mit “Die Selbst­ver­ges­se­nen” einen Roman mit fan­tas­ti­schen Ele­men­ten geschrie­ben. Eine span­nen­de Inter­nats­ge­schich­te, die auf­zeigt, wie bedeut­sam es ist, mensch­lich sein zu dür­fen und Feh­ler zu machen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Sofia ist impul­siv, frech und ziem­lich vor­laut. Des Öfte­ren hat sie ihren Leh­rern schon die Mei­nung gesagt. Als sie ihren Kunst­leh­rer ver­se­hent­lich mit einer Glas­fla­sche trifft und sich auch noch mit dem Sohn des Direk­tors anlegt und sei­ne Uhr beschä­digt, ist es jedoch vor­bei: Sofia fliegt hoch­kant von der Schu­le! Sie ist ent­setzt, als sie erfährt, dass ihre Mut­ter sie auf ein Inter­nat für schwer erzieh­ba­re Kin­der schi­cken will. Zumal sie sich dann von ihren Freun­den und ihrer Zwil­lings­schwes­ter Mila tren­nen muß. Doch Sofi­as Mut­ter kennt kein Erbar­men. Auf dem Inter­nat fühlt sich Sofia äußerst unwohl. Alle ande­ren Mit­schü­ler ver­hal­ten sich irgend­wie selt­sam. Sie sind so brav und ange­passt. Machen in jedem Unter­richts­fach eine gute Figur, so dass Sofia sich völ­lig unge­bil­det vor kommt. Als sie in der neu­en Mit­schü­le­rin Male­en eine der ers­ten “nor­ma­len”, unper­fek­ten Men­schen trifft, ist sie über­glück­lich. Doch auch Male­en ver­än­dert sich plötz­lich Weiterlesen!

Birgit Schlieper — Eisseele

Birgit Schlieper Eisseele30. April 2012

Eis­see­le” von der deut­schen Autorin Bir­git Schlie­per ist in der Thril­ler-Rei­he bei cbt erschie­nen, die von der Auf­ma­chung her ganz klar auf die Leser der “Are­na-Thril­ler”-Rei­he abzielt. Die­ser Span­nungs­ro­man setzt sich vor allem mit dem The­ma Schuld und deren Kom­pen­sa­ti­on durch Nie­der­trä­chig­keit aus­ein­an­der. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Zoe ist ein hüb­sches, jun­ges, intel­li­gen­tes Mäd­chen. Bei ihren Mit­schü­lern ist sie äußerst beliebt. Im Unter­richt fal­len ihr die guten Noten nur so zu. Für ein Schul­pro­jekt darf sie einen Tanz cho­reo­gra­phie­ren. Sie küm­mert sich lie­be­voll um ihre jün­ge­re Schwes­ter. Doch Zoe besitzt auch eine dunk­le Sei­te. Eine, die sie nie­man­dem zeigt. Denn sie lei­det unter gro­ßen Schul­ge­füh­len. War­um und wor­an sie Schuld trägt, wird in dem Buch zunächst nicht ver­ra­ten. Jedoch gibt es für Zoe nur einen Weg mit ihren Gefüh­len umzu­ge­hen: mit heim­li­chen, fie­sen Gemein­hei­ten Frem­den gegen­über: da wird ein Auto ein­fach mal so mit dem Schlüs­sel ver­kratzt; der Eng­lisch­leh­rer ins Schwit­zen gebracht, indem sie mit Mini­rock und ohne Slip in der ers­ten Rei­he sitzt; das Nach­barspä­ar­chen gegen­ein­an­der aus­ge­spielt. Haupt­sa­che nicht mehr das lie­be Mäd­chenWeiterlesen!

Veronika Rotfuß — Mücke im März

Veronika Rotfuß Mücke im März9.März 2012

Mit einem wun­der­schön design­ten Schutz­um­schlag ist Vero­ni­ka Rofuß’ Jugend­buch “Mücke im März” jetzt erschie­nen. Ein Roman, der sich mit dem The­ma Alz­hei­mer beschäf­tigt und die Geschich­te einer ers­ten Lie­be schil­dert. Geeig­net ist das Buch der deut­schen Autorin für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren, die bereit sind sich auch mal mit einem etwas erns­te­ren The­ma aus­ein­an­der­zu­set­zen und mal ein Buch lesen wol­len, in dem nicht immer alles nur “Hei­le Welt” ist.

Die 15-jäh­ri­ge Mücke hat sich das ers­te Mal so rich­tig ver­liebt. In Yurik, den Jun­gen mit den zwei unter­schied­lich lan­gen Bei­nen, der sogar sei­ne Pom­mes mit ihr teilt und ein­fach etwas ganz Beson­de­res für sie ist. Doch Mücke kennt auch ein ande­res Leben außer ers­ter Lie­be und Nach­mit­ta­gen mit ihrer bes­ten Freun­din Nora auf den Dächern der Stadt: ein Leben zu Hau­se mit ihrer Fami­lie. Denn Mückes Mut­ter lei­det an Alz­hei­mer. Sie ist erst 47, aber aus­ge­rech­net sie gehört zu dem gerin­gen Pro­zent­satz an Men­schen, die es auch in jün­ge­ren Jah­ren tref­fen kann. Der All­tag ist für Mücke und ihren klei­nen Bru­der Jan nicht leicht. Ihre Mut­ter erkennt sie manch­mal nicht. Jetzt hat sie Jan sogar ange­grif­fen. Längst küm­mert sich eine Pfle­ge­kraft … Weiterlesen!

Gudrun Pausewang — Noch lange danach

Gudrun Pausewang Noch lange danach5.März 2012

Die deut­sche Autorin Gud­run Pau­sewang hat nach ihrem Best­sel­ler “Die Wol­ke” ein neu­es Buch geschrie­ben, das sich mit dem The­ma Atom­ener­gie und des­sen Gefah­ren aus­ein­an­der­setzt. “Noch lan­ge danach” heißt der Titel und ist aus einer ganz beson­de­ren Sicht­wei­se geschrie­ben. Bewe­gend. Zum Nach­den­ken anre­gend! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Der Roman spielt in der Zukunft. 2020 gab es in Deutsch­land einen Reak­tor­un­fall und gro­ße Tei­le des Lan­des wur­den kom­plett ver­strahlt. Jetzt, 41 Jah­re spä­ter, berich­tet die 16-jäh­ri­ge Vida dar­über, was das Unglück alles ver­än­dert hat. Sie führt dabei eine Grup­pe chi­le­ni­scher Tou­ris­ten durch ihre Schu­le, die sich über die Kata­stro­phe infor­mie­ren möch­ten. Mit kla­ren Wor­ten und einer Scho­nungs­lo­sig­keit, die den Leser betrof­fen macht, erzählt sie von ihrem All­tag: Deutsch­land ist zu einem der ärms­ten Län­der der Welt gewor­den. Viel Men­schen sind an der Strah­len­krank­heit erkrankt und gestor­ben, auch die Genera­tio­nen danach lei­den unter gesund­heit­li­chen Fol­gen und in der Schu­le, in die Vida geht, wer­den die Klas­sen immer klei­ner. Bil­der der Toten wer­den in der Schu­le an den Wän­den auf­ge­hängt. Die Klas­sen­zim­mer müs­sen die Schü­ler selbst rei­ni­gen. Das Mit­tag­essen besteht zur Hälf­te aus Spen­den und wird ehren­amt­lich ver­teilt. Für alles ande­re, auch für die Reno­vie­rung der Löcher im Dach, durch die bereits Was­ser hin­ein­tropft, ist kein Geld mehr. Auch die Müll­ab­fuhr gibt es nicht mehr. Müll wird ohne­hin kaum… Weiterlesen!

Patrycja Spychalski — Ich würde dich so gerne küssen

Patrycja Spchalski Ich würde dich so gerne küssen29.Februar 2012

Mit “Ich wür­de dich so ger­ne küs­sen” von der pol­nisch-deut­schen Autorin Patryc­ja Spy­chalski ist ein Roman erschie­nen, der jede Men­ge Roman­tik für jun­ge Leser ver­spricht, von der Lie­be zur Musik und dem Genuss von Frei­heit erzählt. Für Mäd­chen ab 12 Jah­ren.

Ber­lin. Frie­da wird 17. Ihren Geburts­tag fei­ert sie mit ihrer bes­ten Freun­din Maja, die eigent­lich genau das Gegen­teil von ihr ist: auf­ge­weckt, extro­ver­tiert und eine ech­te Stim­mungs­ka­no­ne. Stän­dig lernt sie irgend­wel­che Jungs ken­nen, die dann mit ihr um die Häu­ser zie­hen. So auch Jef­fer, den Maja ihr an die­sem Abend vor­stellt. Bei Stra­ßen­kra­wal­len (es ist 1. Mai) ver­lie­ren sich Maja und Frie­da und Jef­fer hilft Frie­da vor den wild gewor­de­nen Demons­tran­ten zu flüch­ten. Sie fan­gen an sich näher ken­nen zu ler­nen, sie reden, rau­chen, ver­brin­gen die Nacht in Jef­fers Woh­nung (in getrenn­ten Bet­ten). Vor allem die Musik ver­bin­det sie. Sie sehen sich wie­der auf Stra­ßen­kon­zer­ten, die Jef­fer und sei­ne Freun­de geben. Dort lernt Frie­da auch Kiki ken­nen, die sie vor Jef­fer warnt: er sei ein Her­zens­bre­cher. Den­noch trifft Frie­da sich wei­ter­hin mit ihm. Als ihre Eltern über­ra­schend für drei Wochen… Weiterlesen!

Patrick McGinley — Das Bootshaus

Patrick McGinley Das Bootshaus18.Februar 2012

Das Boots­haus” ist ein Buch des deutsch-iri­schen Autors Patrick McGin­ley, der vor allem durch sei­ne Hor­ror-Rei­he “Fear Street” bekannt wur­de. Sei­ne neu­es­te Geschich­te ist eben­falls im Bereich Hor­ror & Mys­te­ry ein­zu­ord­nen und völ­lig eigen­stän­dig zu lesen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Alma und ihre Mut­ter ver­brin­gen ihren Urlaub auf dem Land. Zunächst erscheint alles noch ganz fried­lich und erhol­sam. Alma, die ger­ne Hor­ror­ge­schich­ten liest, freun­det sich mit Peter an, dem Sohn der Besit­ze­rin und die Zwei ver­brin­gen die Som­mer­ta­ge an dem nahe gele­ge­nen Wei­her mit Schwim­men und Fau­len­zen. Doch dann greift das Grau­en mit sei­nen lan­gen Armen all­mäh­lich nach ihnen: Alma hört die Stim­me ihres toten Bru­ders, der sie vor irgend­et­was war­nen will. Schein­bar ist in dem alten Boots­haus am Wei­her, vor dem auch die Besit­ze­rin sie warnt, vor einem Jahr ein jun­ges Mäd­chen ertrun­ken. Glüh­wür­mer schrei­ben ihren Namen in den nächt­li­chen Him­mel. Alma lernt den Förs­ter ken­nen, einen gera­de­zu unheim­lich wir­ken­den Mann. Und Peters Hund, der eines Tages ver­schwun­den ist, taucht wie­der auf: tot. Im See. An einen schwe­ren Stein befes­tigt. Doch der Alp­traum hat gera­de erst begon­nen, denn da taucht… Weiterlesen!

Patricia Mennen — Du gehörst mir allein

Patricia Mennen Du gehörst mir allein

9.Februar 2012

Du gehörst mir allein” der deut­schen Autorin Patri­cia Men­nen ist ein ergrei­fen­der Roman, der sich span­nend wie ein Thril­ler liest und das neben einer ver­bo­te­nen Lie­be zu einem Leh­rer das The­ma Stal­king in dem Mit­tel­punkt rückt. Sehr zu emp­feh­len für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Es fängt zunächst alles ganz harm­los an: ein jun­ges Mäd­chen namens Caro­lin, die das Thea­ter­spie­len über alles liebt, ver­liebt sich in ihren Leh­rer: Patrick, Lehr­amts­prak­ti­kant, der neu­er­dings die Thea­ter-AG über­nimmt. Der Leser erfährt wie sich die Bezie­hung zwi­schen ihnen lang­sam ent­wi­ckelt und sie bald zusam­men sind. DOCH DANN wech­selt die Per­spek­ti­ve. Und es wird aus Patricks Sicht und der ihrer bes­ten Freun­din erzählt. Sinah, die den Lügen ihrer Freun­din lang­sam auf die Schli­che kommt. Und Patrick, der neu­er­dings von einer Unbe­kann­ten mit roten Rosen über­schüt­tet wird, mit E-Mail-Bot­schaf­ten und heim­li­chen Besu­chen in sei­ner Woh­nung. Patrick fühlt sich stets unter Beob­ach­tung und ist völ­lig über­for­dert mit der Situa­ti­on. Zumal er mit einer Schü­le­rin wirk­lich eine Bezie­hung ein­geht, die aber NICHT Caro­lin ist. Doch Caro­lin, die auch das über Patrick her­aus­fin­det, ist jedes Mit­tel recht um… Weiterlesen!