Britische/r Autor/in

Ruth Lauren — Valor: Die Verschwörung im Königreich

Ruth Lauren - Valor: Die Verschwörung im Königreich12.Februar 2018

Valor: Die Ver­schwö­rung im König­reich” ist der Debüt­ro­man der eng­li­schen Auto­rin Ruth Lau­ren und zugleich der Auf­takt einer neu­en Rei­he. Eine Geschich­te über ein tap­fe­res Mäd­chen, das — um ihre Schwes­ter zu ret­ten — zu allem bereit ist. Eine klei­ne “Kat­niss Ever­de­en” mit­ten in einem Land wie aus “Das Lied von Eis und Feu­er”. Ein unglaub­li­cher Page­tur­ner! Lese­tipp für Jugend­li­che frü­hes­tens ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Im König­reich Dem­ido­va. Die 13-jäh­ri­ge Valor besucht mit ihren Eltern eine rie­si­ge Ver­samm­lung vor den Toren des Schlos­ses. Dort soll­te eigent­lich die Spiel­uhr — “das schöns­te Kunst­werk im gan­ze Reich” (Zitat aus “Valor: Die Ver­schwö­rung im König­reich” S.12) an das Reich von Mad­ad­an­skya über­ge­ben wer­den, als Zei­chen eines Frie­dens­ab­kom­mens. Doch die Spiel­uhr wur­de gestoh­len. Und aus­ge­rech­net Sasha, Valors Zwil­lings­schwes­ter soll die Die­bin gewe­sen sein! Jetzt fin­det trotz­dem ein klei­ner Fest­akt statt: “Die öffent­li­che Zere­mo­nie wird als Zei­chen des guten Wil­lens abge­hal­ten, aber Vater sagt, das Abkom­men wer­de erst unter­zeich­net, wenn die Spiel­uhr gefun­den ist.” (Zitat S.12) Das weiß Valors Vater des­we­gen so gut, weil er … Weiterlesen!

Ross Welford — Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist

Ross Welford - Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist31.Januar 2018

Der bri­ti­sche Autor Ross Wel­ford legt mit “Was du nie­mals tun soll­test, wenn du unsicht­bar bist” ein neu­es Buch vor. Über das Pro­blem plötz­lich unsicht­bar zu sein und die gleich­zei­ti­ge Chan­ce dabei. Schräg, humor­voll und mit einem wun­der­bar locker-flo­cki­gen Erzähl­ton geschrie­ben. Ein Roman, der wirk­lich Spaß zu lesen macht und gleich­zei­tig erns­te The­men anspricht. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Whit­ley Bay. Eine Stadt an der Nord­ost­küs­te Eng­lands. Hier lebt Esther mit ihrer Groß­mut­ter. Ihr Vater hat die Fami­lie ver­las­sen, als sie noch klein war. Ihre Mut­ter ist an Krebs gestor­ben, als sie drei Jah­re alt war. Jetzt ist sie zwölf und hat ein Gesicht vol­ler fie­ser Pickel, die ein­fach nicht weg­ge­hen wol­len. “Die Akne hat vor etwa einem Jahr mit einem klei­nen Pickel auf der Stirn ange­fan­gen. Ich stel­le mir oft vor, dass es die Vor­hut der Akne-Armee war. Der Spä­her hat dem Haupt­quar­tier Mel­dung erstat­tet, und inner­halb von ein paar Wochen hat­te ein gan­zes Regi­ment von Pus­teln und Mit­es­sern mein Gesicht ein­ge­nom­men, und nichts, was ich tat, konn­te sie zurück­schla­gen.” (Zitat aus “Was du nie­mals tun soll­test, wenn du unsicht­bar bist” S.19) In der Schu­le wird Esther des­halb von den bösen Knight-Zwil­lin­gen geär­gert, wes­halb sie alles Mög­li­che tut, um ihre Pickel end­lich los­zu­wer­den. Momen­tan tes­tet sie eine ganz beson­de­re Metho­de. Sie hat … Weiterlesen!

Kevin Brooks — Born scared

Kevin Brooks - Born scared3.November 2017

Born sca­red” — das neue Werk von dem bri­ti­schen Erfolgs­au­tor Kevin Brooks hat es defi­ni­tiv in sich! Eine unver­gess­li­che Geschich­te über einen Jun­gen, der vor ALLEM Angst hat und durch eine Ver­ket­tung unglück­li­cher Umstän­de dazu gezwun­gen wird sei­ne Kom­fort­zo­ne (die für ihn not­wen­di­ger­wei­se ein­ge­rich­tet wur­de) zu ver­las­sen. Ein Thril­ler über Schnee­stür­me, Schnee­ku­geln, böse Scha­fe und raff­gie­ri­ge Gangs­ter. Ein psy­cho­de­li­scher Cock­tail an Emo­tio­nen — abge­fah­ren, cool und meis­ter­haft erzählt! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne, die außer­ge­wöhn­li­che Bücher lie­ben.

Hei­lig­abend. Elli­ots Mut­ter muss das Haus noch ein­mal ver­las­sen. Auch wenn ein Schnee­sturm drau­ßen wütet. Denn Elli­ot, der unter einer schlim­men Angst­stö­rung lei­det, braucht drin­gend sei­ne Medi­ka­men­te. Und Tan­te Shir­ley, die die Besor­gung der (überlebens-)wichtigen Medi­zin eigent­lich über­neh­men woll­te, ist tele­fo­nisch auf ein­mal nicht mehr erreich­bar. Also beschließt Elli­ots Mut­ter sich auf den Weg zu dem Haus ihrer Schwes­ter zu machen, um mehr her­aus­zu­fin­den. Doch dann blei­ben die ver­ein­bar­ten Anru­fe der Mut­ter aus und Elli­ot, der sei­ne letz­te Pil­le längst genom­men hat, merkt, dass irgend­et­was schief gelau­fen sein muss. Wo blei­ben sei­ne Tan­te und sei­ne Mut­ter? Was ist pas­siert? Doch eigent­lich kann Elli­ot … Weiterlesen!

Philip Kerr — Friedrich der Große Detektiv

Philip Kerr - Friedrich der Große Detektiv14.Oktober 2017

Der bri­ti­sche Autor Phi­lip Kerr hat mit “Fried­rich der Gro­ße Detek­tiv” ein ganz beson­de­res Buch geschrie­ben - eine Hom­mage an Erich Käst­ner und sein erfolg­rei­ches Werk “Emil und die Detek­ti­ve”! Eine Geschich­te über eine außer­ge­wöhn­li­che Freund­schaft, über die Schre­cken des Hit­ler-Regimes und den Mut Wider­stand zu leis­ten. Haupt­fi­gu­ren in dem Buch: der jun­ge Fried­rich und Erich Käst­ner selbst! Ein sehr unter­halt­sa­mer, bewe­gen­der Roman — ide­al, um auch jün­ge­ren Lesern die Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus näher zu brin­gen. Ein­ge­bun­den in eine klei­ne Detek­tiv­ge­schich­te. Für Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ber­lin. 1933. Der 13-jäh­ri­ge Fried­rich lebt dort mit sei­nen Eltern und sei­nem älte­ren Bru­der Rolf in der Roscher­stra­ße 14. Und nur zwei Häu­ser wei­ter lebt ein guter Freund der Fami­lie: Erich Käst­ner. Fried­richs Vater, der Kul­tur­re­dak­teur des Ber­li­ner Tage­blatts ist, hat auch beruf­lich mit ihm viel zu tun. Denn Erich Käst­ner schreibt gele­gent­lich Arti­kel für die­se Zei­tung. Er hat außer­dem ein tol­les Kin­der­buch geschrie­ben, von dem der jun­ge Fried­rich hell­auf begeis­tert ist: Seit das Buch Emil und die Detek­ti­ve 1929 her­aus­ge­kom­men war, hat­te Fried­rich es prak­tisch jeden MonatWeiterlesen!

James Dawson — Sag nie ihren Namen

James Dawson - Sag nie ihren Namen3.September 2017

Sag nie ihren Namen” des eng­li­schen Auto­ren James Daw­son erzählt die Legen­de der Bloo­dy Mary auf sei­ne ganz eige­ne Art und Wei­se und ent­führt sei­ne Leser in ein Mäd­chen­in­ter­nat. Ein schön schau­ri­ger Hor­ror­thril­ler, der sou­ve­rän erzählt ist. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eng­land. Piper’s Hall. Ein Mäd­chen­in­ter­nat in einem gru­se­lig wir­ken­den Schloss. Selbst die Ein­woh­ner des nahe­lie­gen­den (fik­ti­ven) Ortes Oxs­ley wol­len nichts mit den als Zicken ver­schrie­nen Mäd­chen zu tun haben. Eine heim­li­che Run­de Jugend­li­cher — fünf Mäd­chen und zwei Jungs, die sich ein­ge­schli­chen haben — haben sich an Hal­lo­ween zusam­men­ge­fun­den. Die 16-jäh­ri­ge Rober­ta, die von allen Bob­bie genannt wird, hat sich von ihrer bes­ten Freun­din Naya über­re­den las­sen, an dem Tref­fen teil­zu­neh­men. Eigent­lich hat sie mit Jungs ja nicht so viel am Hut, aber einer der bei­den — Cai­ne -, den Ober­zi­cke Grace mit­ge­bracht hat, hat es ihr irgend­wie ange­tan. Nach­dem ein paar Gru­sel­ge­schich­ten die Run­de machen, beschlie­ßen die Jugend­li­chen den Geist der “Bloo­dy Mary” zu rufen, um den sich vie­le Legen­den ran­ken. Sadie — ein Mäd­chen der Grup­pe — behaup­tet, dass eben jene Mary Wort­hing­ton eine Schü­le­rin von Piper’s Hall gewe­sen sein soll, die sich hier erhängt hat­te. Es sind schließ­lich Cai­ne, Bob­bie und Naya, die mutig genug sindWeiterlesen!

Sarah Alderson — Lila’s Secret: Trügerische Nähe

Sarah Alderson Lila's Secret Trügerische Nähe14.Juli 2017

Lila’s Secret: Trü­ge­ri­sche Nähe” von der bri­ti­schen Auto­rin Sarah Alder­son ist ein Span­nungs­ro­man mit einem Touch Para­psy­cho­lo­gie und einer waaaahn­sin­nig roman­ti­schen Lie­bes­ge­schich­te! Ein Buch, das sei­ne Leser gleich schon zu Beginn in sei­nen Bann zie­hen wird und wegen dem man ger­ne mal eine schlaf­lo­se Nacht in Kauf nimmt. Der ers­te Band einer zwei­tei­li­gen Rei­he. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Abso­lu­ter Lese­tipp!! Wer von Sarah Alder­son noch nie etwas gele­sen hat, der soll­te das defi­ni­tiv mal ändern und hier zugrei­fen. Eines ihrer bes­ten Bücher! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Vor fünf Jah­ren wur­de Lilas Mut­ter grau­sam ermor­det. Vom Täter fehlt jede Spur. Seit­dem lebt das nun 17-jäh­ri­ge Mäd­chen mit ihrem Vater in Lon­don, da die­ser Ame­ri­ka sofort nach dem Tod sei­ner Frau ver­las­sen woll­te. Nur Lilas fünf Jah­re älte­rer Bru­der Jack wohnt noch in Kali­for­ni­en. Aber ein gro­ßes Geheim­nis plagt das jun­ge Mäd­chen: sie hat — wie auch immer das gesche­hen ist — die Fähig­keit ent­wi­ckelt Gegen­stän­de per Gedan­ken­kraft zu bewe­gen! Als die­se tele­ki­ne­ti­sche Kraft bei einem Über­fall in der Öffent­lich­keit zu Tage tritt, bleibt ihr nur die Flucht: sie reist zu ihrem Bru­der nach Kali­for­ni­en. Jack arbei­tet fürs Mili­tär, ist in irgend­ei­ner Eli­te­ein­heit beschäf­tigt, über die er Lila nichts erzäh­len darf. Aber die­se ist … Weiterlesen!

Kerry Drewery — Marthas Widerstand

Kerry Drewery Marthas Widerstand26.April 2017

Mart­has Wider­stand” von der bri­ti­schen Auto­rin Ker­ry Dre­we­ry ist der ers­te Teil einer dys­to­pi­schen Tri­lo­gie. Ein rich­tig gut geschrie­be­nes Buch über den Kampf um Gerech­tig­keit, ein neu­es Rechts­sys­tem, das auf Volks­ab­stim­mung beruht, Mani­pu­la­ti­on und die Rebel­li­on eines tap­fe­ren, jun­gen Mäd­chens. Dra­ma­tisch und packend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Mar­tha stammt aus den “Krat­zern”, “der unter­pri­vi­le­gier­ten Gegend, die all­ge­mein, als >die Wol­ken­krat­zer< bekannt ist, benannt nach den Hoch­häu­sern, die dort errich­tet wur­den, um der Woh­nungs­not ent­ge­gen­zu­wir­ken…” (Zitat S.32 aus “Mart­has Wider­stand”) Seit dem Tod ihrer Mut­ter ist sie ein Wai­sen­kind und muss selbst Geld ver­die­nen, um in der Woh­nung blei­ben zu kön­nen und nicht in ein Pfle­ge­heim abge­scho­ben zu wer­den. Doch jetzt sitzt Mar­tha hin­ter Git­tern. Weil sie den Mord an Pai­ge Jack­son gestan­den hat, einer Berühmt­heit aus Rea­li­ty­shows und von Wohl­tä­tig­keits­ver­an­stal­tun­gen. Und weil sie in einem Rechts­staat lebt, der kei­ner mehr ist, weil sämt­li­che Gerich­te abge­schafft wur­den, stimmt nun das Volk Weiterlesen!

Hilary Freeman — Mein schönes falsches Leben

Hilary Freeman Mein schönes falsches Leben15.April 2017

Ein inter­es­san­tes Buch hat die bri­ti­sche Auto­rin Hil­ary Free­man geschrie­ben: “Mein schö­nes fal­sches Leben” über ein Mäd­chen, das mor­gens erwacht und auf ein­mal ein ganz ande­res ihr völ­lig unbe­kann­tes Leben zu füh­ren scheint. Ist sie in einem Par­al­lel­uni­ver­sum gelan­det? Oder hat sie gar den Ver­stand ver­lo­ren? Tauch ein in Ellas Welt und in eine Geschich­te, die sich so flott und unter­halt­sam liest, dass man das Buch kaum aus den Hän­den legen möch­te! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Lon­don. Die 17-jäh­ri­ge Ella staunt nicht schlecht, als sie eines Mor­gens erwacht und neben sich im Bett eine Wand erfühlt, die dort eigent­lich nicht sein soll­te. Und war­um sind ihre Zim­mer­wän­de plötz­lich rosa­far­ben? Auch die Möbel und ihre per­sön­li­chen Gegen­stän­de sind nicht so, wie sie sie in Erin­ne­rung hat­te. Und Ellas Haa­re sind auf ein­mal so lang, dass sie sich zu einem Pfer­de­schwanz zusam­men­bin­den las­sen? Irgend­et­was stimmt hier nicht. “Viel­leicht soll­te ich mich ein­fach wie­der ins Bett legen, die Augen schlie­ßen und ver­su­chen, mich zu ent­span­nen. Und in ein paar Minu­ten wache ich dann auf und alles ist wie­der nor­mal.” (Zitat S.15) Doch lei­der pas­siert dies nicht. Und es wird noch schlim­mer: ihre Mut­ter hat plötz­lich … Weiterlesen!

Liz Flanagan — Eden Summer

Liz Flanagan Eden Summer3.März 2017

Eden Sum­mer” von der bri­ti­schen Auto­rin Liz Flana­gan ist ein Roman über Freund­schaft, über das Ver­schwin­den der bes­ten Freun­din und die Zer­brech­lich­keit des Lebens. Eine bewe­gen­de, aber auch sehr dra­ma­tisch erzähl­te Geschich­te. Ein gelun­ge­nes Buch! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

York­shire. Die 15-jäh­ri­ge Jess und die gleich­alt­ri­ge Eden sind bes­te Freun­din­nen. Schon seit Ewig­kei­ten. Obwohl sie eigent­lich total gegen­sätz­lich sind: “Sie war groß und blond und per­fekt wie ein Model. Ich war klein, mager und blass, mit künst­li­cher Haar­far­be und Pier­cing.” (Zitat S.54 aus “Eden Sum­mer”). Edens Fami­lie ist reich, Jess’ eher mit­tel­stän­dig. Eden ist selbst­be­wusst und intel­li­gent, Jess eher zurück­hal­tend und künst­le­risch begabt. Trotz­dem gehen die Zwei durch Dick und Dünn: “Dank­bar­keit über­flu­te­te mich, fast wäre ich in Trä­nen aus­ge­bro­chen. “Du tust so viel für mich, Eden.” Sie war das gan­ze Jahr lang so gewe­sen. Eden gab mir, was ich brauch­te, schon bevor ich selbst wuss­te, was das war. Als es mir noch so schlecht ging, hat­te sie mir jeden Abend mei­ne Haus­auf­ga­ben vor­bei­ge­bracht, die stei­le Stra­ße run­ter und wie­der hoch, die gan­ze Mei­le, und das bei jedem Wet­ter.” (Zitat S.53) Denn die bei­den Mäd­chen haben schlim­me Zei­ten durch­ge­macht. Haben Din­ge erlebt, die man … Weiterlesen!

Ross Welford — Zeitreise mit Hamster

Ross Welford Zeitreise mit Hamster17.Februar 2017

Der bri­ti­sche Autor Ross Wel­ford hat mit “Zeit­rei­se mit Hams­ter” eine echt schrä­ge Geschich­te geschrie­ben über das The­ma Zeit­rei­se. Ein Jun­ge erhält von sei­nem ver­stor­be­nen Vater einen Brief, in dem die­ser ihn über eine uner­war­te­te Erfin­dung (eine Zeit­ma­schi­ne!) infor­miert, die nur dar­auf war­tet, genutzt zu wer­den (und ihn zurück­zu­ho­len!). Kann das gut gehen? Ein amü­san­tes, aben­teu­er­li­ches Buch für Jugend­li­che von 10 bis 12 Jah­ren.

Alberts Vater war Inge­nieur und ziem­lich ver­narrt in Tech­nik und Phy­sik. Wahr­schein­lich hat der Jun­ge daher sei­nen beson­de­ren Namen bekom­men, denn aus­ge­schrie­be­nen heißt er: Albert Ein­stein Haw­king Chaud­hu­ry. Sein Vater heißt mit Vor­na­men Pytha­go­ras. Und er ist lei­der vor vier Jah­ren an einem Aneu­rys­ma im Kopf gestor­ben. Jetzt an sei­nem 12. Geburts­tag erhält Albert über­ra­schend ein Geschenk von ihm: “Also, Al. Das ist für dich. Von dei­nem Vater.” Ich bin sprach­los. “Wir haben es nach sei­nem Tod in sei­nen Sachen gefun­den. Er muss den Brief schon vor Ewig­kei­ten geschrie­ben haben.” […] “Was steht drin?”, fra­ge ich schließ­lich. “Ich weiß es nicht. Der Brief ist an dich per­sön­lich adres­siert. Und du soll­test ihn ver­trau­lich behan­deln.” Sie macht eine Pau­se. “Und mit nie­man­dem dar­über spre­chen.” (Zitat aus “Zeit­rei­se mit Hams­ter” S.17) Albert darf ihn auch erst nach 16 Stun­den… Weiterlesen!