Amerikanische/r Autor/in

Melissa Albert — Hazel Wood: Wo alles beginnt

Melissa Albert - Hazel Wood: Wo alles beginnt8.September 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Melis­sa Albert hat ihren ers­ten Debüt­ro­man ver­öf­fent­licht: “Hazel Wood: Wo alles beginnt”, der inter­na­tio­nal bereits hoch­ge­lobt wird. Eine mär­chen­haft (gru­se­li­ge), atmo­sphä­ri­sche Geschich­te mit abso­lu­ter Sog­wir­kung und von erzäh­le­ri­scher Bril­lanz. Über ein Mäd­chen, das auf der Suche nach Ant­wor­ten zurück zu ihren Wur­zeln gehen muss. Ein traum­haf­tes Werk. Genau so müs­sen Bücher sein! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Ali­ce hat ihre Groß­mutter nie getrof­fen. Ihre Groß­mutter, die berühm­te Schrift­stel­le­rin, die “Mär­chen aus dem Hin­ter­land” geschrie­ben hat. Mit den Mär­chen auf­ge­wach­sen, das ist ihre Mut­ter damals auf dem Anwe­sen Hazel Wood. Ali­ce hin­ge­gen ist immer nur umge­zo­gen. Mei­ne Mom und ich leb­ten wie Vaga­bun­den: Wir lie­ßen uns an aben­teu­er­li­chen Orten nie­der, blie­ben bei Freun­den, bis deren Gast­freund­schaft an den Ellen­bo­gen durch­ge­scheu­ert war, und zogen anschlie­ßend wei­ter.” (Zitat aus “Hazel Wood: Wo alles beginnt” S.11) Zudem schie­nen die bei­den vom Unglück ver­folgt zu wer­den. Woh­nun­gen, in denen sie woh­nen, wer­den auf ein­mal… Weiterlesen!

Neal Shusterman — Vollendet: Die Flucht

Neal Shusterman - Vollendet: Die Flucht22.August 2018

Ein mora­lisch äußerst dis­ku­ta­bles Buch ist “Voll­endet” von dem ame­ri­ka­ni­schen Autoren Neal Shus­ter­man. In dem dys­to­pi­schen Roman wur­de eine Mög­lich­keit gefun­den, die Abtrei­bung noch Jah­re nach der Geburt zu voll­zie­hen! Span­nend und äußerst dra­ma­tisch erzählt. Der ers­te Teil einer vier­tei­li­gen Rei­he, der jetzt ein zwei­tes Mal als Taschen­buch in neu­em Design auf­ge­legt wur­de. Zudem noch mit einer Bonus­ge­schich­te ver­se­hen. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Eine Welt in der Zukunft. Die Abtrei­bungs­geg­ner und die Befür­wor­ter haben eine gemein­sam ver­tret­ba­re Lösung gefun­den: denn mit­tels tech­ni­scher Fort­schrit­te ist es nun mög­lich, dass die Eltern bei ihren 13–18 jäh­ri­gen Kin­dern eine nach­träg­li­che Abtrei­bung voll­zie­hen kön­nen. Die­se geschieht durch eine soge­nann­te Umwand­lung: die “abge­trie­be­ne” Per­son wird in ihre Ein­zel­tei­le zer­teilt: Orga­ne, Hän­de, Bei­ne, alles wird an ande­re des­sen bedürf­ti­ge (zah­lungs­kräf­ti­ge) Men­schen wei­ter­ver­teilt. Man lebt sozu­sa­gen wei­ter, nur eben nicht mehr in einem Stück. Erzählt wird die­ser Roman aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven, haupt­säch­lich aber aus denen drei­er Jugend­li­chen, die umge­wan­delt wer­den sol­len und auf der Flucht sind…Weiterlesen!

E. Lockhart — Bad Girls

E. Lockhart Bad Girls6. August 2018

Nach ihrem Erfolgs­ti­tel “Solan­ge wir lügen” hat die ame­ri­ka­ni­sche Autorin E.Lockhart nun end­lich wie­der etwas Neu­es her­aus­ge­bracht: “Bad Girls” ist ein Span­nungs­ro­man über eine außer­ge­wöhn­li­che Freund­schaft, eine undurch­schau­ba­re Prot­ago­nis­tin und (min­des­tens) einen Mord. Eine Geschich­te, die inter­es­san­ter­wei­se rück­wärts erzählt wird und in der nichts ist, wie es scheint. Unter­halt­sam und raf­fi­niert erzählt, aber lei­der bei Wei­tem nicht so über­zeu­gend und mit­rei­ßend wie ihr vor­he­ri­ges Buch. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Seit 4 Wochen resi­diert die 18-jäh­ri­ge Jule West Wil­liams bereits im Hotel Playa Gran­de im Feri­en­ort Cabo San Lucas in Mexi­ko. Jule West Wil­liams sah gut genug aus. Sie konn­te weder als häss­lich bezeich­net wer­den noch im all­ge­mei­nen Sinn als heiß. Sie war klein, nur einen Meter fünf­und­fünf­zig und hielt das Kinn immer erho­ben. Ihre Fri­sur wirk­te jun­gen­haft, mit blon­den Sträh­nen vom Fri­seur, bei denen mitt­ler­wei­le der dunk­le Ansatz zu sehen war. Grü­ne Augen, blas­se Haut, hel­le Som­mer­spros­sen.” (Zitat aus “Bad Girls” S.12) Im Fit­ness­raum wird sie von einer Frau namens Noa ange­spro­chen, die sie in ein locke­res Gespräch ver­wi­ckelt. Noa brauch­te eine Aus­zeit von der Pfle­ge ihres kran­ken Vaters und hat des­halb die­ses Hotel auf­ge­sucht. Sie trägt eine Nar­be an ihrem Unter­arm. Jule stellt sich als aus Lon­don kom­mend vor. Dabei ist sie Ame­ri­ka­ne­rin. Sie beherrscht dieWeiterlesen!

Jenny Han — To all the boys I’ve loved before

Jenny Han - To all the boys I've loved before20.Juli 2018

To all the boys I’ve loved befo­re” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Jen­ny Han ist der ers­te Teil einer drei­bän­di­gen Rei­he. Ein Roman über das Erwach­sen­wer­den, die Lie­be und die Tur­bu­len­zen, die es erzeugt, als ein paar Lie­bes­brie­fe, die nur pri­vat blei­ben soll­ten, unver­hofft an ihre Adres­sa­ten geschickt wer­den. Bewe­gend und unter­halt­sam. Eine wun­der­schö­ne Lek­tü­re von einer Erzähl­künst­le­rin. Jetzt neu als Bro­schur­aus­ga­be erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Lara Jean Song, das Mäd­chen mit den halb korea­ni­sche, halb ame­ri­ka­ni­schen Wur­zeln, hat ihre Mut­ter ver­lo­ren, da war sie noch ein Kind. Es war ein Haus­halts­un­fall. Ein Aus­rut­schen auf dem gewisch­ten Boden. Ein kur­zer Schlag auf den Kopf. Eine win­zi­ge Ohn­macht. Dann schien wie­der alles in Ord­nung zu sein. Doch die Kopf­schmer­zen, die danach kamen, die sie dazu gebracht haben, sich kurz hin­zu­le­gen, haben die Mut­ter nie wie­der auf­ste­hen las­sen. Es war Lara Jeans älte­re Schwes­ter, die ihren Tod Weiterlesen!

Cecily von Ziegesar — Dark horses

Cecily von Ziegesar Dark horses17.Juli 2018

Dark hor­ses” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin (mit den deut­schen Adels­wur­zeln) Ceci­ly von Zie­ge­sar ist — nach ihrer Erfolgs­rei­he “Gos­sip Girl”ein in sich abge­schlos­se­ner Roman. Eine Geschich­te über Ver­lust, Schuld, Eifer­sucht und die Freund­schaft zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Pferd. Wer hier eine 0–8-15-Pferdegeschichte ver­mu­tet, der wird rasch eines Bes­se­ren belehrt wer­den. Düs­ter, unheil­voll und gran­di­os erzählt! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Mer­ritt ist durch den Tod ihrer Groß­mutter völ­lig aus der Bahn gewor­fen wor­den. Sie hat wochen­lang in der Schu­le gefehlt, ihre Ter­mi­ne beim Psy­cho­lo­gen ein­fach nicht wahr­ge­nom­men und ist auf ihrer neu­en Schu­le immer mehr zur Außen­sei­te­rin gewor­den: “Gran-Jo war der wich­tigs­te Mensch in mei­nem Leben gewe­sen und mit einem Mal war sie nicht mehr da. Tat mir ja leid, dass ich mei­ne Trau­er um sie nicht so abstel­len konn­te.” (Zitat S.13) Mer­ritt betrinkt sich und schmeißt irgend­wel­che Schmerz­ta­blet­ten ein, um sich zu betäu­ben. So auch am Abend vor dem anste­hen­den Col­le­ge-Ein­stu­fungs­test. Wäh­rend des Tests am nächs­ten Tag steht sie dann ein­fach auf und geht. Geht zum Haus ihrer ver­stor­be­nen Groß­mutter und deren eben­falls toten Pferd Noble. Alles übers Rei­ten und über Pfer­de, das hat ihre Groß­mutter ihr bei­gebracht. Bis sie bei einem Unfall Weiterlesen!

Carlie Sorosiak — Mein wildes blaues Wunder

Carlie Sorosiak - Mein wildes blaues Wunder9.Juli 2018

Mit einem bild­hüb­schen Cover war­tet “Mein wil­des blau­es Wun­der” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Car­lie Soro­si­ak auf, der zwei­te Roman von ihr, der ins Deut­sche über­setzt wur­de. Die Geschich­te einer Fami­lie, eines Ver­lusts, eines Som­mers und eines Neu­an­fangs durch die Lie­be. Berüh­rend und sen­si­bel erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

(Der fik­ti­ve Ort) Win­ship. Im Bun­des­staat Mai­ne. Hier lebt die 17-jäh­ri­ge Quinn mit ihren Eltern, ihrer Grand­ma und ihren Geschwis­tern Fern und Reed. “Das hier war mein siche­rer Hafen. Der Som­mer. Zusam­men mit mei­nen Geschwis­tern zwi­schen den Bäu­men zu ste­hen. Wir lagen nur jeweils andert­halb Jah­re aus­ein­an­der, was uns fast zu so etwas wie Dril­lin­gen mach­te. Als wir in der Grund­schu­le Selbst­por­träts malen soll­ten, mal­ten wir uns unab­hän­gig von­ein­an­der alle drei Hand in Hand.” (Zitat S.20ff) Fern ist die Tän­ze­rin, die es liebt sich an Regeln zu hal­ten und alles genau berech­net. Reed ist der küh­le Kopf, der eine Ruhe aus­strahlt, die sogar wil­de Tie­re anzieht, ihm zu ver­trau­en. Quinn hin­ge­gen ist eine her­vor­ra­gen­de Schwim­me­rin und inter­es­siert sich für Mee­res­bio­lo­gie. Die drei Geschwis­ter leben auf “The Hund­reds” — so nennt sich das… Weiterlesen!

Kristin Briana Otts — Shadow Dragon: Der dunkle Thron

Kristin Briana Otts - Shadow Dragon: Der dunkle Thron4.Juli 2018

Shadow Dra­gon: Der dunk­le Thron” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Kris­tin Bria­na Otts ist der zwei­te Teil der Tri­lo­gie um das legen­dä­re Kai­ser­reich mit den außer­ge­wöhn­li­chen Dra­chen und der muti­gen Kämp­fe­rin Kai. Ein Fan­ta­sy­ro­man über Intri­gen, Ver­rat, Magie und die Lie­be. Unter­halt­sam und sprach­lich schön erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Frisch aus dem Kai­ser­hof ent­kom­men befin­den sich Aiko und Kai auf dem Rücken des Shadow Dra­gon. Der sie jedoch nicht bis ins River King­dom zurück­bringt, son­dern sie mit­ten im Desert King­dom zurück­lässt. Jetzt müs­sen sich die bei­den Krie­ge­rin­nen selbst durch­schla­gen. Nach eini­gen Aben­teu­ern errei­chen sie Mizu — nur um zu erfah­ren, dass nichts mehr ist, wie es zuvor war. Denn Prin­zes­sin Nori­ko wur­de ent­führt. Von den Rebel­len. Zumin­dest sagt man das. Doch Kai glaubt nicht an eine Tat der Rebel­len. Sie hat die Wun­den der drei Onna-Bug­ei­shas gese­hen, die bei der Ent­füh­rung der Prin­zes­sin getö­tet wur­den. Das waren kei­ne Waf­fen von ein­fa­chen Rebel­len. Das müs­sen rich­ti­ge Weiterlesen!

Julie Buxbaum — Tell me three things: Wenn das Glück in deinem Postfach liegt…

Julie Buxbaum - Tell me three things: Wenn das Glück in deinem Postfach liegt3.Juli 2018

Tell me three things: Wenn das Glück in dei­nem Post­fach liegt…” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Julie Bux­baum ist ein Roman über die Pro­ble­ma­tik der Anpas­sungs­fä­hig­keit an einer neu­en Schu­le, einen heim­li­chen Hel­fer und die Geschich­te einer uner­war­te­ten Lie­be. Flott und unter­halt­sam erzählt. Jetzt neu und mit einem ande­ren Titel (vor­her: “Absen­der: Glück”) als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Das Leben der 16-jäh­ri­gen Jes­sie ist momen­tan nicht gera­de ein­fach. Ihre Fami­lie ist nicht mehr das, was sie ein­mal war: “Jeder von uns hat­te eine bestimm­te Rol­le. Mein Vater arbei­te­te und brach­te uns zum Lachen. Mei­ne Mut­ter arbei­te­te auch, aller­dings nur Teil­zeit, und bei ihr lie­fen alle Fäden zusam­men, sie beru­hig­te und ver­band. Mei­ne ein­zi­ge Auf­ga­be bestand dar­in, ihr Schatz zu sein, mich in ihrer per­ma­nen­ten Auf­merk­sam­keit zu aalen. Es ist jetzt 747 Tage her, und ich kann noch immer nicht dar­über reden.” (Zitat S.53) Jes­sies Mut­ter ist an Krebs gestor­ben. Und auch wenn es jetzt schon unge­fähr zwei Jah­re her ist, ver­misst Jes­sie ihre Mut­ter immer noch ziem­lich. Ihr Vater hat bereits eine neue Frau gefun­den, wes­we­gen sie von Chi­ca­go nun nach Los Ange­les zie­hen, um in deren rie­si­gen Haus zu leben. Jetzt hat Jes­sie nicht nur ein Zuhau­se, in dem sie sich nicht hei­misch füh­len kann, einen neu­en Stief­bru­der und eine Haus­häl­te­rin, son­dern soll auf­grund der neu­en Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se der neu­en Frau auch auf eine Pri­vat­schu­le gehen. Hier tritt sie von einem Fett­näpf­chen… Weiterlesen!

Meg Haston — Alles so leicht

Meg Haston Alles so leicht1.Juli 2018

Alles so leicht” ist das ers­te Jugend­buch von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Meg Has­ton, das zugleich auto­bio­gra­fi­sche Züge trägt. Er setzt sich mit den The­ma­ti­ken Ess­stö­rung und dem Wunsch das eige­ne Leben zu been­den aus­ein­an­der und spielt in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik. Dra­ma­tisch, bewe­gend und schmerz­haft zugleich. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Ste­pha­nie, die von allen Ste­vie genannt wer­den möch­te, ist in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert wor­den. Es war ihr eige­ner Vater, der dies ver­an­lasst hat. Jetzt steckt sie in einem The­ra­pie­zen­trum mit­ten in der Wüs­te New Mexi­cos. 60 Tage lang soll sie dort blei­ben und mög­lichst von ihrer Ano­re­xie geheilt wer­den, die ihren Anfang nahm, als Ste­vies Mut­ter vor eini­ger Zeit die Fami­lie von einem Tag auf den ande­ren ver­ließ. Doch das Mäd­chen hat kei­nes­wegs vor geheilt zu wer­den. Sie will ster­ben. Für ihren Bru­der, an des­sen Tod sie sich schul­dig fühlt. In 27 Tagen jährt sich sein Todes­tag: “Ich wer­de Josh nicht noch ein­mal im Stich las­sen. Wenn sich der Tag, an dem ich mei­nem Bru­der umge­bracht habe, zum ers­ten Mal jährt, wer­de ich kei­nen Atem­zug mehr tun.” (Zitat aus “Alles so leicht” S.23). Die Kli­nik bringt ihren Plan… Weiterlesen!

Sarah Alderson — Trust in Love

Sarah Alderson - Trust in Love27.Juni 2018

Die bri­ti­sche Autorin Sarah Alder­son hat wie­der ein neu­es Buch geschrie­ben: “Trust in Love”. Ein Span­nungs­ro­man mit einer gewis­sen Por­ti­on Roman­tik. Über ein jun­ges Mäd­chen, das zusam­men mit einem Klein­kri­mi­nel­len auf der Flucht ist — vor unbe­kann­ten Böse­wich­ten, die es auf sie abge­se­hen haben. Flott, unter­halt­sam und mit einer taf­fen Prot­ago­nis­tin. Bes­tes Lese­fut­ter! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Oli­via ist frisch in New York ange­kom­men. Vor­her hat sie bei ihrer Mut­ter im Oman gelebt, im Nahen Osten. Jetzt zieht sie zu ihrem Vater, der gera­de beruf­lich in Nige­ria unter­wegs ist und noch nach­kom­men will. Er arbei­tet für eine Son­der­ein­heit, die Men­schen­händ­ler und orga­ni­sier­te Ban­den­kri­mi­na­li­tät bekämpft. Damit Oli­via vor­erst nicht allein ist, kommt sie bei Freun­den ihres Vaters unter. Da sie noch immer unter Jet­lag lei­det und nachts nicht schla­fen kann, klet­tert das jun­ge Mäd­chen auf das Dach des Hau­ses ihrer Gast­el­tern. Sie liebt das Klet­tern auf hohe Gebäu­de und den Ner­ven­kit­zel dabei. Als ihre Gast­el­tern in der sel­ben Nacht über­fal­len und bei­de erschos­sen wer­den, ist Oli­via zutiefst erschüt­tert. Sie befin­det sich gera­de auf dem Poli­zei­re­vier, um ihre Aus­sa­ge zu machen, als erneut ein Unbe­kann­ter… Weiterlesen!