Amerikanische/r Autor/in

Meg Haston — Alles so leicht

Meg Haston Alles so leicht1.Juli 2018

Alles so leicht” ist das ers­te Jugend­buch von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Meg Has­ton, das zugleich auto­bio­gra­fi­sche Züge trägt. Er setzt sich mit den The­ma­ti­ken Ess­stö­rung und dem Wunsch das eige­ne Leben zu been­den aus­ein­an­der und spielt in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik. Dra­ma­tisch, bewe­gend und schmerz­haft zugleich. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Ste­pha­nie, die von allen Ste­vie genannt wer­den möch­te, ist in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert wor­den. Es war ihr eige­ner Vater, der dies ver­an­lasst hat. Jetzt steckt sie in einem The­ra­pie­zen­trum mit­ten in der Wüs­te New Mexi­cos. 60 Tage lang soll sie dort blei­ben und mög­lichst von ihrer Ano­re­xie geheilt wer­den, die ihren Anfang nahm, als Ste­vies Mut­ter vor eini­ger Zeit die Fami­lie von einem Tag auf den ande­ren ver­ließ. Doch das Mäd­chen hat kei­nes­wegs vor geheilt zu wer­den. Sie will ster­ben. Für ihren Bru­der, an des­sen Tod sie sich schul­dig fühlt. In 27 Tagen jährt sich sein Todes­tag: “Ich wer­de Josh nicht noch ein­mal im Stich las­sen. Wenn sich der Tag, an dem ich mei­nem Bru­der umge­bracht habe, zum ers­ten Mal jährt, wer­de ich kei­nen Atem­zug mehr tun.” (Zitat aus “Alles so leicht” S.23). Die Kli­nik bringt ihren Plan… Weiterlesen!

Sarah Alderson — Trust in Love

Sarah Alderson - Trust in Love27.Juni 2018

Die bri­ti­sche Autorin Sarah Alder­son hat wie­der ein neu­es Buch geschrie­ben: “Trust in Love”. Ein Span­nungs­ro­man mit einer gewis­sen Por­ti­on Roman­tik. Über ein jun­ges Mäd­chen, das zusam­men mit einem Klein­kri­mi­nel­len auf der Flucht ist — vor unbe­kann­ten Böse­wich­ten, die es auf sie abge­se­hen haben. Flott, unter­halt­sam und mit einer taf­fen Prot­ago­nis­tin. Bes­tes Lese­fut­ter! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Oli­via ist frisch in New York ange­kom­men. Vor­her hat sie bei ihrer Mut­ter im Oman gelebt, im Nahen Osten. Jetzt zieht sie zu ihrem Vater, der gera­de beruf­lich in Nige­ria unter­wegs ist und noch nach­kom­men will. Er arbei­tet für eine Son­der­ein­heit, die Men­schen­händ­ler und orga­ni­sier­te Ban­den­kri­mi­na­li­tät bekämpft. Damit Oli­via vor­erst nicht allein ist, kommt sie bei Freun­den ihres Vaters unter. Da sie noch immer unter Jet­lag lei­det und nachts nicht schla­fen kann, klet­tert das jun­ge Mäd­chen auf das Dach des Hau­ses ihrer Gast­el­tern. Sie liebt das Klet­tern auf hohe Gebäu­de und den Ner­ven­kit­zel dabei. Als ihre Gast­el­tern in der sel­ben Nacht über­fal­len und bei­de erschos­sen wer­den, ist Oli­via zutiefst erschüt­tert. Sie befin­det sich gera­de auf dem Poli­zei­re­vier, um ihre Aus­sa­ge zu machen, als erneut ein Unbe­kann­ter… Weiterlesen!

Penny Joelson — Ein kleines Wunder würde reichen

Penny Joelson Ein kleines Wunder würde reichen6.Juni 2018

Die bri­ti­sche Autorin Pen­ny Joel­son hat in den Roman ‘Ein klei­nes Wun­der wür­de rei­chen” vor allem ihre Erfah­run­gen in der Arbeit mit schwer­be­hin­der­ten Kin­dern und Jugend­li­chen ein­flie­ßen las­sen. In ihren Roman stellt sie ein jun­ges Mäd­chen in den Mit­tel­punkt, das unter Zere­b­ral­pa­re­se lei­det, einer durch eine Hirn­schä­di­gung aus­ge­lös­te Läh­mung und unver­hofft einen Hin­weis zum Täter eines Mord­falls erhält. Nur ohne spre­chen zu kön­nen, stellt es eine gewis­se Her­aus­for­de­rung dar, einen Böse­wicht zu über­füh­ren. Ein sehr fein­füh­lig, ruhi­ges und authen­tisch geschrie­be­nes Buch! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Jem­ma ist 14 Jah­re. Sie hat eine schwe­re Zere­b­ral­pa­re­se“Das bedeu­tet, dass ich kei­ne Kon­trol­le über mei­ne Arme und Bei­ne habe — und auch über sonst nichts. Ich kann nicht selbst­stän­dig essen. Ich kann nicht ohne Hil­fe auf die Toi­let­te gehen. Ich kann mich nicht bewe­gen, brau­che immer jeman­den, der mich mit einer Vor­rich­tung hoch­hebt oder im Roll­stuhl schiebt. Und ich kann nicht spre­chen.” (Zitat aus “Ein klei­nes Wun­der wür­de rei­chen” S.12ff) Jem­mas Eltern, die sie “Mom” und “Dad” nennt, sind nicht ihre ech­ten Eltern. Seit sie zwei Jah­re alt ist, lebt sie als Pfle­ge­kind bei ihnen. Ihre bio­lo­gi­sche Mut­ter hat sie… Weiterlesen!

Nic Stone — Dear Martin

Nic Stone - Dear Martin4.Juni 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Nic Stone hat mit “Dear Mar­tin” einen Roman geschrie­ben, der sich mit beson­de­ren The­men aus­ein­an­der­setzt. Eine Geschich­te über Ras­sis­mus im heu­ti­gen Ame­ri­ka, über Respekt­lo­sig­keit und den Ver­such eines Jugend­li­chen all das zu ver­ste­hen, indem er Mar­tin Luther King — sei­nem Idol — Brie­fe schreibt. Bewe­gend, hoch­bri­sant und nach­denk­lich machend. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Jus­ty­ce McAl­lis­ter ist 17 Jah­re alt. Er besucht die letz­tes Klas­se der Bra­sel­ton Pre­pa­ra­to­ry Ace­de­my in Atlan­ta. Er schreibt traum­haf­te Noten, hat ein Voll­sti­pen­di­um und ernst­haf­te Aus­sich­ten auf Yale, eine der renom­mier­tes­ten Uni­ver­si­tä­ten der Welt. Er ist Mit­glied in einem Debat­tier­club. Und er ist schwarz. Seit einem hal­ben Jahr setzt sich Jus­ty­ce mit den Reden von Mar­tin Luther King aus­ein­an­der und schreibt Brie­fe, über Din­ge, die ihn beschäf­ti­gen. Ihn bewegt zum Bei­spiel das Schick­sal eines Jugend­li­chen namens She­mar Car­son, der in sei­nem Alter und eben­falls schwarz war, und von einem wei­ßen Poli­zis­ten vor Kur­zem erschos­sen wur­de. Nun wur­de auch Jus­ty­ce von einem Poli­zis­ten bru­tal… Weiterlesen!

Jennifer L. Armentrout — Und wenn es kein Morgen gibt

Jennifer L. Armentrout - Und wenn es kein Morgen gibt29.Mai 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin und Viel­schrei­be­rin Jen­ni­fer L. Arment­rout hat einen neu­en Lie­bes­ro­man geschrie­ben. “Und wenn es kein Mor­gen gibt” sieht optisch ähn­lich aus wie der Vor­gän­ger “Mor­gen lieb ich dich für immer” — ist aber eine kom­plett eigen­stän­di­ge Geschich­te. Ein Roman über das Ver­liebt­sein in den bes­ten Freund und eine gro­ße Schuld. Ein Feu­er­werk der Emo­tio­nen. Unmög­lich die­ses Buch aus den Hän­den zu legen! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Sie kennt ihn schon seit Kind­heits­ta­gen. Sebas­ti­an. Ihren Nach­barn, mit dem die nun 17-jäh­ri­ge Lena zusam­men auf­ge­wach­sen ist. Schon seit Jah­ren schwärmt sie heim­lich für ihn, ohne es ihm jemals gesagt zu haben. Nicht mal ihren drei bes­ten Freun­din­nen Dary, Megan und Abby hat sie von ihrer Schwär­me­rei erzählt. Ohne­hin macht Lena vie­les mit sich selbst aus. Grü­belt oft und ver­liert sich ger­ne in den Roman­wel­ten ihrer Lieb­lings­bü­cher. His­to­ri­sche Fern­seh­sen­dun­gen und Repor­ta­gen, das liebt sie. Aber eben auch Sebas­ti­an, der sich oft­mals nachts noch über ihren Bal­kon in ihr Zim­mer schleicht, um sie zu besu­chen: “Ich blei­be ein­fach noch ein biss­chen hier lie­gen”, mur­mel­te er, hob die Hand und fing eine Haar­sträh­ne, die mir über die Wan­ge gerutscht war. Als er sie mir wie­der zurück hin­ter das Ohr schob, streif­ten sei­ne Fin­gerWeiterlesen!

Chelsey Philpot — Ein anderes Paradies

Chelsey Philpot Ein anderes Paradies29.Mai 2018

Ein ande­res Para­dies” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Chel­sey Phil­pot ist ein Roman über eine beson­de­re Fami­lie, über Anzie­hung, gesell­schaft­li­chen Sta­tus und die Zer­brech­lich­keit die­ser Welt. Bedäch­tig erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Neu­eng­land. St. Anne’s, ein Mäd­chen­in­ter­nat. Seit drei Jah­ren teilt sich die jun­ge Char­lot­te schon ein Zim­mer mit Rosa­lie, ist befreun­det mit ihr und noch drei ande­ren Mäd­chen. Bis sie eines Nachts eher zufäl­lig auf die neu­rei­che, belieb­te Julia stößt, die unter ihrem Zim­mer­fens­ter in die Büsche kotzt. Deren Freun­din­nen haben die Betrun­ke­ne im Stich gelas­sen. Es ist Char­lot­te, die sich dem Mäd­chen annimmt und es vor der Inter­nats­lei­te­rin ret­tet, die sie fast ent­deckt hät­te. Und zugleich ist die­se Nacht der Beginn einer uner­war­te­ten Freund­schaft. Bald gibt es nur noch Char­lie — wie die neue Freun­din sie nennt — und Julia. Julia und Char­lie. Bis Char­lie in den Feri­en ein­ge­la­den wird, auch den Rest der Fami­lie Buchanan ken­nen­zu­ler­nen. Eine ganz beson­de­re Fami­lie, in die sie sofort herz­lich auf­ge­nom­men wird. Die Anzie­hung der Buchanans war so stark und Weiterlesen!

Phillip Hoose — Sabotage nach Schulschluss: Wie wir Hitlers Pläne durchkreuzten

Phillip Hoose - Sabotage nach Schulschluss: Wie wir Hitlers Pläne durchkreuzten28.Mai 2018

Der ame­ri­ka­ni­sche Autor Phil­lip Hoo­se hat mit “Sabo­ta­ge nach Schul­schluss: Wie wir Hit­lers Plä­ne durch­kreuz­ten” einen (sach­buch­ar­ti­gen) Roman geschrie­ben, der auf wah­ren Bege­ben­hei­ten beruht. Er erzählt die Geschich­te einer Grup­pe Schü­ler in Däne­mark, die — wäh­rend sich ihr eige­nes Land zu Beginn des Zwei­ten Welt­kriegs kampf­los ergibt — eine Rei­he von Sabo­ta­ge­ak­te gegen die Deut­schen star­ten. Ein Buch über unge­heu­ren Mut, Freund­schaft und die gro­ße Stär­ke Wider­stand zu leis­ten. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Däne­mark. 1940. Als die Deut­schen in das Land ein­fal­len, erge­ben sich die Dänen wider­stands­los. Im Gegen­satz zum Nach­bar­land Nor­we­gen. Der 14-jäh­ri­ge Knud und sein Bru­der fin­den das gar nicht toll. War­um alles ein­fach so schnell akzep­tie­ren? Wie kön­nen die däni­schen Obrig­kei­ten sich auf einen Deal mit Hit­ler ein­las­sen? War­um sind sie nicht so mutig wie die Nor­we­ger, die sofort zurück­schla­gen? Nor­ma­ler­wei­se hat Knud sich nie groß für Poli­tik inter­es­siert, doch jetzt infor­miert er sich und fühlt sich zutiefst beschämt. Mit ein paar Mit­schü­lern grün­den sieWeiterlesen!

Gayle Forman — Irgendwas von dir

Gayle Forman - Irgendwas von dir27.Mai 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Gayle For­man, die vor allem mit dem Titel “Wenn ich blei­be” erfolg­reich wur­de, hat ein neu­es Buch ver­öf­fent­licht: “Irgend­was von dir”. Ein Roman über Freund­schaft, Sui­zid und eine Spu­ren­su­che. Bewe­gend geschrie­ben, aber mit Schwä­chen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Sie kann­ten sich seit dem Kin­der­gar­ten. Sie waren unzer­trenn­lich. Fast wie Schwes­tern. Cody und Megan. Doch jetzt ist die 18-jäh­ri­ge Cody allein. Denn Megan, genannt Meg, wur­de tot in einem Motel auf­ge­fun­den. Sie hat sich Gift im Inter­net besorgt und sich das Leben genom­men. In einem Abschieds­brief sagt sie, dass es ganz allein ihre Ent­schei­dung war und nie­mand dar­an Schuld hat. Doch das ist ein­fa­cher gesagt, als gedacht. War­um hat Cody von den Sui­zid-Gedan­ken ihrer bes­ten Freun­din nichts mit­be­kom­men? War­um hat Meg sich ihr nicht anver­traut? Auf den Wunsch von Megs Eltern hin, Weiterlesen!

Matthew Quick — Schildkrötenwege oder Wie ich beschloss, alles anders zu machen

Matthew Quick - Schildkrötenwege oder Wie ich beschloss, alles anders zu machen16.Mai 2018

Der ame­ri­ka­ni­sche Autor Mat­thew Quick, der vor allem durch sein ers­tes Buch “Sil­ver Linings” (Ver­fil­mung mit Jen­ni­fer Law­rence) bekannt wur­de, hat einen neu­en Jugend­ro­man geschrie­ben: “Schild­krö­ten­we­ge oder Wie ich beschloss, alles anders zu machen”. Ein Auf­ruf zu mehr Indi­vi­dua­li­tät und über den Mut, sei­nen eige­nen Weg zu gehen und auch mal gegen den Strom zu schwim­men, aber eben­so über den Preis die­ses Anders­seins. Sehr unter­halt­sam und mit viel Klug­heit erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­sen.

Das Leben der jun­gen Nanet­te wird völ­lig auf den Kopf gestellt, als ihr Lieb­lings­leh­rer Mr Gra­ves ihr zu Weih­nach­ten ein Buch schenkt: “Es war ein Taschen­buch mit dem Titel Der Kau­gum­mi-Kil­ler, ein Roman von Nigel Boo­ker. Der Rücken der zer­fle­der­ten Aus­ga­be wur­de von Kle­be­band zusam­men­ge­hal­ten, die Sei­ten waren ziem­lich ver­gilbt.[…] “Ich habe das Buch gele­sen, als ich in dei­nem Alter war, und es hat mein Leben ver­än­dert”, erklär­te Mr Gra­ves.” (Zitat S.10) “Der Kau­gum­mi-Kil­ler” erzählt die Geschich­te eines Jun­gen, der sich in ein Mäd­chen ver­liebt, das einer Schild­krö­te (namens “der unpro­duk­ti­ve Ted”) ihre Sor­gen erzählt. Zunächst ist sie sau­er, weil er … Weiterlesen!

Lauren Strasnick — Heartbreak Letters: 16 Gründe, dich zu hassen

Lauren Strasnick - Heartbreak Letters: 16 Gründe, dich zu hassen5.Mai 2018

Heart­break Let­ters: 16 Grün­de, dich zu has­sen” ist das zwei­te Buch der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Lau­ren Stras­nick, das ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Geschich­te, die teils in Brie­fen erzählt wird, und die Höhen und Tie­fen einer Bezie­hung nach­er­zählt, geprägt von Herz- und Tren­nungs­schmerz. Unter­halt­sam, aber mit lei­der völ­lig unsym­pa­thi­schen Haupt­fi­gu­ren. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Dan und Nata­lie. Sie haben sich unver­hofft ken­nen­ge­lernt. Und lie­ben gelernt. “…als unse­re Blick sich tra­fen, san­gen in mir die Engel und ich wuss­te sofort, dass ich mich in dich ver­lie­ben wür­de. […] Was an dem Tag zwi­schen uns pas­sier­te, war … eine Offen­ba­rung. Eine Revo­lu­ti­on. Ich spür­te schon beim aller­ers­ten zöger­li­chen Blick, wie unse­re See­le mit ein­an­der ver­schmol­zen, unse­re Kör­per zusam­men­pass­ten, und ich schwö­re dir, Dan, ich hab schon in dem Moment Abschluss­ball­klei­der und Freund­schafts­rin­ge vor mir gese­hen, und unse­re gemein­sa­me Zukunft ent­fal­te­te sich wie ein rie­si­ger Bau­plan vor mei­nem inne­ren Auge.” (Zitat aus “Heart­break Let­ters: 16 Grün­de, dich zu has­sen”). Doch sie sind nun kein Paar mehr.Weiterlesen!