Das neue Thema des Monats April: Trauer
Interessanterweise beschäftigen sich…
…dieses Frühjahr überraschend viele Neuerscheinungen mit dem Thema Trauer. Dass Menschen sterben, das passiert leider immer wieder. Dass Protagonisten mit diesem Leid konfrontiert werden, das ist ein schweres Los. Wie geht man damit um? Wie verarbeitet man den Tod eines nahen Angehörigen? Wenn der Vater gestorben ist, wie zum Beispiel in “Mein Herz in allen Einzelteilen” von Julie Buxbaum und die Hauptperson einfach nicht mehr weitermachen kann wie bisher? Wenn der kleine Bruder ertrunken ist wie in “Das tiefe Blau der Worte” von Cath Crowley. Eines der schmerzvollsten Bücher ist allerdings definitiv “Die Stille meiner Worte” von Ava Reed. Sprachlich herausragend erzählt, muss sich die Protagonistin nicht nur mit dem Verlust der Zwillingsschwester auseinandersetzen, sondern auch mit der Schuld an deren Tod. In anderen unten erwähnten Büchern spielt der Tod … Weiterlesen!

…Bücher. Grün, grün, grün ist alles, was ich les. Der März ist gekommen, die Temperaturen steigen gemächlich und es wird wieder
findest du in diesem Thema des Monats. Denn Thriller schreiben jede Menge Autoren. Doch nicht alle können es auch so, dass du buchstäblich an den Seiten klebst und dein Buch nicht mehr aus den Händen legen möchtest. In diesem Special habe ich daher die Thriller herausgegriffen, bei denen du dir einer schlaflosen Nacht sicher sein kannst. Bei denen du überraschende Wendungen und Nervenkitzel erwarten darfst. Interessanterweise gibt es neben amerikanische/englischen Schriftstellern besonders viele deutsche Autoren, die richtig gute Thriller schreiben, wie zum Beispiel Elisabeth Herrmann, Eric Berg oder Janet Clark (die alle drei übrigens auch für Erwachsene schreiben). Aber auch ein norwegischer Autor und … 
…die tollsten, ergreifendsten, romantischsten, spannendsten Bücher, die uns das Jahr 2017 beschert hat. Meine persönlichen Lesehighlights, herausgegriffen aus der großen Fülle an Neuerscheinungen, mit der wir Leser jedes Jahr überflutet werden. Nicht alle Titel, die interessant und verheißungsvoll klingen, sind es letztendlich auch. So manches Buch kann auch zum Reinfall mutieren. Doch in diesem Beitrag findet sich nur die “Crème de la Crème” der Jugendliteratur. Bücher, die sich zu entdecken lohnen und die auch ein schönes Plätzchen unter dem Weihnachtsbaum verdient haben. Denn die Hochsaison des Buchhandels ist bekanntlich …
die anspruchsvolleren, literarisch angehauchten Bücher! Abseits des 0–8‑15-Mainstreams haben sie sich versteckt und werden nun aus den verstaubten Ecken gezerrt. Denn so manche Perle wird in den Massen der Neuerscheinungen übersehen und entgeht jenen Leser, die Freude haben sich mit besonderen Themen auseinanderzusetzen. Zudem wird man oft belohnt mit einer wunderschönen Sprache: Sätze, die man sich am liebsten unterstreichen möchte. Formulierungen, die überraschen und gerne noch ein zweites Mal gelesen werden wollen. Denn Romane mit Anspruch tun vor allem eines — sie gehen in die Tiefe! Sie bieten doppelte Böden und Spielraum für viel Eigeninterpretation. Daher sind sie ideal … 
…die niemand so schnell vergessen wird. Man sitzt in der Schule, beteiligt sich am Unterricht oder hört gelangweilt zu. Man schreibt gerade eine Klassenarbeit oder versucht eifrig sein Nichtwissen durch Abschreiben vom Nebensitzer zu kompensieren, als plötzlich diese Geräusch ertönen, die man eigentlich nur aus Krimis im Fernsehen kennt und die auf einmal zur gnadenlosen Realität geworden sind: Schüsse. Tödliche Schüsse. Ein Blutbad, das angerichtet wird von einem Täter, dessen einzige Möglichkeit es geblieben zu sein scheint, wild oder auch zielgerichtet um sich zu schießen. Warum? Den Hintergründen einer solchen Tat wird in Jugendbüchern oft sehr genau nachgegangen. Das Motiv des Täters, aber auch der Umgang mit den Geschehnissen. Und das Ereignis selbst. Gleich zwei Neuerscheinungen beschäftigen sich in dieser Saison mit …
al die Rede. Wenn es ums Erwachsenwerden geht, wenn erste Erfahrungen gemacht werden, erste Küsse, erste Berührungen ausgetauscht werden und wenn Intimität entsteht, die jenseits allem Theoretischen liegt. Hierbei gibt es zwei Arten von Jugendbüchern: Die einen, die an diesen Stellen dezent ausblenden und ihre Leser nicht “überfordern” wollen. Und dann gibt es noch die anderen, die en détail 