Ab 16 Jahren

Antonia Michaelis: Paradies für alle

Antonia Michaelis Paradies für alle3.August 2015

Die bekann­te, deut­sche Kin­der- und Jugend­buch­au­to­rin Anto­nia Michae­lis hat 2013 ihren ers­ten Roman in einem bel­le­tris­ti­schen Ver­lag vor­ge­legt, der jetzt frisch als Taschen­buch erschie­nen ist: “Para­dies für alle” beschäf­tigt sich mit Unge­rech­tig­keit, Ver­gäng­lich­keit und der außer­ge­wöhn­li­chen Visi­on eines Kin­des: dem Wunsch nach einem Para­dies. Ein unheim­lich ergrei­fen­des, phi­lo­so­phi­sches Buch, vol­ler Atmo­sphä­re und einer schö­nen, beson­de­ren Spra­che. Abso­lu­ter Lese­tipp!! Für Erwa­che­ne und Jugend­li­che ab 16.

Der 9-jäh­ri­ge David ist nach der Schu­le nicht nach Hau­se gekom­men. Viel­leicht ist er noch bei Freun­den, ver­mu­tet sei­ne Mut­ter Lovis, eine Künst­le­rin, die sich in letz­ter Zeit nicht all­zu viel um ihn küm­mern konn­te, weil sie eine Aus­stel­lung vor­be­rei­tet. Ihr Mann ist Arzt in einer Kli­nik und meis­tens erst spät zu Hau­se. Nach­dem alle Freun­de durch­t­e­le­fo­niert sind und auch die Poli­zei ein­ge­schal­ten wur­de, kommt spät abends plötz­lich der Anruf: David liegt nach einem Fron­tal­zu­sam­men­stoß mit einem Auto im Kran­ken­haus. Der Unfall ereig­ne­te sich jedoch auf der Auto­bahn! Was hat er dort gewollt? Jetzt liegt er mit schwe­ren Ver­let­zun­gen im Koma und nie­mand weiß, ob er jemals wie­der auf­wa­chen wird. Lovis beschließt her­aus­zu­fin­den, was in ihrem Sohn vor sich gegan­gen ist und fin­det eine geheim­nis­vol­le Klad­de unter Davids Bett. Dar­in sein Werk­statt­be­richt über ein beson­de­res Pro­jekt. Denn David war dabei ein Para­dies zu schaf­fen. Lovis beschließtWeiterlesen!

Antonia Michaelis — Im Auge des Leuchtturms

Antonia Michaelis Im Auge des Leuchtturms16.Juli 2015

End­lich wie­der neu­es Lese­fut­ter von der Meis­te­rin des Erzäh­lens: Die deut­sche Auto­rin Anto­nia Michae­lis ent­führt ihre Leser in “Im Auge des Leucht­turms” an die raue Nord­see auf eine klei­ne Insel nahe Amrum. In ihrem Kri­mi drängt sich die Ver­gan­gen­heit unauf­halt­sam in das wohl sor­tier­te Leben einer Kar­rie­re­frau und bringt die­se dazu, sich hier­mit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Sprach­lich bril­lant. Dicht erzählt und sehr atmo­sphä­risch. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 16 Jah­ren.

Die 36-jäh­ri­ge Natha­lie Schwarz, genannt Nada, hat ihr Leben per­fekt im Griff. Zusam­men mit dem homo­se­xu­el­len Frank hat sie eine Restau­rant­ket­te in Ber­lin eröff­net — Häu­ser, die vor Licht nur so erstrah­len und in aller Mun­de sind. 19-Stun­den-Tage sind für sie nor­mal. Urlaub hat sie schon seit über zehn Jah­ren nicht mehr gemacht. Freun­de zu haben, damit hat Nada schon seit Län­ge­rem auf­ge­hört, für die hät­te sie — so wie für ihre Eltern — ohne­hin kei­ne Zeit. Jede Minu­te ihres Lebens ist durch­ge­tak­tet. Sie hat alles bis ins kleins­te Detail geplant und orga­ni­siert alles und jeden. Dazu hel­fen ihr vor allem ihre drei Ter­min­pla­ner und ihre… Weiterlesen!

Eva Moraal — Zwischen uns die Flut

Eva Moraal - Zwischen uns die Flut9.Mai 2015

Zwi­schen uns die Flut” von der nie­der­län­di­schen Auto­rin Eva Mor­aal ist ein dys­to­pi­scher Roman und zugleich eine moder­ne Romeo- und Julia-Geschich­te. Das Haupt­ele­ment des Buches ist das Was­ser, so kraft­voll und beson­ders wie ihre Prot­ago­nis­ten. Eine über­flu­te­te Welt, eine Lie­be, die nicht sein darf, eine Ent­füh­rung, die sein muss — all das ver­spricht bes­te Unter­hal­tung! Span­nung, Roman­tik und Lei­den­schaft für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Nie­der­lan­de in einer fer­nen Zukunft. Das Land wur­de über­schwemmt und nach der zwei­ten, gro­ßen Flut sind noch zwei Berei­che übrig, in denen die Men­schen leben. In dem einen leben die “Nas­sen”, die vor dem Was­ser wenig geschützt sind, weil sie in nied­ri­ger gele­ge­nen Gebie­ten und in ärm­li­chen Ver­hält­nis­sen leben. In dem ande­ren höher gele­ge­nen Gebiet leben die “Tro­cke­nen”, die Rei­chen, die die “Nas­sen” für sich arbei­ten las­sen. Zudem ist das Land in fünf Zonen ein­ge­teilt. Nina, deren Vater der Gou­ver­neur über eine die­ser Zonen ist, ist eine “Tro­cke­ne. Doch da ihre Schu­le wegen Über­flu­tung geschlos­sen wur­de, muss auch sie jetzt auf eine Schu­le der “Nas­sen” gehen. Als sie von einem Mäd­chen auf dem Gang absicht­lich ange­rem­pelt wird, lernt sie Max, einen “Nas­sen”, ken­nen, der ihr beim Auf­le­sen ihrer Sachen hilft. Im Unter­richt setzt sie sich neben ihn und muss beob­ach­ten, wie er in der Pau­se mit drei ande­ren Jugend­li­chen in eine hef­ti­ge Schlä­ge­rei gerät. Mit so jeman­dem mit solch einem wut­er­füll­ten Blick möch­te sie lie­ber… Weiterlesen!

Raquel J. Palacio — Wunder

Raquel J. Palacio Wunder1.Januar 2015

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Raquel J. Pala­cio hat “Wun­der” geschrie­ben und damit ihren Lesern eben­falls ein enor­mes Lese-“wunder” beschert: Ein anrüh­ren­des, außer­ge­wöhn­li­ches Buch über inne­re Schön­heit und Freund­schaft. Ein Plä­doy­er für mehr Mensch­lich­keit, Tole­ranz und Her­zens­wär­me. Lese­tipp für Erwach­se­ne, Jugend­li­che und Kin­der ab 10 Jah­ren. Her­aus­ra­gend!!

August ist anders als ande­re Kin­der. Durch einen äußerst, äußerst sel­te­nen Gen­feh­ler hat er seit Geburt ein Gesicht, das sehr defor­miert ist. Sei­ne Augen sit­zen etwas tie­fer, unge­fähr auf Wan­gen­hö­he, sei­ne Ohren haben die Form klei­ner Blu­men­kohl­rös­chen und ein Kinn hat er erst durch eine Ope­ra­ti­on erhal­ten. Bis­her ist August nur zu Hau­se von sei­ner Mut­ter unter­rich­tet wor­den, doch nun — im Alter von 10 Jah­ren — darf er das ers­te Mal in die Schu­le gehen. Bei einer pri­va­ten Füh­rung wäh­rend der Feri­en, zu der sich neben dem Direk­tor auch ein paar ande­re Schü­ler bereit erklärt haben, bekommt August die Schu­le gezeigt. Natür­lich beginnt der ers­te Schul­tag mit Getu­schel und vie­len Bli­cken in sei­ne Rich­tung, doch August fin­det zwei Freun­de: Sum­mer und Jack, die ihn so mögen und akzep­tie­ren wie er ist. Doch dann belauscht August eines Tages ein Gespräch zwi­schen… Weiterlesen!

Lisa Desrochers — A little too far

Lisa Desrochers A little too far26.November 2014

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Lisa Des­ro­chers beschert ihren Lesern eine Lie­bes­ge­schich­te, die mit sehr viel Ero­tik auf­war­tet: “A litt­le too far” ist die Geschich­te einer jun­gen Kunst­stu­den­tin, die sich selbst und die Lie­be ent­deckt — beson­ders jene, die eigent­lich ver­bo­ten sind. Rei­ße­risch, lei­den­schaft­lich und flott erzählt.Simo­ne Elke­les” für Fort­ge­schrit­te­ne;-) Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Lexie ist 20 Jah­re alt. Als sie fünf­zehn war, hat sie ihren Stief­bru­der Trent das ers­te Mal geküsst. Sie und ihn hat schon immer eine inni­ge Bezie­hung ver­bun­den. Sie waren wir bes­te Freun­de und konn­ten sich alles erzäh­len. Seit damals ist nichts mehr zwi­schen ihnen pas­siert, aber eine gewis­se Anzie­hungs­kraft, die von ihrem attrak­ti­ven Stief­bru­der aus­geht, kann Lexie nicht leug­nen. Jetzt fünf Jah­re spä­ter steckt das jun­ge Mäd­chen mit­ten im Lie­bes­kum­mer. Ihr Freund, mit dem sie über drei Jah­re zusam­men war, hat sie mehr­fach betro­gen und das schmerzt. Nach einem erneu­ten Wie­der­se­hen mit ihm, ist Lexie völ­lig am Boden zer­stört, weil sie merkt, dass sie noch immer Gefüh­le für ihn hegt. Trost fin­det sie bei Trent und es kommt erneut zu einer uner­war­te­ten Annä­he­rung zwi­schen… Weiterlesen!

Antonia Michaelis — Niemand liebt November

Antonia Michaelis Niemand liebt November29.August 2014

End­lich wie­der etwas Neu­es von der deut­schen Auto­rin Anto­nia Michae­lis. „Nie­mand liebt Novem­ber“ ist ihr neu­es Meis­ter­werk und das kann man wirk­lich behaup­ten! Sprach­lich bril­li­ant und abso­lut über­zeu­gend geschrie­ben. Die­sen Roman kann ich jedem emp­feh­len, der auf höhe­rem Niveau gut unter­hal­ten wer­den möch­te. Eine Geschich­te über das Ver­schwin­den und die Suche nach der Wahr­heit. Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Amber Lark, die sich Novem­ber nennt, hat im Alter von sechs Jah­ren ihre Eltern ver­lo­ren. Sie sind ein­fach ver­schwun­den. Eine Woche lang hat sie in der Woh­nung auf sie gewar­tet und gehofft, dass sie zurück­keh­ren, dann hat sie sich auf­ge­macht, sie zu suchen. In einen Zug ist Novem­ber ein­ge­stie­gen, ehe man sie auf­griff und in ein Kin­der­heim brach­te. Nun ist sie 17 Jah­re alt, als sie aus einer betreu­ten WG abhaut, um sich erneut auf die Suche nach ihren Eltern zu machen. Was mit ihnen geschah, wur­de nie geklärt. Aber Novem­ber hat eine neue Spur gefun­den, die sie… Weiterlesen!

Danielle Vega — Die Unbarmherzigen

Danielle Vega - Die Unbarmherzigen - Bloomoon20.August 2014

Einen dämo­ni­schen Thril­ler hat die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Dani­el­le Vega geschrie­ben: “Die Unbarm­her­zi­gen”. Die preis­ge­krön­te Auto­rin erzählt vom grau­sa­men Exor­zis­mus eines Mäd­chens, der von sei­nen Mit­schü­le­rin­nen aus­ge­führt wird. Der Ver­fil­mung die­ser Hor­ror­ge­schich­te ist bereits in Pla­nung. Nichts für Zart­be­sai­te­te! Extrem hef­tig und bru­tal! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren.

Mal wie­der eine neue Schu­le. Für Sofia nichts Unge­wöhn­li­ches. Dies­mal sind sie in dem Ort Fri­end (fik­tiv) in Mis­sis­sip­pi gelan­det. Dies ist bereits die sieb­te Schu­le in fünf Jah­ren! Aber kein Wun­der, bei einer Mut­ter, die als Ret­tungs­sa­ni­tä­te­rin fürs Mili­tär arbei­tet. An der neu­en Schu­le glaubt Sofia ihre Mit­schü­ler durch ihre Erfah­rung schon ewas bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen, lan­det aber über­ra­schen­der­wei­se bei der In-Cli­que um die cha­ris­ma­ti­sche Riley. Als Sofia in ihrer Mit­tags­pau­se drau­ßen eine gehäu­te­te Kat­ze ent­deckt, die von Ker­zen umge­ben ist und in einem Teu­fels­stern liegt, klärt Riley sie sogleich über Brook­lyn auf, deren Bekannt­schaft Sofia zufäl­lig schon gemacht hat. Das Mäd­chen sei selt­sam, wür­de Séan­cen abhal­ten und selbst im Unter­richt komi­sche Melo­di­en sum­men. Riley schlägt Sofia vor, mehr über die Abtrün­ni­ge her­aus­zu­fin­den und sich ihre Freund­schaft zu erschlei­chen. Alles nur, um Brook­lyn hel­fen zu kön­nen. Selbst als Sofia her­aus­fin­det, dass Brook­lyn mit Rileys Freund Josh her­um­knutscht, bleibt sie die­ser merk­wür­di­gen Ansicht. Sie müs­sen dem Mäd­chen hel­fen und es bekeh­ren. Wie ernst Riley damit ist, merkt Sofia auf alp­traum­haf­te Wei­se, als… Weiterlesen!

Robin Lyall — Begehrt

Robin Lyall - Begehrt - Arena25.Juli 2014

Begehrt“ von der deut­schen Auto­rin Robin Lyall ist die Fort­set­zung von „Berührt“ – der drei­bän­di­gen Ero­tik-Span­nungs­rei­he im Are­na Ver­lag um die jun­ge Rachel, die in Corn­well ihr Stu­di­um beginnt und dort so eini­ge Tur­bu­len­zen (vor allem sexu­el­ler Art) durch­lebt. Flott und pfif­fig erzählt. Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Nach ihrer über­stürz­ten Flucht ver­brin­gen Rachel und Gray­son eini­ge roman­ti­sche Tage in einem Cot­ta­ge am Meer. Doch irgend­wann müs­sen sie zurück­keh­ren. Der Stu­den­ten­all­tag holt bei­de ein. Zuvor gibt es jedoch eine fet­te Über­ra­schungs­fei­er für Helen, die aus der Psych­ia­trie zurück­kommt. Mit ihrer neu­en Freun­din Tiger, mit der sie nun fest zusam­men ist. Helen und ein Mäd­chen? Das hät­te wohl nie­mand aus der Cli­que gedacht. Auch dass die Leich­tig­keit, die Cal­eb in die Grup­pe gebracht hat, nun ein wenig feh­len könn­te. Er hat sei­ne Woh­nung aus­ge­räumt und scheint vom Erd­bo­den ver­schluckt zu sein. Hum­phrey warnt Rachel, dass er viel­leicht schnel­ler wie­der zurück sein könn­te, als ihnen lieb ist und dass Gray­son dann viel­leicht nicht zur Stel­le ist. Gray­son, der selt­sa­mer­wei­se zur glei­chen Zeit ver­schwin­det wie sei­ne attrak­ti­ve Pro­fes­so­rin. Angeb­lich, um etwas für sei­nen Vater zu erle­di­gen. Bald hält Rachel einen Beweis in den Hän­den, das dem nicht so ist…

Eben­so wie der ers­te Teil wird auch „Begehrt“ kom­plett aus Rachels Per­spek­ti­ve erzählt. Die Haupt­fi­gur wirkt sehr sym­pa­thisch und man kann sich gut in ihre Gedan­ken­welt ein­füh­len. Gut fand ich, dass… Weiterlesen!

Bettina Belitz — Vor uns die Nacht

Bettina Belitz Vor uns die Nacht9.April 2014

Einen rich­tig schö­nen Schmö­ker hat die deut­sche Auto­rin Bet­ti­na Belitz geschrie­ben. “Vor uns die Nacht” heißt ihr neu­es­tes Werk, des­sen Cover an die fili­gra­ne Gestal­tung ihres Erfolgs­ro­man “Split­ter­herz” erin­nert. Ihr Neu­ling erzählt eine berüh­ren­de Geschich­te über Lie­bes­schmerz, Sinn­lich­keit und Sehn­sucht. Wort­ge­wal­tig, fes­selnd und groß­ar­tig! Ein beson­de­res Buch für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Ronia — 21 Jah­re alt, Toch­ter aus einer Pfar­rers­fa­mi­lie, Archäo­lo­gie­stu­den­tin — wird aus­ge­rech­net an Hei­lig­abend von ihrem Freund ver­las­sen. Lukas. Auf einer Par­ty läs­tert er sogar vor sei­nen Freun­den über ihre Bett­qua­li­tä­ten. Tief gede­mü­tigt will sie eigent­lich nur ver­ges­sen und ver­liert erneut den Kopf, als sie auf den undurch­sich­ti­gen Jan trifft. Er soll mit Dro­gen dea­len und sei­nen Kör­per ver­kau­fen. Jonas — ihr bes­ter Freund, Poli­zist und mehr an ihr inter­es­siert, als ihr lieb ist — warnt sie vor ihm. Er sei bereits poli­zei­lich… Weiterlesen!

Melvin Burgess — Death

Melvin Burgess Death19.März 2014

Ein pro­vo­kan­tes und zum Nach­den­ken anre­gen­des Buch hat der eng­li­sche Autor Mel­vin Bur­gess geschrie­ben: “Death”. Ein Roman, der dem Leser ekla­tan­te Fra­gen an den Kopf wirft: Was wäre, wenn du nur noch eine Woche zu leben hät­test, in dem du eine Pil­le namens “Death” schluckst? Und die­se eine Woche die bes­te dei­nes Lebens wäre? Was wür­dest du tun? Ein rich­tig coo­les und abge­fah­re­nes Buch! Für Jugend­li­che ab 1516 Jah­re und Erwach­se­ne.

Adams Leben ist nicht so wie es sein soll­te. Sein Bru­der ist ver­schwun­den und wird im Zuge städ­ti­scher Auf­stän­de von einer Wider­stands­grup­pe für tot erklärt. Da sein Vater — von Beruf Stein­metz — durch einen Unfall sei­ne Hand nicht mehr benut­zen kann, soll Adam nun die Schu­le abbre­chen, um eben­so wie sei­ne Mut­ter Geld zu ver­die­nen. Das Mäd­chen, in das er ver­liebt ist, scheint nicht an ihm inter­es­siert zu sein. Was hat er noch zu ver­lie­ren?Death”, die Kult­dro­ge der Nati­on, die ursprüng­lich zur Ster­be­hil­fe gedacht war, kur­siert im Zuge der Pro­tes­te im gan­zen Land und wird gra­tis ver­teilt! Wie kann das sein? Das fragt sich auch der her­stel­len­de, etwas wahn­sin­ni­ge Dro­gen­ba­ron und macht… Weiterlesen!