Ab 14 Jahren

Erin Beaty — Vertrauen und Verrat

Erin Beaty - Vertrauen und Verrat19.März 2018

Ver­trau­en und Ver­rat” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Erin Bea­ty ist der ers­te Teil einer neu­en Fan­ta­sy-Tri­lo­gie namens “Kampf um Demo­ra”. Es ent­führt sei­ne Leser in ein fer­nes Reich, in dem es neben krie­ge­ri­schen Kämp­fen auch eine Ver­kupp­lungs­tra­di­ti­on gibt, durch wel­che ade­li­ge, jun­ge Frau­en ihre zukünf­ti­gen Part­ner fin­den sol­len. Eine Geschich­te über die Lie­be, Spio­na­ge und Intri­gen. Ein opu­len­tes Werk mit einem fas­zi­nie­ren­den Plot. Unter­halt­sam, aber mit Schwä­chen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Im Reich Demo­ra, in einer fer­nen Zeit. Die Eltern der 16-jäh­ri­gen Sage leben nicht mehr. Jetzt wohnt das Mäd­chen bei ihrem Onkel und ihrer Tan­te. Und unter­rich­tet deren Kin­der neben­bei, was ihr beson­ders viel Freu­de berei­tet. Auch ihr Vater, der Falk­ner war, und mit dem Sage frü­her oft durchs Land gereist ist, hat ihr immer ger­ne etwas bei­ge­bracht. Doch jetzt will ihr Onkel — ein Ade­li­ger — dass sie bei einer Kupp­le­rin vor­stel­lig wird, um sich ver­hei­ra­ten zu las­sen“Sage rang um Wor­te. Die Hohe Kupp­le­rin nahm nur Kan­di­da­tin­nen auf, die adlig, reich oder außer­ge­wöhn­lich waren. Und Sage war nichts von alle­dem. “Aber war­um soll­te sie mich akzep­tie­ren?” “Weil du Weiterlesen!

Ashley Herring Blake — Eine Handvoll Lila

16.März 2018

Dass die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Ash­ley Her­ring Bla­ke tol­le Fami­li­en­ge­schich­ten schrei­ben kann, hat sie bereits mit ihrem ers­ten Roman “Lie­be ist wie Dra­chen­stei­gen” unter Beweis gestellt. “Eine Hand­voll Lila” ist ihr zwei­tes und neu­es­tes Buch, das übers Erwach­sen­wer­den, über die Lie­be zwi­schen zwei Mäd­chen und eine kom­pli­zier­te Fami­li­en­si­tua­ti­on berich­tet. Berüh­rend und beson­ders sen­si­bel erzählt. Ein Feu­er­werk der Emo­tio­nen! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Cape Kathe­ri­ne. In einem klei­nen (fik­ti­ven) Ört­chen in Neu­eng­land. Noch ein klei­nes Kind war Grace, als ihr Vater, an den sie sich kaum mehr erin­nern kann, in Afgha­ni­stan starb. Seit­dem lebt sie mit ihrer Mut­ter mal hier, mal dort. Je nach­dem mit wel­chem Mann die­se gera­de liiert ist: “Ich habe schon lan­ge den Über­blick ver­lo­ren, mit wie vie­len Typen Mom in den seit­dem vier­zehn Jah­ren “zusam­men war”. Und die durch die Bank weg alle die Ehre hat­ten, unge­fähr zehn Minu­ten lang “Der Rich­ti­ge” zu sein. (Zitat aus “Eine Hand­voll Lila” S.10) Jetzt ist Grace gera­de von einem zwei­wö­chi­gen Kla­vier-Work­shop aus Bos­ton zurück­ge­kehrt und schon hat ihre Mut­ter wie­der … Weiterlesen!

Katie McGarry — Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen

Katie McGarry Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen15.März 2018

Noah und Echo. Lie­be kennnt kei­ne Gren­zen” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Katie McGar­ry hat den Titel geän­dert und heißt im neu erschie­ne­nen Taschen­buch nun “Dein Lächeln an die­sen ver­damm­ten Tagen”. Eine Lie­bes­ge­schich­te vol­ler Emo­tio­nen, unaus­ge­spro­che­ner Geheim­nis­se und ein wenig Ero­tik. Ein Buch, das schnell süch­tig macht!! Die neue Simo­ne Elke­les könn­te man fast sagen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Echo und Noah. Sie bei­de haben Men­schen ver­lo­ren, die sie geliebt haben. Die jun­ge Echo ihren älte­ren Bru­der, der als Sol­dat im Ein­satz sein Leben gelas­sen hat. Und Noah sei­ne Eltern. Jetzt kämpft der Bad Boy um das Sor­ge­recht sei­ner zwei Brü­der, die wie er in einer Pfle­ge­fa­mi­lie sind. Doch seit Noah sich gegen sei­nen ehe­ma­li­gen gewal­tä­ti­gen Pfle­ge­va­ter, zur Wehr gesetzt hat, hat er schlech­te Kar­ten. Nie­mand glaub­te ihm und sei­ne Brü­der darf er nur noch ganz sel­ten besu­chen. Die Adres­se ihrer Pfle­ge­fa­mi­lie kennt er nicht. Sie steht in den Akten der neu­en The­ra­peu­tin, die ihn an der Schu­le in ein Pilot­pro­jekt auf­ge­nom­men hat und sich um ihn küm­mern will. Auch Echo hat Inter­es­se an die­sen Akten. Sie, die frü­her eines der belieb­tes­ten Mäd­chen der Schu­le war, hat nach einer schick­sal­haf­ten Nacht furcht­ba­re Nar­ben… Weiterlesen!

Gavriel Savit — Anna und der Schwalbenmann

13.März 2018

Der ame­ri­ka­ni­sche Autor und Schau­spie­ler Gavri­el Savit hat sein ers­tes Buch geschrie­ben: “Anna und der Schwal­ben­mann”. Ein Roman über den Ver­lust des Vaters, das Über­le­ben eines klei­nen Mäd­chens in Zei­ten des Krie­ges und einen geheim­nis­vol­len Mann an deren Sei­te. Ein Buch, das die Spra­che und deren Kom­ple­xi­tät sehr klug in Wor­te fasst und in eben einer sol­chen sehr sehr schön erzählt ist. Die­ses Buch hat das Zeug zum moder­nen Klas­si­ker! Für alle Fans von “Der Jun­ge im gestreif­ten Pyja­ma” und “Die Bücher­die­bin”. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und vor allem Erwach­se­ne.

Kra­kau. Es ist der 6. Novem­ber 1939. Anna ist erst 7 Jah­re alt. Und sie ahnt noch nicht, dass heu­te der Tag ist, an dem sie ihren Vater ver­lie­ren und nie wie­der sehen wird. Polen ist von den Deut­schen besetzt wor­den. Jene haben die “Son­der­ak­ti­on Kra­kau” ins Leben geru­fen, um Intel­lek­tu­el­le und Aka­de­mi­ker zu besei­ti­gen und ins Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger zu ver­frach­ten. Annas Vater ist Aka­de­mi­ker. Er ist Spra­chen-Pro­fes­sor und spricht neun Spra­chen. Eben­so wie Anna, die viel von ihm ler­nen durf­te. “Alle Men­schen waren an eine Spra­che gefes­selt, im bes­ten Fall an zwei oder drei, nur Annas Vater schien voll­kom­men frei zu sein von die­sen Gren­zen, die jeden sonst in der wei­ten, bun­ten Land­schaft von Kra­kau ein­ge­schlos­sen. Er war auf kei­ne Art zu spre­chen beschränkt. Er konn­te sein, was er woll­te. […] Statt eine Spra­che an sei­ne Toch­ter wei­ter­zu­ge­ben, die sie bestimm­te, schenk­te Annas Vater ihr die gan­ze Viel­falt der Spra­chen, die er kann­te…” (Zitat S.14) An jedem Tag der Woche sprach er mit ihrWeiterlesen!

Leila Sales — This song will save your life

Laila Sales This song will save your life26.Februar 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Lei­la Sales hat mit “This song will save your life” einen Roman über die Sehn­sucht dazu­zu­ge­hö­ren und gemocht zu wer­den geschrie­ben. Zugleich ist das Buch eine Lie­bes­er­klä­rung an die Musik und eine Auf­for­de­rung, an sich selbst zu glau­ben und sich so zu mögen, wie man ist! Ein­fühl­sam und unter­halt­sam geschrie­ben. Ein rich­tig schö­ner Schmö­ker! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Eli­se wird in der Schu­le gemobbt und hat kei­ne Freun­de. “Ich kam auf die Welt, um unbe­liebt zu sein. Anders kann es nicht gelau­fen sein.” (Zitat aus “This song will save your life”, S.9) Unbe­liebt zu sein, das hat bei ihr schon in der 4. Klas­se begon­nen, als sie mit einen neu zuge­zo­ge­nen Mäd­chen spiel­te und ein ande­res die­ses warn­te, doch nicht so viel mit ihr zusam­men zu sein, weil Eli­se sonst auf das neue Mäd­chen zu sehr “abfär­ben” wür­de. Irgend­wie war Eli­se schon immer ein wenig anders als die ande­ren. Als sie Jah­re spä­ter ihre gesam­ten Som­mer­fe­ri­en dazu ver­wen­det, alles über Mode, belieb­te Pro­mis, Pop­stars, Fern­seh­sen­dun­gen und Musik wie für eine Klau­sur zu büf­feln und sich kom­plett neue Out­fits zusam­men­stellt, muss sie jedoch fest­stel­len, das auch das nicht wirk­lich funk­tio­niert: Man denkt immer, es sei so ein­fach, sich zu ändern. Denkt man. Ist es aber nicht. […] Sie wer­den das durch­schau­en, wer­den mit­ten in dich hin­ein­se­hen, in das Mäd­chen, das immer noch zu ängst­lich ist, immer noch zu klug, als dass es ihm gut­tä­te, immer noch einen Tick zu spät, immer noch, immer falsch. Ände­re, was du auch willst; das wird immer so blei­ben.” (Zitat S.9). Dar­auf­hin beschließt sie sich das Leben zu neh­men. Als sie sich pro­be­wei­se die Puls­adern… Weiterlesen!

M.A. Bennett — Bloody Weekend

M.A. Bennett - Bloody Weekend24.Februar 2018

Bloo­dy Wee­kend” von der bri­ti­schen Auto­rin M.A. Ben­nett (aus­ge­schrie­ben Mari­na Fio­ra­to) mit den ita­lie­ni­schen Wur­zeln ist ein Thril­ler, der auf einen herr­schaft­li­chen Land­sitz ent­führt und auf dem neben der Jagd etwas ganz Ande­res, Unheil­vol­les im Schil­de geführt wird. Span­nend, blu­tig (im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes) und sehr unter­halt­sam. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Nor­thum­ber­land. Eine Graf­schaft im Nor­den Eng­lands. Hier geht die 16-jäh­ri­ge Greer auf ein Inter­nat. Auf die “STAGS”, die “St. Aidan the Gre­at School”, die zugleich die ältes­te Schu­le Eng­lands ist. Ein Mönch hat­te sie im sieb­ten Jahr­hun­dert gegrün­det, der sodann auch hei­lig gespro­chen wur­de, weil er ein Wun­der voll­bracht hat: Aidans Wun­der bestand dar­in, dass er einen Hirsch bei einer Jagd vor dem töd­li­chen Schuss bewahr­te, indem er ihn unsicht­bar mach­te. Des­halb wur­de der Hirsch zu Aidans Wap­pen­tier und das der Schu­le gleich mit. Und weil es so gut pass­te, wur­de “STAGS” sogar zum Schul­na­men, denn “stag” bedeu­tet Hirsch.” (Zitat aus “Bloo­dy Wee­kend” S.8ff) An der “STAGS” ist alles ein biss­chen anders. Die Leh­rer wer­den Weiterlesen!

Estelle Laure — Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

Estelle Laure - Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance23.Februar 2018

Einen schö­nen Titel bie­tet “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Estel­le Lau­re sei­nen Lesern. Ein Roman über das Allein­ge­las­sen wer­den in einer Fami­lie, uner­war­te­te Ver­ant­wor­tung und eine noch viel uner­war­te­te­re Lie­be. Unter­halt­sam und bewe­gend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

New Jer­sey. Die 17-jäh­ri­ge Lucil­le hat es nicht gera­de leicht. Ihr Vater wohnt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se. Und jetzt hat ihre Mut­ter ein­fach ihren Kof­fer gepackt und ist abge­hau­en. “Sie sag­te, sie wol­le den Kopf frei­krie­gen, sich sam­meln, und sei bald wie­der zurück.” (Zitat aus “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” S.36) Sie hat Lucil­le und ihrer klei­nen, neun­jäh­ri­gen Schwes­ter Wren einen vol­len Kühl­schrank und ein wenig Geld da gelas­sen. Spä­tes­tens zum Schul­an­fang woll­te sie wie­der da sein. Doch die zwei Wochen sind vor­bei und ihre Mut­ter ist immer noch nicht wie­der da. Schon beim Abschied war… Weiterlesen!

Elisabeth Herrmann — Die Mühle

Elisabeth Herrmann - Die Mühle21.Februar 2018

Die deut­sche Best­sel­ler-Auto­rin Eli­sa­beth Herr­mann lie­fert mit “Die Müh­le” - das dies­mal expli­zit als All-Age-Thril­ler aus­ge­wie­sen wird — wie­der span­nen­de Unter­hal­tung für Jung und Alt. In all ihrer erzäh­le­ri­schen Bra­vour ent­führt sie die Leser auf eine Art Klas­sen­tref­fen in die tsche­chi­schen Wäl­der. Schau­platz: eine geheim­nis­vol­le Müh­le. Haupt­dar­stel­ler: eine alte Cli­que, eine Außen­sei­te­rin und das Grau­en, das lang­sam um sich greift. Bril­lant geschrie­ben und fes­selnd von Anfang an. So muss ein Thril­ler sein! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Lana stu­diert in Ber­lin. Zuletzt hat sie in einer Klein­stadt ihr Abitur gemacht, die sie aber schnell wie­der ver­las­sen woll­te. Umso grö­ßer ist die Über­ra­schung, als sie aus­ge­rech­net an ihrer Uni auf John­ny trifft, der damals zwei Klas­sen über ihr war und der IN-Cli­que schlecht­hin ange­hör­te. “Eine leich­te, flat­ter­haf­te Fröh­lich­keit lag über die­ser Grup­pe, ein so unan­ge­streng­tes Selbst­be­wusst­sein, dass ich im ers­ten Moment mit nichts ande­rem als Neid und Eifer­sucht reagie­ren konn­te. Sie hat­ten alles, was mir fehl­te. Sie sahen blen­dend aus, jeder ein­zel­ne von ihnen, und sie hat­ten im Dra­chen­blut der Freund­schaft geba­det, das unver­wund­bar mach­te…” (Zitat aus “Die Müh­le” S.18). Durch Zufall erfährt Lana, dass John­ny — nach Jah­ren ohne Kon­takt zuein­an­der — eine Ein­la­dung zu einem Tref­fen jener Cli­que erhal­ten hat. Doch durch einen Sturz… Weiterlesen!

Rainer Wekwerth & Thariot — Pheromon: Sie riechen dich

Rainer Wekwert Thariot Pheromon: Sie riechen dich7.Februar 2018

Phe­ro­mon: Sie rie­chen dich” ist ein Sci-fi-Thril­ler, der in einem Gemein­schafts­pro­jekt des deut­schen Auto­ren Rai­ner Wekwerth mit Tha­ri­ot (heißt eigent­lich Mar­tin Lang­ner) ent­stan­den ist. Eine Geschich­te über einen außer­ge­wöhn­li­chen Geruchs­sinn und eine dunk­le Macht, die um sich greift. Äußerst fes­selnd und unter­haltsam geschrie­ben. Der ers­te Teil einer Rei­he. Bes­tes Lese­fut­ter für Jungs (und auch Mäd­chen) ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Illi­nois. 2018. Der 17-jäh­ri­ge Jake hat ein äußerst wich­ti­ges Spiel ver­saut. “Nicht nur, dass er Alan dazu über­re­det hat­te, einen lan­gen Pass auf ihn zu wer­fen und sich damit den Anord­nun­gen des Coa­ches zu wider­set­zen, er war es, der dem Team die ein­zi­ge Chan­ce geraubt hat­te, das Fina­le der Staats­meis­ter­schaf­ten zu errei­chen.” (Zitat aus “Phe­ro­mon: Sie kön­nen dich rie­chen” S.10) Denn im ent­schei­den­den aller Momen­te wur­de ihm … Weiterlesen!

John Green — Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

John Green Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken17.November 2017

Schlaft gut, ihr fie­sen Gedan­ken” ist das neu­es­te Werk des ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­to­ren John Green, der nun fünf Jah­re nach dem Welt­erfolg “Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter” end­lich wie­der etwas von sich hören lässt. In den Mit­tel­punkt stellt er ein psy­chisch kran­kes Mäd­chen und ihren tur­bu­len­ten All­tag. Eine Geschich­te über Gedan­ken­spi­ra­len, der Suche nach dem eige­nen Selbst und dem uner­war­te­ten Fin­den der Lie­be. Ein tief­sin­ni­ges, cha­rak­ter­star­kes Buch, das durch Authen­ti­zi­tät und lite­ra­ri­scher Qua­li­tät zu über­zeu­gen weiß. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

India­na­po­lis. Die 16-jäh­ri­ge Aza lei­det unter star­ken Ängs­ten und Zwän­gen. Wenn sie nur an ihren Magen­in­halt denkt, wird ihr ganz anders. Sie ekelt sich vor ihren eige­nen Ver­dau­ungs­vor­gän­gen und ver­sucht sich beim Essen lie­ber kei­ne Gedan­ken über die Pro­zes­se zu machen, die in ihrem Kör­per ablau­fen. An der Anzahl der Zel­len gemes­sen besteht der Mensch zu über 50 Pro­zent aus Bak­te­ri­en, was bedeu­tet, dass die Hälf­te der Zel­len, die zu uns gehö­ren, gar nicht unse­re sind. […] ich bil­de mir häu­fig ein, ich kann spü­ren, wie sie in und auf mir leben, sich fort­pflan­zen und ster­ben.” (Zitat S.9 aus “Schlaft gut, ihr fie­sen Gedan­ken”) Immer wie­der liest Aza fach­spe­zi­fi­sche Wiki­pe­dia-Ein­trä­ge und hat pani­sche Angst davor eineWeiterlesen!