Ab 13 Jahren

Christine Hurley Deriso — Nichts ist so perfekt wie das Leben

 Christine H. Deriso Nichts ist so perfekt wie das Leben6.September 2012

Der Roman “Nichts ist so per­fekt wie das Leben” von Chris­ti­ne Hur­ley Der­i­so ist eine Geschich­te über über­trie­be­ne Per­fek­ti­on, sei­ne Rol­le in der Fami­lie und den eige­nen Platz im Leben, den man für sich selbst erst ein­mal fin­den muss! Humor­voll und äußerst unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 13.

Sum­mer ist 16 Jah­re und kommt ein­fach nicht gegen sie an. Gegen Shan­non, ihre tote Schwes­ter, die unge­fähr im sel­ben Alter wie Sum­mer war, als sie einen töd­li­chen Auto­un­fall erlitt. Sum­mer hat sie nie ken­nen­ge­lernt. Sie war nur das Ersatz­kind“der labb­ri­ge Nach­schlag” — wie sie sich selbst bezeich­net und ist nie so per­fekt gewor­den wie ihre Schwes­ter, deren Urkun­den und Prei­se den gan­zen Haus­flur wie einen Schrein ver­hän­gen. Selbst an ihrem 17. Geburts­tag wird Shan­non beson­ders weh­mü­tig gedacht und Sum­mers schu­li­sche Leis­tun­gen an den Pran­ger gestellt. Es ver­än­dert sich alles, als Sum­mers Tan­te Nic ihr ein ganz beson­de­res Geburts­tags­ge­schenk macht: sie hat damals Shan­nons Tage­buch gefun­den und es heim­lich — und ohne es zu lesen — auf­be­wahrt. Mit ihrem bes­ten Freund Gib­son geht sie auf die Suche nach der Ver­gan­gen­heit ihrer Schwes­ter, von der sie außer ihren zahl­rei­chen Aus­zeich­nun­gen und bra­vou­rö­sen Leis­tun­gen kaum etwas weiß. Und sie erfährt Erstaun­li­ches: Kann es sein, dass Shan­non gar kei­nen Auto­un­fall hat­te, son­dern… Weiterlesen!

Patricia Mennen — Du gehörst mir allein

Patricia Mennen Du gehörst mir allein

9.Februar 2012

Du gehörst mir allein” der deut­schen Auto­rin Patri­cia Men­nen ist ein ergrei­fen­der Roman, der sich span­nend wie ein Thril­ler liest und das neben einer ver­bo­te­nen Lie­be zu einem Leh­rer das The­ma Stal­king in dem Mit­tel­punkt rückt. Sehr zu emp­feh­len für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Es fängt zunächst alles ganz harm­los an: ein jun­ges Mäd­chen namens Caro­lin, die das Thea­ter­spie­len über alles liebt, ver­liebt sich in ihren Leh­rer: Patrick, Lehr­amts­prak­ti­kant, der neu­er­dings die Thea­ter-AG über­nimmt. Der Leser erfährt wie sich die Bezie­hung zwi­schen ihnen lang­sam ent­wi­ckelt und sie bald zusam­men sind. DOCH DANN wech­selt die Per­spek­ti­ve. Und es wird aus Patricks Sicht und der ihrer bes­ten Freun­din erzählt. Sinah, die den Lügen ihrer Freun­din lang­sam auf die Schli­che kommt. Und Patrick, der neu­er­dings von einer Unbe­kann­ten mit roten Rosen über­schüt­tet wird, mit E-Mail-Bot­schaf­ten und heim­li­chen Besu­chen in sei­ner Woh­nung. Patrick fühlt sich stets unter Beob­ach­tung und ist völ­lig über­for­dert mit der Situa­ti­on. Zumal er mit einer Schü­le­rin wirk­lich eine Bezie­hung ein­geht, die aber NICHT Caro­lin ist. Doch Caro­lin, die auch das über Patrick her­aus­fin­det, ist jedes Mit­tel recht um… Weiterlesen!

Janet Clark — Schweig still, süßer Mund

Janet Clark Schweig still, süßer Mund15. Novem­ber 2013

Schweig still, süßer Mund” von der Mün­che­ner Auto­rin Janet Clark ist ein rasant erzähl­ter Thril­ler über ein ver­schwun­de­nes Mäd­chen. Eine Geschich­te, die ihre Leser schon nach weni­gen Sei­ten in ihren Bann zie­hen wird! Zu emp­feh­len ist die­ses Buch für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Jana und Ella sind bes­te Freun­din­nen, sie ken­nen sich schon seit dem Kin­der­gar­ten. Doch eines Tages taucht Ella bei einer Ver­ab­re­dung ein­fach nicht auf. Sie geht nicht an ihr Han­dy und in ihrer eige­nen Woh­nung ist sie auch nicht. Ihre Eltern sind momen­tan auf Welt­rei­se und eben­falls tele­fo­nisch nicht zu errei­chen. Jana beginnt sich Sor­gen zu machen. Auch ande­re Ver­ab­re­dun­gen hat Ella sau­sen las­sen. Das passt so gar nicht zu ihrer Freun­din. Aber die Poli­zei, die sie dar­auf­hin infor­miert, sieht kei­nen Anlass für Ermitt­lun­gen, da Ella bereits voll­jäh­rig ist. Ella greift zu einem etwas ille­ga­len Trick, um die Fahn­dung ein­zu­lei­ten. Sie selbst und ein paar Freun­de orga­ni­sie­ren sogar eine eige­ne Home­page, auf denen sie Hin­wei­se zu Ellas Ver­schwin­den ent­ge­gen­neh­men. Nach und nach erfährt Jana Din­ge über ihre Freun­din, von denen… Weiterlesen!