Suchergebnisse für: Marie-Aude Murail

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Marie-Aude Murail — 3000 Arten Ich liebe dich zu sagen

Marie-Aude Murail 3000 Arten Ich liebe dich zu sagen 30.April 2015

Mal wie­der ein neu­es Buch der fran­zö­si­schen Best­sel­ler­au­to­rin Marie-Aude Murail: “3000 Arten Ich lie­be dich zu sagen” ist ein Roman über die Lei­den­schaft zum Thea­ter, die Schau­spie­le­rei, Freund­schaft und amou­rö­se Ver­hält­nis­se. Gewohnt humor­voll erzählt mit lie­bens­wert skiz­zier­ten Figu­ren. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und ange­hen­de Schau­spie­ler;-)

In der sieb­ten Klas­se machen sie das ers­te Mal Bekannt­schaft mit dem Thea­ter: die zwei Jun­gen Bas­ti­en und Nevil­le und das Mäd­chen Chloé. Ihre ein wenig durch­ge­knall­te Fran­zö­sisch­leh­re­rin Madame Plan­tié nimmt sie mit in ein Thea­ter. Das löst Unter­schied­li­ches bei den Drei­en aus und nimmt jeden auf sei­ne eige­ne Wei­se gefan­gen. In der ach­ten Klas­se wer­den sie zwar in jeweils unter­schied­li­che Klas­sen gesteckt, sehen sich aber in der Thea­ter-AG, an der sie alle unab­hän­gig von­ein­an­der teil­neh­men, wie­der. Danach ist nur noch Chloé an der Schu­le, das Leben trennt die drei von­ein­an­der und führt sie durch eini­ge Zufäl­le wie­der zusam­men: Jah­re spä­ter in einer Schau­spiel­schu­le. Doch dann kommt ihnen die Lie­be in den Weg. Bas­ti­en ist an Chloé inter­es­siert, die jedoch hegt Gefüh­le für Nevil­le…Weiterlesen!

Marie-Aude Murail — Blutsverdacht

 Marie-Aude Murail Blutsverdacht26.Juni 2014

Die bekann­te, fran­zö­si­sche Schrift­stel­le­rin Marie-Aude Murail legt mit ihrem neu als Taschen­buch erschie­ne­nen “Bluts­ver­dacht”  nun erst­mals einen Thril­ler vor. In gekonn­ter Manier und mit ihrem ganz eige­nen, humor­vol­lem Stil gelingt ihr auch dies! Ein herr­li­ches Lese­ver­gnü­gen für Jung und Alt. Ab 12 Jah­ren.

Eigent­lich woll­te die 14-jäh­ri­ge Ruth ihrer Freun­din Debo­rah nur ein Foto ihrer ver­stor­be­nen Mut­ter Marie-Eve zei­gen. Doch auf einem alten Klas­sen­fo­to bemerkt sie, dass ihr Vater Mar­tin auch auf die­sem Bild ist. Und, dass er die Hand von Eve-Marie hält — der Zwil­lings­schwes­ter ihrer Mut­ter! War ihr Vater zuerst mit ihr zusam­men, ehe er Ruths Mut­ter hei­ra­te­te? Oder haben sie die bei­den nur ver­wech­selt? Debo­rah und Ruth stel­len das Foto ins Inter­net. Damit lösen sie eine Ket­te unvor­her­ge­se­he­ne Reak­tio­nen aus. Denn ver­schie­de­ne Per­so­nen erken­nen sich auf dem Klas­sen­fo­to wie­der und schrei­ben Ruth, die sich als ihren Vater aus­ge­ge­ben hat, zurück. Dadurch erfährt Ruth das Unfass­ba­re: ihre Tan­te Eve-Marie, die auch schon vor Jah­ren gestor­ben ist, ist nicht durch einen Unfall ums Leben gekom­men, sie wur­de ermor­det! Von dem “Kra­vat­ten­mör­der”, der nun hin­ter Git­ter sitzt. Doch ist er wirk­lich… Weiterlesen!

Marie-Aude Murail — Ein Ort wie dieser

Marie-Aude Murail Ein Ort wie dieser27.Februar 2014

Eine Neu­erschei­nung von der fran­zö­si­schen Best­sel­ler­au­to­rin Marie-Aude Murail — end­lich mal wie­der! “Ein Ort wie die­ser” heißt ihr neu­es Werk und ist ein wirk­lich rich­tig, rich­tig bezau­bern­des Buch. Einer ihrer bes­ten Titel!! Es stellt den Schul­all­tag einer jun­gen Leh­re­rin in den Mit­tel­punkt und den ihrer noch jün­ge­ren Schü­ler. Neben­bei ver­knüpft es geschickt erns­te The­men wie Ras­sis­mus, sozia­le Gerech­tig­keit und Aus­gren­zung mit viel Humor. Aber auch die Lie­be kommt nicht zu kurz. Für Jung und Alt. Min­dest­al­ter: 12 Jah­re. Vor allem für Erwach­se­ne.

Bra­ve klei­ne Mäd­chen wer­den eines Tages Grund­schul­leh­re­rin­nen”, das sag­te einst ihr Vater zu der klei­nen Céci­le. Nun ist der Traum des flei­ßi­gen, jun­gen Mäd­chens end­lich wahr gewor­den und sie bekommt ihre ers­te Anstel­lung an der Lou­is Guill­oux-Grund­schu­le. Zustän­dig ist sie für die ers­te Klas­se — eine Grup­pe an Kin­dern, wie sie unter­schied­li­cher nicht sein könn­te. Céci­le tut alles, um ihre klei­nen Schü­ler zu för­dern, denkt sich Geschich­ten über den fik­ti­ven Hasen Kacko-Kack aus, mit denen sie die Kin­der unter­hält und ihnen spie­le­risch die Welt erklärt. Und die Kin­der lie­ben sie! Beson­ders setzt Céci­le sich für eine afri­ka­ni­sche Groß­fa­mi­lieWeiterlesen!

Marie-Aude Murail — Tristan gründet eine Bande

Marie-Aude Murail Tristan gründet eine Bande1.Oktober 2013

Eine zau­ber­haf­te Geschich­te hat die fran­zö­si­sche Best­sel­ler­au­to­rin Marie-Aude Murail nun für Kin­der ab 8 Jah­ren geschrie­ben: “Tris­tan grün­det eine Ban­de”. Klei­ne Epi­so­den aus dem Leben eines Schul­kin­des, die vor allem von Ehr­lich­keit und Hei­ter­keit geprägt sind. Eine wun­der­vol­le Lek­tü­re. Auch ide­al zum Vor­le­sen für klei­ne­re Kin­der!

Tris­tan und ein paar sei­ner Mit­schü­ler haben es nicht leicht. Der gro­ße, star­ke Oli­vi­er liebt es ande­re Kin­der zu ärgern. Er nimmt Tris­tan sogar eine sei­ner Lieb­lings­brief­mar­ken weg. Da hilft es nur, sich Ver­stär­kung zu suchen. Doch in eine der ande­ren Ban­den, die es an der Schu­le gibt, auf­ge­nom­men zu wer­den, ist gar nicht so leicht. Denn die for­dern Mut­pro­ben: Dem Leh­rer einen Hau­fen Hun­de­ka­cke (aus Plas­tik!) auf den Stuhl legen, fünf­zig Kron­kor­ken sam­meln und eine Bank aus­rau­ben! Wie soll denn das gehen? Spä­tes­tens bei… Weiterlesen!

Marie-Aude Murail — Der Babysitter-Profi

Marie-Aude Murail Der Babysitter-Profi30.April 2013

Ein neu­es und zugleich altes (im Fran­zö­si­schen zumin­dest) Werk der Best­sel­ler-Auto­rin Marie-Aude Murail ist nun auf Deutsch erschie­nen: “Der Baby­sit­ter-Pro­fi”. Ein Roman über Geld­nö­te, das Erwach­sen­wer­den und jede Men­ge Babys. Aller­dings geht das Buch viel tie­fer, als der ober­fläch­li­che Titel ver­mu­ten lässt. Äußerst humor­voll, aber gleich­zei­tig mit viel Ernst­haf­tig­keit geschrie­ben. Eine wun­der­vol­le Unter­hal­tung, nicht nur für Jugend­li­che ab 12, son­dern auch für Erwach­se­ne!

Der 15-jäh­ri­ge Ernest hat bei sei­nem Freund Xavier einen Com­pu­ter gese­hen, den er sich nun unbe­dingt auch kau­fen möch­te. Wäre da nicht sei­ne chro­ni­sche Geld­not. Sei­ne Mut­ter, eine Künst­le­rin (in der Mode­in­dus­trie), die durch ihre Arbeit oft wenig Zeit für ihn hat, macht ihm einen Vor­schlag: Baby­sit­ten. Dies wür­de ihr Paten­kind Mar­ti­ne-Marie eben­falls tun. Also stürzt sich Ernest in das Aben­teu­er “Kin­der­hü­ten” und muss fest­stel­len: er ist dazu gar nicht so unge­eig­net, ret­tet sogar einem Kind das Leben! Die dadurch ent­ste­hen­de bal­di­ge Berühmt­heit führt zu noch mehr Baby­sit­ter-Jobs. Bis sei­ne Mut­ter spitz kriegt, dass sei­neWeiterlesen!

Marie-Aude Murail — Vielleicht sogar wir alle

Marie-Aude Murail Vielleicht sogar wir alle19.März 2012

Mit dem Titel “Viel­leicht sogar wir alle” hat die fran­zö­si­sche Best­sel­ler­au­to­rin Marie-Aude Murail eine bezau­bern­de Fami­li­en­ge­schich­te geschrie­ben (etwas, was es in der aktu­el­len Jugend­li­te­ra­tur eher sel­te­ner gibt), die zu berüh­ren weiß und den Leser schmun­zeln und stau­nen las­sen wird. Inter­es­san­ter­wei­se ist sie aus den Per­spek­ti­ven der Eltern und Kin­der geschrie­ben und gibt daher einen fas­zi­nie­ren­den, höchst amü­san­ten Ein­blick in den All­tag einer ganz nor­ma­len Fami­lie, die eben aus die­sem ver­sucht aus­zu­bre­chen. Zu emp­feh­len für alle Fans von Marie-Aude Murail natür­lich und sol­che, die noch nie etwas von ihr gele­sen haben und ein­fach gut unter­hal­ten wer­den möch­ten! Ab 12 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Fami­lie Doi­nel — das sind Vater, Mut­ter, die 14-jäh­ri­ge Char­lie und ihr klei­ner Bru­der Este­ban. Fami­li­en­merk­mal: eine graue Haar­sträh­ne, die gene­tisch vor­pro­gram­miert zu sein scheint und ca. im Jugend­al­ter auf­taucht (aller­dings nur väter­li­cher­seits).

Este­ban, der jüngs­te Fami­li­en­spross, geht in die drit­te Klas­se und ist ein hoch­in­tel­li­gen­tes Kind, wes­we­gen er auch eine Klas­se über­sprin­gen durf­te. In sei­ner Frei­zeit erfin­det er am liebs­ten die ver­schie­dens­ten Din­ge: einen Zeit­trans­por­ter, der mit einem Hirn­wel­len-Sen­sor ver­bun­den ist, einen Nanoro­bo­ter, den man durch die Nase schiebt und der das Blut… Weiterlesen!

Carlie Sorosiak — Mein wildes blaues Wunder

Carlie Sorosiak - Mein wildes blaues Wunder9.Juli 2018

Mit einem bild­hüb­schen Cover war­tet “Mein wil­des blau­es Wun­der” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Car­lie Soro­siak auf, der zwei­te Roman von ihr, der ins Deut­sche über­setzt wur­de. Die Geschich­te einer Fami­lie, eines Ver­lusts, eines Som­mers und eines Neu­an­fangs durch die Lie­be. Berüh­rend und sen­si­bel erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

(Der fik­ti­ve Ort) Win­ship. Im Bun­des­staat Mai­ne. Hier lebt die 17-jäh­ri­ge Quinn mit ihren Eltern, ihrer Grand­ma und ihren Geschwis­tern Fern und Reed. “Das hier war mein siche­rer Hafen. Der Som­mer. Zusam­men mit mei­nen Geschwis­tern zwi­schen den Bäu­men zu ste­hen. Wir lagen nur jeweils andert­halb Jah­re aus­ein­an­der, was uns fast zu so etwas wie Dril­lin­gen mach­te. Als wir in der Grund­schu­le Selbst­por­träts malen soll­ten, mal­ten wir uns unab­hän­gig von­ein­an­der alle drei Hand in Hand.” (Zitat S.20ff) Fern ist die Tän­ze­rin, die es liebt sich an Regeln zu hal­ten und alles genau berech­net. Reed ist der küh­le Kopf, der eine Ruhe aus­strahlt, die sogar wil­de Tie­re anzieht, ihm zu ver­trau­en. Quinn hin­ge­gen ist eine her­vor­ra­gen­de Schwim­me­rin und inter­es­siert sich für Mee­res­bio­lo­gie. Die drei Geschwis­ter leben auf “The Hund­reds” — so nennt sich das… Weiterlesen!

Hans-Jürgen Feldhaus — Fünf auf Crashkurs

Hans-Jürgen Feldhaus - Fünf auf Crashkurs26.Juni 2018

Fünf auf Crash­kurs” von dem deut­schen Auto­ren Hans-Jür­gen Feld­haus ist ein Roman über eine Klas­sen­fahrt nach Süd­frank­reich, auf der sich fünf Schü­ler über­ra­schend näher kom­men, die zuvor über­haupt nichts mit­ein­an­der zu tun hat­ten. Ein Aben­teu­er­ro­man, ein Selbst­fin­dungs­trip, ein Comic-Roman — ein etwas oller Kla­mauk für Wenig­le­ser. Für Jungs ab 12 Jah­ren.

Eine Schul­klas­se auf Abschluss­fahrt. Den Real­ab­schluss in der Tasche, geht es jetzt mit zwei Leh­rern nach Süd­frank­reich. Die Ardè­che ent­lang im Kanu. Dar­un­ter auch fünf Schü­ler, die sich bis­her erfolg­reich aus dem Weg gegan­gen sind und nun in einem Zwei­er-Kanu und einem Drei­er-Kanu auf­ein­an­der­tref­fen: Die zwei Mäd­chen Tha­lia (ver­liebt in ihren Leh­rer Kai Schind­ler) und Judith (ihres Zei­chens Mus­ter­schü­le­rin): “Und Tha­lia in ihrem Kajak? Hübsch viel­leicht, allein dann aber auch nicht mehr, weil da muss­te dann eben Judith Schra­der ein­stei­gen. Was Tha­lia höchst brech­rei­zend fand und da hat­te sie mal was gemein­sam mit Judith. Die fand Tha­lia auch zum Kot­zen.” (Zitat S.15) Und die drei Jungs: Fynn (wird ger­ne über­se­hen, in allem eher mit­tel­mä­ßig), Cem (Macho mit gro­ßer Klap­pe, soll es schon fer­tig gebracht haben “drei Leh­rer in den Ruhe­stand zu bur­nou­ten” (Zitat S.30)) und Hel­ge (Typ: Boss, soll in… Weiterlesen!

Nic Stone — Dear Martin

Nic Stone - Dear Martin4.Juni 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Nic Stone hat mit “Dear Mar­tin” einen Roman geschrie­ben, der sich mit beson­de­ren The­men aus­ein­an­der­setzt. Eine Geschich­te über Ras­sis­mus im heu­ti­gen Ame­ri­ka, über Respekt­lo­sig­keit und den Ver­such eines Jugend­li­chen all das zu ver­ste­hen, indem er Mar­tin Luther King — sei­nem Idol — Brie­fe schreibt. Bewe­gend, hoch­bri­sant und nach­denk­lich machend. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Jus­ty­ce McAl­lis­ter ist 17 Jah­re alt. Er besucht die letz­tes Klas­se der Bra­sel­ton Pre­pa­ra­to­ry Ace­de­my in Atlan­ta. Er schreibt traum­haf­te Noten, hat ein Voll­sti­pen­di­um und ernst­haf­te Aus­sich­ten auf Yale, eine der renom­mier­tes­ten Uni­ver­si­tä­ten der Welt. Er ist Mit­glied in einem Debat­tier­club. Und er ist schwarz. Seit einem hal­ben Jahr setzt sich Jus­ty­ce mit den Reden von Mar­tin Luther King aus­ein­an­der und schreibt Brie­fe, über Din­ge, die ihn beschäf­ti­gen. Ihn bewegt zum Bei­spiel das Schick­sal eines Jugend­li­chen namens She­mar Car­son, der in sei­nem Alter und eben­falls schwarz war, und von einem wei­ßen Poli­zis­ten vor Kur­zem erschos­sen wur­de. Nun wur­de auch Jus­ty­ce von einem Poli­zis­ten bru­tal… Weiterlesen!

Kelly Barnhill — Das Mädchen, das den Mond trank

Kelly Barnhill - Das Mädchen, das den Mond trank25.Februar 2018

Das Mäd­chen, das den Mond trank” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Kel­ly Barn­hill ist ein fan­tas­ti­scher Roman, der in ein Land wie aus einem Mär­chen ent­führt, von (angeb­lich) bösen Hexen berich­tet, von Mond­licht­ma­gie und einem ganz beson­de­ren, klei­nen Mäd­chen. Eine Geschich­te über den Mut ande­re Wege zu gehen, die Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät und die nach der Wahr­heit. Ein wirk­lich schö­nes Buch! Mit der rich­ti­gen Mischung aus Fan­ta­sie, Humor und Klug­heit erzählt. Für Leser ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Es war ein­mal ein klei­nes Städt­chen — die Trau­ri­ge Stadt oder das Pro­tek­to­rat genannt — das zwi­schen einem rie­sen­gro­ßen Sumpf und einem bös­ar­ti­gen Wald lag. Die­ser barg die größ­ten Gefah­ren und konn­te nur auf einer Allee durch­quert wer­den. “Die Allee gehör­te Ältes­ten­rats­vor­ste­her Gher­land, und sei­ne Kol­le­gen durf­ten auch dar­an teil­ha­ben. Dem Ältes­ten­rat gehör­te auch der Sumpf. Und die Obst­gär­ten. Und jedes Haus im Pro­tek­to­rat.” (Zitat aus “Das Mäd­chen, das den Mond trank” S.10) Das arme Volk lebt von den Erzeug­nis­sen des Sump­fes, vom Schilf, aus denen sie sich die Schu­he fer­ti­gen, vom Sumpf­brei, den sie ihren Kin­dern zu essen geben, in der Hoff­nung, die­se mögen groß und stark wer­den. Wirk­lich groß und stark wer­den aller­dings nur … Weiterlesen!