Alison McGhee — Daisys 111 Glückszahlen

16.Oktober 2026

“Dai­sys 111 Glücks­zah­len” von der ame­ri­ka­ni­schen, preis­ge­krön­ten Autorin Ali­son McGhee ist ein Glücks­griff im Kin­der­buch­re­gal! Im Mit­tel­punkt die 10-jäh­ri­ge Dai­sy, die das Zäh­len liebt und ins­be­son­de­re römi­sche Zah­len mag. Die aber auf­grund gewis­ser Ereig­nis­se lie­ber unsicht­bar bleibt und zu einer Außen­sei­te­rin gewor­den ist. Erst als ein neu­er Mit­schü­ler in ihre Klas­se kommt und sie anfängt eine streu­nen­de Kat­ze zu zäh­men, beginnt Dai­sy lang­sam, sich zu öff­nen… Eine warm­her­zi­ge und klug erzähl­te Geschich­te, die beson­ders durch ihre Fein­füh­lig­keit und ihren lie­be­vol­len Blick auf die Figu­ren her­vor­sticht. Über Freund­schaft, Mob­bing, aber auch erns­te­re The­men. Mit einer ganz bezau­bern­den Prot­ago­nis­tin, die lernt, zu sich selbst zu ste­hen und mutig zu sein. Ein abso­lu­tes Her­zens­buch! Lese­tipp!! Für Kin­der ab 9 Jah­ren (aber auch toll für 10–12-Jährige) und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 10-jäh­ri­ge Dai­sy wohnt mit ihrer Mut­ter in einem Wohn­block. Nachts geht ihre Mut­ter put­zen, da passt dann ihre Nach­ba­rin Lulu auf sie auf. Mit einem Klopf­zei­chen von exakt acht­mal Klop­fen an die Wand zwi­schen ihren Woh­nun­gen kün­digt Lulu an, dass sie

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Maja Ilisch — Prinzessin Floradora: Verflixt, verwünscht und voll verflucht

13.Oktober 2026

Für ihren mär­chen­haf­ten Fan­ta­sy­ro­man “Prin­zes­sin Flo­ra­do­ra: Ver­flixt, ver­wünscht und voll ver­flucht” erhielt die deut­sche Autorin Maja Ilisch den Viel­fal­ter-Lite­ra­tur­preis für Diver­si­tät im Kin­der- und Jugend­buch 2025. Nun ist aus dem Manu­skript, das damals noch den Arbeits­ti­tel “Die gehörn­te Prin­zes­sin” trug, ein ver­öf­fent­lich­tes Buch gewor­den. Im Mit­tel­punkt steht eine Prin­zes­sin, die von einer bösen Fee ver­flucht wur­de und seit­dem Wid­der­hör­ner trägt. Wäh­rend sie selbst das gar nicht so schlimm fin­det, schie­ben ihre Eltern sie in das schreck­li­che Dun­kel­wald-Inter­nat ab, damit sie bloß nie­mand zu Gesicht bekommt. Dort trifft Flo­ra­do­ra auf ande­re ver­wun­sche­ne Kin­der und ent­deckt, dass Anders­sein längst kein Grund ist, sich zu ver­ste­cken… Eine bezau­bern­de, star­ke Prot­ago­nis­tin und eine wich­ti­ge Bot­schaft: Anders­sein heißt, beson­ders zu sein! Eine warm­her­zi­ge und humor­voll erzähl­te Geschich­te, die Kin­dern ein gutes Gefühl gibt und dabei noch jede Men­ge Aben­teu­er ver­spricht. Ab 10 Jahren.

Die 11-jäh­ri­ge Flo­ra­do­ra ist eine Prin­zes­sin. Eine, die eines Tages uner­war­tet Besuch bekommt. Von der bösen Fee, die Flo­ra­do­ra zu ver­flu­chen gedenkt. Zunächst protestiert

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Adib Khorram — Ein Wort, zehn Buchstaben

6.Oktober 2026

“Ein Wort, zehn Buch­sta­ben” ist ein Roman des US-ame­ri­ka­ni­schen Autors mit ira­ni­schen Wur­zeln Adib Khor­ram, der selbst que­er ist und sich in sei­nen Jugend­ro­ma­nen immer wie­der mit Iden­ti­tät, Zuge­hö­rig­keit und quee­ren The­men beschäf­tigt. Hier erzählt er von Day­ton, der einen Gast­au­tor bei einem Schul­vor­trag homo­phob belei­digt. Was als Mut­pro­be und ver­meint­li­cher Scherz gedacht war, hat unge­ahn­te Fol­gen: Schul­stra­fen, Haus­ar­rest, Han­dy­ver­bot und der Rück­zug sei­ner Freun­de. Auch Fars­hid, ein aus dem Iran stam­men­der Mit­schü­ler, wird durch den Vor­fall mit eige­nen Unsi­cher­hei­ten kon­fron­tiert, ins­be­son­de­re in Bezug auf sei­ne Sexua­li­tät. Dann müs­sen die bei­den auch noch für ein Geschichts­pro­jekt zusam­men­ar­bei­ten… Ein gelun­ge­nes Buch über die Macht von Wor­ten, über das Erwach­sen­wer­den und die Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät. Mit einer locke­ren, aber poin­tier­ten Spra­che, authen­ti­schen Figu­ren und wich­ti­gen The­men. Ide­al auch für eine Buch­vor­stel­lung oder als Klas­sen­lek­tü­re! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Mis­sou­ri. Frisch im ers­ten High­school­jahr ange­kom­men: Der 14-jäh­ri­ge Day­ton und der gleich­alt­ri­ge Fars­hid, des­sen Fami­lie aus dem Iran stammt. Die bei­den haben nichts mit­ein­an­der zu tun. Day­ton hat zwei bes­te Freun­de und schwärmt für

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Jihyun Yun — And the River Drags her Down

3.Oktober 2026

“And the River Drags Her Down” ist ein Dark-Fan­ta­sy-Roman mit Hor­ror­ele­men­ten der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Jihy­un Yun, deren  Vor­fah­ren aus Korea stam­men. Soo­jin ist 10 Jah­re alt, als sie ihre Mut­ter bei einem Auto­un­fall ver­liert. Nun, sie­ben Jah­re spä­ter, lebt sie mit ihrem Vater allein. Letz­ten Herbst ist ihre Schwes­ter Mirae in einem Fluss ertrun­ken. Doch in ihrer Fami­lie gibt es unter den Ahn­in­nen eine beson­de­re Gabe. Soo­jin hat gelernt, klei­ne­re Tie­re ins Leben zurück­zu­ho­len. Sie ver­gräbt sie in der Erde und mit ein biss­chen Magie keh­ren sie leben­dig zurück. Obwohl sie ihrer Mut­ter ver­spro­chen hat, dies nur bei Tie­ren anzu­wen­den, bricht Soo­jin ihr Ver­spre­chen und holt auch ihre Schwes­ter wie­der zurück. Aber Mirae ist nicht mehr die­sel­be, die sie zuvor war und sie sinnt auf Rache… Mor­bi­de, düs­ter und fas­zi­nie­rend. Eine äußerst atmo­sphä­ri­sche Geschich­te über Ver­lust, Schuld, Trau­er und vor allem über das Los­las­sen, das nicht immer ein­fach ist. Geschickt kom­bi­niert mit korea­ni­scher Mytho­lo­gie. Ein gelun­ge­nes Buch, das unter die Haut geht! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwachsene.

Jade Acre, ein klei­nes Tou­ris­ten­städt­chen — hier lebt die 17-jäh­ri­ge Soo­jin mit ihrem Vater. Mit dem Tod hat sie sich bereits gehö­rig aus­ein­an­der­set­zen müs­sen. Als sie zehn Jah­re alt war, starb ihre Mutter

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