Schlagwort Archiv: Schwester

Lauren Oliver — Als ich dich suchte

Lauren Oliver Als ich dich suchte21. März 2017

Lau­ren Oli­ver hat end­lich einen neu­en Roman ver­öf­fent­licht: “Als ich dich such­te”. Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin, die für ihr ers­tes Buch (“Wenn du stirbst, zieht dein gan­zes Leben an dir vor­bei, sagen sie”) mit dem Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2011 nomi­niert wur­de, wid­met sich in ihrem aktu­el­len Werk dem kom­ple­xen Ver­hält­nis zwei­er Schwes­tern zuein­an­der. Eine Geschich­te über Ver­än­de­rung, Ver­lust und das Ver­schwin­den. Behut­sam erzählt und tief­grün­dig. Für mich eines ihrer bes­ten Bücher und ein Lese­high­light unter den Früh­jahr­sno­vi­tä­ten! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Somer­vil­le. Mas­sa­chu­setts. Die 16-jäh­ri­ge Dara und die 17-jäh­ri­ge Nico­le, genannt Nick, sind nicht nur bes­te Freun­din­nen, son­dern gleich­zei­tig auch Schwes­tern: “Dara legt mir einen Arm um die Schul­ter, beugt sich vor, um mir etwas ins Ohr zu flüs­tern. […] “Bes­te Freun­din­nen”, sagt sie und ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie mich umarmt oder sich an mich hängt. “Stimmt’s Nick? Nichts — gar nichts — kann dar­an etwas ändern.” (Zitat S.16) Und doch hat sich etwas ganz dras­tisch zwi­schen den bei­den ver­än­dert. Seit der Par­ty. Seit dem Unfall. Seit Nicks bes­ter Freund Par­ker Weiterlesen!

Cat Clarke — Falsche Schwestern

Cat Clarke Falsche Schwestern24.November 2016

Fal­sche Schwes­tern” von der afri­ka­ni­schen Schrift­stel­le­rin Cat Clar­ke (die aber vor­wie­gend in Schott­land lebt), ist der zwei­te Roman von ihr, der ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine ver­lo­ren geglaub­te Schwes­ter, die plötz­lich wie­der auf­taucht und das Fami­li­en­le­ben der Prot­ago­nis­tin auf den Kopf stellt. Berüh­rend und unter­halt­sam erzählt. Eine Geschich­te, die sich lang­sam auf­baut und immer mehr zuspitzt! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Faith kann sich an ihre zwei Jah­re älte­re Schwes­ter kaum mehr erin­nern. Sie war noch zu klein, als Lau­rel im Alter von 6 Jah­ren ver­schwand. Ein­fach so. Und obwohl die Pres­se immer noch von Zeit zu Zeit über den Fall berich­tet, hat nie­mand etwas über ihren Ver­bleib her­aus­fin­den kön­nen. Wer sie ent­führt hat. Faith’s Eltern haben sich irgend­wann getrennt: ihre Mut­ter hat sich immer mehr zurück­ge­zo­gen, der Vater lebt mitt­ler­wei­le mit einem Mann zusam­men. Nichts ist mehr wie es war. Bis zu jenem Tag, an dem der Anruf kommt: “Ihr Blick ist anders als sonst. Ich kann nicht genau sagen, was anders ist, aber es macht mir Angst. Mum setzt zum Spre­chen an, ver­stummt dann aber wie­der. Ich bin mir nicht sicher, ob ich hören will, was sie zu sagen hat. Aber habe ich eine Wahl? “Das war gera­de die Poli­zei.” Nein. Bit­te nicht. Nicht heu­te. […] Sie haben bestimmt ihre Lei­che gefun­den.” (Zitat aus “Fal­sche Schwes­tern” S.14) Doch es ist nicht Lau­rels Lei­che, die auf­ge­taucht ist, es istWeiterlesen!

Erna Sassen — Komm mir nicht zu nah

Erna Sassen - Komm mir nicht zu nah7.Oktober 2016

Komm mir nicht zu nah” ist das neu­es­te Buch der nie­der­län­di­schen Auto­rin Erna Sas­sen, die die­ses Jahr gleich in zwei Kate­go­ri­en für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis nomi­niert wur­de (für ihren vor­he­ri­gen Roman “Dies ist kein Tage­buch”). Ihr aktu­el­les Werk erzählt die Geschich­te eines Mäd­chens am Abgrund aus der Sicht ihrer älte­ren Schwes­ter, ein ergrei­fen­des Por­trät — inten­siv, dra­ma­tisch und vor allem lebens­nah. Ein Roman, den man so schnell nicht ver­ges­sen wird. Für Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Ams­ter­dam. Hier leben Mar­jo­li­jn und ihre jün­ge­re Schwes­ter Reva, die bereits eine eige­ne Woh­nung hat und auf eine Schau­spiel­schu­le geht. “Reva ist andert­halb Jah­re jün­ger als ich. Sie raubt mir schon mein gan­zes Leben lang den Schlaf. Als sie noch klein war, tat sie das, indem sie wirk­lich alles mit einem Fra­ge­zei­chen ver­sah und zur Dis­kus­si­on stell­te. […] Spä­ter dreh­ten sich ihre Fra­gen um Gott, den Tod und um ande­re schwe­re The­men, über die ich als Kind aus eige­nem Antrieb nie nach­dach­te.” (Zitat aus “Komm mir nicht zu nah” S.9) Vor allem nachts ruft Reva Mar­jo­li­jn an, wenn sie nicht schla­fen kann oder sich Gedan­ken über ihr Leben macht. “Nega­ti­ve, depri­mie­ren­de Gedan­ken dar­über, was sie alles falsch gemacht und Ver­kehr­tes gesagt hat, was an ihrem Äuße­ren nicht stimmt und wer sie alles auf den Tod nicht aus­ste­hen kann.” (Zitat S.10). Reva hat kein beson­ders gro­ßes Selbst­be­wusst­sein. Sie mag ihren Kör­per… Weiterlesen!

Lara Schützsack — Und auch so bitterkalt

Lara Schützsack Und auch so bitterkalt18.Mai 2016

Lara Schütz­sack hat mit “Und auch so bit­ter­kalt” ein ganz beson­de­res Buch geschrie­ben. Die Geschich­te zwei­er Schwes­tern. Eine Fami­li­en­ge­schich­te? Viel mehr als das: Das Psy­cho­gramm einer beson­de­ren Bezie­hung. Ein Tanz auf dem Draht­seil. Rikant, fas­zi­nie­rend und extra­va­gant! Ein Lese-High­light. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 und für inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Erzählt wird die Geschich­te kom­plett aus der Per­spek­ti­ve von Mali­na, Lucin­das jün­ge­rer Schwes­ter. Sie ver­ehrt Lucin­da, lauscht ihren aus­ge­dach­ten Geschich­ten über das Fan­ta­sie­land Tenebri­en, macht bei all ihren aus­ge­fal­le­nen Vor­schlä­gen mit (wie zum Bei­spiel auf der kaput­ten Eisen­bahn­brü­cke lie­gen und in den Him­mel schau­en). Doch Lucin­da ist kein gewöhn­li­ches Mäd­chen. Neben ihrer Fan­ta­sie und ihrer eige­nen Art zu den­ken, hat sie auch eine dunk­le Sei­te. Eine, die sie nie­man­dem zei­gen will. Stun­den­lang… Weiterlesen!

Claudia Puhlfürst — Lügenschwester

Claudia Puhlfürst - Lügenschwester12.Juli 2015

Die deut­sche Psy­cho­thril­ler­au­to­rin Clau­dia Puhl­fürst hat nun mit “Lügen­schwes­ter” ihren ers­ten Thril­ler für Jugend­li­che geschrie­ben. Eine Geschich­te über das Ver­schwin­den eines Mäd­chens, deren Schwes­ter sich des­we­gen vor der Poli­zei recht­fer­ti­gen muss. Rich­tig schön fes­selnd geschrie­ben! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 15-jäh­ri­ge Sarah ist heim­lich ver­liebt. In Jonas, den sie aus ihrem Schreiblern­kurs kennt und der schon 20 ist. Nie­mand weiß von ihrer Schwär­me­rei, nicht ein­mal ihre bes­te Freun­din Elo­die. Erst möch­te sie sich sei­ner Lie­be sicher sein, bevor sie jeman­dem davon erzählt. Doch ihn heim­lich zu tref­fen, ist momen­tan nicht ganz ein­fach, da ihre Mut­ter sie nicht ein­mal ohne Beglei­tung zur Schu­le hin und zurück­kom­men lässt. Dar­an schuld ist allein Kat, Sarahs zwei Jah­re älte­re Schwes­ter, die spur­los ver­schwun­den ist. Am Tag zuvor hat­te sie noch einen rie­si­gen Streit mit ihrer Mut­ter, dann ward sie nicht mehr gese­hen. Schon öfters hat sie ver­sucht ihren Wil­len unbe­dingt durch­zu­set­zen, schön öfters ist sie für ein paar Tage von Zuhau­se weg­ge­blie­ben. Des­halb lässt Sarah auch zwei ver­meint­li­che Ent­füh­rungs­schrei­benWeiterlesen!

Hilde Kvalvaag — Das ist der Sommer im Paradies, wie er eben aussieht, wenn man die Sonnenbrille absetzt

Hilde Kvalvaag - Das ist der Sommer im Paradies, wie er eben aussieht, wenn man die Sonnenbrille absetzt18. Febru­ar 2015

Einen Roman mit einem außer­ge­wöhn­lich lan­gen Titel hat die nor­we­gi­sche Auto­rin Hil­de Kval­va­ag geschrie­ben: “Das ist der Som­mer im Para­dies, wie er eben aus­sieht, wenn man die Son­nen­bril­le absetzt”. Eine Geschich­te über Ent­täu­schun­gen, das Seh­nen nach Lie­be und das Erwach­sen­wer­den. Inten­siv, bewe­gend und authen­tisch. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Ein gan­zer Som­mer liegt vor der jun­gen Johan­ne. Zwei gan­ze Mona­te bei ihren Groß­el­tern auf dem Land. Ihre Schwes­ter Kat­rin wird noch nach­kom­men: “Den gan­zen Win­ter hocken wir in der Stadt und freu­en uns auf den Som­mer, freu­en uns auf unse­re Bet­ten an den gegen­über­lie­gen­den Wän­den. Dann lie­gen wir da wie zwei Prin­zes­sin­nen auf der Erb­se und fut­tern Chips und Scho­ko­la­de aus dem Laden.” (Zitat aus “Das ist der Som­mer im Para­dies, wie er eben aus­sieht, wenn man die Son­nen­bril­le absetzt” S.11). Eine ver­hei­ßungs­vol­le Zeit scheint anzu­bre­chen. Zumal Johan­ne sich ver­liebt hat. In Are: “Den gan­zen letz­ten Som­mer und Win­ter ist er mir im Kopf her­um­ge­geis­tert. Er ist dort ein­ge­zo­gen, ohne mich zu fra­gen, hat sich ein­fach ein­ge­nis­tet und ich hab ihn nicht mehr da raus­ge­kriegt. Er hat so viel Platz ein­ge­nom­men, dass ich kaum nochWeiterlesen!

Louisa Reid — In deinem Licht und Schatten

Louisa Reid In deinem Licht und Schatten4.Oktober 2014

Die eng­li­sche Auto­rin Loui­sa Reid hat mit “In dei­nem Licht und Schat­ten” einen beson­ders bewe­gen­den Roman geschrie­ben. Über eine Schwestern­be­zie­hung, Gewalt in der Fami­lie und das Seh­nen nach Frei­heit. Schon allein das tol­le Cover sticht gera­de­zu ins Auge. Und die Lek­tü­re lohnt sich! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Rebec­ca und Heph­zi­bah sind Zwil­lin­ge. Jedoch glei­chen sich die 16-Jäh­ri­gen wie Tag und Nacht. Rebec­ca hat seit Geburt auf­grund einer Kno­chen­ver­schie­bung ein ent­stell­tes Gesicht und ver­sucht sich mög­lichst unsicht­bar zu machen. Heph­zi­bah (deren Name “Sie ist mei­ne Freu­de” bedeu­tet) ist hin­ge­gen wun­der­schön und extro­ver­tiert. Die Mäd­chen, die ein­an­der blind ver­trau­en und alles für­ein­an­der tun wür­den, leben bei ihren über­aus stren­gen, reli­giö­sen Eltern. Zur Groß­mut­ter und zur Tan­te, die ihnen zu vie­le Frei­hei­ten gewähr­ten, dür­fen sie nicht mehr. Jedes Ver­feh­len in Augen des Vaters — der zugleich Pfar­rer ist und mit unlau­te­ren, schein­christ­li­chen Metho­den ver­sucht an Geld zu kom­men — wird hart bestraft. Auf­grund ihres absto­ßen­den Äuße­ren ist beson­ders Rebec­ca ihm ein Dorn im Auge. Der Vater, der zuwei­len dem Alko­hol frönt, schlägt sie häu­fi­ger als ihre Schwes­ter. Jedoch nur an Stel­len, an denen die blau­en Fle­cke nicht auf­fal­len wür­den. Im Alter von neun Jah­ren hat er Rebec­ca ein­mal die Trep­pe… Weiterlesen!

Jessica Martinez — Nicht mit mir, Schwesterherz!

Jessica Martinez Nicht mit mir, Schwesterherz!17.September 2014

Die kana­di­sche Auto­rin Jes­si­ca Mar­ti­nez hat mit „Nicht mit mir, Schwes­ter­herz!“ einen Roman über die Bezie­hung zwei­er Schwes­tern geschrie­ben. Ein nicht immer ein­fa­ches Ver­hält­nis, eine uner­war­te­te Schwan­ger­schaft und eine Rei­se nach Kana­da, die alles ver­än­dert. Ein sen­si­bles Por­trät. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Ame­li­as Schwes­ter Char­ly sorgt stän­dig für Ärger. Sie zün­det Golf­bäl­le an und schießt sie durch die Nacht. Ent­wen­det der Groß­mut­ter ihre Vor­rats­glä­ser um damit Kegeln zu spie­len (es gehen alle kaputt!) und beißt sogar im Bio­lo­gie­un­ter­richt in einen Frosch hin­ein, um eine Wet­te zu gewin­nen. Ame­lia ist hin­ge­gen die bra­ve, ver­nünf­ti­ge Toch­ter eines Pas­tors, des­sen Frau vor Jah­ren bei einem Auto­un­fall ums Leben kam. Doch das Mäd­chen ist damals noch zu jung gewe­sen, um sich an ihre Mut­ter zu erin­nern. Seit­dem woh­nen die Schwes­tern mit ihrem Vater bei ihrer stren­gen, reli­giö­sen Groß­mut­ter, die an Char­lys Eska­pa­den zu ver­zwei­feln droht. Auch Ame­lia lei­det zuwei­len unter ihrer Schwes­ter, zum Bei­spiel hat sie sich von ihrem Freund getrennt, weil es ihr schien, als sei die­ser auch in Char­ly ver­liebt. Noch schlim­mer wird es jedoch, als Char­ly eines Nachts von einer Par­ty nicht nach Hau­se kommt und sich spä­ter her­aus­stellt, dass sie schwan­ger ist! … Weiterlesen!

Mirjam Pressler — Wer morgens lacht

 Mirjam Pressler Wer morgens lacht18.August 2014

Die Bezie­hung zwi­schen zwei Schwes­tern macht die deut­sche Auto­rin Mir­jam Press­ler in ihrem neu als Taschen­buch erschie­ne­nen “Wer mor­gens lacht” zum The­ma. Eine inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit der Ver­gan­gen­heit. Eine Geschich­te über Neid, Eifer­sucht, Tod und das Ver­schwin­den. Eine Geschich­te wie ein Kalei­do­skop vol­ler Erin­ne­run­gen. Für Jugend­li­che ab 14 und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Anne ist jetzt 22 Jah­re alt. Und es ist nun sie­ben Jah­re her, dass ihre älte­re Schwes­ter Marie von einem Tag auf den ande­ren ver­schwun­den ist. Anne stu­diert nun weit weg von zu Hau­se, doch die Erin­ne­run­gen an ihre Ver­gan­gen­heit las­sen sie nicht los. Sie beschließt ihre Geschich­te auf­zu­schrei­ben. Doch das Erin­nern ist nicht immer ein­fach…

Wer mor­gens lacht” ist durch­weg aus Annes Sicht erzählt. Jedoch bezie­hen sich ihre eige­nen Erin­ne­run­gen oft auf ande­re Per­so­nen, deren Erleb­nis­se sie nach­zu­er­zäh­len ver­sucht. Beson­ders der Tod ihrer Oma hat das Mäd­chen sehr geprägt und auch die Bezie­hung zwi­schen den Schwes­tern ver­än­dert. Teil­wei­se geht Mir­jam Press­ler fast zu genau… Weiterlesen!

Kathy Stinson — Die Wahrheit über Ivy

Kathy Stinson - Die Wahrheit über Ivy - cbt27.Juli 2014

Die Wahr­heit über Ivy” von der kana­di­schen Auto­rin Kathy Stin­son ist ein kurz­wei­li­ges Buch über Behin­de­rung, den Wert eines Men­schen­le­bens und dem Schmerz eines Ver­lus­tes. Eine wirk­lich betrof­fen machen­de Geschich­te, die noch lan­ge nach­wir­ken wird. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

David liebt sei­ne klei­ne Schwes­ter Ivy. Aber er lei­det zuwei­len auch unter ihr. Denn Ivy ist kein ein­fa­ches Kind. Ivy ist behin­dert. Schon seit Geburt an. Sie hat kann nicht lau­fen, spricht nur wenig und undeut­lich und benimmt sich wie ein klei­nes Baby, obwohl sie 11 Jah­re alt ist. Freun­de besu­chen David nicht mehr zu Hau­se, seit sie zum Bei­spiel gese­hen haben, wie Ivy in ihre Hand schnäuzt und die­se dann ableckt. Han­nah aus dem Nach­bar­haus ist da glück­li­cher­wei­se anders. Sie ist dort mit ihrer Fami­lie neu hin­ge­zo­gen und ihre Müt­ter kann­ten sich bereits von frü­her. Des­halb darf Han­nah, die Ivy wirk­lich zu mögen scheint, David und sei­ner Fami­lie auch beglei­ten, als sie für ein paar Tage in ein Feri­en­haus ans Meer fah­ren. Die Zeit dort ist schön, auch wenn David sich manch­mal etwas unsicht­bar fühlt und mit Han­nah, in die er sich ver­liebt hat, ger­ne Zeit allei­ne ver­brin­gen möch­te. Als ihm Letz­te­res end­lich gelingt, ist der Schreck groß, als sie von ihrem Spa­zier­gang zu Zweit zurück­keh­ren und auf ein­mal der Kran­ken­wa­gen vor dem Feri­en­haus hält. Ivy. Beim Plät­schern im Was­ser mit ihrem Vater hat sie wie­der einen Anfall bekom­men, wie so häu­fig in letz­ter Zeit und ist dabei ertrun­ken! Der Schock und die Trau­er … Weiterlesen!