Schlagwort Archiv: Krebs

Jesper Wung-Sung — Weg mit Knut

Jesper Wung-Sung Weg mit Knut8.Februar 2017

Weg mit Knut!” von dem däni­schen Auto­ren Jesper Wung-Sung ist ein Roman, der sich dem The­ma Krebs auf eine ganz ande­re Art und Wei­se annä­hert. Ein Autor, der mit zahl­rei­chen Prei­sen sei­nes Lan­des aus­ge­zeich­net wur­de und des­sen Titel zu den meist­ge­le­se­nen Büchern in däni­schen Schu­len gehö­ren. Eine Geschich­te über eine Krank­heit, über einen beson­de­ren Freund/Feind und den Mut, nie­mals auf­zu­ge­ben. Anders, manch­mal ein wenig schräg, aber sehr berüh­rend. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eigent­lich hat Wil­liam Angst davor im Dun­keln zu schla­fen. Er hat meist ein klei­nes Licht­chen an. Aber seit Knut da ist, nicht mehr. Mit Knut ist sowie­so vie­les anders. Eines Tages ist die­ser ein­fach auf­ge­taucht, kam durch sein Fens­ter her­ein­spa­ziert und hat­te einen Zet­tel dabei, auf dem stand: Ich hei­ße Knut. Ich bin nicht wie die ande­ren. Ich suche einen Ort zum Woh­nen.” (Zitat S.11) Zuerst hass­te Wil­liam ihn: “Selbst die größ­ten Super­hel­den haben einen Erz­feind. Jetzt hat­te Wil­liam sei­nen gefun­den. Das mach­te ihn selt­sa­mer­wei­se stär­ker, und sei­ne Stim­mung bes­ser­te sich. Er hass­te Knut aus tiefs­tem Her­zen.” (Zitat S.12) Er dach­te sich alle mög­li­chen Arten aus, um Knut los­zu­wer­den und umzu­brin­gen: er erstick­te ihn mit einem Kopf­kis­sen, ertränk­te ihn in … Weiterlesen!

Dan Gemeinhart — Die wirkliche Wahrheit

Dan Gemeinhart Die wirkliche Wahrheit4.November 2015

Der deutsch-ame­ri­ka­ni­sche Autor Dan Gemein­hart hat mit “Die wirk­li­che Wahr­heit” einen Roman über einen krebs­kran­ken Jun­gen, einen letz­ten Wunsch, Freund­schaft und den treus­ten Hund der Welt geschrie­ben. Ein Road­mo­vie. Eine Suche. Eine dra­ma­ti­sche und zutiefst berüh­ren­de Geschich­te. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Wen­at­chee. Bun­des­staat Washing­ton. Der 12-jäh­ri­ge Mark ist von zu Hau­se abge­hau­en. “Der Berg rief nach mir. Ich muss­te ein­fach weg­lau­fen. Ich konn­te nicht anders.” (Zitat aus “Die wirk­li­che Wahr­heit” S.9). Der Mount Rai­nier ist sein Ziel, 4392 Meter hoch. Auf ihn hin­auf möch­te er. Auch wenn dies bei­na­he unmög­lich ist. Es sind 263 Mei­len, die ihn von sei­nem Ziel tren­nen. Und eine Krank­heit, die sich Krebs nennt. “Irgend­wo da drau­ßen in der Dun­kel­heit war Jes­sie, mei­ne bes­te Freun­din. Und mei­ne Mut­ter und mein Vater. Ihre Gesich­ter tauch­ten ver­schwom­men vor mir auf. Sie wuss­ten nicht, dass ich fort­ging. Und sie wuss­ten auch nicht, wo ich hin­woll­te. Sie wür­den mich nicht fin­den kön­nen. Sie wür­den mir nicht hel­fen kön­nen.” (Zitat S.13) Nie­mand kann Mark mehr hel­fen. Denn er wird ster­ben. Auf dem Weg zum Mount Rai­nier wird er mit eini­gen Pro­ble­men kon­fron­tiert: Er muss die Poli­zei aus­trick­sen, die ihm… Weiterlesen!

Donna Freitas — Wie viel Leben passt in eine Tüte?

 Donna Freitas Wie viel Leben passt in eine Tüte?1.November 2014

Neu als Taschen­buch ist der außer­ge­wöhn­li­che Titel “Wie viel Leben passt in eine Tüte?” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Don­na Frei­tas erschie­nen. Ein wun­der­schö­nes Buch, das berüh­ren wird — über Abschied und Tod, Lie­be und Lust, das Leben wie­der zu genie­ßen! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren. Und inter­es­sier­te Erwach­se­ne. Emp­feh­lens­wert!

Das Leben der nun 16-jäh­ri­gen Rose hat sich voll­kom­men ver­än­dert, seit ihre Mut­ter an Krebs gestor­ben ist. Sie geht nicht mehr auf Par­tys, sie hat das Cheer­lea­ding abge­bro­chen. Sie mag kei­ne Musik mehr hören, weil sie dann nur noch trau­rig ist. Und in der Bezie­hung zu ihrem Freund Chris, dem erfolg­rei­chen Quar­ter­back der Schu­le, läuft auch nicht mehr alles rund. Rose mag sei­ne Berüh­run­gen nicht mehr, kann sei­ne Nähe manch­mal nicht ertra­gen. Ihr älte­rer Bru­der Jim lebt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se, er stu­diert bereits. Des­halb muß Rose sich auch noch allein um ihren Vater küm­mern, der von Zeit zu Zeit zu viel Alko­hol trinkt und völ­lig betrun­ken und trau­rig nach Hau­se kommt. Kurz nach der Beer­di­gung hat Rose bereits das klei­ne Tüt­chen in dem Klei­der­schrank ihrer Mut­ter gefun­den, auf dem ihr Name steht: Roses Sur­vi­val Kit. Dar­in befin­den sich ver­schie­de­ne Gegen­stän­de und ein Brief. Mit fol­gen­der Anwei­sung: “[…]viel­leicht kann ich dir etwas mit­ge­ben, das dir hilft, dich lang­sam wie­der an das Leben zu gewöh­nen, nach­dem ich fort bin. Für die Din­ge, dich ich dir ein­ge­packt habe, gibt es kei­ne bestimm­te Rei­hen­fol­ge. Es sind ein­fach nur Gegen­stän­de, von denen ich mir wün­sche, dass du sie dir genau ansiehst, dar­über nach­denkst und sie nie­mals ver­lierst, mei­ne gelieb­te Toch­ter[…].” In der Tüte lie­gen Weiterlesen!

Sarah Wylie — Alle meine Leben

Sarah Wylie Alle meine Leben10.September 2014

Alle mei­ne Leben” ist der Debüt­ro­man der kana­di­schen Auto­rin Sarah Wylie. Eine Geschich­te über Krank­heit, das Ster­ben auf Raten und die Bezie­hung zwei­er Schwes­tern. Sen­si­bel und erfri­schend anders erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Dani­el­le, genannt Dani, ist 16 Jah­re alt. Sie hat eine Schwes­ter, die seit eini­ger Zeit schwer erkrankt ist. Sie hat Leuk­ämie und war­tet ver­zwei­felt auf eine Kno­chen­marks­spen­de. Und obwohl Dani und Jena Zwil­lin­ge sind, kommt weder sie, noch jemand aus ihrer Fami­lie in Fra­ge. Dabei wür­de Dani alles tun, um ihrer Schwes­ter zu hel­fen. Und das tut sie auch, irgend­wie. Auf erschre­cken­de Wei­se. Schon als Kind hat ihre Mut­ter ihr immer wie­der erzählt, dass sie ganz nach ihr kom­me und neun Leben hät­te. Zusam­men haben Dani und ihre Mut­ter einen Auto­un­fall fast ohne Krat­zer über­lebt, bei dem sie eigent­lich hät­ten ster­ben müs­sen. Sie haben ein bren­nen­des Haus, in dem zahl­rei­che Men­schen ver­brann­ten, zufäl­lig zehn Minu­ten vor­her ver­las­sen. Die Mut­ter hat ihren auf einem Bahn­gleis ein­ge­klemm­ten Fuß gera­de noch recht­zei­tig, bevor der Zug kam, befrei­en kön­nen. Und Dani hat als Zwei­jäh­ri­ge eine schwe­re Bauch­fell­ent­zün­dung über­lebt, bei er es hieß, sie müss­te ster­ben. Wenn also die­se neun Leben, von denen sie schon eini­ge ver­braucht hat, irgend­wie an ihre kran­ke Schwes­ter wei­ter­ge­ge­ben wer­den könn­ten, dann… Als Dani sich absicht­lich betrun­ken in einen eis­kal­ten Teich springt,… Weiterlesen!

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Das Schicksal ist ein mieser Verräter30.April 2014

End­lich als Taschen­buch erschie­nen: “Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter”  von dem ame­ri­ka­ni­schen Auto­ren John Green. Der Roman han­delt von zwei krebs­kran­ken Jugend­li­chen, zwi­schen denen sich eine zar­te Lie­be ent­wi­ckelt. Hier­bei trifft Tra­gik auf humor­vol­le Momen­te. In den USA wur­de der Roman bereits vor Erschei­nen ein abso­lu­ter Best­sel­ler: der Autor kün­dig­te näm­lich an, dass jeder Vor­be­stel­ler von ihm ein hand­si­gnier­tes Exem­plar erhält. Das waren dann schließ­lich 150.000 Exem­pla­re! Was John Green dann gemacht hat, erfährst du ganz am Ende der Rezen­si­on. Geeig­net ist die­ses Buch sowohl für Erwach­se­ne, als auch für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Hazel ist 16 Jah­re alt. Und sie hat Krebs. Es fing an in der Schild­drü­se, als sie 13 war. Dann haben sich auch Meta­sta­sen in der Lun­ge gebil­det, so dass sie stän­dig eine Sauer­stoff­fla­sche mit sich her­um­schlep­pen muß. Zur Schu­le geht sie seit drei Jah­ren nicht mehr. Weil sie neu­er­dings laut der Mei­nung ihrer Mut­ter und der ihres Haus­arz­tes an einer Depres­si­on lei­det, muss sie nun ein­mal in der Woche eine Selbst­hil­fe­grup­pe besu­chen, die aus lau­ter Krebs­kran­ken besteht. Dort lernt sie eines Tages nach eini­gen ermü­den­den Teil­nah­men Augus­tus, genannt Gus, ken­nen, der sei­ner­seits beschlos­sen hat, mit allem nun völ­lig offen umzu­ge­hen. Wün­sche, Gedan­ken wer­den direkt und ohne Umschwei­fe geäu­ßert, denn viel­leicht hat man ja sowie­so nicht mehr lan­ge zu leben. Gus lei­det an Kno­chen­krebs und hat ein Bein… Weiterlesen!

Jenny Han — Ohne dich kein Sommer

Jenny Han Ohne dich kein Sommer

1.März 2014

Mit “Ohne dich kein Som­mer” der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Jen­ny Han ist die Fort­set­zung des Buches “Der Som­mer, als ich schön wur­de” (einer Tri­lo­gie) erschie­nen. Jedoch ist die­ser berüh­ren­de Roman auch völ­lig unab­hän­gig zu lesen. Eine Geschich­te über das Erwach­sen­wer­den und die Lie­be. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren bereits geeig­net.

Seit jeher hat Bel­ly jeden Som­mer mit den Brü­dern Jere­miah und Con­rad (und ihren Fami­li­en) ver­bracht. Susan­nah — die Mut­ter der bei­den Jungs — besitzt in Cou­sins ein Som­mer­haus, direkt am Meer. Für Bel­ly waren die­se gemein­sa­men Feri­en­wo­chen das Schöns­te, was sie im Jahr erleb­te. Con­rad, den sie schon als klei­nes Mäd­chen immer bewun­dert und ange­him­melt hat, hat ihre Lie­be erwi­dert. Im letz­ten Som­mer, als sie sich das ers­te Mal geküsst haben. “Ohne dich kein Som­mer” beginnt damit, dass der Leser weiß, dass sie jetzt nicht mehr zusam­men sind und dass Susan­nah, die schon län­ger an Krebs litt, gestor­ben ist. Alles scheint ver­än­dert zu sein. Doch was ist pas­siert? War­um sind Bel­ly und Con­rad kein Paar mehr? In Rück­blen­den erzählt der Roman, was zwi­schen ihnen pas­siert ist, blen­det sowohl Erin­ne­run­gen an jenen gemein­sa­men Som­mer, als auch Gedan­ken von Jere­miah ein, der doch mehr für Bel­ly zu emp­fin­den scheint, als er vor­gibt. Als Con­rad plötz­lich… Weiterlesen!

Lauren Strasnick — Anders als sie

Lauren Strasnick Anders als sie3.August 2012

Mit dem Roman “Anders als sie” hat die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Lau­ren Stras­nick ein Jugend­buch über die Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät geschrie­ben, über Lie­be und Ent­täu­schun­gen, Schuld und den Wert der Freund­schaft. Zudem ist dies ein Buch, das vom Abschied­neh­men erzählt, sowohl von dem Ende der High­school, als auch dem Abschied von einem gelieb­ten, ver­stor­be­nen Men­schen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Am Strand in einem knall­ro­ten Auto hat Hol­ly das ers­te Mal mit Paul geschla­fen. Das ers­te Mal in ihrem Leben. Paul, den sie kaum kennt, hat sie hin­ter­her sogar nach Hau­se gefah­ren. Doch Hol­ly ist klar, dass es ein One-Night-Stand war, denn Paul hat eine Freun­din: Sas­kia. Sas­kia ist das genaue Gegen­teil von Hol­ly. “Ein blon­des, schlan­kes Spie­ßer­töch­ter­chen”, so die Mei­nung von Nils, Hol­lys ältes­tem und bes­ten Freund, mit dem sie lei­der nicht über das Gesche­he­ne spre­chen kann, seit er vor eini­ger Zeit die Welt der Mäd­chen für sich ent­deckt hat und wochen­wei­se sei­ne Freun­din­nen aus­tauscht. Irgend­et­was hat sich ver­än­dert seit­dem zwi­schen ihnen. Und auch sonst ist vie­les in Hol­lys Leben anders gewor­den, seit ihre Mut­ter vor einem hal­ben Jahr an Brust­krebs erkrank­te und starb. Sie lebt nun allein mit ihrem Vater und ihrem Hund. Sie schaut sich mit ihrem Vater Fern­seh­shows an, die sie nicht aus­ste­hen kann, nur um ihn glück­lich zu machen. Doch selt­sa­mer­wei­se zeigt Paul plötz­lich Inter­es­se an… Weiterlesen!

Cat Patrick — Die fünf Leben der Daisy West

Cat Patrick Die fünf Leben der Daisy West23. Juli 2012

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Cat Patrick hat mit “Die fünf Leben der Dai­sy West” einen Roman geschrie­ben, in dem es um ein gehei­mes Wun­der­mit­tel geht, das den Tod über­lis­ten kann. Teil des Expe­ri­ments ist die jun­ge Dai­sy, die bereits ihr 5. Leben begon­nen hat und nun die Lie­be für sich ent­deckt. Erst­mals beginnt sie das Pro­gramm, in dem sie sich befin­det, in Fra­ge zu stel­len. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Ein Bus­un­glück. 21 Men­schen, die gestor­ben sind. Doch nur 7 sind wirk­lich tot. 14 von ihnen beka­men die Chan­ce an einem noch streng gehei­men Pro­gramm teil­zu­neh­men und wur­den mit dem Mit­tel “Revi­ve” zurück ins Leben geholt. So auch — vor elf Jah­ren — die heu­te 15-jäh­ri­ge Dai­sy. Stets beglei­tet von zwei Geheimagenten/Wissenschaftlern, die sich als ihre Eltern aus­ge­ben (sie selbst ist ein Wai­sen­kind), hat sie nun schon eini­ge Tode hin­ter sich. Das letz­te Mal stach sie eine Bie­ne und sie erlitt einen all­er­gi­schen, töd­li­chen Schock. Davor erstick­te Dai­sy beim Schwim­men, als sie ver­se­hent­lich aus­strö­men­des Koh­len­stoff­mon­oxid eines Haus­boo­tes ein­at­me­te. Der Wohn­ort und die Iden­ti­tät wird nach jedem Tod gewech­selt, dafür sorgt die Orga­ni­sa­ton des Pro­gramms. Nur ihren Vor­na­men darf Dai­sy… Weiterlesen!

Beth Kephart — Nichts als Liebe

Beth Kephart Nichts als Liebe25.Mai 2012

Der Roman von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Beth Kephart “Nichts als Lie­be” beschäf­tigt sich mit einem Mäd­chen, das ihre Mut­ter ver­lo­ren hat und wie­der lernt im Leben Fuß zu fas­sen und die­ses vor allem mit sei­ner gan­zen Schön­heit zu genie­ßen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Katies Mut­ter ist nach einer plötz­li­chen auf­tre­ten­den Krank­heit gestor­ben. Das jun­ge Mäd­chen wohnt nun allein mit ihrem Vater und ihrer Trau­er in dem gro­ßen Haus, das ihre Mut­ter stets mit Leben und ihren phi­lo­so­phi­schen Gedan­ken und ihrer Lie­be zu Blu­men gefüllt hat. Des­halb steht auf dem Tisch auch jeden Abend eine Blu­me auf dem Tisch und ein drit­ter Tel­ler wird für die Ver­stor­be­ne mit­ge­deckt. Katies Vater, der alte Gemäl­de restau­riert, weiß sich nicht anders zu hel­fen, als sich mit viel Arbeit ein­zu­de­cken. Und so beschließt auch Katie den Som­mer über in dem gro­ßen Anwe­sen der alten Mrs Mar­ti­ne als Gärt­ners­ge­hil­fin zu arbei­ten. Mit vie­len ande­ren Hel­fern ist sie dort beschäf­tigt und soll eine rie­si­ge Gru­be aus­he­ben, um dort einen Gar­ten­pa­vil­lon ent­ste­hen zu las­sen. Doch irgend­wie kommt es Katie selt­sam vor, dass man Mrs Mari­ne schon seit so vie­len Jah­ren nicht mehr gese­hen hat. War­um hat sich die alte Frau zurück­ge­zo­gen? Katie beschließt… Weiterlesen!