Schlagwort Archiv: Freundschaft

Fleur Ferris — Im Zweifel tue nichts

Fleur Ferris Im Zweifel tue nichts29.Juli 2017

Im Zwei­fel tue nichts” ist das Debüt der aus­tra­li­schen Auto­rin Fleur Fer­ris. Ein Roman über das Ver­schwin­den eines Mäd­chens, Freund­schaft, Schuld und die Gefah­ren des anony­men Inter­nets. Eine sich lang­sam auf­bau­en­de Geschich­te, die nach­denk­lich und betrof­fen macht. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Mel­bourne. Die 15-jäh­ri­ge Tay­lor ist nicht beson­ders begeis­tert, als ihre bes­te Freun­din Sier­ra in einem Chat­room ihre E-Mail­adres­se angibt, als sie mit einem unbe­kann­ten Typen chat­tet. Jetzt hat die­ser ihr auch noch geschrie­ben! Er heißt Jacob und obwohl sie ihm schreibt, dass sie nicht Sier­ra ist und nicht vor­hat ihm “ein Bild von mei­nen Brüs­ten zu schi­cken” (Zitat aus “Im Zwei­fel tue nichts” S.11), fängt er an ihr zu schrei­ben. Und er scheint wirk­lich nett zu sein! “Ich kom­me mir vor wie eines die­ser Mäd­chen in alten Fil­men. Ich sit­ze als Mau­er­blüm­chen auf einem Ball und bin gera­de zum Tanz auf­ge­for­dert wor­den.” (Zitat S.15) Nach fünf Stun­den chat­ten ist Tay­lor rest­los begeis­tert und fast schon ein biss­chen ver­liebt. Doch gera­de als sie Sier­ra beich­ten will, dass sie Jacob geschrie­ben hat, platzt die­se her­aus, dass sie das gan­ze Wochen­en­de mit eben die­sem geheim­nis­vol­len Unbe­kann­ten gechat­tet hat und nun ein… Weiterlesen!

Elisabeth Steinkellner — Rabensommer

Elisatbeth Steinkellner - Rabensommer16.Juli 2017

Die öster­rei­chi­sche Auto­rin Eli­sa­beth Stein­kell­ner wur­de für ihren Roman “Raben­som­mer” mit dem Hans-im-Glück 2014 aus­ge­zeich­net. Sie erzählt eine Geschich­te über Freund­schaft, Ent­täu­schun­gen und das Erwach­sen­wer­den. Behut­sam. Poe­tisch. Auf­wüh­lend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Juli ist gera­de 18 gewor­den. Zudem hat sie das Matu­ra (das öster­rei­chi­sche Abitur) hin­ter sich gebracht. Jetzt kann die Zukunft kom­men. Von dem Pro­vinz­dorf in die Groß­stadt. Stu­die­ren möch­te sie. Und doch bleibt ihr und ihren zwei bes­ten Freun­den August und Ron­ja und ihrem Freund Niels nur noch ein letz­ter gemein­sa­mer Som­mer. Sie gehen zusam­men auf Par­tys, sie genie­ßen die Nähe und Freund­schaft zuein­an­der und das Leben, kos­ten es aus, bevor es sie aus­ein­an­der­trei­ben wird. “In der Fünf­ten hab ich mal ein Refe­rat über Raben gehal­ten.” August lacht. “Ja, echt”, fah­re ich fort, “das sind wirk­lich sozia­le Tie­re. Leben in Paa­ren, so rich­tig mono­gam und so. Und die Jün­ge­ren, die noch kei­nen fes­ten Part­ner haben, bil­den klei­ne­re Grüpp­chen. Freund­schafts­grüpp­chen, sozu­sa­gen. Die hal­ten echt zusam­men.” (Zitat aus “Raben­som­mer” S.56/57) Denn Ron­ja wird nach Lon­don gehen, als Au-Pair. Niels muss die letz­te Klas­se wie­der­ho­len. Und August weiß noch nicht, was sein wird. Juli wird vier Stun­den ent­fernt von Niels in der Stadt woh­nen. Sie wer­den eine Fern­be­zie­hung füh­ren. Doch was ist mit… Weiterlesen!

Andreas Götz — Bad Boys & Little Bitches

Andreas Götz - Bad Boys & Little Bitches15.Juli 2017

Der deut­sche Autor Andre­as Götz hat nach eini­gen Jugend­thril­lern mit “Bad Boys & Litt­le Bit­ches” einen Roman mit Soap­cha­rak­ter geschrie­ben. Eine Geschich­te über Freund­schaft, Mani­pu­la­ti­on und Rache. Der ers­te Band einer geplan­ten Tri­lo­gie. Flott erzählt und sehr unter­halt­sam. Für alle Fans von “Pret­ty Litt­le Liars” und “Gos­sip Girl”. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Sie sind die bes­ten Freun­de. Wie ein vier­blätt­ri­ges Klee­blatt: Finn, Lis­sy, Elif und Leon. Alle 17 Jah­re alt. “Erst waren es nur Finn und Lis­sy gewe­sen, dann hat­te sich Lis­sy beim Bal­lett­un­ter­richt mit Elif ange­freun­det und Finn mit Leon in der Schu­le, obwohl die bei­den total ver­schie­den waren. […] Es hat­te sofort zwi­schen allen gepasst, sie waren vier Räder an einem Wagen. Freun­de, die im Ernst­fall für­ein­an­der durchs Feu­er gin­gen.” (Zitat S.5ff) Elif hat nach einer wil­den Pha­se stre­be­ri­sche Ambi­tio­nen ent­wi­ckelt und ist stets flei­ßig am ler­nen, aber seit Neu­es­tem hat sie einen Ver­eh­rer. Finn ist wit­zig, nie um einen Spruch ver­le­gen und liebt die Musik. Leon ist manch­mal ein biss­chen depres­siv, raucht zu viel Gras und ist den­noch für die ande­ren der Fels in der Bran­dung. Und Lis­sy, die das Thea­ter­spie­len liebt, ist heim­lich in ihren Leh­rer ver­liebt. Doch dann kommt Vanes­saWeiterlesen!

Soman Chainani — The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben

Soman Chainani School for Good and Evil15.Juli 2017

Der ers­te Teil der New York Times Best­sel­l­er­tri­lo­gie des ame­ri­ka­ni­schen Auto­ren Soman Chaina­ni ist nun end­lich als Taschen­buch erschie­nen: “The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben” ent­führt sei­ne Leser in eine fan­tas­ti­sche Welt, in der die Haupt­fi­gu­ren zu Hel­den oder Böse­wich­ten aus­ge­bil­det wer­den, um schließ­lich in einem Mär­chen zu lan­den. Ein Buch über Gut und Böse, die Schwie­rig­keit, das eine vom ande­ren zu unter­schei­den und den Wert der Freund­schaft. Ein äußerst unter­halt­sa­mes Lese­ver­gnü­gen: aben­teu­er­lich, mär­chen­haft, sehr span­nend und zuwei­len höchst amü­sant — was will man mehr? Und sogar eine Ver­fil­mung könn­te bald Rea­li­tät wer­den: Uni­ver­sal Pic­tures hat sich bereits die Film­rech­te gesi­chert! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Gaval­don. Ein klei­nes Dorf, umge­ben von Wald. Ein Dorf, das nie­mand ver­las­sen kann. Denn alle Wege durch den Wald füh­ren immer wie­der nach Gaval­don zurück. Hier leben Sophie und Aga­tha, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Sophie, die sich fühlt, klei­det, benimmt, als wäre sie eine Prin­zes­sin und Aga­tha, die an einem Fried­hof wohnt, düs­te­re Klei­dung trägt und eben­so düs­te­re Gedan­ken hegt. Von den Dorf­be­woh­nern wird sie als Hexe ange­se­hen. Trotz­dem sind die bei­den Mäd­chen mit­ein­an­der befreun­det. Doch dann nähert sich… Weiterlesen!

Erin Jade Lange — Halbe Helden

Erin Jade Lange Halbe Helden13.Juli 2017

Ein rich­tig coo­les Buch hat die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Erin Jade Lan­ge geschrie­ben: “Hal­be Hel­den”. Ein Roman über Freund­schaft, Inte­gra­ti­on eines Jun­gen mit Down-Syn­drom und der Suche nach dem Vater. Unter­halt­sam, mit viel Humor erzählt und mit ein wenig Tief­gang. Ein idea­les Buch für Wenig-Leser, Jungs und alle ande­ren Jugend­li­chen ab 14 Jah­ren. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen.

Colum­bia, Mis­sou­ri. Der 16-jäh­ri­ge Dane ist nicht gera­de für sei­ne sanf­te Wesens­art bekannt. In der Schu­le schreibt er zwar Best­no­ten, muss­te aber schon x-Mal nach­sit­zen, weil er sich mit ande­ren geprü­gelt hat. Sei­ne Aggres­si­ons­schwel­le liegt beson­ders nied­rig und da kann ein fal­scher Blick, ein fal­sches Wort, eine noch fal­sche­re Ges­te schon mal dar­in enden, dass “ein Typ aus sei­nem Auto gezerrt wur­de und eine Lek­ti­on in Sachen Stra­ßen­rand­de­mut ver­passt bekam” (Zitat aus “Hal­be Hel­den”, S.7). Manch­mal juckt es Dane ein­fach in den Fin­gern. Es ist ein Krib­beln, dass sich durch sei­ne gan­zen Hän­de zieht, bis in die Fin­ger­spit­zen hin­ein. “Der ein­zi­ge Weg, es los­zu­wer­den, war, die Hän­de zur Faust zu bal­len und die­ser Faust einen Lan­de­platz zu bie­ten.” (Zitat S.7). Bei sei­ner letz­ten Prü­ge­lei hat ihn jedoch ein selt­sa­mer Jun­ge beob­ach­tet, der den Blick gar nicht abwen­den konn­te, von dem, was Dane tat und den er erst … Weiterlesen!

Becky Citra — Nur dieser eine Sommer…

Becky Citras Nur dieser eine Sommer2.Juli 2017

Ein rich­tig schö­nes Buch hat die kana­di­sche Auto­rin Becky Citra — die selbst seit über 30 Jah­ren rei­tet und Pfer­de aus­bil­det — geschrie­ben: “Nur die­ser eine Som­mer…”. In dem Roman ver­steckt sich viel mehr als “nur” eine Pfer­de­ge­schich­te. Es ist ein Som­mer des Ankom­mens, des Neu­ent­de­ckens, des Ver­trau­en­ler­nens. Zugleich sorgt das rät­sel­haf­te Ver­schwin­den eines Mäd­chens für die gehö­ri­ge Por­ti­on Dra­ma­tik in der Geschich­te. Sehr unter­halt­sam geschrie­ben. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Mäd­chen ab 12 Jah­ren.

Thea ist nicht sehr glück­lich. Schon wie­der sieht es danach aus, als ob ihr Vater für einen Job den Wohn­ort wech­seln wür­de. Das seit Jah­ren übli­che Umzie­hen ist für das jun­ge Mäd­chen nicht gera­de ein­fach. Freund­schaf­ten zu schlie­ßen fällt ihr sowie­so nicht beson­ders leicht. Sie ist unsi­cher, weiß nicht, was sie sagen und wie sie sich ver­hal­ten soll. Doch dann spricht sie und ihr Vater ein Frem­der an, der eine … Weiterlesen!

Jutta Wilke — Roofer

Jutta Wilke - Roofer18.Juni 2017

Die deut­sche Auto­rin Jut­ta Wil­ke wagt sich in ihrem neu­en Roman “Roo­fer” an ein ganz beson­de­res und im Jugend­buch bis­her unbe­kann­tes The­ma her­an: Roofing — “ein Extrem­sport […], bei dem meist Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne ohne Siche­rung auf hohe Bau­wer­ke oder Gebäu­de klet­tern, um sich dort zu foto­gra­fie­ren oder zu fil­men” (Wiki­pe­dia) Bril­lan­te Unter­hal­tung, die nicht nur the­ma­tisch, son­dern vor allem span­nungs­mä­ßig abso­lut zu über­zeu­gen weiß. Aber Vor­sicht: Es geht hoch hin­aus! Schwin­del­frei zu sein erleich­tert das Lesen unge­mein;-) Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Frank­furt am Main. In Ali­ces Leben ist es nicht immer ein­fach. Ihr Vater ist an einer Krank­heit gestor­ben, als sie noch ein Kind war und ihre nach Har­mo­nie und Sicher­heit gie­ren­de Mut­ter hat sich an einen neu­en Mann gebun­den, der sie nur belügt und betrügt. Ein­zig ihre Freund­schaft zu Nasta­sia, die alle nur Nas­ti nen­nen, ist ein Licht­blick in ihrer klei­nen Welt: “Ich hät­te bei Nas­ti blei­ben sol­len. Solan­ge ich mit ihr zusam­men war, fühl­te ich mich gut. Frei und stark irgend­wie. Und unge­bun­den. Aber sobald ich in unse­re Stra­ße ein­bog, war die­ses Gefühl weg. Es war, als ob eine graue Wol­ke unser Haus und alle, die dar­in leb­ten, ein­hüll­te. Eine Wol­ke aus Trau­rig­keit. Und aus Angst.” (Zitat aus “Roo­fer” S.27) Doch dann zeigt Nas­ti ihr ein erschre­cken­des Video von… Weiterlesen!

Lisa Moore — Das Glück hat vier Farben

LIsa Moore Das Glück hat vier Farben22.Mai 2017

Die kana­di­sche, preis­ge­krön­te Auto­rin Lisa Moo­re hat mit “Das Glück hat vier Far­ben” einen (ers­ten Jugend-)Roman geschrie­ben, der zugleich das Por­trät einer jun­gen Her­an­wach­sen­den ist. Eine Geschich­te über die Sehn­sucht nach einer bis­her uner­füllt geblie­be­nen Lie­be, über Freund­schaft und die Schwie­rig­kei­ten des Erwach­sen­wer­dens. Behut­sam erzählt und mit fein gezeich­ne­ten Cha­rak­te­ren. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

St. John’s. Neu­fund­land. Die 16-jäh­ri­ge Flan­ne­ry hat es nicht gera­de leicht. Sie lebt mit ihrer Mut­ter und ihrem jün­ge­ren (Nervensägen-)Bruder Felix in einer Sozi­al­woh­nung. Ihr Vater ist auf Nim­mer­wie­der­se­hen ver­schwun­den, ehe er von der Vater­schaft über­haupt erfah­ren konn­te. Die Mut­ter ist Künst­le­rin, libe­ral und unkon­ven­tio­nell und muss wegen ihrer brot­lo­sen Kunst von Sozi­al­hil­fe leben. Wenn sie ein­mal Geld hat, schmeißt sie es lie­ber für etwas Unver­nünf­ti­ges aus dem Fens­ter (zum Bei­spiel für ein Spiel­zeug für Felix), als die nächs­te fäl­li­ge Rech­nung zu beglei­chen. So kann Flan­ne­ry nur hof­fen, dass ihnen nicht … Weiterlesen!

Abby Cooper — Wunderworte

Abby Cooper Wunderworte17.Mai 2017

Wun­der­wor­te” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Abby Cooper ist ein Roman über ein Mäd­chen mit einer außer­ge­wöhn­li­chen Krank­heit. Wor­te, die man über sie sagt, erschei­nen auf ihren Armen und Bei­nen. Eine berüh­ren­de Geschich­te über das Erwach­sen­wer­den, über Freund­schaft, Mut und Selbst­ver­trau­en. Ein Buch, das buch­stäb­lich unter die Haut geht! Bezau­bernd und sehr ange­nehm erzählt. Für Kin­der ab 10 bis 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 12-jäh­ri­ge Ely­se ist ein ganz beson­de­res Mäd­chen. Schon kurz nach ihrer Geburt, als der Arzt sie als “wun­der­schön” bezeich­ne­te, wur­de dies offen­sicht­lich, als genau jenes Wort plötz­lich auf ihrer Haut erschien. Dies geschah mit allen Wör­tern, mit denen sie jemand beschrieb. Sie tauch­ten auf ihren Armen oder Bei­nen auf. Eine sehr sel­te­ne Krank­heit, wie ein Fach­arzt bald dar­auf fest­stell­te, die den Namen CAV trägt, was die Abkür­zung für Cogna­dij­vi­si­bi­li­tis ist. CAV bedeu­te­te jucken­de schlim­me Wor­te und beru­hi­gen­de gute Wor­te. Es bedeu­te­te, dass ich auf­pas­sen muss­teWeiterlesen!

Lauren Oliver — Panic: Wer Angst hat, ist raus!

Lauren Oliver Panic: Wer Angst hat ist raus24.März 2017

Panic: Wer Angst hat, ist raus!” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Lau­ren Oli­ver (bekannt durch “Wenn du stirbst, zieht dein Leben an dir vor­bei, sagen sie”) ist ein Roman vol­ler Adre­na­lin! Span­nungs­ge­la­den und mit einer ganz eige­nen Dyna­mik. Über ein ver­bo­te­nes Spiel, Mut­pro­ben, die an Gren­zen gehen und Freund­schaf­ten, die auf die Pro­be gestellt wer­den. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Eigent­lich woll­te nur Nata­lie bei dem jähr­lich statt fin­den­den Spiel “Panic” mit­spie­len, bei dem Schul­ab­gän­ger der High­school in Carp (fik­ti­ver Ort in Ame­ri­ka) teil­neh­men dür­fen. Doch in letz­ter Sekun­de hat Hea­ther es sich doch noch anders über­legt. Sie, die eben­so wie ihr bes­ter Freund Bishop eigent­lich zuse­hen und Nat anfeu­ern woll­te, wird mit­ma­chen. Bei dem ver­bo­te­nen Spiel, das die här­tes­ten aller Mut­pro­ben ein­for­dert, aber auch ein hohes Preis­geld ver­spricht. Soeben ist Hea­ther von ihrem Freund betro­gen und sit­zen gelas­sen wor­den. Sie lebt… Weiterlesen!