Schlagwort Archiv: Entführung

Liz Coley — Scherbenmädchen

Liz Coley Scherbenmädchen21.April 2017

Scher­ben­mäd­chen“ von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Liz Coley ist ein Thril­ler, der an die Sub­stanz geht. Ein hef­ti­ges Buch über Ent­füh­rung, Ver­drän­gung und die Spal­tung einer Per­sön­lich­keit. Beson­ders in Frank­reich ein gro­ßer Best­sel­ler. Hoch­gra­dig fes­selnd und ver­stö­rend. Nichts für Zart­be­sai­te­te. Aber wahr­lich eines der bes­ten Bücher, das ich die­ses Jahr gele­sen habe! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Angie ist 13 Jah­re alt, als sie in einem Pfad­fin­der­zelt­la­ger mor­gens zum Pin­keln in den Wald geht. Sie wird nie mehr in das Lager zurück­keh­ren. Denn im Unter­holz war­tet jemand auf sie, der sie zu ent­füh­ren wagt. Dann plötz­lich fin­det sich Angie auf der Stra­ße wie­der, die zum Haus ihrer Eltern führt. In der Hand hat sie eine Tüte mit Klei­dungs­stü­cken, die sie nicht kennt. Was ist pas­siert? Angie kann sich an nichts mehr erin­nern.

Angie, wo… Wo bist du gewe­sen?“ „Das weißt du doch.“ Wie­der zog sich ihr Magen schmerz­haft zusam­men. „Zel­ten?“ Die Art, wie ihre Eltern sie anstarr­ten, mach­te ihr das Atmen schwer. „Zel­ten“, sag­te sie noch ein­mal ent­schlos­sen. Dad kam die Trep­pe her­un­ter. „Zel­ten“, wie­der­hol­te er. „Zel­ten?“ Sei­ne Stim­me wur­de schrill. Weiterlesen!

Christina Stein — Wonderland

Christina Stein - Wonderland11.Dezember 2016

Die deut­sche Auto­rin Chris­ti­na Stein hat einen Thril­ler geschrie­ben, der es in sich hat: “Won­der­land”. Eine Geschich­te, die eine Grup­pe jun­ger Erwach­se­ner an ihre Gren­zen treibt und Haupt­fi­gu­ren eines Spiels wer­den lässt, das mit dem Tod enden kann. Ein Rea­li­ty­ga­me der beson­de­ren Art: “Big Bro­ther” meets “Dschun­gel­camp” meets Ste­phen King. Ner­ven­kit­zel und Hor­ror pur — nichts für Zart­be­sai­te­te. Aber mit atem­lo­ser Span­nung. Ein wirk­lich gelun­ge­nes Buch, die­se Auto­rin muss man sich mer­ken! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Eli­sa­beth ist schwer herz­krank. Wie lan­ge sie noch leben wird, man weiß es nicht. Um sie aus ihrer Trau­er und Lethar­gie zu befrei­en, haben ihre Freun­din­nen Ame­lie und Nel­li  sie über­re­det auf Welt­rei­se zu gehen. Mit einem Around-the-World-Ticket im Gepäck sind sie momen­tan in Thai­land gelan­det und bereits in Beglei­tung von zwei neu­en Bekannt­schaf­ten, die Ame­lie und Nel­li unter­wegs auf­ge­ga­belt haben: Ben und Colin. In einem Hotel ler­nen die Fünf Jacob ken­nen, der sie auf eine Pri­vat­par­ty in die Vil­la sei­nes Onkels ein­lädt. Eine Traum­lo­ca­ti­on direkt am Meer. Ein wah­res “Won­der­land”: “Es ist ein Ort, den man nur ein­mal im Leben betritt. In den man hin­ein­fällt wie Ali­ce ins Wun­der­land, aus Ver­se­hen und unver­mit­telt, auf die­se selt­sa­me und wun­der­sa­me Art und Wei­se.” (Zitat S.5) Doch die Idyl­le trügt, denn sie sind die ein­zi­gen Gäs­te und wer­den gegen Ende der Par­ty alle plötz­lich ohn­mäch­tig, weil jemand etwas in ihre Drinks geschüt­tet hat. Als sie erwa­chen erwar­tet sie … Weiterlesen!

Cat Clarke — Falsche Schwestern

Cat Clarke Falsche Schwestern24.November 2016

Fal­sche Schwes­tern” von der afri­ka­ni­schen Schrift­stel­le­rin Cat Clar­ke (die aber vor­wie­gend in Schott­land lebt), ist der zwei­te Roman von ihr, der ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine ver­lo­ren geglaub­te Schwes­ter, die plötz­lich wie­der auf­taucht und das Fami­li­en­le­ben der Prot­ago­nis­tin auf den Kopf stellt. Berüh­rend und unter­halt­sam erzählt. Eine Geschich­te, die sich lang­sam auf­baut und immer mehr zuspitzt! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Faith kann sich an ihre zwei Jah­re älte­re Schwes­ter kaum mehr erin­nern. Sie war noch zu klein, als Lau­rel im Alter von 6 Jah­ren ver­schwand. Ein­fach so. Und obwohl die Pres­se immer noch von Zeit zu Zeit über den Fall berich­tet, hat nie­mand etwas über ihren Ver­bleib her­aus­fin­den kön­nen. Wer sie ent­führt hat. Faith’s Eltern haben sich irgend­wann getrennt: ihre Mut­ter hat sich immer mehr zurück­ge­zo­gen, der Vater lebt mitt­ler­wei­le mit einem Mann zusam­men. Nichts ist mehr wie es war. Bis zu jenem Tag, an dem der Anruf kommt: “Ihr Blick ist anders als sonst. Ich kann nicht genau sagen, was anders ist, aber es macht mir Angst. Mum setzt zum Spre­chen an, ver­stummt dann aber wie­der. Ich bin mir nicht sicher, ob ich hören will, was sie zu sagen hat. Aber habe ich eine Wahl? “Das war gera­de die Poli­zei.” Nein. Bit­te nicht. Nicht heu­te. […] Sie haben bestimmt ihre Lei­che gefun­den.” (Zitat aus “Fal­sche Schwes­tern” S.14) Doch es ist nicht Lau­rels Lei­che, die auf­ge­taucht ist, es istWeiterlesen!

Robin Benway — Emmy & Oliver

Robin Benway Emmy & Oliver9.Mai 2016

Emmy & Oli­ver” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Robin Ben­way ist ein Roman über eine Freund­schaft, die durch eine Ent­füh­rung eine gro­ße zeit­li­che Lücke erhält. Kann man zehn Jah­re von­ein­an­der Getrennt­sein über­brü­cken? Vor allem man kein Kind mehr ist, son­dern lang­sam erwach­sen wird? Eine fas­zi­nie­ren­de Geschich­te, sen­si­bel und sehr unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Kali­for­ni­en. “Oli­ver ver­schwand an einem Frei­tag nach der Schu­le, damals, als wir in der zwei­ten Klas­se waren, als Klei­nig­kei­ten uns noch furcht­bar wich­tig erschie­nen und wich­ti­ge Din­ge wie Klei­nig­kei­ten. An jenem Nach­mit­tag kam es mir kein biss­chen selt­sam vor, ihn zu sei­nem Dad ins Auto stei­gen zu sehen, ein rotes Cabrio, des­sen quiet­schen­de Rei­fen ich auch nach Jah­ren noch im Ohr habe.” (Zitat aus “Emmy & Oli­ver” S.9). Denn Oli­vers Vater hat sei­nen Sohn nie wie­der zurück­ge­bracht. Er hat ihn ent­führt. Sein Ver­schwin­den war für Emmy sehr schlimm. Sie war sei­ne bes­te Freun­din. Kann­te ihn schon von Geburt an. Ihre Eltern sind eng befreun­det und woh­nen neben­ein­an­der. Jetzt sind Emmys Eltern über­vor­sich­tig gewor­den. Schon bevor es dun­kel wird, muss sie zu Hau­se und tele­fo­nisch immer erreich­bar sein. So muss Emmy selbst ver­heim­li­chen, dass sie regel­mä­ßigWeiterlesen!

Soman Chainani — The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben

Soman Chainani School for Good and Evil27.September 2015

Der ers­te Teil der New York Times Best­sel­l­er­tri­lo­gie des ame­ri­ka­ni­schen Auto­ren Soman Chaina­ni ist nun auch ins Deut­sche über­setzt wor­den: “The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben” ent­führt sei­ne Leser in eine fan­tas­ti­sche Welt, in der die Haupt­fi­gu­ren zu Hel­den oder Böse­wich­ten aus­ge­bil­det wer­den, um schließ­lich in einem Mär­chen zu lan­den. Ein Buch über Gut und Böse, die Schwie­rig­keit, das eine vom ande­ren zu unter­schei­den und den Wert der Freund­schaft. Ein äußerst unter­halt­sa­mes Lese­ver­gnü­gen: aben­teu­er­lich, mär­chen­haft, sehr span­nend und zuwei­len höchst amü­sant — was will man mehr? Und sogar eine Ver­fil­mung könn­te bald Rea­li­tät wer­den: Uni­ver­sal Pic­tures hat sich bereits die Film­rech­te gesi­chert! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Gaval­don. Ein klei­nes Dorf, umge­ben von Wald. Ein Dorf, das nie­mand ver­las­sen kann. Denn alle Wege durch den Wald füh­ren immer wie­der nach Gaval­don zurück. Hier leben Sophie und Aga­tha, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Sophie, die sich fühlt, klei­det, benimmt, als wäre sie eine Prin­zes­sin und Aga­tha, die an einem Fried­hof wohnt, düs­te­re Klei­dung trägt und eben­so düs­te­re Gedan­ken hegt. Von den Dorf­be­woh­nern wird sie als Hexe ange­se­hen. Trotz­dem sind die bei­den Mäd­chen mit­ein­an­der befreun­det. Doch dann nähert sich… Weiterlesen!

Clémentine Beauvais — Dreckstück

Clémentine Beauvais Dreckstück30.Juli 2015

Die fran­zö­si­sche Auto­rin Clé­men­ti­ne Beau­vais hat mit “Dreck­stück” ein außer­ge­wöhn­li­ches, kurz­wei­li­ges Buch geschrie­ben über eine Grup­pe gelang­weil­ter Jugend­li­che und eine spon­ta­ne Ent­füh­rung eines schwar­zen Mäd­chens, die außer Kon­trol­le gerät. Beklem­mend. Inten­siv. Hef­tig. Ein Kam­mer­spiel mensch­li­cher Grau­sam­keit. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Paris. David und sei­ne Cli­que sind eigent­lich auf dem Weg zur Schu­le. Sei­ne Cli­que, das sind Flo­ri­an, Gon­zague und die bei­den Mäd­chen Anne-Lau­re und Éli­se. Nicht dabei ist Mar­gue­ri­te, die wegen eines Streiks fest­saß. Mal wie­der haben die Jugend­li­chen kei­ne Lust auf die Schu­le und beschlie­ßen zu schwän­zen. Aus­ge­rüs­tet mit Gerich­ten vom Chi­ne­sen wol­len sie in die Woh­nung von Gon­zague. Bis ihnen ein klei­nes Mäd­chen über den Weg läuft. Schwarz. Mit offen­sicht­li­chen Läu­sen auf dem Kopf. Sie ist mit einer Schul­klas­se, deren Ende sie ein­ge­nom­men hat, unter­wegs zum Schwimm­bad. Als die Jugend­li­chen sie anhal­ten, merkt kei­ner etwas. Die ande­ren Schü­ler gehen ein­fach wei­ter: “Er pack­te das Mäd­chen am Schal und wir­bel­te es mit einem Ruck zu sich her­um, wie einen Fisch an er Har­pu­ne, und sag­te: Du klei­nes Dreck­stück! Du bist jaWeiterlesen!

Claudia Puhlfürst — Lügenschwester

Claudia Puhlfürst - Lügenschwester12.Juli 2015

Die deut­sche Psy­cho­thril­ler­au­to­rin Clau­dia Puhl­fürst hat nun mit “Lügen­schwes­ter” ihren ers­ten Thril­ler für Jugend­li­che geschrie­ben. Eine Geschich­te über das Ver­schwin­den eines Mäd­chens, deren Schwes­ter sich des­we­gen vor der Poli­zei recht­fer­ti­gen muss. Rich­tig schön fes­selnd geschrie­ben! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 15-jäh­ri­ge Sarah ist heim­lich ver­liebt. In Jonas, den sie aus ihrem Schreiblern­kurs kennt und der schon 20 ist. Nie­mand weiß von ihrer Schwär­me­rei, nicht ein­mal ihre bes­te Freun­din Elo­die. Erst möch­te sie sich sei­ner Lie­be sicher sein, bevor sie jeman­dem davon erzählt. Doch ihn heim­lich zu tref­fen, ist momen­tan nicht ganz ein­fach, da ihre Mut­ter sie nicht ein­mal ohne Beglei­tung zur Schu­le hin und zurück­kom­men lässt. Dar­an schuld ist allein Kat, Sarahs zwei Jah­re älte­re Schwes­ter, die spur­los ver­schwun­den ist. Am Tag zuvor hat­te sie noch einen rie­si­gen Streit mit ihrer Mut­ter, dann ward sie nicht mehr gese­hen. Schon öfters hat sie ver­sucht ihren Wil­len unbe­dingt durch­zu­set­zen, schön öfters ist sie für ein paar Tage von Zuhau­se weg­ge­blie­ben. Des­halb lässt Sarah auch zwei ver­meint­li­che Ent­füh­rungs­schrei­benWeiterlesen!

Gideon Samson — Doppeltot

Gideon Samson Doppeltot20.Februar 2015

Dop­pel­tot” des nie­der­län­di­schen Auto­ren Gideon Sam­son ist ein bemer­kens­wer­ter Roman über Freund­schaft, Geschwis­ter­lie­be, Tod und Schuld. Ihn zu lesen ist wie ein her­an­na­hen­des Gewit­ter über sich zu füh­len: dunk­le Wol­ken, die immer näher kom­men, Span­nung, die mehr und mehr steigt, Son­nen­schein, der einst war. Das Ende einer Kind­heit, das durch etwas been­det wird, das als maka­brer Scherz gedacht war, nun aber außer Kon­trol­le gera­ten ist. Ein­dring­lich und ergrei­fend erzählt. Die­ses Buch wird man so schnell nicht ver­ges­sen! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Krom­me­veer, ein klei­ner (fik­ti­ver) Ort in den Nie­der­lan­den. Bes­te Freun­din­nen, das sind die 12-jäh­ri­gen Mäd­chen Rif­ka und Düve­ke. Wobei Düve­ke mäch­tig stolz auf ihre Freund­schaft ist: “Rif­kas Freun­din zu sein ist das Höchs­te, was man errei­chen kann. Ja, das ist es so unge­fähr, den­ke ich. Und dar­um möch­ten es alle.” (Zitat aus “Dop­pel­tot” S.13) Und alle ande­ren aus ihrer Klas­se tan­zen nur nach Rif­kas Pfei­fe. Sie besticht sie mit Süßig­kei­ten oder ver­teilt… Weiterlesen!

Mirjam Mous — Crazy Games

Mirjam Mous Crazy games14.Januar 2015

Cra­zy Games — Der per­fek­te Tag, der in der Höl­le endet” ist ein Thril­ler der nie­der­län­di­schen Auto­rin Mir­jam Mous, die vor allem durch ihren Titel “Boy 7” (der sogar die­ses Jahr im Som­mer in die Kinos kommt!) bekannt. Ent­füh­rung, lücken­lo­se Über­wa­chung und die Aus­füh­rung gefähr­li­cher Auf­trä­ge sind die The­men ihres neu­en Buches. Ein atem­los machen­des Lese­ver­gnü­gen, beson­ders für Jungs! Ab 14 Jah­ren.

Gera­de haben die Som­mer­fe­ri­en begon­nen in St. Micha­el (Min­ne­so­ta). Elvis Long hat sich mit sei­ner Flam­me Tali­sha am Pier ver­ab­re­det, als ihm plötz­lich ein Obdach­lo­ser einen Zet­tel in die Hand drückt und wie­der ver­schwin­det. Ein Zet­tel, der defi­ni­tiv für ihn bestimmt ist, denn es steht sein Name drauf. Was soll das? Doch der Inhalt ist noch ala­mie­ren­der: “DAS IST EIN TEST. WIR HABEN DEINEN VATER. ERZÄHL ES NIEMANDEM. SONST UNTERZEICHNEST DU SEIN TODESURTEIL.” (Zitat aus “Cra­zy Games” Sei­te 8). Zunächst hält Elvis dies noch für einen Spaß. Doch dannWeiterlesen!

Beth Kephart — Mein Ein und Alles

Beth Kephart - Mein Ein und Alles - dtv25.Juni 2014

Beth Kephart schenkt uns mit „Mein Ein und Alles“ eine sehr zart und behut­sam erzähl­te Geschich­te über Ver­lust, Gefan­gen­schaft und der Sehn­sucht frei zu sein. Mit einer aus­ge­spro­chen poe­ti­schen Spra­che berührt sie ihre Leser. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Emmy ist ver­zwei­felt. Ihr Baby wur­de gestoh­len. Hilf­los macht die jun­ge Frau sich auf die Suche nach ihrem Kind. Zu ihrem Mann nach Hau­se traut sie sich nicht mehr, erst muss sie das Baby wie­der­fin­den. Bis die Poli­zei sie plötz­lich auf­greift und sie in einer Anstalt lan­det. War­um? Was ist pas­siert? Das kann doch alles nur ein Miss­ver­ständ­nis sein, oder? Sie muss doch ihr Baby suchen…

Die 12-jäh­ri­ge Sophie lebt allein mit ihrer Mut­ter. Schon diver­se Male sind sie umge­zo­gen. Immer auf der Flucht vor dem „Bösen“, das ihre Mut­ter fürch­tet. Sophie wird von ihr zu Hau­se unter­rich­tet und darf das Gebäu­de wäh­rend deren Abwe­sen­heit nicht ver­las­sen. Zu gefähr­lich ist… Weiterlesen!