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Jennifer Brown — Perfect escape

Jennifer Brown - Perfect escape23.August 2014

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Jen­ni­fer Brown hat einen Roman namens “Per­fect escape” geschrie­ben, ein Road­mo­vie der ganz beson­de­ren Art. The­men sind hier­bei Per­fek­tio­nis­mus, Ängst und Zwangs­stö­run­gen. Die Geschich­te zwei­er Geschwis­ter, auf der Suche nach sich selbst. Raf­fi­niert und unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Ken­dra hat ech­te Pro­ble­me. In der Schu­le hat sie Mist gebaut und droht auf­zu­flie­gen. Wenn alle erfah­ren, was sie getan hat — sie Miss Per­fect, die kurz vor dem Abschluss steht — dann wird das nicht nur ihre gesam­te Schul­lauf­bahn zunich­te machen, son­dern auch für rie­sen­gro­ße Ent­täu­schun­gen sor­gen. Dabei soll­te doch wenigs­tens eine in der Fami­lie Erfolg haben. Ken­dras Bru­der Gray­son wird es nie­mals sein. Er hat Pro­ble­me, die schon seit sei­ner Kind­heit bestehen und nur noch schlim­mer gewor­den sind: er lei­det unter Zwangs­stö­run­gen. Zähl­zwän­ge, Wasch­zwän­ge gelei­ten ihn durch den All­tag. Manch­mal braucht er zwei Stun­den, nur um von der Küche in sein Zim­mer zu kom­men, weil er… Weiterlesen!

Jenny Han — Der Sommer, der nur uns gehörte

 Jenny Han Der Sommer, der nur uns gehörte1.Juli 2014

Der Som­mer, der nur uns gehör­te” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Jen­ny Han ist der drit­te und letz­te Teil der Rei­he um die jun­ge Bel­ly und die zwei Brü­der Con­rad und Jere­miah. Ein anrüh­ren­des, wun­der­ba­res Buch, das Ein­blick in das (Liebes-)Leben eines jun­gen Mäd­chens gibt — gefühl­voll, warm­her­zig und abso­lut tref­fend! Für Jugend­li­che ab 12 und inter­es­sier­te Erwasch­se­ne.

Die 18-Jäh­ri­ge Bel­ly ist nun schon seit zwei Jah­ren mit Jere­miah zusam­men. Sie geht auf das­sel­be Col­le­ge wie er und hat zusätz­lich zu Tay­lor noch eine wei­te­re gute Freun­din gefun­den. Bis sie eines Tages auf einer Par­ty ein Gespräch zwei­er Mäd­chen belauscht und ent­setzt fest­stel­len muss, dass Jere­miah sie in einer Woche, in der sie wegen eines Streits eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt hat­ten, mit einer ande­ren betro­gen hat! Bel­ly stellt Jere­miah zur Rede, der die­sen Aus­rut­scher nicht abstrei­ten kann. Den­noch beteu­ert er sie über alles zu lie­ben. Als er ihr auch noch einen Hei­rats­an­trag macht, ver­söh­nen sich die Zwei und beschlie­ßen ihre Fami­li­en, die sie kurz dar­auf im Feri­en­haus in Cou­sins tref­fen wer­den, dar­über zu infor­mie­ren. Doch was wird Con­rad wohl dazu sagen? Und war­um tau­chen gera­de jetzt … Weiterlesen!

Beth Kephart — Mein Ein und Alles

Beth Kephart - Mein Ein und Alles - dtv25.Juni 2014

Beth Kephart schenkt uns mit „Mein Ein und Alles“ eine sehr zart und behut­sam erzähl­te Geschich­te über Ver­lust, Gefan­gen­schaft und der Sehn­sucht frei zu sein. Mit einer aus­ge­spro­chen poe­ti­schen Spra­che berührt sie ihre Leser. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Emmy ist ver­zwei­felt. Ihr Baby wur­de gestoh­len. Hilf­los macht die jun­ge Frau sich auf die Suche nach ihrem Kind. Zu ihrem Mann nach Hau­se traut sie sich nicht mehr, erst muss sie das Baby wie­der­fin­den. Bis die Poli­zei sie plötz­lich auf­greift und sie in einer Anstalt lan­det. War­um? Was ist pas­siert? Das kann doch alles nur ein Miss­ver­ständ­nis sein, oder? Sie muss doch ihr Baby suchen…

Die 12-jäh­ri­ge Sophie lebt allein mit ihrer Mut­ter. Schon diver­se Male sind sie umge­zo­gen. Immer auf der Flucht vor dem „Bösen“, das ihre Mut­ter fürch­tet. Sophie wird von ihr zu Hau­se unter­rich­tet und darf das Gebäu­de wäh­rend deren Abwe­sen­heit nicht ver­las­sen. Zu gefähr­lich ist… Weiterlesen!

Laura Summers — Das Ende der Lügen

Laura Summers Das Ende der Lügen10.Mai 2014

Das Ende der Lügen” von der eng­li­schen Auto­rin Lau­ra Sum­mers erzählt die Geschich­te einer Fami­lie. Geprägt von häus­li­cher Gewalt, einer Flucht, dem Hof­fen auf einen Neu­an­fang und dem Grau­en, das einen doch immer wie­der ein­holt. Ein­dring­lich und span­nend erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Die Angst zu Hau­se ist immer da. Sie ist greif­bar. Tag­ein, tag­aus. Der Vater, der bei Feh­lern aus­ras­tet. Der Gewalt anwen­det. Der ihre Mut­ter schlägt, wenn sie etwas Fal­sches tut. Ellie und ihre ein Jahr älte­re Schwes­ter Grace zucken schon zusam­men, wenn nur der Nach­bar sei­ne Stim­me laut erhebt. Sie dür­fen sich kei­ne Schwä­chen erlau­ben. Müs­sen so sein, wie der Vater sie haben will. Und wenn Grace am liebs­ten Kunst­un­ter­richt bele­gen will, ihr Vater sie aber in der Zahn­me­di­zin — als Beruf der Zukunft — sieht, dann muss sie eben natur­wis­sen­schaft­li­che Fächer bele­gen. Die Arbeit der Mut­ter zu Hau­se wird genau über­wacht. Täg­li­che Kon­troll­an­ru­fe zu den unter­schied­lichs­ten Zei­ten, um sicher zu gehen, dass sie auch ja das Haus nicht ver­lässt. Abge­zähl­tes Geld für Ein­käu­fe, die hin­ter­her strengs­tens über­prüft wer­den. Ihre Schwes­ter Anna darf sie auch nicht mehr besu­chen. Den Patch­work­tep­pich, den die Mut­ter von Ellies und Graces Groß­mut­ter geschenkt bekommt, schmeißt der Vater in die Müll­ton­ne. Irgend­wann beschließt die Mut­ter, dassWeiterlesen!

Colleen Hoover — Weil ich Will liebe

Colleen Hoover - Weil ich Will liebe - dtv30.April 2014

End­lich ist der da — der zwei­te Teil von “Weil ich Lay­ken lie­be” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Col­le­en Hoo­ver: “Weil ich Will lie­be”. Dies­mal wird die Geschich­te kom­plett aus Wills Per­spek­ti­ve erzählt. Roma­nik, Herz-Schmerz und Emo­tio­nen pur! Die Fort­set­zung berührt erneut und lie­fert neben­bei neue inter­es­san­te Cha­rak­te­re! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und die moder­ne, total tren­di­ge Erwach­se­ne-lesen-Jugend­bü­cher-Gene­ra­ti­on;-)

Will und Lay­ken sind jetzt schon eine gan­ze Wei­le zusam­men. Doch der All­tag der bei­den ist nicht immer ein­fach. Sie müs­sen bei­de ihr Stu­di­um orga­ni­siert bekom­men. Erzie­hungs­be­rech­tigt zu sein ist auch nicht gera­de leicht. Die ers­ten Dumm­hei­ten der klei­nen Geschwis­ter. Wie geht man am bes­ten damit um? Lay­ken (bzw Lake, wie Will sie nennt) fehlt ihre Mut­ter manch­mal sehr. Dann gibt es da auch noch die elo­quen­te Kiers­ten, das Nach­bars­kind, die sich mit den Kin­der anfreun­det und immer einen klu­gen Spruch auf Lager hat. Und Vaught - Wills Ex — die er uner­war­tet an der Uni wie­der trifft. Lake hat er nichts von ihr erzählt. Das geht nicht lan­ge gut. Und ihr Plan, das ers­te Mal mit ein­an­der zu schla­fen, gerät in Gefahr. Lake stößt Will zurück und stellt ihre Lie­be in Fra­ge…

Der Per­spek­ti­ven­wech­sel von Lay­ken zu Will gibt “Weil ich Will lie­be” noch ein­mal eine ganz beson­de­re Dyna­mik. Viel bes­ser noch kann man sich in die männ­li­che Haupt­fi­gur ein­füh­len. Teil­wei­se wer­den… Weiterlesen!

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Das Schicksal ist ein mieser Verräter30.April 2014

End­lich als Taschen­buch erschie­nen: “Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter”  von dem ame­ri­ka­ni­schen Auto­ren John Green. Der Roman han­delt von zwei krebs­kran­ken Jugend­li­chen, zwi­schen denen sich eine zar­te Lie­be ent­wi­ckelt. Hier­bei trifft Tra­gik auf humor­vol­le Momen­te. In den USA wur­de der Roman bereits vor Erschei­nen ein abso­lu­ter Best­sel­ler: der Autor kün­dig­te näm­lich an, dass jeder Vor­be­stel­ler von ihm ein hand­si­gnier­tes Exem­plar erhält. Das waren dann schließ­lich 150.000 Exem­pla­re! Was John Green dann gemacht hat, erfährst du ganz am Ende der Rezen­si­on. Geeig­net ist die­ses Buch sowohl für Erwach­se­ne, als auch für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Hazel ist 16 Jah­re alt. Und sie hat Krebs. Es fing an in der Schild­drü­se, als sie 13 war. Dann haben sich auch Meta­sta­sen in der Lun­ge gebil­det, so dass sie stän­dig eine Sauer­stoff­fla­sche mit sich her­um­schlep­pen muß. Zur Schu­le geht sie seit drei Jah­ren nicht mehr. Weil sie neu­er­dings laut der Mei­nung ihrer Mut­ter und der ihres Haus­arz­tes an einer Depres­si­on lei­det, muss sie nun ein­mal in der Woche eine Selbst­hil­fe­grup­pe besu­chen, die aus lau­ter Krebs­kran­ken besteht. Dort lernt sie eines Tages nach eini­gen ermü­den­den Teil­nah­men Augus­tus, genannt Gus, ken­nen, der sei­ner­seits beschlos­sen hat, mit allem nun völ­lig offen umzu­ge­hen. Wün­sche, Gedan­ken wer­den direkt und ohne Umschwei­fe geäu­ßert, denn viel­leicht hat man ja sowie­so nicht mehr lan­ge zu leben. Gus lei­det an Kno­chen­krebs und hat ein Bein… Weiterlesen!

Yves Grevet — Méto: Die Insel

Yves Grevet Méto Die Insel13.April 2014

Méto: Die Insel” ist der zwei­te Teil der erfolg­rei­chen “Méto”-Tri­lo­gie von dem fran­zö­si­schen Auto­ren Yves Gre­vet. Nun end­lich als Taschen­buch erschie­nen! Der Fort­set­zungs­band ver­spricht erneut span­nen­de Unter­hal­tung. Ein dys­to­pi­scher Roman über das Seh­nen nach Frei­heit, dem Kampf ums Über­le­ben und der Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät. Für Jungs und Mäd­chen ab 13 Jah­ren.

Gera­de erst haben sich Méto und sei­ne Freun­de aus dem Haus befrei­en kön­nen, schon gera­ten sie wie­der in Gefan­gen­schaft. Nach dem Kampf mit den Sol­da­ten wer­den sie von den Skla­ven des Hau­ses — den “Abge­schnit­te­nen Ohren” — in deren unter­irr­di­schen Höh­len­gän­ge der Insel gebracht. Méto hat eine schwe­re Ver­let­zung am Bauch davon­ge­tra­gen und erholt sich nur nach und nach. Die Skla­ven miss­trau­en ihnen und behan­deln sie nicht beson­ders gut, da sie durch die Flucht der Jun­gen aus dem Haus in den eige­nen Rei­hen vie­le Ver­lus­te hin­neh­men muss­ten. Die wert­vol­len Unter­la­gen, die Méto vor sei­ner Flucht gestoh­len hat, haben sie ihm abge­nom­men. Doch er will sie wie­der haben und er will die Insel ver­las­sen…

Méto: Die Insel” beginnt so kämp­fe­risch wie der ers­te Teil geen­det hat. Das flot­te Erzähl­tem­poWeiterlesen!

Jenny Han — Ohne dich kein Sommer

Jenny Han Ohne dich kein Sommer

1.März 2014

Mit “Ohne dich kein Som­mer” der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Jen­ny Han ist die Fort­set­zung des Buches “Der Som­mer, als ich schön wur­de” (einer Tri­lo­gie) erschie­nen. Jedoch ist die­ser berüh­ren­de Roman auch völ­lig unab­hän­gig zu lesen. Eine Geschich­te über das Erwach­sen­wer­den und die Lie­be. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren bereits geeig­net.

Seit jeher hat Bel­ly jeden Som­mer mit den Brü­dern Jere­miah und Con­rad (und ihren Fami­li­en) ver­bracht. Susan­nah — die Mut­ter der bei­den Jungs — besitzt in Cou­sins ein Som­mer­haus, direkt am Meer. Für Bel­ly waren die­se gemein­sa­men Feri­en­wo­chen das Schöns­te, was sie im Jahr erleb­te. Con­rad, den sie schon als klei­nes Mäd­chen immer bewun­dert und ange­him­melt hat, hat ihre Lie­be erwi­dert. Im letz­ten Som­mer, als sie sich das ers­te Mal geküsst haben. “Ohne dich kein Som­mer” beginnt damit, dass der Leser weiß, dass sie jetzt nicht mehr zusam­men sind und dass Susan­nah, die schon län­ger an Krebs litt, gestor­ben ist. Alles scheint ver­än­dert zu sein. Doch was ist pas­siert? War­um sind Bel­ly und Con­rad kein Paar mehr? In Rück­blen­den erzählt der Roman, was zwi­schen ihnen pas­siert ist, blen­det sowohl Erin­ne­run­gen an jenen gemein­sa­men Som­mer, als auch Gedan­ken von Jere­miah ein, der doch mehr für Bel­ly zu emp­fin­den scheint, als er vor­gibt. Als Con­rad plötz­lich… Weiterlesen!

Yves Grevet — Méto: Das Haus

Yves Grevet Méto Das Haus18.Februar 2014

Der fran­zö­si­sche Autor Yves Gre­vet hat mit “Méto: Das Haus” einen fas­zi­nie­ren­den Roman her­aus­ge­bracht, der wie ein Kam­mer­spiel wirkt und den Leser sofort in sei­nen Bann zie­hen wird. Die­ses Buch ist der ers­te Teil einer drei­tei­li­ge Rei­he, die in Frank­reich auf Anhieb ein Best­sel­ler wur­de —  zu Recht! Jetzt neu als Taschen­buch für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Sie leben in einem Haus. 64 Jun­gen. Ein­ge­sperrt. Bewacht. Sie wis­sen nicht, woher sie kom­men. Sie haben kei­ne Erin­ne­rung an frü­her. Eltern — Vater, Mut­ter, die­se Begrif­fe ken­nen sie nicht. Sie wer­den von Men­schen bewacht, die sich Cäsar 1, Cäsar 2, Cäsar 3 usw nen­nen. Sie haben Schul­un­ter­richt, üben sich in unter­schied­li­chen Sport­ar­ten und leben nach äußerst stren­gen Regeln. Wer gegen die­se Regeln ver­stößt,… Weiterlesen!

Sarah Crossan — Breathe: Gefangen unter Glas

Sarah Crossan Breathe: Gefangen unter Glas23.Februar 2013

Die eng­li­sche Auto­rin Sarah Crossan hat mit “Bre­a­the: Gefan­gen unter Glas” einen dys­to­pi­scher Roman über das Pri­vi­leg atmen zu kön­nen, über Lie­be und Freund­schaft und den Mut zur Rebel­li­on. Eine Span­nungs­ge­schich­te, die buch­stäb­lich atem­los macht. Der ers­te Teil einer Duo­lo­gie, jetzt neu als Taschen­buch! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und All-Age-Leser.

Eine Welt in der Zukunft. Nach dem soge­nann­ten “Switchleben die Men­schen nur noch unter Glas­kup­peln. Sie haben ihre Umwelt immer mehr zer­stört, so dass der Sauer­stoff­ge­halt der Atmo­sphä­re so nied­rig gewor­den ist, dass die Men­schen dort nicht mehr leben kön­nen. In die­ser Welt ist alles anders. Der Sauer­stoff wird künst­lich erzeugt und es ist ein Pri­vi­leg atmen zu kön­nen. Eine Zwei-Klas­sen­ge­sell­schaft ist ent­stan­den. Die Pre­mi­ums und die Seconds. Die Rei­chen und die Armen. Sport­ar­ten aus­üben, das kön­nen sich nur noch die Pre­mi­ums leis­ten, indem sie extra Sauer­stoff­fla­schen kau­fen. Jede Woh­nung ist luft­dicht abge­schlos­sen. Wer zu viel Luft ver­braucht, muss eine Sauer­stoff­nach­zah­lung leis­ten. Es gibt sogar Geschwin­dig­keits­mes­ser… Weiterlesen!