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Emily Martin — Der Sommer, als du wiederkamst

Emily Martin - Der Sommer, als du wiederkamst24.Juli  2017

Der Som­mer, als du wie­der­kamst ist das Debüt der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Emi­ly Mar­tin. Eine Geschich­te über das Erwach­sen­wer­den, die Lie­be und die Sehn­sucht nach einer zwei­ten Chan­ce. Ein gefühl­vol­ler und sehr inten­si­ver Roman, der durch sei­ne Cha­rak­te­re und deren Authen­ti­zi­tät besticht. Eine abso­lut lesens­wer­te, emo­tio­na­le Geschich­te mit Tief­gang. Emi­ly Mar­tin ist sozu­sa­gen die neue Col­le­en Hoo­ver! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

North Caro­li­na. Die 17-jäh­ri­ge Har­per hat einen Feh­ler gemacht. Und ist bei etwas erwischt wor­den, dass sie aus der Schwimm­mann­schaft hat flie­gen las­sen. Jetzt muss sie als Straf­maß­nah­me ihrer Eltern wäh­rend der Feri­en an einem Foto­gra­fie-Som­mer­kurs teil­neh­men, auf den sie eigent­lich gar kei­ne Lust hat. Über­haupt läuft gera­de in ihrem Leben eini­ges nicht so toll: ihre Mut­ter ist an Krebs erkrankt und das jun­ge Mäd­chen hält es zu Hau­se manch­mal gar nicht mehr aus. Mit ihrer Freun­din Sadie flüch­tet Har­per sich oft in Par­tys, Alko­hol und unbe­deu­ten­de Flirts mit irgend­wel­chen Jungs. Das vor allem aber auch um zu ver­ges­sen. Was mit ihr und Declan war. Dem Jun­gen, mit dem… Weiterlesen!

Rainbow Rowell — Eleanor & Park

Rainbow Rowell Eleanor und Park12.Dezember 2016

Ein rich­tig tol­les Buch hat die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Rain­bow Rowell geschrie­ben: “Elea­nor & Park”. Aus­ge­zeich­net mit dem Bos­ton Glo­be Horn Book Award und dem Printz Award. Die Geschich­te einer Annä­he­rung, die so behut­sam und berüh­rend erzählt wird wie man es sel­ten in der Jugend­li­te­ra­tur erlebt! Ein äußerst loh­nens­wer­ter Roman. Neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Elea­nor ist 16. Sie hat rote, locki­ge Haa­re und ein paar Pfun­de zu viel auf den Rip­pen. Ein Jahr lang hat sie bei einer frem­den Fami­lie gelebt. Jetzt ist sie wie­der zurück­ge­kehrt. In der Schu­le wird sie von ande­ren Mäd­chen geär­gert. Im Schul­bus weiß sie gar nicht, wo sie sich hin­set­zen soll. Eine fes­te Ord­nung, die jeden Tag die glei­che ist. Ein lee­rer Platz, auf den sie sich nicht set­zen darf, weil ande­re Schü­ler behaup­ten, der gehö­re einem ande­ren. Der Bus­fah­rer, der meckert, dass sie sich end­lich set­zen soll. Und so ist es schließ­lich Park — der manch­mal auch auf­pas­sen muss, dass er nicht in die Schuss­li­nie gerät — der sie anfährt, sich neben ihn zu set­zen. Eine hal­be Stun­de fah­ren sie also jeden Tag zusam­men, neben­ein­an­der sit­zend, hin zur Schu­le und eine hal­be Stun­de wie­der zurück. Sie spre­chen nicht mit­ein­an­der. Und doch bemerkt Park bald, dass Elea­nor sei­ne Comics mit­liest. Eines Tages wagt er es… Weiterlesen!

Colleen Hoover — Zurück ins Leben geliebt

Colleen Hoover Zurück ins Leben geliebt31.Juli 2016

Zurück ins Leben geliebt” ist das neue Buch der ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­to­rin Col­le­en Hoo­ver. Ein für sich allein­ste­hen­der Roman über einen beson­de­ren Pakt, eine uner­war­te­te Lie­be und jede Men­ge knis­tern­de Ero­tik. Sexy. Sinn­lich. Mit­rei­ßend. Und dies­mal defi­ni­tiv ab 16 Jah­ren! Und für Erwach­se­ne.

San Fran­cis­co. Die 23-jäh­ri­ge Stu­den­tin Tate staunt nicht schlecht, als sie abends mit ihren Umzugs­kis­ten vor der Woh­nung ihres zwei Jah­re älte­ren Bru­der Cor­bin steht, bei dem sie nun eine Zeit lang woh­nen wird und einen Betrun­ke­nen vor der Türe lie­gend fin­det. Cor­bin, der als Pilot arbei­tet, wird erst am nächs­ten Mor­gen wie­der zu Hau­se sein. Doch er will sei­nen Nach­barn Miles anru­fen, damit die­ser ihr hilft, den Betrun­ke­nen von der Türe weg­zu­schaf­fen. Lei­der stellt sich kurz dar­auf her­aus, dass Miles ihr hier­bei nicht hel­fen kann. Denn aus­ge­rech­net die­ser ist der Betrun­ke­ne. Mühe­voll schleppt Tate ihn auf Anra­ten ihres Bru­ders also in des­sen Woh­nung, wo sie ihn auf einer Couch über­nach­ten lässt: “Im ers­ten Moment den­ke ich, er sei kurz davor, sich zu über­ge­ben, dann wird mir klar, dass ich mich irre. Und wie ich mich irre. Er über­gibt sich nicht. Er weint. Und zwar so ver­zwei­felt, dass er dabei fast kei­nen Ton von sich gibt. […] Aus irgend­ei­nem Grund rührt mich der Anblick. Sein Schmerz wirkt echt und nicht so, als hät­te er bloß zu viel getrun­ken.” (Zitat aus “Zurück ins Leben geliebt” S.22) Miles hat etwas Anzie­hen­des an sich, das kann Tate auch am nächs­ten Mor­gen nicht leug­nen. Auch wenn er sich ihr gegen­über äußerst … Weiterlesen!

Clare Furniss — Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb

Clare Furniss Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb24.Juli 2016

Ein wirk­lich bezau­bern­des Buch hat die eng­li­sche Auto­rin Cla­re Fur­niss geschrie­ben: „Das Jahr, nach­dem die Welt ste­hen blieb“. Ein sowohl trau­ri­ger, als auch hoff­nungs­vol­ler Roman. Eine Fami­li­en­ge­schich­te über einen plötz­li­chen Tod und den Beginn eines neu­en Lebens. Mit­ten­drin eine Jugend­li­che, die mit all dem zurecht kom­men muss und auch die Lie­be für sich ent­deckt. Sehr gefühl­voll und herz­er­wär­mend erzählt! Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Pearl ist am Boden zer­stört. Ihre Mut­ter ist gestor­ben. Ganz uner­war­tet und plötz­lich. Bei der Geburt ihrer Schwes­ter Rose kam sie ums Leben. Nun ist nichts mehr so wie es war. In ihrer Trau­er zieht das jun­ge Mäd­chen sich immer mehr zurück. Mit ihrer bes­ten Freun­din Mol­ly möch­te sie sich kaum mehr tref­fen. Von ihrem Stief­va­ter fühlt sie sich abge­lehnt. Er scheint das Baby mehr zu mögen als sie. Über­haupt kann Pearl mit Rose nichts anfan­gen. Denn wenn sie nicht wäre, wäre ihre Mut­ter jetzt nicht tot. Doch dann muss Pearl eine Zeit lang auf das Baby auf­pas­sen, weil ihr Vater wie­der arbei­ten gehen muss und noch kei­ne Betreu­ung gefun­den hat. Das stellt Pearl vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung…

Das Jahr, nach­dem die Welt ste­hen blieb“ wird kom­plett aus Pearls Per­spek­ti­ve erzählt. Es ist ein­ge­teilt in meh­re­re Mona­te und umfasst ein gan­zes Jahr. Trotz ihrer wider­sprüch­li­chen Gefüh­le … Weiterlesen!

Matt de la Peña — Under water

Matt de la Pena - Under water30.Juni 2016

Der ame­ri­ka­ni­sche Autor Matt de la Peña hat mit “Under water” einen Kata­stro­phen­thril­ler geschrie­ben, der es in sich hat. Die Haupt­rol­le spie­len hier­bei ein Kreuz­fahrt­schiff, ein mys­te­riö­ser Selbst­mord und ein Tsu­na­mi. Ein Kampf ums Über­le­ben auf offe­ner See. Span­nungs­ge­la­den, vol­ler Action und Adre­na­lin! Flot­te Unter­hal­tung — beson­ders für Jungs ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 18-jäh­ri­ge Shy arbei­tet wäh­rend der Feri­en auf einem Kreuz­fahrt­schiff. “Tags­über ist er Hand­tuch­boy am Pool auf dem Lido-Deck. Abends Was­ser­boy. […] Drei acht­tä­gi­ge Rei­sen, plus Trink­geld, abzüg­lich Steu­ern. Genug, um sei­ner Mom aus­zu­hel­fen und sich trotz­dem noch ein paar neue Kla­mot­ten anzu­schaf­fen und viel­leicht mit einem weib­li­chen Wesen essen zu gehen.” (Zitat aus “Under water” S.7) Ein tol­les Mäd­chen hat er bereits ken­nen­ge­lernt: Car­men, die eben­falls Halbme­xi­ka­ne­rin ist. Sie — die bei­de aus der sel­ben Gegend stam­men — ver­eint eine trau­ri­ge Gemein­sam­keit: sie haben bei­de einen Men­schen durch die unheim­li­che (fik­ti­ve) Rome­ro-Krank­heit ver­lo­ren, bei der sich erst die Augen röt­lich fär­ben und die Erkrank­ten dann inner­lichWeiterlesen!

Anne Eliot — Almost

Anne Eliot Almost3.April 2016

Almost” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Anne Eli­ot erschien zunächst in einem Self-Publi­shing-Ver­lag. Doch weil es so erfolg­reich war, nahm ein gro­ßes Ver­lags­haus die Auto­rin unter Ver­trag. Jetzt ist das Buch auch auf Deutsch erschie­nen. Ein Roman über Schat­ten der Ver­gan­gen­heit, die ein jun­ges Mäd­chen nicht los­las­sen. Über eine ver­trag­lich geplan­te Schein­be­zie­hung und eine unge­plan­te Lie­be. Herr­lich erfri­schend! Vol­ler Iro­nie und Wort­witz. Ein rich­tig coo­les, roman­ti­sches und zudem emo­tio­nal sehr ergrei­fen­des Buch. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Jess ist eine Meis­te­rin der Selbst­kon­trol­le. Vor dem Spie­gel hat sie sich ver­schie­dens­te Gesichts­aus­drü­cke antrai­niert, um ihre Umge­bung zu täu­schen: “…mit bei­ßen­dem Spott, töd­li­cher Ver­ach­tung und einem stän­dig wach­sen­den Reper­toire an ziem­lich effek­ti­ven “Ver­piss dich”-Mimiken” (Zitat aus “Almost” S.12) hält sie ihre Mit­schü­ler auf Abstand. Freun­de hat sie kei­ne. Alp­träu­me hin­ge­gen jede Men­ge. Und das schon seit drei Jah­ren. Sie ist in psy­cho­lo­gi­scher Behand­lung. Seit eines ver­häng­nis­vol­len Abends, der ihr Leben zer­stör­te. Als sie jemand Weiterlesen!

Jenny Valentine — Durchs Feuer

Jenny Valentine Durchs Feuer19.Februar 2016

Die bri­ti­sche Auto­rin Jen­ny Valen­ti­ne hat mit “Durchs Feu­er” einen Roman geschrie­ben, der es in sich hat. Eine explo­si­ve Mischung aus lite­ra­ri­scher For­mu­lie­rungs­ge­nia­li­tät und einer Fami­lie, die nicht so ist wie gewöhn­li­che Fami­li­en. Im Mit­tel­punkt zudem eine erwa­chen­de Vater-Toch­ter-Bezie­hung, der Tod und eine Lie­bes­er­klä­rung an das Leben. Bril­lant erzählt! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne, die Freu­de an beson­de­rer Lite­ra­tur haben.

Die 16-jäh­ri­ge Iris ist ein Mäd­chen pyro­ma­ni­scher Natur, sie liebt das Zün­deln: “An man­chen Tagen habe ich nichts als Feu­er im Kopf. […] Mein Herz quillt über beim Anblick einer Rauch­säu­le am Him­mel. Ich ver­zeh­re mich nach dem Zün­geln der Flam­me, dem schar­fen Bren­nen in mei­ner Lun­ge wie ein Süch­ti­ger nach einem Schuss.” (Zitat S.29) Oft stellt sie sich vor, wie sämt­li­che Gegen­stän­de in ihrem Zim­mer in Flam­men auf­ge­hen. Pure Ent­span­nung für ihre Gedan­ken. Los­las­sen. Super­hel­din sein. Aber sie zün­delt auch in der Wirk­lich­keit, jen­seits aller Fan­ta­sie. An ver­las­se­nen Orten, wo sie “auf­räumt”, ohne Scha­den zu hin­ter­las­sen. Mit zwölf Jah­ren hat sie bereits damit ange­fan­gen. Jetzt muss sie aller­dings auf­pas­sen,… Weiterlesen!

Antje Szillat — Die Tiefen deines Herzens

Antje Szillat - Die Tiefen deines Herzens23.Oktober 2015

Rich­tig gute Unter­hal­tung für ent­spann­te, roman­ti­sche Lese­stun­den hat die deut­sche Auto­rin Ant­je Szil­lat geschrie­ben: “Die Tie­fen dei­nes Her­zens”. Jetzt neu als Taschen­buch! Ein Roman über Lie­be, das Erwach­sen­wer­den und ver­wir­ren­de Gefüh­le. Ein wirk­lich sehr emp­feh­lens­wer­tes und beein­dru­ckend erzähl­tes Buch! Für Jugend­li­che ab 14 und jun­ge Erwach­se­ne.

Als 7-Jäh­ri­ge hat sich Leni gewünscht auch ein­mal in das tol­le Baum­haus ihrer neu­en Nach­barn zu dür­fen. Der ein Jahr älte­re Felix, des­sen Mut­ter ihn und sei­nen Vater ein­fach im Stich gelas­sen hat­te, hat sich dort sein Nest ein­ge­rich­tet. Mit­hil­fe einer Bestechung in Form von Süßig­kei­ten bekam sie schließ­lich Zugang — der Beginn einer wun­der­ba­ren Freund­schaft! Heu­te ist Leni 17 und Felix ist noch immer ihr bes­ter Freund. Doch gera­de als sich zwi­schen ihnen plötz­lich mehr zu ent­wi­ckeln scheint und sie sich eines Abends das ers­te MalWeiterlesen!

Alice Oseman — Solitaire

Alice Oseman Solitaire15.September 2015

Die eng­li­sche Auto­rin Ali­ce Ose­man war 17 Jah­re alt, als sie “Soli­taire” schrieb, und noch Schü­le­rin. Sie erzählt die Geschich­te eines äußerst pes­si­mis­ti­schen Mäd­chens. Ein Roman über das Anders­sein, über Freund­schaft und das Lebens­ge­fühl einer Online­ge­ne­ra­ti­on. Vol­ler Zynis­mus und Welt­schmerz. Sehr authen­tisch und äußerst unter­halt­sam! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren, die mal kei­ne 0–8-15-Geschichte lesen wol­len. Und für Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Vic­to­ria Spring, die nur Tori genannt wer­den will, ist wahr­lich kei­ne Opti­mis­tin. Eher im Gegen­teil. “Viel­leicht soll­te ich gleich dazu­sa­gen, dass ich mir stän­dig über alle mög­li­chen Sachen den Kopf zer­bre­che und mir Din­ge vor­stel­le, die mich trau­rig machen.” (Zitat aus “Soli­taire” S.12). Sie hasst Men­schen und die Ober­fläch­lich­keit von Teen­ager­ge­sprä­chen ödet sie an. Über­haupt gibt es sehr vie­les, das sie nicht mag. Ihre ein­zi­ge Freun­din Rebec­ca ist da eine Aus­nah­me. Becky, die immer ver­sucht, sie in die Grup­pe der ande­ren zu inte­grie­ren. “Ich bestel­le eine zucker­freie Zitro­nen­li­mo­na­de und las­se dann den Blick den Tisch ent­lang­wan­dern. Die ande­ren unter­hal­ten sich, es wird gelacht, und das macht mich irgend­wie trau­rig, so als wür­de ich sie von drau­ßen durch eine schmut­zi­ge Fens­ter­schei­be beob­ach­ten.” (Zitat aus “Soli­taire” S.49) Doch Tori fühlt sich als Außen­sei­te­rin und will eine blei­ben. Das Leben lang­weilt… Weiterlesen!

Janne Teller — Alles, worum es geht

Janne Teller Alles worum es geht1.Juli 2015

Lese­fut­ter für alle Fans von Jan­ne Tel­ler: Die däni­sche Auto­rin hat mit “Alles, wor­um es geht” dies­mal eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung her­aus­ge­ge­ben. Gewohnt ekla­tant und zum Nach­den­ken anre­gend spricht sie über ver­schie­dens­te The­men: Gewalt, Aus­gren­zung, Frem­den­hass, Vor­ur­tei­le, kul­tu­rel­le Differenzen/Unterschiede, Aus­beu­tung, Todes­stra­fe und Behin­de­rung. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14.

Ins­ge­samt sind es acht Geschich­ten, mit denen Jan­ne Tel­ler ihre Leser kon­fron­tiert. Sie dazu ein­lädt, sich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Und das muss man. Denn die Auto­rin wickelt die Leser um ihre Fin­ger. Sie erzählt, sie umgarnt und endet dann abrupt. Sie pro­vo­ziert, scho­ckiert und lässt einen den Kopf schüt­teln. Aber sie macht dies auf bril­lan­te Wei­se!Weiterlesen!