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Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel — Sunshine Girl: Die Heimsuchung

Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel Sunshine Girl Die Heimsuchung4.September 2016

Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” von dem ame­ri­ka­ni­schen You­Tube-Star­lett Pai­ge McKen­zie und der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Alys­sa Shein­mel ist ein Roman, der auf der (immer noch fort­lau­fen­den) Hor­ror-Web­se­rie “The hauting of Sunshi­ne Girl” basiert. Das Buch erzählt die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens, das mit ihrer Mut­ter in ein neu­es Haus zieht, in dem es zu spu­ken scheint. Schön schau­rig! Für alle, die sich ger­ne ein biss­chen gru­seln möch­ten und min­des­tens 14 Jah­re alt sind. Auch für Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Sunshi­ne und ihre (Adoptiv-)Mutter sind von Texas nach Washing­ton gezo­gen. In eine Klein­stadt namens Rid­ge­mont. Ihre neue Blei­be gefällt Sunshi­ne gar nicht: “Mom, das Haus ist gru­se­lig.” Wir sind die Kies­ein­fahrt zu unse­rem neu­en Zuhau­se erst halb hoch­ge­fah­ren, aber das erken­ne ich schon jetzt.” (Zitat aus “Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” S.10) Und sie täuscht sich kei­nes­wegs. Denn selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren in die­sem Gebäu­de. Sunshi­ne hört merk­wür­di­ge Schrit­te, ein Kin­der­la­chen, obwohl doch nie­mand außer ihr und ihrer Mut­ter im Haus ist. Türen schla­gen auf ein­mal zu und Tem­pe­ra­tur sinkt schlag­ar­tig her­ab. “Plötz­lich spü­re ich, wie Weiterlesen!

Eric Berg — Schrei

Eric Berg Schrei26.August 2016

Schrei” ist der ers­te Jugend­buchthril­ler des deut­schen Spie­gel-Best­sel­ler­au­tors Eric Berg. Bra­vou­rös erzählt und geschickt kon­stru­iert. Über ein Inter­nat am See, Lie­be, Freund­schaft und eine Schre­ckens­tat, die über der Geschich­te liegt wie ein dro­hen­des Gewit­ter, elek­trisch auf­ge­la­den, tief­dun­kel und ner­ven­zer­rei­ßend. Mit einem Auf­se­hen erre­gen­den Cover. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Schon seit drei Jah­ren geht die 17-jäh­ri­ge Lulu auf ein Inter­net am See, das sich inmit­ten länd­li­cher Ein­öde nahe eines klei­nen Dor­fes befin­det. Sie ist dort ganz schön beliebt, hat eine bes­te Freun­din namens Jen­ny und geht mit Lars, einem der eben­falls belieb­tes­ten Jun­gen der Schu­le. Doch als sie die­sen Som­mer eine Woche vor Feri­en­en­de in das Inter­nat zurück­kehrt, scheint plötz­lich alles anders zu sein. Schat­ten lie­gen auf ihrem Glück. Grün­de gibt es dafür meh­re­re. So hat sie auf ein­mal… Weiterlesen!

Catharina Clas — Der eine andere

Catharina Clas Der eine Andere22.Mai 2016

Der eine Ande­re” von der deut­schen Auto­rin Catha­ri­na Clas ist ein Roman über das Fremd­ver­lie­ben, über den Reiz nach Aben­teu­ern und über die Lie­be, die nicht immer ein­deu­tig ist. Roman­ti­sche Unter­hal­tung. Pri­ckeln­de Ero­tik. Für rei­fe Jugend­li­che ab 14 bzw 15 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ober­bay­ern. Starn­ber­ger See. Die 17-jäh­ri­ge Emmy ist glück­lich mit ihrem zwei Jah­re älte­ren Freund Jona­than. Obwohl sie sich manch­mal wünscht spon­ta­ner und aben­teu­er­lus­ti­ger zu sein. “In ihrer Vor­stel­lung war sie immer wie­der mit Jo durch­ge­brannt, um sich dann irgend­wo auf der Welt durch den wil­den Dschun­gel zu schla­gen oder in Asi­en die höchs­ten Gip­fel zu erklim­men. Nur lei­der fehl­te ihr zu sol­chen Aben­teu­er der Mumm. In ihrem ech­ten ober­bay­ri­schen Land­le­ben war Emmy ein­fach nur lieb, nett und immer anstän­dig. (Zitat S.12/13) Das ändert sich, als sie Sam begeg­net, dem frü­he­ren bes­ten Freund von Jo. Er ist den Som­mer über hier und bei der Reno­vie­rung des Feri­en­hau­ses sei­ner Eltern beschäf­tigt. Zunächst kann Emmy ihn gar nicht aus­ste­hen, hält ihn für macho­haft und arro­gant. Vor allem weil er … Weiterlesen!

Eric Berg — Kalt

Eric Berg Kalt29.Februar 2016

Kalt” ist der neue Kri­mi für Jugend­li­che von dem deut­schen Best­sel­ler-Autor Eric Berg, der — neben his­to­ri­schen Roma­nen unter sei­nem ech­ten Namen Eric Walz — auch Kri­mis für Erwach­se­ne schreibt). Sein zwei­tes Buch für die jün­ge­re Gene­ra­ti­on (nach “Schrei”) ent­führt sei­ne Leser in eine abge­le­ge­ne Moor­land­schaft nach Finn­land. Eine Klas­sen­fahrt des Bio­lo­gie­leis­tungs­kur­ses. Bis die ers­ten Per­so­nen ver­schwin­den und eine Lei­che auf­taucht… Kurz­wei­li­ge, gute Unter­hal­tung (192 S.), inter­es­sant skiz­zier­te Span­nungs­bö­gen und ein beson­de­rer Erzähl­stil. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die Schü­ler haben abge­stimmt. Ans Meer oder ins Moor? Und auch wenn Fran­zi sich nicht ganz sicher ist, war­um die Mehr­heit von ihnen sich tat­säch­lich für Letz­te­res ent­schie­den hat, es geht mit dem klei­nen Leis­tungs­kurs Bio­lo­gie nun nach Finn­land, in den Pat­vin­suo Natio­nal­park. Dort wol­len sie dabei hel­fen das Moor wie­der­auf­zu­bau­en. Vier Jungs, vier Mäd­chen, zwei Leh­rer und der jun­ge, gut aus­se­hen­de Nooa, der sie vor Ort betreut und ihnen viel über das Moor erklärt. Auch über des­sen Gefah­ren. So dür­fen sie die gesetz­ten Mar­kie­run­gen auf kei­nen Fall ver­las­sen, um nicht plötz­lich… Weiterlesen!

Linda Sue Park — Der lange Weg zum Wasser

Linda Sue Park Der lange Weg zum Wasser3.Februar 2016

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Lin­da Sue Park hat mit “Der lan­ge Weg zum Was­ser” einen Roman geschrie­ben, der auf einer wah­ren Geschich­te beruht. Ein­fühl­sam und sehr ergrei­fend erzählt sie die Geschich­te zwei­er Men­schen, die zu unter­schied­li­chen Zei­ten im süd­li­chen Sudan ums Über­le­ben kämp­fen. Ein Buch über die Grund­be­dürf­nis­se des Men­schen, über Flucht, Hoff­nungs­lo­sig­keit, Ängs­te, Nöte und Sor­gen. Und über die Sehn­sucht nach einem bes­se­ren Leben. Ein lesens­wer­tes Buch! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Afri­ka. Süd­li­cher Sudan. 1985. Der 11-jäh­ri­ge Sal­va sitzt gera­de im Schul­un­ter­richt, als die Schüs­se ertö­nen. “Die meis­ten Men­schen, die im Nor­den leb­ten, waren Mos­lems, und die Regie­rung woll­te, dass der gesam­te Sudan zu einem mus­li­mi­schen Land wur­de — zu einem Land, in dem die Regeln des Islam befolgt wür­den. Aber die Men­schen im Süden hat­te ande­re Reli­gio­nen und woll­ten nicht gezwun­gen wer­den, sich zum Islam zu beken­nen. Sie began­nen damit, um die Unab­hän­gig­keit vom Nor­den zu kämp­fen. Die Kämp­fe fan­den über­all im süd­li­chen Sudan statt, und nun war er Krieg auch dort ange­kom­men, wo Sal­va leb­te.” (Zitat aus “Der lan­ge Weg zum Was­ser” S.12) Der Leh­rer ruft den Schü­lern zu, dass sie kei­nes­wegs in ihre Dör­fer zurück, son­dern in den Busch hin­ein­lau­fen sol­len. Weg von sei­ner Fami­lie? Das gefällt Sal­va gar nicht, doch es ist … Weiterlesen!

Cherie Priest — Ich bin Princess X

Cherie Priest Ich bin Princess X12.Januar 2016

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Che­rie Priest hat mit “Ich bin Princess X” ein rich­tig coo­les Buch geschrie­ben. Über Freund­schaft, einen beson­de­ren Comic und ein ver­schwun­de­nes Mäd­chen. Ein Roman mit ein­ge­füg­ten Comic­tei­len. Flott und sehr unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Seat­tle. Libby und May haben eigent­lich nicht viel gemein­sam. Sie ken­nen gera­de mal den Namen der jeweils ande­ren. Freun­din­nen sind sie schon gar nicht. Das ändert sich, als sie auf­grund eines Gips­beins und eines ärzt­li­chen Attests wegen Asth­ma zusam­men eine Frei­stun­de auf dem Spiel­platz ver­brin­gen. Ein paar Krei­de­stü­cke lie­gen dort auf dem Boden her­um. Eine Hor­de neu­gie­ri­ge Kin­der beob­ach­tet die Mäd­chen. Bis Libby auf eine Idee kommt: “Hey, wollt ihr mir beim Zeich­nen zuschau­en?” Die Vor­schul­kin­der tausch­ten unsi­che­re Bli­cke. “Kommt schon”, ermu­tig­te Libby sie, “Ich male alles, was ihr wollt. Ich kann das ziem­lich gut.” (Zitat aus “Ich bin Princess X” S.6) Und das kann Libby tat­säch­lich. Sie zeich­net einen Hund, ein Spuk­haus und schließ­lich auf Wunsch eines Kin­des eine Prin­zes­sin, die in dem Haus leben soll: “…ein Mäd­chen mit blau­em Haar in einem Prin­zes­sin­nen­kleid mit Puff­är­meln, das eine gro­ße gol­de­ne Kro­ne und rote Chucks trug.” (Zitat S.7). Sie tauf­ten sie “Princess X”. Und irgend­wie ist die­se Prin­zes­sin zugleich Sym­bol für den Beginn ihrer Freund­schaft. Denn Libby und May las­sen sich Weiterlesen!

Danielle Vega — Die Unbarmherzigen

Danielle Vega - Die Unbarmherzigen - Bloomoon20.August 2014

Einen dämo­ni­schen Thril­ler hat die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Dani­el­le Vega geschrie­ben: “Die Unbarm­her­zi­gen”. Die preis­ge­krön­te Auto­rin erzählt vom grau­sa­men Exor­zis­mus eines Mäd­chens, der von sei­nen Mit­schü­le­rin­nen aus­ge­führt wird. Der Ver­fil­mung die­ser Hor­ror­ge­schich­te ist bereits in Pla­nung. Nichts für Zart­be­sai­te­te! Extrem hef­tig und bru­tal! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren.

Mal wie­der eine neue Schu­le. Für Sofia nichts Unge­wöhn­li­ches. Dies­mal sind sie in dem Ort Fri­end (fik­tiv) in Mis­sis­sip­pi gelan­det. Dies ist bereits die sieb­te Schu­le in fünf Jah­ren! Aber kein Wun­der, bei einer Mut­ter, die als Ret­tungs­sa­ni­tä­te­rin fürs Mili­tär arbei­tet. An der neu­en Schu­le glaubt Sofia ihre Mit­schü­ler durch ihre Erfah­rung schon ewas bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen, lan­det aber über­ra­schen­der­wei­se bei der In-Cli­que um die cha­ris­ma­ti­sche Riley. Als Sofia in ihrer Mit­tags­pau­se drau­ßen eine gehäu­te­te Kat­ze ent­deckt, die von Ker­zen umge­ben ist und in einem Teu­fels­stern liegt, klärt Riley sie sogleich über Brook­lyn auf, deren Bekannt­schaft Sofia zufäl­lig schon gemacht hat. Das Mäd­chen sei selt­sam, wür­de Séan­cen abhal­ten und selbst im Unter­richt komi­sche Melo­di­en sum­men. Riley schlägt Sofia vor, mehr über die Abtrün­ni­ge her­aus­zu­fin­den und sich ihre Freund­schaft zu erschlei­chen. Alles nur, um Brook­lyn hel­fen zu kön­nen. Selbst als Sofia her­aus­fin­det, dass Brook­lyn mit Rileys Freund Josh her­um­knutscht, bleibt sie die­ser merk­wür­di­gen Ansicht. Sie müs­sen dem Mäd­chen hel­fen und es bekeh­ren. Wie ernst Riley damit ist, merkt Sofia auf alp­traum­haf­te Wei­se, als… Weiterlesen!

Celia Rees — Auch dein Tod ändert nichts

Celia Rees Auch dein Tod ändert nichts10.Juli 2013

Die eng­li­sche Auto­rin Celia Rees, die vor allem durch ihre his­to­ri­schen Bücher (“Hexen­kind”, “Sovay”) bekannt gewor­den ist, hat nun einen Roman mit poli­ti­schem Hin­ter­grund geschrie­ben — kein Wun­der sie hat neben Geschich­te, schließ­lich auch Poli­tik stu­diert! In ihrem neu­en Roman “Auch dein Tod ändert nichts” greift sie The­men auf wie Trau­ma­ta jun­ger Afgha­ni­stan­sol­da­ten und revo­lu­tio­nä­re Vor­ha­ben ähn­li­cher der RAF (Rote Armee Frak­ti­on), ein­ge­bun­den in die Geschich­te einer Lie­be über drei Ecken. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren. Und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die jun­ge Caro wickelt zwei Brü­der um ihren Fin­ger. Der eine — ein trau­ma­ti­sier­ter Afgha­ni­stan­sol­dat namens Rob, der durch sein ver­letz­tes Bein nun kriegs­un­fä­hig gewor­den ist und mit die­sem Schick­sal gar nicht zurecht kommt. Der ande­re — Jamie, sein jün­ge­rer Bru­der, der ein gutes Herz hat und sich wahr­haf­tig in Caro ver­liebt hat. Erst lang­sam kommt Jamie dahin­ter, dass… Weiterlesen!

Lola Renn — Drei Songs später

Lola Renn Drei Songs später19.Februar 2013

Drei Songs spä­ter” von der deut­schen Auto­rin Lola Renn ist ein kurz­wei­li­ger, inter­es­sant geschrie­be­ner Roman über gro­ße Träu­me, Tanz und fami­liä­re Pro­ble­me. Erschie­nen im Bloo­moon Ver­lag, dem neu­en Imprint von arsE­di­ti­on. Für Jugend­li­che ab 12.

Die 15-jäh­ri­ge Zeta möch­te unbe­dingt Tän­ze­rin wer­den! Doch ihre Eltern glau­ben nicht an sie, der cho­le­ri­sche Vater möch­te lie­ber, dass sie ihr Abitur mit Bra­vour meis­tert und die Mut­ter hält ohne­hin meis­tens zu ihrem Mann. Vor allem ihre schlech­te Mathe­ma­tikno­te sorgt bei Zetas Vater regel­mä­ßig für Wut­aus­brü­che. Sie nimmt doch schon Nach­hil­fe! War­um ist sie denn immer noch so schlecht? Doch Mathe will ein­fach nicht in Zetas Kopf hin­ein. Am liebs­ten wäre sie auf ein musi­sches Inter­nat gegan­gen, aber das erlaub­ten ihre Eltern, die bei­de ger­ne in den Alko­hol flüch­ten, nicht. Über­haupt hat sie es zur Zeit sehr schwer zu Hau­se. Wegen jeder Klei­nig­keit ras­tet ihr Vater… Weiterlesen!

Susanne Gerdom — Das Haus am Abgrund

Susanne Gerdom Das Haus am Abgrund16.Februar 2013

Eine schau­er­li­che Gru­sel­ge­schich­te ver­birgt sich hin­ter dem schön düs­te­ren Cover des Titels “Das Haus am Abgrund” von der deut­schen Auto­rin Susan­ne Ger­dom. Ein Thril­ler mit außer­ge­wöhn­li­chen Cha­rak­te­ren und einem unheil­vol­len Grau­en, das lang­sam um sich greift. Packend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 16-jäh­ri­ge Adri­an hat in Corn­wall bis­her immer nur sei­nen Urlaub ver­bracht, doch nun zie­hen sein Vater, von Beruf Schrift­stel­ler, und des­sen Lebens­ge­fähr­te Jona­than, Lite­ra­tur­pro­fes­sor, fest in das klei­ne Städt­chen St. Irais in eben jenes Cot­ta­ge, das ihnen seit­her nur als Feri­en­do­mi­zil dien­te. Adri­an hat einen Tumor in sei­nem Kopf und wird nicht mehr lan­ge leben. Durch die Krank­heit muss er zeit­wei­se mit Hal­lu­zi­na­tio­nen zurecht­kom­men, die sich in der Form von drei Geis­ter­we­sen äußern und es sich zur Gewohn­heit machen ihn zu besu­chen und mit ihm zu spre­chen: zwei gute und ein böser Geist. Seit er in St. Irais wohnt, hat sich jedoch noch ein wei­te­rer Geist hin­zu­ge­sellt: ein alter Herr mit hoch­ge­sto­che­ner Sprech­wei­se, der ihn ein­dring­lich warnt wei­ter über das alte, ver­las­se­ne Her­ren­hausWeiterlesen!