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Kira Gembri — Ein Teil von uns

Kira Gembri Ein Teil von uns15.Juni 2017

Ein Teil von uns” ist ein Roman der jun­gen, deut­schen Auto­rin Kira Gem­bri. Wie auch in ihrem vor­he­ri­gen Buch “Wenn du dich traust” geht ihr Erfolgs­re­zept auf: Man neh­me ein erns­tes The­ma (dies­mal: Organ­spen­de), mische es mit einer roman­tisch-sprit­zi­gen Lie­bes­ge­schich­te und füge noch eine gro­ße Por­ti­on Selbst­fin­dung und das Aus­bre­chen aus alten Mus­tern hin­zu. Fer­tig ist der Schmö­ker für jun­ge Erwach­se­ne, der sich sehr unter­halt­sam und mit einer ange­neh­men Pri­se Humor liest. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen! Für Jugend­li­che ab 14, und beson­ders auch für älte­re Leser.

Seit lan­ger Zeit geht der nun 19-jäh­ri­ge Aaron zur Dia­ly­se. Sei­ne Nie­ren haben ihre Funk­ti­on ein­ge­stellt. Manch­mal ist er sogar bereits erschöpft, wenn er nur eine Trep­pe nach oben steigt. So zu tun, als wäre alles per­fekt, das gelingt ihm nicht: “Alle Men­schen waschen ihre Kla­mot­ten, man­che waschen Geld und ich wasche eben mein Blut. Kein The­ma, oder? Aber nur ein Idi­ot wür­de mir die­ses Thea­ter abkau­fen.” (Zitat aus “Ein Teil von uns” S.9). Lan­ge war­tet Aaron schon auf ein Spen­der­or­gan, um end­lich wie­der ein nor­ma­les Leben zu haben. Die 19-jäh­ri­ge Anto­nia, genannt Nia, führt ein von ihren Eltern vor­her­be­stimm­tes Leben. Sie soll Anwäl­tin wer­den — eben­so wie ihre Erzeu­ger — und lernt flei­ßig für ihr Stu­di­um. Oft ist sie unsi­cher, aber sie ver­sucht … Weiterlesen!

Stefan Gemmel & Uwe Zissener — Befreiungsschlag

Stefan Gemmel & Uwe Zissener - Befreiungsschlag13.Feburar 2017

Für sei­nen aktu­el­len Roman “Befrei­ungs­schlag” hat sich der deut­sche Autor und Bun­des­ver­dienst­kreuz­trä­ger (für lite­ra­ri­sche Nach­wuchs­för­de­rung) Ste­fan Gemmel den Diplom­so­zi­al­ar­bei­ter und Anti-Gewalt-Trai­ner Uwe Zis­sener mit ins Boot geholt und ein Buch über ein wich­ti­ges The­ma geschrie­ben: Jugend­ge­walt und der Man­gel an Empa­thie. Ver­bun­den mit einem Anti-Gewalt-Trai­ning, das die letz­te Chan­ce für einen Jun­gen vor dem Gefäng­nis ist. Äußerst flott und inter­es­sant erzählt. Ein tol­les Buch für Jungs! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 17-jäh­ri­ge Maik hat Mist gebaut. Mal wie­der. Zu vie­le Prü­ge­lei­en, zu vie­le Fehl­zei­ten bei sei­ner Berufs­för­de­rungs­maß­nah­me, kei­ne Lust auf irgend­et­was, am liebs­ten mit sei­nen Freun­den abhän­gen, das kenn­zeich­net sein Leben. Doch nach sei­ner letz­ten Prü­ge­lei, die etwas eska­liert ist, fin­det er sich nun vor Gericht wie­der: “Aus den Augen­win­keln her­aus erkann­te Maik, wie sein Ver­tei­di­ger neben ihm zusam­men­zuck­te. Er selbst stand völ­lig unge­rührt an sei­nem Platz. Die Wor­te der Rich­te­rin zogen an ihm vor­bei. So wie frü­her die immer wie­der­keh­ren­den Sprü­che sei­ner Leh­rer oder heu­te die Päd­ago­gen in der sinn­lo­sen Berufs­för­de­rungs­maß­nah­me und natür­lich auch die sei­ner Mut­ter und sei­nes Groß­va­ters.” (Zitat S.6) Das Urteil der Rich­te­rin: er bekommt … Weiterlesen!

Rainer Wekwerth — Camp 21: Grenzenlos gefangen

Rainer Wekwerth Camp 21 Grenzenlos gefangen26.Januar 2017

Mit “Camp 21: Gren­zen­los gefan­gen” hat der deut­sche Autor Rai­ner Wekwerth einen in sich abge­schlos­se­nen Thril­ler geschrie­ben. Ein mys­te­riö­ses Erzie­hungs­camp, zwei Jugend­li­che, die mit elek­tro­ni­schen Arm­bän­dern anein­an­der gebun­den sind und sich eigent­lich nicht aus­ste­hen kön­nen — das sind unter ande­rem die Zuta­ten für die­se hoch­span­nen­de, ereig­nis­rei­che Geschich­te. Ein Buch, das sei­ne Leser im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes gefan­gen neh­men und fes­seln wird! Für Jungs und Mäd­chen glei­cher­ma­ßen geeig­net. Ab 14 Jah­ren. Für Jugend­li­che und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 17-jäh­ri­ge Mike und sein jün­ge­rer Bru­der Ricky haben Mist gebaut: Sie haben sich uner­laubt den teu­ren Wagen des Vaters “gelie­hen”, Mike ist zu schnell gefah­ren und Ricky hat einen Joint geraucht. Bei all die­sen Ver­ge­hen wur­den sie zu guter Letzt noch von der Poli­zei erwischt, gegen die sich Ricky auch noch kör­per­lich zur Wehr setz­te. Ihr Vater, der sie auf der Poli­zei­wa­che besucht, ist stink­sauer: “Es gab zwei Mög­lich­kei­ten für euch”, fuhr er fort, “Ent­we­der eine Weiterlesen!

Kathy Parks — Echt mieser Zufall

Kathy Parks Echt mieser Zufall22.Januar 2017

Echt mie­ser Zufall oder Wie ich einen Kuss woll­te und bei­na­he dabei drauf­ging” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Kathy Parks ist laut Ver­lag eine Mischung aus “Gos­sip Girl” und “Schiff­bruch mit Tiger”. Eine Außen­sei­te­rin, die nach einem Tsu­na­mi auf einem Boot auf offe­ner See mit ande­ren Mit­schü­lern nicht nur um das Über­le­ben an sich kämpft, son­dern auch um das gesell­schaft­li­che. Ein Roman mit einer gro­ßen Por­ti­on Selbst­iro­nie und Sar­kas­mus. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Los Ange­les. Abi­ga­il fei­ert ille­ga­le Par­tys in luxu­riö­sen, leer ste­hen­den Häu­sern. Abi­ga­il wird nie erwischt. Denn Abi­ga­il hat Kon­tak­te. Und sie ist ein­mal Den­vers bes­te Freun­din gewe­sen. “Doch dann hat­te ich ihren gro­ßen Traum zer­stört und ihr Leben rui­niert. Behaup­te­te jeden­falls Abi­ga­il. Und des­halb hat­te sie mir die Freund­schaft gekün­digt, sich mit den coo­len Kids zusam­men­ge­tan und alle in der Schu­le gegen mich auf­ge­hetzt.” (Zitat aus “Echt mie­ser Zufall oder Wie ich einen Kuss woll­te und bei­na­he dabei drauf­ging” S.9) Seit­dem ist die 16-jäh­ri­ge Den­ver die abso­lu­te Außen­sei­te­rin in der Schu­le. Sie gehört ein­fach nir­gends­wo mehr dazu. Bis der coo­le Croix sie eines Tages anspricht, und sie beschließt unge­la­den auf … Weiterlesen!

Kira Gembri — Wenn du dich traust

Kira Gembri Wenn du dich traust15.Januar 2017

Wenn du dich traust” von der deut­schen Auto­rin Kira Gem­bri beschäf­tigt sich mit einem The­ma, das in der Jugend­li­te­ra­tur immer mal wie­der auf­taucht: einer Zwangs­stö­rung. Sie lässt hier­bei ein Mäd­chen, wel­ches hier­un­ter lei­det auf einen äußerst chao­ti­schen, kri­mi­nel­len, jun­gen Mann sto­ßen. Lie­bes­ge­schich­te und Selbst­fin­dungs­trip inklu­si­ve. Unter­halt­sam, wit­zig und roman­tisch erzählt. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Frau­en­held und Dro­gen­dea­ler Jay hat sich in einer Psych­ia­trie, in der er sei­ne Sozi­alstun­den ableis­ten muss, beim Geld­klau­en erwi­schen las­sen. Aus­ge­rech­net von einer Pati­en­tin. Von Lea, die an einer Zwangs­stö­rung lei­det. Immer wie­der muss sie alles Mög­li­che zäh­len, kann manch­mal gar nicht mehr damit auf­hö­ren. Ver­schie­de­ne Ritua­le erlau­ben es ihr nicht eher ins Bett zu gehen, ehe sie bei­spiels­wei­se hun­dert Mal den Herd kon­trol­liert oder sämt­li­che Strom­ste­cker aus ihren Steck­do­sen befreit hat. Stän­dig ver­sucht sie ihre Fami­lie vor allen mög­li­chen Hor­ror­vi­sio­nen, die sie sich aus­malt, zu beschüt­zen. Als sie jedoch in einer Not­si­tua­ti­on nicht ein­mal ihrem klei­nen Bru­der hel­fen kann, weil sie so in ihren Zwän­gen gefan­gen genom­men wird, legen ihre Eltern ihr Nahe sich in eine psych­ia­tri­sche Kli­nik zu bege­ben. Doch dort möch­te Lea nicht sein. Und weil sie auch nicht nach Hau­se zurück­kann, nötigt sie Jay zu einem Deal: Sie ver­rät… Weiterlesen!

Angela Mohr — Zwei Tage, zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen

Angela Mohr Zwei Tage, zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen30.September 2016

Die Stutt­gar­ter Auto­rin Ange­la Mohr zeigt mit ihrem neu­en Roman “Zwei Tage, zwei Näch­te und die Wahr­heit über Sei­fen­bla­sen”, dass sie auch anders kann: Abseits knall­har­ter Rea­li­ty­the­men (wie Mob­bing, Organ­spen­de, Sek­te) wagt sie sich dies­mal an eine zar­te Lie­bes­ge­schich­te. Zwei Men­schen auf der Flucht vor den unter­schied­lichs­ten Din­gen tref­fen zusam­men. Eine Begeg­nung, die alles ver­än­dert. Gefühl­voll und flott erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Schnell ren­nen, das kann der 16-jäh­ri­ge Nik. Schul­den machen, dar­in ist er auch nicht schlecht. Nur das mit dem Zurück­zah­len klappt lei­der nicht so gut. Des­halb sind sei­ne Schuld­ner ihm auch stets dicht auf den Fer­sen. “Ich ren­ne. Wer auch immer hin­ter mir her ist, rennt mit, ich spü­re jeden­falls sei­ne Schrit­te, obwohl ich nichts höre außer mei­nem klop­fen­den Her­zen und der unauf­hör­lich schril­len­den Sire­ne in mei­nem Hirn, die mir den letz­ten Nerv raubt.” (Zitat aus “Zwei Tage, zwei Näch­te und die Wahr­heit über Sei­fen­bla­sen” S.8) In letz­ter Sekun­de schafft Nik es in einen abfah­ren­den Zug. Sei­nen Ver­fol­ger hat er abge­schüt­telt, dafür gerät er jedoch ins Visier eines … Weiterlesen!

Thomas Thiemeyer — Evolution: Die Stadt der Überlebenden

Thomas Thiemeyer Evolution Die Stadt der Überlebenden13.August 2016

Der Stutt­gar­ter Autor Tho­mas Thie­mey­er hat ein neu­es Jugend­buch ver­öf­fent­licht: “Evo­lu­ti­on: Die Stadt der Über­le­ben­den” ist der ers­te Teil einer geplan­ten Tri­lo­gie. Der Autor, der Geo­lo­gie und Geo­gra­phie stu­diert hat, nimmt den Leser mit in eine unge­wis­se Welt in der Zukunft, in der die Natur sich ihren Lebens­raum zurück­er­obert hat. Ein dys­to­pi­scher Span­nungs­ro­man, eine Aben­teu­er­ge­schich­te und ein Kampf ums Über­le­ben. Unter­halt­sam und fas­zi­nie­rend. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 15-jäh­ri­ge Jero­me, genannt Jem, hat sie im Zug ken­nen­ge­lernt. Die eben­falls 15-jäh­ri­ge Lucie, die das sel­be Rei­se­ziel hat wie er. “Sie war ihm sofort auf­ge­fal­len, als er heu­te Mor­gen in den Zug nach Frank­furt gestie­gen war. Er hat­te noch nie ein frem­des Mäd­chen ange­spro­chen, aber nach­dem er den Sti­cker ihrer Rei­se­or­ga­ni­sa­ti­on auf dem Kof­fer gese­hen hat­te, war er über sei­nen Schat­ten gesprun­gen.” (Zitat aus “Evo­lu­ti­on: Die Stadt der Über­le­ben­den”) Sie bei­de haben sich für einen Schü­ler­aus­tausch nach Ame­ri­ka ange­mel­det. In Los Ange­les wür­den sie dann in ihre Gast­fa­mi­li­en ver­teilt wer­den. Doch wäh­rend des Flu­ges gera­ten sie in ein Unwet­ter, selt­sa­me Erschüt­te­run­gen erfas­sen das Flug­zeug, ein merk­wür­di­ger Geruch durch­dringt den Innen­raum. Arm­band­uh­ren spie­len plötz­lich ver­rückt und dre­hen sich rasend schnell. Lucie wird sogar … Weiterlesen!

Antje Szillat — Brandungsflimmern

Antje Szillat Brandungsflimmern26.Juni 2016

Bran­dungs­flim­mern” von der deut­schen Auto­rin Ant­je Szil­lat ist ein Roman, der sei­ne Leser nach Rügen ent­führt und das tur­bu­len­te Lie­bes­cha­os eines jun­gen Mäd­chens schil­dert. Eine seich­te Som­mer­lek­tü­re mit (für mich) lei­der eher schwa­chen Cha­rak­te­ren. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Die 17-jäh­ri­ge Flo­ra ist alles ande­re als begeis­tert, als ihre Mut­ter den dies­jäh­ri­gen Urlaub auf Rügen statt wie gewohnt irgend­wo im Süden ver­brin­gen will. Zum Glück kann sie ihre Eltern über­zeu­gen, dass sie nicht mit­fah­ren möch­te. Ihr älte­rer Bru­der hin­ge­gen will mit sei­nem bes­ten Freund Jan, für den Flo­ra schon seit eini­ger Zeit zu schwär­men begon­nen hat, nach Ita­li­en fah­ren. Doch als Tobi­as ver­se­hent­lich sein Auto schrot­tet, fällt die Tour der Zwei aus und sie schlie­ßen sich statt­des­sen der Rei­se nach Rügen an. Klar, dass Flo­ra nun auch mit­möch­te. Immer­hin ist das die Gele­gen­heit Jan von sich zu über­zeu­gen! Doch lei­der geht ihr Plan nicht wirk­lich auf: “Jan behan­del­te mich wie immer, eben wie die klei­ne Schwes­ter sei­nes bes­ten Freun­des und somit auch irgend­wie wie sei­ne eige­ne jün­ge­re Schwes­ter. Ansons­ten war da nichts zwi­schen uns. Gar nichts! Kein span­nen­der Blick, kei­ne Ges­te, null Roman­tik — total ver­traut und alles völ­lig harm­los.” (Zitat S.50) Dafür lernt Flo­ra auf der Insel zufäl­lig Phil­ipp ken­nen, der Weiterlesen!

Beatrix Gurian — Stigmata: Nichts bleibt verborgen

Beatrix Gurian Stigmata Arena Verlag20.Juni 2016

Stig­ma­ta — Nichts bleibt ver­bor­gen” von der deut­schen Auto­rin Bea­trix Guri­an ist ein Thril­ler beson­de­rer gestal­te­ri­scher Qua­li­tät. Die Geschich­te, die ein jun­ges Mäd­chen auf der Suche nach den Mör­dern ihrer Mut­ter beglei­tet, ist durch­drun­gen von geheim­nis­vol­len, düs­te­ren Foto­gra­fi­en. Grün far­bi­ges Papier, fili­gra­ne Umrah­mun­gen des Tex­tes zeu­gen von einem wirk­lich mühe­voll gestal­te­ten Werk. An Span­nung und vie­len über­ra­schen­den Wen­dun­gen man­gelt es eben­falls nicht. Ver­ein­zel­te Hor­ror­ele­men­te mit­ein­ge­schlos­sen. Ein gelun­ge­nes Buch! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Emmas Mut­ter ist bei einem Auto­un­fall ums Leben gekom­men. Ihre Lei­che, die mit­samt Fahr­zeug in einem See unter­ging, ist aller­dings nie­mals gefun­den wor­den. Jetzt — Wochen nach dem schmerz­li­chen Unglück — bekommt Emma ein selt­sa­mes Päck­chen zuge­schickt. Es ent­hält ein fast lee­res Foto­al­bum und die schrift­li­che Auf­for­de­rung, nach den Mör­dern ihrer Mut­ter zu suchen. Mord? Das jun­ge Mäd­chen kann es kaum glau­ben und doch mel­det sie sich in dem Camp an, des­sen Fly­er der Sen­dung bei­lag, um der Sache auf den Grund zu gehen. Die­ses Camp soll den Erfah­rungs­ho­ri­zont und die per­sön­li­chen Fähig­kei­ten erwei­tern. Nach einem Aus­wahl­ver­fah­ren, bei dem man eini­ge zwi­schen­mensch­li­che Tests bestehen muss, führt es schließ­lich nach Aus­tra­li­en in das Haupt­camp. Die ers­te Etap­pe fin­det in einem alten Jagd­schloss mit­ten in den Ber­gen statt. Nur weni­ge Teil­neh­mer sind dabei und drei Betreu­er. Nichts ist wie es scheint und mit unge­wöhn­li­che Metho­den wer­den… Weiterlesen!

Jana Frey — Liebeskinder

Jana Frey Liebeskinder19.Juni 2016

Lie­bes­kin­der” ist ein Roman der deut­schen Auto­rin Jana Frey. Ein opu­len­tes Werk, das bes­te Unter­hal­tung bie­tet. Über Freund­schaft, Fami­lie, den Man­gel an Lie­be zu sich selbst und dem Seh­nen nach sel­bi­ger. Ein Buch, zwei Geschich­ten. Meh­re­re Zeit­ebe­nen. Ein Kalei­do­skop bril­lant gezeich­ne­ter Cha­rak­te­re. Bewe­gend und authen­tisch. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Zadoc und Ivo­ry. Sie sind Nach­bars­kin­der. Er stammt aus ärme­ren Ver­hält­nis­sen, der Vater ver­stor­ben, als er 5 Jah­re alt war. Sie ist Toch­ter aus wohl­ha­be­nem Hau­se, hat neben ihren Eltern zwei Geschwis­ter und Aupair-Mäd­chen, die sie betreu­en. Am Ende ihres weit­läu­fi­gen Grund­stücks haben sich Zadoc und Ivo­ry das ers­te Mal getrof­fen, als sie noch ganz klein waren. Ihre Eltern sehen es nicht ger­ne, wenn Ivo­ry sich mit Zadoc trifft. Denn der Jun­ge ist anders als die ande­ren Kin­der. Er hat… Weiterlesen!