Thema des Monats:

Die Über­ra­schung kommt zum Schluss…! Manch­mal kann einen das Ende eines Buches rich­tig vom Hocker hau­en… Tau­che ein in das The­ma des Monats Juni und fin­de aus­ge­wähl­te Buch­tipps hier­zu!

Nicola Yoon — Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt

Nicola Yoon - Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt20.April 2017

Du neben mir und zwi­schen uns die gan­ze Welt” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Nico­la Yoon läuft bald im Kino an und ist pas­send dazu jetzt als Taschen­buch erschie­nen. Ein Roman über eine sel­te­ne Immun­krank­heit, durch die ein jun­ges Mäd­chen ihr Leben lang ihr Haus nicht ver­las­sen hat und eine uner­war­te­te Lie­be. Gefühl­voll, roman­tisch, humor­voll — ange­rei­chert mit einem Sam­mel­su­ri­um an Noti­zen und Zeich­nun­gen. Die­ses Buch kann sich defi­ni­tiv sehen las­sen, sowohl optisch (bezieht sich auf die Hard­co­ver-Aus­ga­be, sie­he unten), als auch inhalt­lich! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Seit 17 Jah­ren hat Made­li­ne ihr Haus nicht ver­las­sen. Jetzt hat sie gera­de ihren 18.Geburtstag gemein­sam mit ihrer Mut­ter und mit Car­la, ihrer per­sön­li­chen Voll­zeit­kran­ken­schwes­ter, gefei­ert. Das Mäd­chen lei­det unter einer äußerst sel­te­nen Immun­krank­heit: Im Grun­de bin ich all­er­gisch gegen die Welt. Alles kann einen Anfall aus­lö­sen. Es könn­ten die Che­mi­ka­li­en im Putz­mit­tel sein, mit dem der Tisch abge­wischt wur­de, den ich gera­de berührt habe. Es könn­te das Par­füm von irgend­wem sein. Oder das exo­ti­sche Gewürz in mei­nem Essen. […] Mei­ne Mom sagt, dass ich als Klein­kind ein paar­mal bei­na­he gestor­ben wäre.” (Zitat aus “Du neben mir und zwi­schen uns die gan­ze Welt”, S.12) Men­schen sieht sie so gut wie nie. Sie wird per Inter­net unter­rich­tet. Nur sehr sel­ten kommt ein Leh­rer zu ihr ins Haus. Denn jeder, der hin­ein will, muss durch eine Sicher­heits­schleu­se und sich dekon­ta­mi­nie­ren las­sen. Frem­de müs­sen ihre Krank­heits­ge­schich­te… Weiterlesen!

Lauren Oliver — Als ich dich suchte

Lauren Oliver Als ich dich suchte21. März 2017

Lau­ren Oli­ver hat end­lich einen neu­en Roman ver­öf­fent­licht: “Als ich dich such­te”. Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin, die für ihr ers­tes Buch (“Wenn du stirbst, zieht dein gan­zes Leben an dir vor­bei, sagen sie”) mit dem Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2011 nomi­niert wur­de, wid­met sich in ihrem aktu­el­len Werk dem kom­ple­xen Ver­hält­nis zwei­er Schwes­tern zuein­an­der. Eine Geschich­te über Ver­än­de­rung, Ver­lust und das Ver­schwin­den. Behut­sam erzählt und tief­grün­dig. Für mich eines ihrer bes­ten Bücher und ein Lese­high­light unter den Früh­jahr­sno­vi­tä­ten! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Somer­vil­le. Mas­sa­chu­setts. Die 16-jäh­ri­ge Dara und die 17-jäh­ri­ge Nico­le, genannt Nick, sind nicht nur bes­te Freun­din­nen, son­dern gleich­zei­tig auch Schwes­tern: “Dara legt mir einen Arm um die Schul­ter, beugt sich vor, um mir etwas ins Ohr zu flüs­tern. […] “Bes­te Freun­din­nen”, sagt sie und ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie mich umarmt oder sich an mich hängt. “Stimmt’s Nick? Nichts — gar nichts — kann dar­an etwas ändern.” (Zitat S.16) Und doch hat sich etwas ganz dras­tisch zwi­schen den bei­den ver­än­dert. Seit der Par­ty. Seit dem Unfall. Seit Nicks bes­ter Freund Par­ker Weiterlesen!

Emiko Jean — Feuerschwester

Emiko Jean - Feuerschwester5.Feburar 2017

Feu­er­schwes­ter” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Emi­ko Jean ist ein Thril­ler der beson­de­ren Art. Das Psy­cho­gramm zwei­er Schwes­tern, auf Ewig mit­ein­an­der ver­bun­den, von denen eine etwas Schreck­li­ches getan hat. Eine Geschich­te über Lie­be, Hass, Eifer­sucht und Rache. Eis­kalt, erschüt­ternd und abso­lut bewe­gend! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Ore­gon. Die 17-jäh­ri­ge Ali­ce ist in der psych­ia­tri­schen Kli­nik auf Sava­ge Island gelan­det. Sie hat Ver­bren­nun­gen. Sie hat Erin­ne­rungs­lü­cken. Seit jener tra­gi­schen Nacht, in der ihr Freund Jason, den sie schon seit Kin­der­ta­gen kennt, ver­brann­te. “Womög­lich ist sie ein Akt der Gna­de — die Lücke in mei­ner Erin­ne­rung. Womög­lich will mein Gehirn nicht, dass ich mich dar­an erin­ne­re, was pas­siert ist. Um mich von der Erkennt­nis zu ver­scho­nen, dass mei­ne Schwes­ter, mein eigen Fleisch und Blut, mir so etwas ange­tan haben könn­te — und Jason. Dumm nur, dass mein Herz es längst weiß.” (Zitat aus “Feu­er­schwes­ter” S.22ff) Jetzt ist Ali­ce ange­klagt. Wegen Brand­stif­tung und Mord. Dabei weiß sie genau, dass ihre Zwil­lings­schwes­ter Celia … Weiterlesen!

Elisabeth Herrmann — Die Mühle

Elisabeth Herrmann - Die Mühle14.September 2016

Die deut­sche Best­sel­ler-Auto­rin Eli­sa­beth Herr­mann lie­fert mit “Die Müh­le” - das dies­mal expli­zit als All-Age-Thril­ler aus­ge­wie­sen wird — wie­der span­nen­de Unter­hal­tung für Jung und Alt. In all ihrer erzäh­le­ri­schen Bra­vour ent­führt sie die Leser auf eine Art Klas­sen­tref­fen in die tsche­chi­schen Wäl­der. Schau­platz: eine geheim­nis­vol­le Müh­le. Haupt­dar­stel­ler: eine alte Cli­que, eine Außen­sei­te­rin und das Grau­en, das lang­sam um sich greift. Bril­lant geschrie­ben und fes­selnd von Anfang an. So muss ein Thril­ler sein! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Lana stu­diert in Ber­lin. Zuletzt hat sie in einer Klein­stadt ihr Abitur gemacht, die sie aber schnell wie­der ver­las­sen woll­te. Umso grö­ßer ist die Über­ra­schung, als sie aus­ge­rech­net an ihrer Uni auf John­ny trifft, der damals zwei Klas­sen über ihr war und der IN-Cli­que schlecht­hin ange­hör­te. “Eine leich­te, flat­ter­haf­te Fröh­lich­keit lag über die­ser Grup­pe, ein so unan­ge­streng­tes Selbst­be­wusst­sein, dass ich im ers­ten Moment mit nichts ande­rem als Neid und Eifer­sucht reagie­ren konn­te. Sie hat­ten alles, was mir fehl­te. Sie sahen blen­dend aus, jeder ein­zel­ne von ihnen, und sie hat­ten im Dra­chen­blut der Freund­schaft geba­det, das unver­wund­bar mach­te…” (Zitat aus “Die Müh­le” S.18). Durch Zufall erfährt Lana, dass John­ny — nach Jah­ren ohne Kon­takt zuein­an­der — eine Ein­la­dung zu einem Tref­fen jener Cli­que erhal­ten hat. Doch durch einen Sturz… Weiterlesen!

Jana Frey — Liebeskinder

Jana Frey Liebeskinder19.Juni 2016

Lie­bes­kin­der” ist ein Roman der deut­schen Auto­rin Jana Frey. Ein opu­len­tes Werk, das bes­te Unter­hal­tung bie­tet. Über Freund­schaft, Fami­lie, den Man­gel an Lie­be zu sich selbst und dem Seh­nen nach sel­bi­ger. Ein Buch, zwei Geschich­ten. Meh­re­re Zeit­ebe­nen. Ein Kalei­do­skop bril­lant gezeich­ne­ter Cha­rak­te­re. Bewe­gend und authen­tisch. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Zadoc und Ivo­ry. Sie sind Nach­bars­kin­der. Er stammt aus ärme­ren Ver­hält­nis­sen, der Vater ver­stor­ben, als er 5 Jah­re alt war. Sie ist Toch­ter aus wohl­ha­be­nem Hau­se, hat neben ihren Eltern zwei Geschwis­ter und Aupair-Mäd­chen, die sie betreu­en. Am Ende ihres weit­läu­fi­gen Grund­stücks haben sich Zadoc und Ivo­ry das ers­te Mal getrof­fen, als sie noch ganz klein waren. Ihre Eltern sehen es nicht ger­ne, wenn Ivo­ry sich mit Zadoc trifft. Denn der Jun­ge ist anders als die ande­ren Kin­der. Er hat… Weiterlesen!

Elizabeth Woods — Böse, böse

Elizabeth Woods Böse, böse11. März 2016

Böse, böse” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Eliza­beth Woods ist die Geschich­te über Mob­bing und Freund­schaft, die Gren­zen über­schrei­tet, die nie­mals hät­ten über­schrit­ten wer­den dür­fen. Vor allem das Ende des Buches wird den Leser sehr über­ra­schen, wenn nicht sogar scho­ckie­ren! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Die 17-jäh­ri­ge Cara fühlt sich oft ein­sam. Ihre Eltern sind bei­de Anwäl­te und haben kaum Zeit für sie. In der Schu­le ist sie nicht beson­ders beliebt. Eher unschein­bar und unbe­deu­tend für ihre Mit­schü­ler. Aus der Fer­ne him­melt sie Ethan an, der mit dem It-Girl Alexis eine On-off-Bezie­hung führt. Bis Cara sich in ihrer Mit­tags­pau­se plötz­lich an einem Stück­chen Karot­te ver­schluckt und es aus­ge­rech­net Ethan ist, der sie mit einem Ers­te-Hil­fe-Griff vor dem Ersti­cken ret­tet. Die­se Auf­merk­sam­keit behagt vor allem Alexis nicht, die Cara bei jeder Gele­gen­heit schi­ka­niert, so wie sie und ihre bes­te Freun­din Sid­ney es schon seit Ewig­kei­ten tun. Doch Cara erhält Unter­stüt­zung von uner­war­te­ter Sei­te: ihre bes­te Freun­din aus Kind­heits­zei­ten, die sie durch einen Umzug jah­re­lang nicht gese­hen hat, taucht wie­der in der Stadt auf. Und Zoe weiß sich zu hel­fen. Als Ers­tes ver­passt sie Cara eine … Weiterlesen!

Maja Hjertzell — Henrietta, mein Geheimnis

Maja Hjertzell Henrietta, mein Geheimnis9.März 2016

Die schwe­di­sche Auto­rin Maja Hjert­zell hat mit “Hen­ri­et­tas Geheim­nis” einen Roman geschrie­ben, den der Kos­mos Ver­lag mit “Lieb­lings­buch 2016” beti­telt hat. Eine Geschich­te über die ers­te Lie­be, extre­me Schüch­tern­heit und den Mut, sich auf etwas Unbe­re­chen­ba­res ein­zu­las­sen. Erzählt aus der Per­spek­ti­ve eines Jun­gen. Sen­si­bel, poe­tisch und erfri­schend anders. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Möwe ist eher der unschein­ba­re Typ. Er schreibt gute Noten, geht sel­ten auf Par­tys. Er beob­ach­tet ger­ne Vögel und liebt das Foto­gra­fie­ren. Und er ist seit Ewig­kei­ten in Hen­ri­et­ta ver­liebt. “Hen­ri­et­tas Bli­cke sind wie Licht­re­fle­xio­nen, wie klei­ne Blit­ze. Wenn mich so ein Blick zufäl­lig trifft, wenn ich in sei­ne Bahn gera­te, möch­te ich am liebs­ten in Ohn­macht fal­len, ihn auf­fan­gen und abtau­chen, weg­ren­nen und nie mehr zurück­keh­ren, alles zugleich.” (Zitat S.11) Aber bis auf ein paar ver­ein­zel­te Wor­te ist zwi­schen ihnen noch nie etwas pas­siert. Möwe him­melt ger­ne aus der Fer­ne an. Er spei­chert jede Begeg­nung mit ihr ab — selbst ein zufäl­li­ges Neben­ein­an­der­sit­zen auf einer Bank ist für ihn von gro­ßer Bedeu­tung — und erin­nert sich regel­mä­ßig an die­se Momen­te zurück, die er sam­melt, wie einen Schatz. Einen ers­ten Schritt wagen? Unmög­lich, dennWeiterlesen!

Meg Wolitzer — Was uns bleibt ist jetzt

Meg Wolitzer Was uns bleibt ist jetzt21.September 2015

Was uns bleibt ist jetzt” ist das ers­te Jugend­buch der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Meg Wolit­zer. Ein Roman über den Ver­lust der gro­ßen Lie­be, das Wei­ter­le­ben in einem Inter­nat für trau­ma­ti­sier­te Jugend­li­che und über einen ganz beson­de­ren Lite­ra­tur­kurs. Unter­halt­sam. Bewe­gend. Groß­ar­tig! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Jamai­ca, die von allen nur Jam genannt wird, kann das Leben nicht mehr ertra­gen. Das Leben ohne ihn. Ree­ve Max­field, den Jun­gen, der ihre gro­ße Lie­be war. Nur 41 Tage lang waren sie zusam­men, dann ist er gestor­ben und hat irgend­wie auch einen Teil von Jam mit ins Grab genom­men. Seit­dem hat sie zu nichts mehr Lust, ver­kriecht sich nur noch in ihrem Bett und geht nicht mehr zur Schu­le. Freun­de, die sie anfangs noch regel­mä­ßig besu­chen, kom­men bald nicht mehr. Sie bekommt einen Pri­vat­leh­rer, dem sie aber über­haupt nicht zuhö­ren kann. Ihre Trau­er nimmt sie völ­lig gefan­gen. Ihre Eltern wis­sen sich schließ­lich nicht anders zu hel­fen, als sie auf ein Inter­nat in Ver­mont zu schi­cken, das für “emo­tio­nal fra­gi­le, hoch­in­tel­li­gen­te Teen­ager” (Zitat aus “Was uns bleibt ist jetzt” S.7) sein soll. Und auch wenn sie am liebs­ten wie­der nach Hau­se zurück möch­te, so muss Jam dort — laut ihren Eltern — min­des­tens ein hal­bes Jahr blei­ben. Das Inter­nat ist eine Mischung aus Kran­ken­haus und Schu­le. Jedoch müs­sen alle Schü­ler ihre Han­dys… Weiterlesen!

E. Lockhart — Solange wir lügen

E. Lockhart Solange wir lügen30.August 2015

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin E. Lock­hart hat mit “Solan­ge wir lügen” ein ganz außer­ge­wöhn­li­ches Buch geschrie­ben. Ein Roman über eine ange­se­he­ne Fami­lie, über Lügen, Lie­be und eine Wahr­heit, nach der erst gesucht wer­den muss. Der hoch­ge­lob­te, ame­ri­ka­ni­sche Best­sel­ler, jetzt im Deut­schen. Hoch­ge­lobt — zu Recht. Emp­feh­lens­wert: abso­lut! Span­nend. Lite­ra­risch. Roman­tisch. Über­ra­schend. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Sie sind reich. Sie sind jung. Sie sind bild­hübsch. Und sie ver­brin­gen jeden Som­mer auf der Pri­vat­in­sel der Fami­lie vor der Küs­te von Mas­sa­chu­setts. Die Sin­c­lairs. Da sind die Groß­el­tern Har­ris und Tip­per, die drei Töch­ter Pen­ny, Car­rie und Bess. Die Sin­c­lair­töch­ter waren braun gebrannt und wun­der­schön. Sie waren groß, fröh­lich und reich wie Prin­zes­sin­nen aus einem Mär­chen. Sie waren in ganz Bos­ton, Har­vard und auf Martha’s Viney­ard für ihre Kaschmir­car­di­gans und ihre gran­dio­sen Par­tys bekannt. Sie waren gemacht für Legen­den.” (Zitat aus “Solan­ge wir lügen” S.16). Auf der Pri­vat­in­sel lie­ßen die Eltern der drei Frau­en drei Häu­ser bau­en, für jedes ihrer Töch­ter und deren neu­en Fami­li­en eines. Eine gro­ße Schar von Enkel­kin­dern trifft sich dort in den Som­mer­mo­na­ten wie­der. Car­ry hat zwei Söh­ne: John­ny und Will. Pen­ny eine Toch­ter namens Cadence. Und Bess hat drei Töch­ter: Mir­ren, die Zwil­lin­ge Liber­ty und Bon­nie und einen Sohn namens Taft. Erzählt wird die Geschich­te aus Cadence Sicht, die mitt­ler­wei­le fast acht­zehn Jah­re alt ist: “Ich bin die ältes­te der Sin­c­lai­ren­kel. Erbin der Insel, des Ver­mö­gens und der Erwar­tun­gen. Na ja, viel­leicht.” (Zitat S.17). Im Som­mer, als Cadence fünf­zehn war, hat ihr Vater die Fami­lie ver­las­sen. Es auch die­ser Som­mer, in dem sie Gat uner­war­tet Weiterlesen!

Mirjam Mous — Crazy Games

Mirjam Mous Crazy games14.Januar 2015

Cra­zy Games — Der per­fek­te Tag, der in der Höl­le endet” ist ein Thril­ler der nie­der­län­di­schen Auto­rin Mir­jam Mous, die vor allem durch ihren Titel “Boy 7” (der sogar die­ses Jahr im Som­mer in die Kinos kommt!) bekannt. Ent­füh­rung, lücken­lo­se Über­wa­chung und die Aus­füh­rung gefähr­li­cher Auf­trä­ge sind die The­men ihres neu­en Buches. Ein atem­los machen­des Lese­ver­gnü­gen, beson­ders für Jungs! Ab 14 Jah­ren.

Gera­de haben die Som­mer­fe­ri­en begon­nen in St. Micha­el (Min­ne­so­ta). Elvis Long hat sich mit sei­ner Flam­me Tali­sha am Pier ver­ab­re­det, als ihm plötz­lich ein Obdach­lo­ser einen Zet­tel in die Hand drückt und wie­der ver­schwin­det. Ein Zet­tel, der defi­ni­tiv für ihn bestimmt ist, denn es steht sein Name drauf. Was soll das? Doch der Inhalt ist noch ala­mie­ren­der: “DAS IST EIN TEST. WIR HABEN DEINEN VATER. ERZÄHL ES NIEMANDEM. SONST UNTERZEICHNEST DU SEIN TODESURTEIL.” (Zitat aus “Cra­zy Games” Sei­te 8). Zunächst hält Elvis dies noch für einen Spaß. Doch dannWeiterlesen!