Taschenbuch/Broschur

Alyssa Sheinmel — Faceless

Alyssa Sheinmel Faceless17.Oktober 2017

Faceless” ist der neue Roman der ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­le­rin Alys­sa Shein­mel, der sich mit einer erns­ten The­ma­tik aus­ein­an­der­setzt und ein Mäd­chen in den Mit­tel­punkt stellt, die nach einem Unfall eine Gesichts­trans­plan­ta­ti­on bekommt. Eine Geschich­te über das Aus­se­hen, das Anders­sein und die Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät. Unheim­lich berüh­rend und emo­tio­nal erzählt. Ein Buch, das schnell gefan­gen nimmt! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge Mai­sie ist frisch ver­liebt. Seit Janu­ar ist sie mit Chi­rag zusam­men: “Heu­te Abend tref­fen wir uns wie­der. Viel­leicht sage ich es dann. Wenn er es als Ers­ter sagt, dann zie­he ich auf jeden Fall nach. Ich fan­ge schon mal an zu üben, flüs­te­re es lei­se mit jedem Aus­at­men vor mich hin: “Ich lie­be dich auch. Ich lie­be dich auch. Ich lie­be dich auch.” (Zitat S.8) Doch zu dem abend­li­chen Tref­fen wird es nicht kom­men. Denn auf ihrer täg­li­chen Lauf­run­de gerät die Eins­er­schü­le­rin und Sports­ka­no­ne in ein Gewit­ter. Der Blitz schlägt in einen Baum neben ihr ein und der dar­auf­hin abre­chen­de, bren­nen­de Ast trifft eine Strom­lei­tung. Ein Fun­ken­re­gen geht auf das jun­ge Mäd­chen nie­der. Das nächs­te Mal, als Mai­sie erwacht, ist sie bereits Weiterlesen!

Kelly Anne Blount — Ich komm dich holen, Schwester

Kelly Anne Blount - Ich komm dich holen, Schwester15.Oktober 2017

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Kel­ly Anne Blount hat mit ihrem Buch “Ich komm dich holen, Schwes­ter” auf der E-Book-Platt­form Watt­pad einen rie­sen Erfolg gelan­det. Jetzt ist der mit ein paar Hor­ror­ele­men­te gespick­te Psy­cho­thril­ler ins Deut­sche über­setzt wor­den. Eine Geschich­te über eine Ent­füh­rung, einer Psy­cho­pa­tin und der Flucht vor eben jener. Span­nungs­ge­la­den. Hef­tig. Ein kurz­wei­li­ges 192-Sei­ten lan­ges Lese­ver­gnü­gen mit klei­nen Schwä­chen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Vor drei Mona­ten hat die jun­ge Abria­na ihn im Inter­net ken­nen­ge­lernt. Eas­ton Pier­ce. Jetzt ist sie mit das ers­te Mal ver­ab­re­det und will sich mit ihm in einem Restau­rant tref­fen. Doch auf dem Weg dort­hin fin­det er den Treff­punkt nicht und schreibt ihr, dass er von einer Sei­ten­stra­ße aus in ihre Rich­tung lau­fen wird. Auch Abria­na weicht auf die­se Neben­gas­se aus, um ihm ent­ge­gen­zu­kom­men. Nichts ahnend, dass er sie in weni­gen Augen­bli­cken über­wäl­ti­gen und ent­füh­ren und in eine klei­ne Hüt­te im Wald ver­schlep­pen wird. “War­um tust du mir das an?” “Weil ich dich lie­be.” Wie­der stell­ten sich die Här­chen in mei­nem Nacken auf. Ist der Typ kom­plett ver­rückt? “Glaub mir, ich lie­be dich”, beteu­er­te er.” (Zitat S.9) Abria­na muss eine Augen­bin­de tra­gen und ist … Weiterlesen!

Karen Foxlee — Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums

Karen Foxlee - Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums13.Oktober 2017

Ophe­lia und das Geheim­nis des magi­schen Muse­ums” von der aus­tra­li­schen Auto­rin Karen Fox­lee ist ein bezau­bern­der, mär­chen­haf­ter Roman über ein Mäd­chen, das eigent­lich nicht an Magie glaubt und einen Jun­gen aus einer ande­ren Welt aus dem Bann der bösen Schnee­kö­ni­gin befreit. Fan­ta­sie­voll. Fas­zi­nie­rend. Und feder­leicht wie die Flo­cken in einer Schnee­ku­gel. Für Lieb­ha­ber ganz beson­de­rer Geschich­ten. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Von 9 Jah­ren bis zum 99. Lebensjahr;-)

Die 11-jäh­ri­ge Ophe­lia und ihre älte­re Schwes­ter Ali­ce sind ihrem Vater in eine namens­lo­se Stadt gefolgt, in der es immer­zu schneit. Ihr Vater ist Spe­zia­list für Schwer­ter und darf für das Muse­um eine Aus­stel­lung mit eben jenen orga­ni­sie­ren. Der Aus­flug in die Stadt soll den Mäd­chen ein wenig Abwechs­lung brin­gen, sie seit dem Tod ihrer Mut­ter vor drei Mona­ten aus ihrem zu still gewor­de­nen All­tag rei­ßen. Der Vater möch­te, dass die bei­den auf Ent­de­ckungs­tour im Muse­um gehen, dass sie Schlitt­schuh lau­fen und den Win­ter genie­ßen. Er selbst ist mit sei­ner Aus­stel­lung voll­auf beschäf­tigt. Doch Ali­ce möch­te lie­ber düs­te­re, depres­si­ve Musik über ihre Kopf­hö­rer hören und hat kei­ne Zeit für ihre klei­ne Schwes­ter. So streift Ophe­lia allei­ne durch das rie­sen­gro­ße, geheim­nis­vol­le Muse­um. “Ophe­lia hielt sich nicht für mutig, aber sie war neu­gie­rig. Sie war genau die Art Mäd­chen, das nicht an einem gol­de­nen Schlüs­sel­loch vor­bei­ge­hen konn­te, ohne hindurchzuschauenWeiterlesen!

Andreas Jungwirth — Schwebezustand

Andreas Jungwirth Schwebezustand7.Oktober 2017

Schwe­be­zu­stand” ist das zwei­te Buch von dem öster­rei­chi­schen Auto­ren Andre­as Jung­wirth und ein typi­scher Ado­les­zenz­ro­man, der eine Jugend­li­che in den Vor­der­grund stellt, die mit der Lie­be, einer lang­sam zer­bre­chen­den Freund­schaft und der Tren­nung ihrer Eltern kon­fron­tiert wird. Berüh­rend und sehr unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jahren.

Wien. Die 14-jäh­ri­ge Sophie wohnt mit ihren Eltern in einem 13-stö­cki­gen Hoch­haus, im 9. Stock. Der Vater hat sei­nen Job ver­lo­ren und eine Stel­le in einer ande­ren Stadt anneh­men müs­sen, des­halb ist er jetzt nur noch am Wochen­en­de da. Auch sonst hat sich in Sophies Leben eini­ges ver­än­dert. Ihre bes­te Freun­din Vanes­sa ist jetzt mit Jonas zusam­men und in Gedan­ken oft woan­ders. Das glei­che T-Shirt mit dem Toten­kopf anzu­zie­hen, das fin­dest die Freun­din plötz­lich uncool. Vanes­sa ist auch sonst nicht mehr all zu ent­spannt. Kurz bevor sie auf eine Par­ty zu der ver­mö­gen­den Oli­via wol­len, wirft sie ihrem Freund vor, einer ande­ren Frau hin­ter­her­ge­guckt zu haben und ergreift belei­digt die Flucht. Also fah­ren Jonas und Sophie … Weiterlesen!

Hayfa Al Mansour — Das Mädchen Wadjda

Hayfa Al Mansour Das Mädchen Wadjda

30.September 2017

Das Mäd­chen Wad­j­da” der sau­di-ara­bi­schen Auto­rin und Regis­seu­rin Hay­fa Al Man­sour ist der Roman zum gleich­na­mi­gen Film — dem ers­ten abend­fül­len­den Film Sau­di-Ara­bi­ens -, der zudem von einer Frau gedreht wur­de. Das Buch erzählt die Geschich­te eines muti­gen, klei­nen Mäd­chens, für das ein Fahr­rad zum Sym­bol von Frei­heit und Rebel­li­on wird, in einer Gesell­schaft, in der die Stel­lung der Frau gene­rell unter der des Man­nes ist. Eine ergrei­fen­de, warm­her­zi­ge Geschich­te mit einem wirk­lich gelun­ge­nen Cover. Gewin­ner des Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2016 in der Kate­go­rie “Kin­der­buch”! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­ne. Für Jugend­li­che allen Alters (frü­hes­tens ab 10 Jah­ren) und Erwachsene.

Die 11-jäh­ri­ge Wad­j­da (spricht man: Wod­scha) ist ein klei­ner Wild­fang. Frech, unan­ge­passt, neu­gie­rig. Und sie wächst auf in Riad, in Sau­di-Ara­bi­en. Einem Land, in dem sie sich gera­de als Mäd­chen an vie­le Regeln hal­ten muss. In der Öffent­lich­keit muss sie einen Schlei­er tra­gen. Es fin­det eine strik­te Geschlech­ter­tren­nung statt. Rei­sen, arbei­ten gehen ohne die Ein­wil­li­gung des Man­nes: unmög­lich. Auto­fah­ren als Frau: undenk­bar. Beson­ders ihre Rek­to­rin Ms Hus­sa ist im Regelneinhalten… Weiterlesen!

Marit Kaldhol — Zweet

Marit Kaldhol Zweet22.September 2017

Zweet” ist bereits das zwei­te Jugend­buch der nor­we­gi­schen Auto­rin Marit Kald­hol, das ins Deut­sche über­setzt wur­de. Für ihren ers­ten Roman “Allein unter Schild­krö­ten” wur­de sie 2013 für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis nomi­niert. Ihr aktu­el­les Buch: eben­falls ein klei­nes, lite­ra­ri­sches Schmuck­stück, das sowohl ein­dring­lich, als auch über­ra­schend behut­sam erzählt wird. Im Mit­tel­punkt ein Ter­ror­an­griff an einer Schu­le, vor dem eine jun­ge Außen­sei­te­rin flüch­ten kann, in ihre ganz eige­ne Welt — die Welt der Bie­nen. Eine Geschich­te über das Anders­sein, über Mob­bing und die Zart­heit einer ers­ten Lie­be. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und für Erwachsene.

Lill-Miri­am ist anders als die ande­ren. “Mama hat den ande­ren Eltern von mei­nem Zyn­drom erzählt. Weil zie woll­te, dazz die ande­ren verzte­hen, war­um ich bin, wie ich bin. Dazz ich man­che Din­ge auf mei­ne eige­ne Art mache. Zeit­dem nen­nen zie mich nur noch Zny­drom. Außer einem Jun­gen mit Zuper­man-T-Zhirt, der hat mich ange­lä­chelt.” (Zitat S.24ff) Sie redet nicht so ger­ne. Schrei­ben mag sie viel lie­ber, auch wenn gera­de mal wie­der die “S”-Taste ihres Lap­tops spinnt und sie lie­ber ein “Z” ver­wen­det. Als ein Alarm in ihrer Schu­le aus­bricht, geht sie nicht mit den ande­ren nach drau­ßen, um in die uner­war­te­ten Fän­ge von Ter­ro­ris­ten zu gelan­gen, sondern … Weiterlesen!

Alice Gabathuler — Hundert Lügen

Alice Gabathuler - Hundert Lügen21.September 2017

Die Schwei­zer Auto­rin Ali­ce Gaba­thuler hat einen neu­en Thril­ler her­aus­ge­bracht: “Hun­dert Lügen”. Die Geschich­te eines Geschwis­ter­paa­res, das Schlim­mes erlebt hat und auf der Flucht vor der Ver­gan­gen­heit vor eben jener ein­ge­holt wird. Ein Buch über die Geheim­nis­se einer Fami­lie, Trau­ma­ta, Lügen und der Wahr­heit, die sich gna­den­los ans Licht drängt. Inten­siv, bewe­gend und vol­ler Dra­ma­tik erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Zürich. Nach zehn Jah­ren tref­fen sie wie­der auf­ein­an­der. Die Geschwis­ter Manon und Kris. Ein dra­ma­ti­sches Ereig­nis in ihrer Kind­heit hat sie aus­ein­an­der­ge­ris­sen. Hat ihre gesam­te Fami­lie zer­stört und ihre Mut­ter das Wei­te suchen las­sen. Seit­dem waren Manon und Kris in Inter­na­ten unter­ge­bracht, ent­fernt auch vom Vater, einem rei­chen, erfolg­rei­chen Geschäfts­mann, der sich auf das Sanie­ren von maro­den Fir­men spe­zia­li­siert hat. Die­ser hat bereits eine neue Fami­lie gegrün­det. Hat eine neue Frau und zwei klei­ne Kin­der. Doch jetzt sind Dro­hun­gen gegen die Fami­lie auf­ge­taucht und Manon und Kris werden… Weiterlesen!

Marieke Nijkamp — 54 Minuten: Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe

Marieke Nijkamp - 54 Minuten: Jeder hat Angst vor dem Junge mit der Waffe21.September 2017

Die nie­der­län­di­sche Auto­rin Marie­ke Nij­kamp hat für ihren Roman “54 Minu­ten: Jeder hat Angst vor dem Jun­gen mit der Waf­fe” gut und viel recher­chiert. Nicht nur des­we­gen ist ihr auf Eng­lisch geschrie­be­nes Buch (die Auto­rin beherrscht meh­re­re Spra­chen) in Ame­ri­ka zu einem über­ra­schen­den Erfolg gewor­den. Eine erschre­cken­de Geschich­te über einen Amok­lauf und das Geflecht mensch­li­cher Bezie­hun­gen, die bei die­ser Schre­ckens­tat wie durch ein Skal­pell scho­nungs­los offen­ge­legt wer­den. Bewe­gend, hef­tig und sehr fes­selnd geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und für Erwachsene.

Oppor­tu­ni­ty. Ein klei­nes Städt­chen in Ame­ri­ka. Es scheint ein ganz gewöhn­li­cher Tag zu sein. Die Direk­to­rin Mrs Tren­ton hält wie immer zu Beginn des nächs­ten Halb­jah­res ihre Eröff­nungs­re­de. In der Aula. Den Inhalt der Rede kön­nen vie­le Schü­ler schon nahe­zu aus­wen­dig. Er ist jedes Mal gleich. “Mein Bru­der wür­de mir sagen, dass Mrs Tren­tons Anspra­che mehr Wahr­heit ent­hält, als ich mir vor­stel­len kann. Dass die Welt mir zu Füßen läge und es an mir wäre, das Bes­te aus mei­ner Zukunft zu machen. Das habe ich mehr­fach ver­sucht und bin immer wie­der geschei­tert. Inzwi­schen steht mir der Sinn nach Flucht. (Zitat S.13) Autumn, die das Tan­zen liebt, dies aber seit dem Tod ihrer Mut­ter heim­lich tun muss, sitzt neben ihrer Freun­din Syl­via, mit­ten in der Aula und hört zu. Als die Anspra­che end­lich zu Ende ist, drän­gen sich die Schü­ler Rich­tung Aus­gang. Aber selt­sa­mer­wei­se geht es … Weiterlesen!

Teresa Toten — Beware that girl

Teresa Toten Beware that girl7.September 2017

Bewa­re that girl” von der kana­di­schen Auto­rin Tere­sa Toten ist bereits das zwei­te Buch, das von ihr ins Deut­sche über­setzt wur­de. Ein Thril­ler über Freund­schaft, dunk­le Geheim­nis­se und Mani­pu­la­ti­on. Ein inhalt­lich viel­ver­spre­chend klin­gen­des Werk, das den Leser lei­der doch sehr auf die Gedulds­pro­be stellt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

New York. Die 18-jäh­ri­ge Kate ver­traut nie­man­dem. Es darf sie auch nie­mand anfas­sen. Und sie kennt nur ein Ziel: Die Uni­ver­si­tät von Yale. Das hat sie ihrer Mut­ter auf dem Ster­be­bett ver­spro­chen. Doch ein Leben in Armut, von Pfle­ge­fa­mi­lie zu Pfle­ge­fa­mi­lie, ist nicht immer ein­fach. Momen­tan lebt sie in einer ziem­li­chen Abstei­ge. Aber sie hat ein Sti­pen­di­um an einer renom­mier­ten Pri­vat­schu­le ergat­tert. Schreibt traum­haf­te Noten und arbei­tet neben­bei für die Ver­wal­tung der Schu­le und in einem Lebens­mit­tel­la­den. Aber Kate will noch mehr: “Ich weiß, was die Welt zu bie­ten hat, und ich will auch ein Stück vom Kuchen.” (Zitat S.20). Da sie lügen schon im Alter von 10 Jah­ren gelernt hat, beschließt sie … Weiterlesen!

James Dawson — Sag nie ihren Namen

James Dawson - Sag nie ihren Namen3.September 2017

Sag nie ihren Namen” des eng­li­schen Auto­ren James Daw­son erzählt die Legen­de der Bloo­dy Mary auf sei­ne ganz eige­ne Art und Wei­se und ent­führt sei­ne Leser in ein Mäd­chen­in­ter­nat. Ein schön schau­ri­ger Hor­ror­thril­ler, der sou­ve­rän erzählt ist. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Eng­land. Piper’s Hall. Ein Mäd­chen­in­ter­nat in einem gru­se­lig wir­ken­den Schloss. Selbst die Ein­woh­ner des nahe­lie­gen­den (fik­ti­ven) Ortes Oxs­ley wol­len nichts mit den als Zicken ver­schrie­nen Mäd­chen zu tun haben. Eine heim­li­che Run­de Jugend­li­cher — fünf Mäd­chen und zwei Jungs, die sich ein­ge­schli­chen haben — haben sich an Hal­lo­ween zusam­men­ge­fun­den. Die 16-jäh­ri­ge Rober­ta, die von allen Bob­bie genannt wird, hat sich von ihrer bes­ten Freun­din Naya über­re­den las­sen, an dem Tref­fen teil­zu­neh­men. Eigent­lich hat sie mit Jungs ja nicht so viel am Hut, aber einer der bei­den — Cai­ne -, den Ober­zi­cke Grace mit­ge­bracht hat, hat es ihr irgend­wie ange­tan. Nach­dem ein paar Gru­sel­ge­schich­ten die Run­de machen, beschlie­ßen die Jugend­li­chen den Geist der “Bloo­dy Mary” zu rufen, um den sich vie­le Legen­den ran­ken. Sadie — ein Mäd­chen der Grup­pe — behaup­tet, dass eben jene Mary Wort­hing­ton eine Schü­le­rin von Piper’s Hall gewe­sen sein soll, die sich hier erhängt hat­te. Es sind schließ­lich Cai­ne, Bob­bie und Naya, die mutig genug sindWeiterlesen!