Schweizer/ische Autor/in

Alice Gabathuler — Hundert Lügen

Alice Gabathuler - Hundert Lügen21.September 2017

Die Schwei­zer Auto­rin Ali­ce Gaba­thuler hat einen neu­en Thril­ler her­aus­ge­bracht: “Hun­dert Lügen”. Die Geschich­te eines Geschwis­ter­paa­res, das Schlim­mes erlebt hat und auf der Flucht vor der Ver­gan­gen­heit vor eben jener ein­ge­holt wird. Ein Buch über die Geheim­nis­se einer Fami­lie, Trau­ma­ta, Lügen und der Wahr­heit, die sich gna­den­los ans Licht drängt. Inten­siv, bewe­gend und vol­ler Dra­ma­tik erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Zürich. Nach zehn Jah­ren tref­fen sie wie­der auf­ein­an­der. Die Geschwis­ter Manon und Kris. Ein dra­ma­ti­sches Ereig­nis in ihrer Kind­heit hat sie aus­ein­an­der­ge­ris­sen. Hat ihre gesam­te Fami­lie zer­stört und ihre Mut­ter das Wei­te suchen las­sen. Seit­dem waren Manon und Kris in Inter­na­ten unter­ge­bracht, ent­fernt auch vom Vater, einem rei­chen, erfolg­rei­chen Geschäfts­mann, der sich auf das Sanie­ren von maro­den Fir­men spe­zia­li­siert hat. Die­ser hat bereits eine neue Fami­lie gegrün­det. Hat eine neue Frau und zwei klei­ne Kin­der. Doch jetzt sind Dro­hun­gen gegen die Fami­lie auf­ge­taucht und Manon und Kris wer­den… Weiterlesen!

Stephan Sigg — Das hohe Lied der Liebe

Stephan Sigg Das hohe Lied der Liebe5.März 2013

Eine Lie­bes­er­klä­rung an die Lie­be — das ist Ste­pan Siggs neu­es­tes Buch “Das hohe Lied der Lie­be”. Eine Samm­lung des Schwei­zer Auto­ren vol­ler Geschich­ten, Gedich­te und Gebe­te über das höchs­te aller Gefüh­le. Hier ist nichts ver­staubt und tro­cken, hier wer­den flot­te Geschich­ten aus dem All­tag Jugend­li­cher erzählt, die vor allem eines ver­mit­teln: Lie­be ist ein groß­ar­ti­ges Geschenk! Ein tol­les Prä­sent zur Kon­fir­ma­ti­on. Emp­foh­len ab 13 Jah­ren.

Ein Kalei­do­skop vol­ler Moment­auf­nah­men. Das ers­te Mal ver­liebt sein. Aus Lie­be Din­ge tun, die man nor­ma­ler­wei­se nie tun wür­de. Mut haben, jeman­dem sei­ne Lie­be zu geste­hen. Sei­ne Lie­be ver­heim­li­chen. Angst vor Ent­täu­schun­gen haben. Unge­dul­dig war­ten auf die Lie­be. Ein Risi­ko ein­ge­hen und die Gefahr ver­letzt zu wer­den in Kauf neh­men. Eifer­süch­tig sein und  Lie­bes­kum­mer haben. Von der Lie­be über­rascht und ver­zau­bert wer­den.

Mit in sich abge­schlos­se­nen, teil­wei­se leicht vor­her­seh­ba­ren Kurz­ge­schich­ten (was das Lese­ver­gnü­gen den­noch nicht min­dert!) unter­hält Ste­phan Sigg sei­ne jugend­li­chen Leser. Die Tex­te schaf­fen viel Raum für eige­ne Gedan­ken und durch ihren gro­ßen All­tags­be­zug auch die Mög­lich­keit sich in man­chen Epi­so­den selbst wie­der­zu­er­ken­nen. Am Ende von “Das hohe Lied der Lie­be” wird… Weiterlesen!

Alice Gabathuler — Matchbox Boy

Alice Gabathuler Matchbox Boy5.Oktober 2012

Mit dem Jugend­buch “Match­box Boy” lie­fert die schwei­ze­ri­sche Auto­rin Ali­ce Gaba­thuler einen wirk­lich extrem star­ken und zu Dis­kus­sio­nen anre­gen­den Titel. Ein Psy­cho­thril­ler über dunk­le Geheim­nis­se, mensch­li­che Sen­sa­ti­ons­gier und die gefähr­li­che Macht des Inter­nets. Die­ses Buch wird sei­ne Leser in einen Sog zie­hen — garan­tiert! Für Jugend­li­che ab 15 und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Sie sind reich, schön und drei der belieb­tes­ten Mäd­chen an der Schu­le: Jori, Dany und Leo­nie. Alle drei 17 Jah­re alt. Die meis­te Zeit des Som­mers ver­brin­gen sie bei Jori, deren Eltern ver­reist sind. Im Ide­al­fall am Pool, wo ein neu­er, gut­aus­se­hen­der Gärt­ner arbei­tet, den Jor­is Tan­te kur­zer­hand ein­ge­stellt hat. Eigent­lich soll­te die­se ab und zu mal einen Blick auf Jori wer­fen, doch sie ist meist selbst unter­wegs. Die Mäd­chen sind also sich selbst über­las­sen. Immer auf der Suche nach einem hüb­schen Mann machen sich Jori und Dany kurz­ent­schlos­sen an den Gärt­ner her­an. Da wer­den alle Regis­ter gezo­gen, da wird getrickst und pro­vo­ziert. Doch der jun­ge Mann, den sie den nur den “Match­box Boy” nen­nen, weil er mit Streich­holz­schach­teln spielt, lässt sie abblit­zen. Bis auch Leo­nie in das Spiel mit ein­steigt und… Weiterlesen!

Stephan Sigg — Die 7 Todsünden

Stephan Sigg Die 7 Todsünden8.Februar 2012

Das neue Buch des Schwei­zer Auto­ren und Theo­lo­gen Ste­phan Sigg greift ein inter­es­san­tes The­ma auf: “Die 7 Tod­sün­den”. Schon allein das Cover ist einen Hin­gu­cker wert und lässt hof­fent­lich vie­le Leser danach grei­fen, denn auch inhalt­lich ist das Buch wie­der mehr als unter­halt­sam, anre­gend und lädt ein zu vie­len Dis­kus­sio­nen. Ab 12 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Das Buch ver­sam­melt sie­ben Kurz­ge­schich­ten, in denen Jugend­li­che die Haupt­rol­le spie­len. Mit­ten aus dem Leben gegrif­fen, bezieht sich jede der Geschich­ten auf eine der Tod­sün­den: Stolz, Neid, Völ­le­rei, Lust, Zorn, Neid, und Faul­heit. Jedoch — und das ist gera­de das Tol­le an dem Buch — ver­rät die Über­schrift nicht, wel­che Geschich­te sich auf wel­che Tod­sün­de bezieht. Der Leser ist selbst dazu ange­hal­ten mit zu raten. Eine “Auf­lö­sung” gibt es am Ende des Buches. Dazu aus­führ­li­che­re Erklä­run­gen zu jeder Geschich­te. Eben­falls wird der Ent­ste­hung der sie­ben Tod­sün­den auf den Grund gegan­gen (sie stam­men näm­lich nicht aus der Bibel… Weiterlesen!